Bilder, Fotos und Impressionen aus Städten vom 4. bis 6. Dezember 2021

Auf Staedte-fotos.de hochgeladene Bilder im Dezember 2021:

4. Dezember 2021 (26 Bilder)

Die Südfassade des Münsters in Bad Doberan. (August 2013)
Christian Bremer
Unterwegs im Johann-Sebastian-Bach-Garten kurz vor der Überquerung des Stülower Baches auf dem Weg zum Münster in Bad Doberan. (August 2013)
Christian Bremer
Das Nordportal des Münsters in Bad Doberan. (August 2013)
Christian Bremer
Die Nordfassade des Münsters in Bad Doberan. (August 2013)
Christian Bremer
140 1200x900 Px, 04.12.2021


Die Westfassade des Münsters in Bad Doberan. (August 2013)
Christian Bremer
Das um 1250 im Stil der frühen Gotik errichtete Beinhaus neben dem Münster in Bad Doberan. (August 2013)
Christian Bremer
Die Ostfassade des Münsters in Bad Doberan kurz vor Sonnenuntergang. (August 2013)
Christian Bremer
Das Chorgewölbe von um 1300 des Doberaner Münsters. (August 2013)
Christian Bremer
Die Pribislavkapelle im Münster von Bad Doberan. (August 2013)
Christian Bremer
Eines der Kirchenfenster im Münster von Bad Doberan. (August 2013)
Christian Bremer
Zell am Harmersbach im mittleren Schwarzwald, markantes Gebäude am Ortseingang, Juli 2021
rainer ullrich
Zell a.H., Denkmal aus Marmor und Eisen "Homage an Hermann Hesse", vom spanischen Künstler Lluis Cera, aufgestellt 2012, Juli 2021
rainer ullrich
Zell a.H., historische Sandsteingrabmale aus den Jahren 1575-1739, an der Kirchhofmauer der katholischen Stadtkirche, Juli 2021
rainer ullrich
Zell a.H., Denkmal für die Opfer der beiden Weltkriege, auf dem Friedhof an der katholischen Stadtkirche, Juli 2021
rainer ullrich
Zell a.H., die katholische Stadtkirche St.Symphorian stammt mit dem 47m hohen Turm aus den Jahren 1721-22, erweitert 1791-93, Juli 2021
rainer ullrich
Zell a.H., Sanierung und Umbau des historischen Rundofens, der größte Rundofen in Deutschland erbaut 1839-41 hat 100 Jahre lang auf drei Etagen Zeller Keramik und Porzellan gebrannt, wird nach der Sanierung 2022 als Museum eröffnet, Juli 2021
rainer ullrich
Ventimiglia, Blick von der Piazza Costituente auf die Altstadt (03.10.2021)
Peter Reiser
140 1200x900 Px, 04.12.2021
Cervo, Ausblick von der Altstadt auf die Ligurische Küste (03.10.2021)
Peter Reiser
167 1200x900 Px, 04.12.2021
Cervo, Campanile der Pfarrkirche St. Giovanni Battista (03.10.2021)
Peter Reiser
151 1200x900 Px, 04.12.2021
Cervo, barocker Innenraum der Pfarrkirche St. Giovanni Battista, erbaut von 1686 bis 1734 (03.10.2021)
Peter Reiser
144 1200x900 Px, 04.12.2021
Laigueglia, Ausblick auf die Altstadt mit Pfarrkirche St. Matteo (03.10.2021)
Peter Reiser
162 1200x900 Px, 04.12.2021
Alassio, Pfarrkirche St. Ambrogio, erbaut im 17. Jahrhundert (03.10.2021)
Peter Reiser
144 1200x900 Px, 04.12.2021
Alassio, Innenraum der Pfarrkirche St. Ambrogio (03.10.2021)
Peter Reiser
151 1200x900 Px, 04.12.2021
Alassio, Strand an der Passeggiata Dino Grollero (03.10.2021)
Peter Reiser
160 1200x900 Px, 04.12.2021
Alassio, Häuser und Cafes an der Piazza Matteoti (03.10.2021)
Peter Reiser
148 1200x900 Px, 04.12.2021
Alassio, Häuser in der Via Venti Settembre (03.10.2021)
Peter Reiser
189 1200x900 Px, 04.12.2021

5. Dezember 2021 (22 Bilder)

Diano Marina, Pfarrkirche San Antonio Abate, erbaut von 1862 bis 1865 durch den Architekten Luigi Crescia (04.10.2021)
Peter Reiser
146 1200x900 Px, 05.12.2021
Diano Marina, Innenraum der Pfarrkirche San Antonio Abate (04.10.2021)
Peter Reiser
152 1200x900 Px, 05.12.2021
Diano Marina, Andrea Rossi Denkmal an der Piazza Dante (04.10.2021)
Peter Reiser
181 1200x900 Px, 05.12.2021
Diano Marina, historische Kanone am Corso Giuseppe Garibaldi (04.10.2021)
Peter Reiser
157 1200x900 Px, 05.12.2021
Albenga, Kathedrale St. Michael, Kampanile 11. Jahrhundert, Langhaus 14. Jahrhundert, barockes Portal von 1669 (04.10.2021)
Peter Reiser
174 1200x900 Px, 05.12.2021
Albenga, Innenraum der Kathedrale St. Michael (04.10.2021)
Peter Reiser
171 1200x900 Px, 05.12.2021
Albenga, Geschlechterturm an der Piazza San Michele (04.10.2021)
Peter Reiser
181 1200x900 Px, 05.12.2021
Albenga, Innenraum der Pfarrkirche Santa Maria in Fontibus (04.10.2021)
Peter Reiser
166 1200x900 Px, 05.12.2021
Albenga, Häuser und Cafes in der Via Enrico de Aste (04.10.2021)
Peter Reiser
157 1200x900 Px, 05.12.2021
Albenga, Torre Civica und Geschlechtertürme an der Piazza San Michele (04.10.2021)
Peter Reiser
158 1200x900 Px, 05.12.2021
Im Innern des Münsters von Bad Doberan. (August 2013)
Christian Bremer
Das Triumphkreuz ist ein 15 Meter hohes Kruzifix, welches zum zwischen 1360 und 1370 entstandenen Kreuzaltares gehört. (Doberaner Münster, August 2013)
Christian Bremer
Die gotische Grabtumba für Albrecht III, König von Schweden und seine erste Frau Richardis im Münster von Bad Doberan. (August 2013)
Christian Bremer
154 900x1200 Px, 05.12.2021
Das Grabmal von Johann Albrecht im Doberaner Münster entstand um 1910. (August 2013)
Christian Bremer
Die Grabanlage von Adolf Friedrich I. und Anna Maria im Münster von Bad Doberan. (August 2013)
Christian Bremer
Das Grabmal Samuel von Behrs im Münster von Bad Doberan. (August 2013)
Christian Bremer
Zwei Figuren im Münster von Bad Doberan. (August 2013)
Christian Bremer
Das Reiterstandbild auf dem Grabmal Samuel von Behrs im Münster von Bad Doberan. (August 2013)
Christian Bremer
Ein Sakramentsturm von um 1360 im Münster von Bad Doberan. (August 2013)
Christian Bremer
Diese Kanzel im Münster von Bad Doberan wurde 1868 angefertigt. (August 2013)
Christian Bremer
Weihnachtliche Beleuchtung der Altstadtsilhouette von Bad Wimpfen. Eigentlich hätte gestern und am heutigen 2. Advent ein altdeutscher Weihnachtsmarkt stattgefunden, doch nun hat auch dieses Jahr die vierte Coronawelle diesen zu nichte gemacht. Aber die Beleuchtung strahlt doch in Dunkel der Winterzeit. 5.12.2021
Andreas Strobel
238 1200x798 Px, 05.12.2021
Blick über den Neckar auf die linke Uferseite in Haßmersheim. Das Foto zeigt den schematischen Weihnachtsbaum am 2. Advent 2021
Andreas Strobel
238 1200x798 Px, 05.12.2021

6. Dezember 2021 (31 Bilder)

Im Innern des Doberaner Münsters. (August 2013)
Christian Bremer
Reichlich verziertes Chorgstühl im Münster von Bad Doberan. (August 2013)
Christian Bremer
Hölzerne Kanzel und Chorgestühl im Münster von Bad Doberan. (August 2013)
Christian Bremer
Ein Sarg in der Pribislav Kapelle im nördlichen Querhaus des Doberaner Münsters. (August 2013)
Christian Bremer
Die Memorialstatue von Herzog Magnus II. im Münster von Bad Doberan. (August 2013)
Christian Bremer
Das Grab der Margarete von Dänemark im Doberaner Münster. (September 2013)
Christian Bremer
Das Grabmal von Johann Albrecht im Doberaner Münster entstand um 1910. (August 2013)
Christian Bremer
Das Gestühl für Laienbrüder aus den 1280er Jahren ist reichlich verziert. (Münster Bad Doberan, August 2013)
Christian Bremer
Der Laienaltar im Doberaner Münster. (September 2013)
Christian Bremer
Der vermutlich um 1310 entstandene Hochaltar im Doberaner Münster ist einer der ältesten Flügelaltäre in Deutschland. (August 2013)
Christian Bremer
Hamburg am 22.9.2021: Rathaus, Kleine Alster mit Rathausschleuse auf die gerade ein Alsterschiff zusteuert /
Harald Schmidt
Hamburg am 22.9.2021: Kleine Alster mit Rathausschleuse in die gerade ein Alsterschiff einfährt, um nach der Schleusung durch das Alsterfleet und an dessen Ende durch die Schaartorschleuse in die Elbe zu fahren /
Harald Schmidt
Kopenhagen, Gebäude am Kultorvet Platz (23.07.2021)
Peter Reiser
Kopenhagen, Frauenkirche Vor Frue Kirke, erbaut von 1817 bis 1829 (23.07.2021)
Peter Reiser
Kopenhagen, Orgelempore in der Frauenkirche Vor Frue Kirke (23.07.2021)
Peter Reiser
Kopenhagen, Bispegarden in der Studiostrade (23.07.2021)
Peter Reiser
Kopenhagen, Caritasbrunnen am Gammeltorv Platz (23.07.2021)
Peter Reiser
Kopenhagen, Gerichtsgebäude am Nytorv Platz (23.07.2021)
Peter Reiser
Kopenhagen, Gebäude und Cafes am Nytorv Platz (23.07.2021)
Peter Reiser
Kopenhagen, Häuser und Turm der St. Petri Kirche am Amagertorv (23.07.2021)
Peter Reiser
Kopenhagen, Storkespringvandet Brunnen am Amagertorv (23.07.2021)
Peter Reiser
Kopenhagen, historische Häuser in der Kompagnistrade (23.07.2021)
Peter Reiser
Dieses Foto habe ich in Pécs, in der Stadtteil "Erzsébettelep" (Elisabethsiedlung) gemacht. Dieser Stadteil wurde durch die Donaudampfschiffgesellschaft gegründet. Die "Kolonie" stand aus 4 Strassen und 32 Häuser. Es gab 6 kleine Wohnungen pro Haus zzgl Gartenteil und Nebengebäude. Vor ca. 100-120 Jahren wurden neue Kohlenminien in der Nähe eröffnet und die dort arbeitenden haben hier Wohnungen bekommen. Die Siedlung hieß ursprünglich Ullmannsiedlung, genannt nach einem Leiter des Unternehmens. 1938 wurde auf Elisabethsiedlung umbenannt (von Elisabeth Amalie Eugenie von Wittelsbach Königin genannt). Die Häuser waren überdurchschnittlich ausgerüstet, da Leitungswasser und Strom auch vorhanden war. In den vergangenen guten Jahrhundert wurde es nicht geregelt wie man die Gebäuden/Wohnungen ändern, erweitern, umbauen oder zusammenlegen/vereinigen darf. Deswegen ist auf heutzutage das Strassenbild ganz ganz gemischt (und daher meiner Meinung nach, sehr einzigartig und interessant) geworden. Die Etagen wurden geändert, Dachgeschosse wurden eingebaut...daher findet man hier keine zwei gleiche Häuser. Die große Änderungen sind um ca 1926 begonnen. Wegen der damaligen Wohnungsmangel hat die Stadt 2/3-tel der Siedlung in Miete genommen und hat unter anderem eine Kirche und Schule erbaut und geöffnet. Aufnahmezeit: November 2020. Der Gebäudeteil vorne ist vermutlich durch ältere Leute bewohnt die kein Geld und/oder keine Nerven für eine Sanierung haben. Hier gilt es auch: 1 Dachfliesentyp = 1 Hausteil = 1 Eigentümer
B. Mayer
218 1200x900 Px, 06.12.2021
Dieses Foto habe ich in Pécs, in der Stadtteil "Erzsébettelep" (Elisabethsiedlung) gemacht. Dieser Stadteil wurde durch die Donaudampfschiffgesellschaft gegründet. Die "Kolonie" stand aus 4 Strassen und 32 Häuser. Es gab 6 kleine Wohnungen pro Haus zzgl Gartenteil und Nebengebäude. Vor ca. 100-120 Jahren wurden neue Kohlenminien in der Nähe eröffnet und die dort arbeitenden haben hier Wohnungen bekommen. Die Siedlung hieß ursprünglich Ullmannsiedlung, genannt nach einem Leiter des Unternehmens. 1938 wurde auf Elisabethsiedlung umbenannt (von Elisabeth Amalie Eugenie von Wittelsbach Königin genannt). Die Häuser waren überdurchschnittlich ausgerüstet, da Leitungswasser und Strom auch vorhanden war. In den vergangenen guten Jahrhundert wurde es nicht geregelt wie man die Gebäuden/Wohnungen ändern, erweitern, umbauen oder zusammenlegen/vereinigen darf. Deswegen ist auf heutzutage das Strassenbild ganz ganz gemischt (und daher meiner Meinung nach, sehr einzigartig und interessant) geworden. Die Etagen wurden geändert, Dachgeschosse wurden eingebaut...daher findet man hier keine zwei gleiche Häuser. Die große Änderungen sind um ca 1926 begonnen. Wegen der damaligen Wohnungsmangel hat die Stadt 2/3-tel der Siedlung in Miete genommen und hat unter anderem eine Kirche und Schule erbaut und geöffnet. Aufnahmezeit: November 2020.
B. Mayer
209 1200x900 Px, 06.12.2021
Dieses Foto habe ich in Pécs, in der Stadtteil "Erzsébettelep" (Elisabethsiedlung) gemacht. Dieser Stadteil wurde durch die Donaudampfschiffgesellschaft gegründet. Die "Kolonie" stand aus 4 Strassen und 32 Häuser. Es gab 6 kleine Wohnungen pro Haus zzgl Gartenteil und Nebengebäude. Vor ca. 100-120 Jahren wurden neue Kohlenminien in der Nähe eröffnet und die dort arbeitenden haben hier Wohnungen bekommen. Die Siedlung hieß ursprünglich Ullmannsiedlung, genannt nach einem Leiter des Unternehmens. 1938 wurde auf Elisabethsiedlung umbenannt (von Elisabeth Amalie Eugenie von Wittelsbach Königin genannt). Die Häuser waren überdurchschnittlich ausgerüstet, da Leitungswasser und Strom auch vorhanden war. In den vergangenen guten Jahrhundert wurde es nicht geregelt wie man die Gebäuden/Wohnungen ändern, erweitern, umbauen oder zusammenlegen/vereinigen darf. Deswegen ist auf heutzutage das Strassenbild ganz ganz gemischt (und daher meiner Meinung nach, sehr einzigartig und interessant) geworden. Die Etagen wurden geändert, Dachgeschosse wurden eingebaut...daher findet man hier keine zwei gleiche Häuser. Die große Änderungen sind um ca 1926 begonnen. Wegen der damaligen Wohnungsmangel hat die Stadt 2/3-tel der Siedlung in Miete genommen und hat unter anderem eine Kirche und Schule erbaut und geöffnet. Aufnahmezeit: November 2020. Das schön sanierte Haus finktioniert(e) als ein Gasthaus.
B. Mayer
191 1200x900 Px, 06.12.2021
Dieses Foto habe ich in Pécs, in der Stadtteil "Erzsébettelep" (Elisabethsiedlung) gemacht. Dieser Stadteil wurde durch die Donaudampfschiffgesellschaft gegründet. Die "Kolonie" stand aus 4 Strassen und 32 Häuser. Es gab 6 kleine Wohnungen pro Haus zzgl Gartenteil und Nebengebäude. Vor ca. 100-120 Jahren wurden neue Kohlenminien in der Nähe eröffnet und die dort arbeitenden haben hier Wohnungen bekommen. Die Siedlung hieß ursprünglich Ullmannsiedlung, genannt nach einem Leiter des Unternehmens. 1938 wurde auf Elisabethsiedlung umbenannt (von Elisabeth Amalie Eugenie von Wittelsbach Königin genannt). Die Häuser waren überdurchschnittlich ausgerüstet, da Leitungswasser und Strom auch vorhanden war. In den vergangenen guten Jahrhundert wurde es nicht geregelt wie man die Gebäuden/Wohnungen ändern, erweitern, umbauen oder zusammenlegen/vereinigen darf. Deswegen ist auf heutzutage das Strassenbild ganz ganz gemischt (und daher meiner Meinung nach, sehr einzigartig und interessant) geworden. Die Etagen wurden geändert, Dachgeschosse wurden eingebaut...daher findet man hier keine zwei gleiche Häuser. Die große Änderungen sind um ca 1926 begonnen. Wegen der damaligen Wohnungsmangel hat die Stadt 2/3-tel der Siedlung in Miete genommen und hat unter anderem eine Kirche und Schule erbaut und geöffnet. Aufnahmezeit: November 2020. Das Haus ohne Vorgarten wurde (letztes mal) anscheinend zwischen den siebzigern und achtzigern erweitert/modernisiert.
B. Mayer
230 1200x900 Px, 06.12.2021
Dieses Foto habe ich in Pécs, in der Stadtteil "Erzsébettelep" (Elisabethsiedlung) gemacht. Dieser Stadteil wurde durch die Donaudampfschiffgesellschaft gegründet. Die "Kolonie" stand aus 4 Strassen und 32 Häuser. Es gab 6 kleine Wohnungen pro Haus zzgl Gartenteil und Nebengebäude. Vor ca. 100-120 Jahren wurden neue Kohlenminien in der Nähe eröffnet und die dort arbeitenden haben hier Wohnungen bekommen. Die Siedlung hieß ursprünglich Ullmannsiedlung, genannt nach einem Leiter des Unternehmens. 1938 wurde auf Elisabethsiedlung umbenannt (von Elisabeth Amalie Eugenie von Wittelsbach Königin genannt). Die Häuser waren überdurchschnittlich ausgerüstet, da Leitungswasser und Strom auch vorhanden war. In den vergangenen guten Jahrhundert wurde es nicht geregelt wie man die Gebäuden/Wohnungen ändern, erweitern, umbauen oder zusammenlegen/vereinigen darf. Deswegen ist auf heutzutage das Strassenbild ganz ganz gemischt (und daher meiner Meinung nach, sehr einzigartig und interessant) geworden. Die Etagen wurden geändert, Dachgeschosse wurden eingebaut...daher findet man hier keine zwei gleiche Häuser. Die große Änderungen sind um ca 1926 begonnen. Wegen der damaligen Wohnungsmangel hat die Stadt 2/3-tel der Siedlung in Miete genommen und hat unter anderem eine Kirche und Schule erbaut und geöffnet. Aufnahmezeit: November 2020. Garage und Flachdach sind sicherlich nachträgliche Umbauen.
B. Mayer
212 1200x900 Px, 06.12.2021
Dieses Foto habe ich in Pécs, in der Stadtteil "Erzsébettelep" (Elisabethsiedlung) gemacht. Dieser Stadteil wurde durch die Donaudampfschiffgesellschaft gegründet. Die "Kolonie" stand aus 4 Strassen und 32 Häuser. Es gab 6 kleine Wohnungen pro Haus zzgl Gartenteil und Nebengebäude. Vor ca. 100-120 Jahren wurden neue Kohlenminien in der Nähe eröffnet und die dort arbeitenden haben hier Wohnungen bekommen. Die Siedlung hieß ursprünglich Ullmannsiedlung, genannt nach einem Leiter des Unternehmens. 1938 wurde auf Elisabethsiedlung umbenannt (von Elisabeth Amalie Eugenie von Wittelsbach Königin genannt). Die Häuser waren überdurchschnittlich ausgerüstet, da Leitungswasser und Strom auch vorhanden war. In den vergangenen guten Jahrhundert wurde es nicht geregelt wie man die Gebäuden/Wohnungen ändern, erweitern, umbauen oder zusammenlegen/vereinigen darf. Deswegen ist auf heutzutage das Strassenbild ganz ganz gemischt (und daher meiner Meinung nach, sehr einzigartig und interessant) geworden. Die Etagen wurden geändert, Dachgeschosse wurden eingebaut...daher findet man hier keine zwei gleiche Häuser. Die große Änderungen sind um ca 1926 begonnen. Wegen der damaligen Wohnungsmangel hat die Stadt 2/3-tel der Siedlung in Miete genommen und hat unter anderem eine Kirche und Schule erbaut und geöffnet. Aufnahmezeit: November 2020. Garage und Frontpertei sind höchstwahrscheinlich Nachbau. Diese immobilien scheinen richtig Instand gehalten zu sein, und regelmaßig / neulich saniert zu sein.
B. Mayer
220 1200x900 Px, 06.12.2021
Dieses Foto habe ich in Pécs, in der Stadtteil "Erzsébettelep" (Elisabethsiedlung) gemacht. Dieser Stadteil wurde durch die Donaudampfschiffgesellschaft gegründet. Die "Kolonie" stand aus 4 Strassen und 32 Häuser. Es gab 6 kleine Wohnungen pro Haus zzgl Gartenteil und Nebengebäude. Vor ca. 100-120 Jahren wurden neue Kohlenminien in der Nähe eröffnet und die dort arbeitenden haben hier Wohnungen bekommen. Die Siedlung hieß ursprünglich Ullmannsiedlung, genannt nach einem Leiter des Unternehmens. 1938 wurde auf Elisabethsiedlung umbenannt (von Elisabeth Amalie Eugenie von Wittelsbach Königin genannt). Die Häuser waren überdurchschnittlich ausgerüstet, da Leitungswasser und Strom auch vorhanden war. In den vergangenen guten Jahrhundert wurde es nicht geregelt wie man die Gebäuden/Wohnungen ändern, erweitern, umbauen oder zusammenlegen/vereinigen darf. Deswegen ist auf heutzutage das Strassenbild ganz ganz gemischt (und daher meiner Meinung nach, sehr einzigartig und interessant) geworden. Die Etagen wurden geändert, Dachgeschosse wurden eingebaut...daher findet man hier keine zwei gleiche Häuser. Die große Änderungen sind um ca 1926 begonnen. Wegen der damaligen Wohnungsmangel hat die Stadt 2/3-tel der Siedlung in Miete genommen und hat unter anderem eine Kirche und Schule erbaut und geöffnet. Aufnahmezeit: November 2020. Auf diesem Bild lohnt es sich die Dächer anzuschauen. 1Deckung = 1Besitzer = 1 Wohnung
B. Mayer
247 1200x752 Px, 06.12.2021
Dieses Foto habe ich in Pécs, in der Stadtteil "Erzsébettelep" (Elisabethsiedlung) gemacht. Dieser Stadteil wurde durch die Donaudampfschiffgesellschaft gegründet. Die "Kolonie" stand aus 4 Strassen und 32 Häuser. Es gab 6 kleine Wohnungen pro Haus zzgl Gartenteil und Nebengebäude. Vor ca. 100-120 Jahren wurden neue Kohlenminien in der Nähe eröffnet und die dort arbeitenden haben hier Wohnungen bekommen. Die Siedlung hieß ursprünglich Ullmannsiedlung, genannt nach einem Leiter des Unternehmens. 1938 wurde auf Elisabethsiedlung umbenannt (von Elisabeth Amalie Eugenie von Wittelsbach Königin genannt). Die Häuser waren überdurchschnittlich ausgerüstet, da Leitungswasser und Strom auch vorhanden war. In den vergangenen guten Jahrhundert wurde es nicht geregelt wie man die Gebäuden/Wohnungen ändern, erweitern, umbauen oder zusammenlegen/vereinigen darf. Deswegen ist auf heutzutage das Strassenbild ganz ganz gemischt (und daher meiner Meinung nach, sehr einzigartig und interessant) geworden. Die Etagen wurden geändert, Dachgeschosse wurden eingebaut...daher findet man hier keine zwei gleiche Häuser. Die große Änderungen sind um ca 1926 begonnen. Wegen der damaligen Wohnungsmangel hat die Stadt 2/3-tel der Siedlung in Miete genommen und hat unter anderem eine Kirche und Schule erbaut und geöffnet. Aufnahmezeit: November 2020.
B. Mayer
228 900x1200 Px, 06.12.2021
Dieses Foto habe ich in Pécs, in der Stadtteil "Erzsébettelep" (Elisabethsiedlung) gemacht. Dieser Stadteil wurde durch die Donaudampfschiffgesellschaft gegründet. Die "Kolonie" stand aus 4 Strassen und 32 Häuser. Es gab 6 kleine Wohnungen pro Haus zzgl Gartenteil und Nebengebäude. Vor ca. 100-120 Jahren wurden neue Kohlenminien in der Nähe eröffnet und die dort arbeitenden haben hier Wohnungen bekommen. Die Siedlung hieß ursprünglich Ullmannsiedlung, genannt nach einem Leiter des Unternehmens. 1938 wurde auf Elisabethsiedlung umbenannt (von Elisabeth Amalie Eugenie von Wittelsbach Königin genannt). Die Häuser waren überdurchschnittlich ausgerüstet, da Leitungswasser und Strom auch vorhanden war. In den vergangenen guten Jahrhundert wurde es nicht geregelt wie man die Gebäuden/Wohnungen ändern, erweitern, umbauen oder zusammenlegen/vereinigen darf. Deswegen ist auf heutzutage das Strassenbild ganz ganz gemischt (und daher meiner Meinung nach, sehr einzigartig und interessant) geworden. Die Etagen wurden geändert, Dachgeschosse wurden eingebaut...daher findet man hier keine zwei gleiche Häuser. Die große Änderungen sind um ca 1926 begonnen. Wegen der damaligen Wohnungsmangel hat die Stadt 2/3-tel der Siedlung in Miete genommen und hat unter anderem eine Kirche und Schule erbaut und geöffnet. Aufnahmezeit: November 2020. Das hier abgebildete Haus wurde ursprünglich anscheinend auf ca 4 Einheiten verteilt und in die Einheiten wurden nachträglich mehr oder weinger erweitert (s. Etagen und Größe der Vorgarten).
B. Mayer
186 1200x873 Px, 06.12.2021