Kommentare zu Bildern, Seite 5



Oslo gesehen von dem Ekeberg am 05. Juli 2016. (zum Bild)

Helmut Seger 15.8.2016 9:12
Hallo Klaus-P.,
ein schöner Blick auf Oslo. Es dürfte aber der vom Ekeberg sein, der sich südöstlich der Oper befindet. Der Vigelandpark ist nordöstlich der Oper und etwas weiter entfernt.
Gruß
Helmut

Klaus-P. Dietrich 15.8.2016 23:07
Hallo Helmut
bedanke mich für die Korrektur, habe den Text geändert.
Gruß Klaus

Ein Loch in der Berliner Mauer am Potsdamer Platz. Bild vom Dia. Aufnahme: April 1991. (zum Bild)

Thomas Wendt 14.8.2016 14:55
Schön gesehen!

Die Tempelherrenhaus-Ruine in Weimar im Jahre 2001. (zum Bild)

Karl Sauerbrey 10.8.2016 18:37
Hallo Thomas,
im Jahr 2001 war der Ritter auch schon kopflos, jetzt ist die "künstliche Ruine", wie es das Schild davor beschreibtauch noch weitgehend vom Efeu befreit, aber das wächst bereits wieder munter nach.
Gruß Karl

Blick in die Amalienstraße in Zittau am 04.10.2010 (zum Bild)

Ekkehard Sallmann 5.8.2016 10:08
Nur so am Rande angemerkt: Wenn ich mich als ehemaliger Zittauer nicht irre, ist das nicht die Amalien-, sondern die Reitbahnstraße.
Viele Grüße, Ekkehard Sallmann

Das Kurhaus in Norderney. Aufnahme: April 2008. (zum Bild)

Thomas Wendt 5.7.2016 13:42
Ein düsteres Bild - finde ich äußerst gelungen!

Dresden, Residenzschloss, Langer Gang, Hofkirche - Blick von der Aussichtsplattform der Frauenkirche - 01.10.2012 (zum Bild)

Volkmar Döring 7.6.2016 10:07
sehr schönes Bild
Ergänzung für Ortsunkundige: der im Text erwähnte "Lange Gang" ist nicht etwa die Straße in Bildmitte (das ist die Augustusstraße) sondern das lange schmale Bauwerk, welches den Georgenbau (mit Türmchen) mit dem Johanneum verbindet, straßenseitig mit dem "Fürstenzug" und mit Arkaden auf der Seite zum Stallhof.
Gruß Volkmar

Deutscher Grenzpfosten bei Świnoujście (Swinemünde). Aufnahme: 6. Mai 2016. (zum Bild)

Helmut Seger 17.5.2016 9:24
Polnischer Grenzpfosten?
Sieht mir ganz nach dem deutschen Grenzpfosten aus.
Gruß
Helmut

Hans Christian Davidsen 17.5.2016 11:25
Klaro - jetzt ist der Grenzposten deutsch!! Danke!

Hamburg am 24.11.2015: Bauarbeiten im Nikolaifleet / (zum Bild)

Harald Schmidt 15.5.2016 19:06
eingebaut wurde an der linken Seite eine Fischtreppe um den Tieren die Möglichkeit zu geben von der Elbe in die Alster zu kommen.
Harald.

. Die beiden Windmühlen von Greetsiel einmal aus einer anderen Perspektive. 01.05.2016 (Hans) (zum Bild)

Helmut Seger 11.5.2016 17:28
Schönes Bild und erfreulich, dass die linke Mühle nach ihrem schweren Sturmschaden wieder repariert ist.
Gruß
Helmut

De Rond Hans und Jeanny 12.5.2016 7:03
Danke Helmut,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt,
Ich war auch sehr froh dass die Mühle wieder ganz ist.
Liebe Grüße nach Bremerhafen
Hans

Die Berliner Mauer am Landwehrkanal (Brücke Schlesische Straße-Puschkinallee). Aufnahme: März 1984 (digitalisiertes Negativfoto). (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 18:06
Auch hier heute eine andere Welt: Die Straße auf der Brücke (ob es noch genau diese ist, weiss ich nicht) ist stark befahren und wo genau die Mauer verlief, ist gar nicht mehr zu sehen. Umso schöner, das hier nochmal dokumentiert zu sehen.

Hans Christian Davidsen 13.4.2016 8:25
Hallo Thomas Wendt,
Danke für deine Kommentare zu meiner Berliner-Mauer-Serie. Es wäre spannend die gleichen Aufnahme-Orten zu finden, wobei es wohl nicht so einfach ist.
Grüß
Hans Christian Davidsen

Thomas Wendt 23.4.2016 20:09
Die meisten Orte könnte ich raussuchen, ist ja überwiegend "meine Gegend" :-)

Ausschnitt vom Schönen Brunnen auf dem Hauptmarkt in Nürnberg. Aufnahme: Juli 2008. (zum Bild)

Helmut Seger 12.4.2016 13:49
Hallo Hans Christian,
ist die Beschreibung oder die Kategoriezuordnung falsch.
Nach der Beschreibung ist es in Nürnberg, nach der Kategorie ist es Bamberg.
Gruß
Helmut

Hans Christian Davidsen 13.4.2016 8:18
Hallo Helmut Sieger,
die Kategoriezuordnung war falsch. Das Bild ist jetzt unter Nürnberg kategorisiert worden. Danke!
Gruß Hans Christian Davidsen

Am ersten kalendarischen Frühlingstag spürte man das Erwachen der Menschen aus ihrer "Winterruhe" auch in Berlin. Nun neigt sich der Tag dem Ende entgegen und die letzten Sonnenstrahlen streifen den ehemaligen Flughafen Tempelhof. Die "Tempelhofer Freiheit" lädt mit ihrer Weitläufigkeit zu verschiedensten Aktivitäten ein. (20.03.2014) (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 17:50
Einer meiner Lieblingsplätze in Berlin, und die Sonnenuntergänge sind immer wieder faszinierend. Wirklich schön gesehen.

Kevin Schmidt 7.4.2016 21:19
Ja, vielen Dank. Ich persönlich betrachte das Tempelhofer Feld aber eher kritisch. Es ist eine überdimensionierte und völlig unproportionierte Freifläche ohne städtebaulichen Kontext. Natürlich bietet es gewisse stadtfremde Qualitäten mitten in der Stadt. Aber Berlin hatte auch vor der Öffnung des Tempelhofer Feldes keineswegs zu wenig öffentliche Freiräume. Ich befürchte eher, dass diese riesige Freifläche nun erst recht mit mehr Luxuswohnungen an anderer Stelle kompensiert werden wird.

Thomas Wendt 8.4.2016 12:09
@Kevin, das Tempelhofer Feld ist ein großer Luxus und ob man sich diesen leisten kann, kann man wohl wirklich immer wieder diskutieren. Die Bürger hatten die Möglichkeit, ausführlich darüber nachzudenken und abzustimmen und haben gesagt: Ja, wir wollen diesen Luxus.

Ich denke, Einzigartigkeit erzeugt man gerade durch solche Entscheidungen. Viele schauen auf andere Metropolen und beschreiben Berlin dann als klein und kleingeistig. Aber Berlin ist wesentlich kleiner als London oder New York und benötigt daher z.B. keine Hochhaus-Bürogebäude wie diese Städte. Die Touristen, die immer zahlreicher herkommen, erleben eine Großstadt, die nicht so ist wie jede andere.

Auf der anderen Seite ist der Zuwachs mittlerweile so groß, dass mit ein bisschen Verdichtung hier und da wohl auf Dauer nichts gewonnen ist, zumal die meisten Neubauviertel, die ich so sehe, wirklich Luxusviertel sind. Normaler Wohnungsbau ist eher selten. Vielleicht braucht man so große Projekte wie in den 70ern und 80ern, als die Stadt wirklich erweitert wurde. Dafür würde sich das Feld aufgrund seiner Lage natürlich perfekt eignen - aber ich fände es schade.

Kevin Schmidt 9.4.2016 20:27
Ja, es braucht sicher wieder etwas in Richtung Großwohnsiedlungen wie Märkisches Viertel oder Gropiusstadt. Das planerische Leitbild der städtebaulichen Innenentwicklung erschwert solche Vorhaben in suburbanen Lagen zwar entscheidend - aber so weit draußen will auch niemand mehr wohnen heutzutage. Am liebsten wollen alle ins Zentrum - deshalb weisen informelle Planwerke (StEP Wohnen 2025) bereits vermehrt ehemalige Gewerbe-/Industriestandorte als Potenzialflächen für Wohnungsneubau aus, z. B. ehem. Güterbahnhöfe oder Bahnanlagen allgemein. Dieser Ansatz, auch solche "B-Standorte" als Wohnstandorte zu entwickeln, ist gut - aber das jeweilige Vorhaben muss auch bedarfsgerecht sein und nicht nur profitorientiert.

Jung und Alt, mit und ohne Wintersportgeräten, nutzen die Gelegenheit, zu Fuße über die zugefrorene Außenalster zu spazieren; Hamburg, 12.02.2012 (zum Bild)

Thomas Wendt 8.4.2016 12:14
Das war ja ein Usertreffen, ohne dass man davon wusste.

Harald Schmidt war da:
http://www.staedte-fotos.de/bild/Deutschland~Hamburg~Nord/31809/hamburg-am-1222012-zugefrorene-alster-blick.html

Und ich auch:
http://www.staedte-fotos.de/bild/Deutschland~Hamburg~Hamburg-Mitte/31832/alstervergnuegen-2012.html

Hätte man das gewusst :-)

Morgennebel über Bremerhaven. 28.09.2013 (zum Bild)

Thomas Wendt 8.4.2016 12:10
Geradezu komisch, diese Windrad-Stadt über den Wolken. Das erinnert mich an eine alte Star-Trek-Folge. Sehr schönes Foto!