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Das Mosteiro dos Jerónimos, zu deutsch Hieronymitenkloster aus dem Flugzeugfenster abgelichtet. (Lissabon, Januar 2017)
Christian Bremer
CÂMARA DE LOBOS, 30.01.2018, Turm der Igreja de São Sebastião
Reinhard Zabel
Porto. Die Igreja de Sao Franisco liegt fast am Ufer des Douro. 22.04.2017
Helmut Seger
Porto. Die Igreja Paroquial de Santo Ildefenso ist ebenfalls mit Azulejos geschmückt. 22.04.2017
Helmut Seger
Porto. Blick von der Sé hinunter auf die blau gekachelte Fassade der Igreja de Congregados. Links dahinter ist der Turm des Rathauses zu sehen, rechts ragt der Bahnhof Sao Bento ins Bild. 22.04.2017
Helmut Seger
Porto. Die Außenwand der Igreja dos Carmelitas ist mit einem riesigen Azulejo verziert. 22.04.2017
Helmut Seger
Lissabon. Das beeindruckende Gewölbe der Klosterkirche Santa Maria des Hieronymitenklosters (Mosteiro dos Jerónimos). Seit 1983 gehört das Kloster zum UNESCO-Weltkulturerbe. 21.04.2017
Helmut Seger
Lissabon. Blick in die Klosterkirche Santa Maria des Hieronymitenklosters (Mosteiro dos Jerónimos). Seit 1983 gehört das Kloster zum UNESCO-Weltkulturerbe. 21.04.2017
Helmut Seger
Lissabon. Der Kreuzgang des Mosteiro dos Jerónimos ist äußerst sehenswert. Das Hieronymitenkloster gilt als das bedeutendste Bauwerk der Manuelinik. 1501 wurde mit dem Bau begonnen, 1601 wurde er vollendet. Glücklicherweise trug das Kloster beim großen Erdbeben des Jahres 1755 nur geringe Schäden davon, allerdings haben Napoleons Truppen zu Beginn des 19. Jahrhunderts hier gewütet. Seit 1983 gehört das Kloster zum UNESCO-Weltkulturerbe. 21.04.2017
Helmut Seger
Lissabon. Das im manuelinischen Stil reich geschmückte Portal wurde vom großen Erdbeben 1755 nicht zerstört und beim Bau der Kirche Nossa Senhora da Conceicao Velha integriert . 21.04.2017
Helmut Seger
Lissabon. Blick ins Innere der Kirche Nossa Senhora da Conceicao Velha. 21.04.2017
Helmut Seger
Lissabon. Die Kuppel des Panteão Nacional (Igreja de Santa Engrácia) überragt die Alfama. 21.04.2017
Helmut Seger
Lissabon. Die Sé ist im Häusermeer der Alfama kaum auszumachen. Unter dem baumbewachsenen Castelo de Sao Jorge ist ein Turm der Sé zu erkennen. 21.04.2017
Helmut Seger
Ferragudo. Die kleine Kirche steht am höchsten Punkt des Ortes. 20.04.2017
Helmut Seger
Portimao. Igreja Matriz Nossa Senhora de Conceicáo. 20.04.2017
Helmut Seger
Portimao. Igreja - Colégio de Jesuitas am Alameda Praca da República. 20.04.2017
Helmut Seger
Beja. Die Sé wird auch Igreja de Sao Tiago genannt. Scan eines Dias vom Ende der 1990er Jahre.
Helmut Seger
Mértola. Die Igreja unterhalb des Castelo. Scan eines Dias vom Ende der 1990er Jahre.
Helmut Seger
Auf dem 537 m hohen Bergmassiv Malhão steht eine buddhistisches Kloster: Mosteiro de Mú. Die Gebertsfahnen flattern weithin sichtbar im Wind. Scan eines Dias vom Ende der 1990er Jahre.
Helmut Seger
Querenca. Die Igreja Nossa Senhora da Assunção Ende der 1990er Jahre. Inzwischen wurde der Platz vor der Kirche umgestaltet, wie man bei google earth sehen kann. Scan vom Dia.
Helmut Seger
Alte. Die Igreja Matriz Ende der 1990er Jahre. Scan vom Dia.
Helmut Seger
Alte. Die Ermida de Sao Luis Ende der 1990er Jahre. Scan vom Dia.
Helmut Seger
Monchique. Igreja de Sao Sebastiao Ende der 1990er Jahre. Scan vom Dia.
Helmut Seger
GALERIE 3