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Sexau-Eberbächle, Nachbau eines mit Wasserkraft betriebenen, historischen Pochwerkes zur Zerkleinerung des Erzes, steht am Eingang zum Silberbergerk "Caroline", Sept.2019
rainer ullrich
Sexau-Eberbächle, Eingang zum Besucherbergwerk Silbergrube "Caroline", ein vollständig aus dem Mittelalter stammendes Silberbergwerk, Sept.2019
rainer ullrich
Am Rammelsberg bei Goslar wurde bereits seit dem 10. Jahrhundert Erz abgebaut. Die oberirdischen Anlagen des Bergwerks wurden zum Großteil in den 1930er Jahren neu errichtet. Heute können die umfangreichen Anlagen als Besucherbergwerk besichtigt werden. (21.07.2019)
Christopher Pätz
Das 1969 in Betrieb genommene Kaliwerk in Zielitz ist das größte Kalibergwerk Deutschlands und gehört seit 1993 zum Kali+Salz AG. Jährlich werden etwa 12 Millionen Tonnen Rohsalz gefördert, die in der Anlage weiterverarbeitet werden. (bei Loitsche, 08.10.2017)
Christopher Pätz
Industriedenkmal Zeche Zollverein Essen am 4.2.2011: Detailansicht des Förderturms
Harald Schmidt
131 1200x900 Px, 09.02.2016
Zeche Friedrich-Heinrich Schacht 3, Kamp-Lintfort, 2015-07-05-11-07-13
Jochen Fröhlich
Das Stahlgerüst der Fördertürme hinter der Maschinenhalle der ehem. Schachtanlage Zweckel wurde erhalten (Gladbeck, Ruhrgebiet, NRW, Mai 2010)
Michael Gottlieb
Buggingen, Ausrüstung und Arbeitskleidung eines Bergmannes, ausgestellt im Kali -Stollen-Museum, Mai 2013
rainer ullrich
Buggingen, Aufenthaltsraum unter Tage für die Bergleute, Kali-Stollen-Museum, Mai 2013
rainer ullrich
Buggingen, Abbaustollen im Kali-Stollen-Museum, größte Abbautiefe war 786m, Gesamtlänge der Stollen ca.10Km, gefördert wurden Kali-und Steinsalze, Mai 2013
rainer ullrich
Buggingen, Verbindungsstollen mit diversen Arbeitsgeräten im Kali-Stollen-Museum, Mai 2013
rainer ullrich
Buggingen, seit 2009 steht die restaurierte Förderlore(Hunt) am Kali-Stollen-Museum, Mai 2013
rainer ullrich
Buggingen im Markgräflerland, Eingang zum Besucherstollen des Kali-Stollen-Museums, das Kali-Bergwerk bestand von 1922-73 und war das größte Bergerk in Süddeutschland, heute gibt es nur noch diesen Museums-Stollen, Mai 2013
rainer ullrich
Maschinenhalle Zweckel mit "SchachtZeichen" im Kulturhauptstadtjahr 2010 / Gladbeck, NRW, Mai 2010
Michael Gottlieb
Das "SchachtZeichen" der Zeche Zweckel aus der Maschinenhalle in Gladbeck (Ruhrgebiet, NRW, Mai 2010)
Michael Gottlieb
Maschinenhalle und die beiden Fördertürme der früheren Schachtanlage Zweckel in Gladbeck (Ruhrgebiet, NRW, Mai 2010)
Michael Gottlieb
Das Stahlgerüst der Fördertürme hinter der Maschinenhalle der ehem. Schachtanlage Zweckel wurde erhalten (Gladbeck, Ruhrgebiet, NRW, Mai 2010)
Michael Gottlieb
Maschinenhalle der ehem. Zeche Zweckel mit einem der beleuchteten "SchachtZeichen" für das Kulturhauptstadtjahr 2010 (Gladbeck, NRW, Mai 2010)
Michael Gottlieb
Hier sind beide früheren Fördertürme der Zeche Zweckel hinter dem Maschinenhaus sichtbar (Gladbeck, NRW, September 2008)
Michael Gottlieb
Maschinenhalle der ehem. Zeche Zweckel steht inzwischen unter Denkmalschutz und wird auch für Aufführungen der Ruhr Trienale genutzt (Gladbeck, NRW, September 2008)
Michael Gottlieb
Am 27.04.2013 machten wir eine Besichtigung im Kraftwerk Weiher in Quierschied. Von der 115 Meter hohen Dach - Plattform des Dampferzeugungskessels hat man einen tollen Blick über die Gegend und auch über die ehemalige Grube Göttelborn! Auf dem Gebiet des ehemaligen Absinkweihers des Bergwerkes wurde eine Photovotaikanlage errichtet.
Ivonne Pitzius
Blick aus Ottenhausen zur Grube Luisenthal mit den beiden Richard Schächten. 25.04.2013
Erhard Pitzius
Das Bergwerk oder wie man bei uns sagt: Die Grube Camphausen - Zwischen 1871 und 1874 wurden drei Schächte abgeteuft. Durch den Bau der Fischbachtalbahn (heute KBS 681) war die Grube sehr verkehrsgünstig gelegen und konnte auch als "Eisenbahnschacht" bezeichnet werden, da keine längere eigene Grubenanschlußbahn wie zum Beispiel in Püttlingen benötigt wurde. 1990 wurde die Eigenförderung der Grube Camphausen eingestellt und über das Verbundbergwerk Reden-Camphausen einige Zeit weiter geführt. Namensgeber war der ehemalige preußische Finanzminister Otto Camphausen. 18.06.2012
Erhard Pitzius
Grube Viktoria I und II Püttlingen.. Herbstliche Stimmung liegt am 01.11.2011 über der ehemaligen Grube Viktoria in Püttlingen. Von den Übertage-Anlagen von Viktoria I/II sind heute noch erhalten: einer der beiden Fördertürme, der mitten im heutigen Gewerbegebiet steht, ferner das 1904 aus Steinquadern errichtete Fördermaschinenhaus, die Waschkaue, das Schalthaus, die ehemalige Schlosserei, die Werkstatt, das lang gestreckte Kompressorenhaus und das aus dem Jahr 1900 stammende Kesselhaus. Im alten Zechengebäude, einem Backsteinbau aus dem Jahre 1910, ist heute das "Unternehmerzentrum Püttlingen" untergebracht.
Erhard Pitzius
791 816x1000 Px, 09.03.2013
GALERIE 3