Kommentare zu Bildern, Seite 8



Wallfahrtskirche Maria zu den sieben Schmerzen Frauenberg, Steiermark, erbaut 1489 bis 1496 (28.11.2009) (zum Bild)

Herbert Pfoser 21.8.2015 19:14
Bezirk lautet richtig : Liezen

l.G. Herbert

Wallfahrtskirche Maria zu den sieben Schmerzen Frauenberg, Rokokoorgel von Anton Römer (28.11.2009) (zum Bild)

Herbert Pfoser 21.8.2015 19:13
Bezirk lautet richtig: Liezen

L.G. Herbert

Kirchenruine Hoff (Trzęsacz). Durch Wind und Wasser wurde Landmasse (Sand) abgetragen und an anderen Stellen wieder angespült. Infolgedessen stürzte fast das gesamte Bauwerk ab. Man versucht, die Ruine durch geeignete Befestigungen zu erhalten. Aufnahme vom 10.06.2014. (zum Bild)

Hans Christian Davidsen 16.8.2015 17:24
Echt eine Caspar David Friedrich-Landschaft. Schönes Foto!

Lörrach, Denkmal für den Heimatdichter Johann Peter Hebel (1760-1826) von Wilhelm Gerstel, aufgestellt 1910, Sept.2014 (zum Bild)

Claudia Neuwirth 12.8.2015 19:03
Mich würde interessieren, welche Szene das Relief auf der linken Seite des Denkmals beschreibt. Besonders blieb mein Blick auf dem Teufel haften, der einem Engel etwas zuzuflüstern scheint. Ich konnte mir keinen Reim beim Besuch des Denkmals machen. Es wäre schön, wenn jemand eine passende Erklärung liefern könnte.
Grüsse

Basel, Blick von der Westseite des Tinguely Museums über den Paul Sacher-Park, im Hintergrund der 178m hohe Roche Tower, juni 2015 (zum Bild)

Hans-Gerd Seeliger 17.7.2015 13:21
Hallo Rainer,
schöne Bilderserie aus Basel.
Viele Grüße
Hans-Gerd

rainer ullrich 20.7.2015 11:06
Danke, Hans-Gerd, freue mich, daß Dir die Fotos gefallen, habe die Stadt mit dem Fahrrad erkundet, da bekommt man besonders viel vor die Linse. Hat mir viel Spaß gemacht!
Gruß rainer

Ein Bergmannsdenkmal an der "Freiheit" (Südseite des Hauptbahnhofs) in Essen am 18. Dezember 2008. (zum Bild)

ludwig schäfersküpper 12.7.2015 9:09
Name des Denkmals: Steile Lage.

André Breutel 14.11.2015 21:49
Glück Auf!
Seit ihr schon mal in der Lage gewesen euch so durch dem Streb zu bewegen? Unser Verein hatte mal das Vergnügen in 1350m tiefe auf der Zeche Haus Aden / Monopol in Bergkamen. Da erlebt man die Steilheit! Was an dem Denkmal aber nicht rüberkommt ist der Staub!
Mit freundlichem Glück auf
André Breutel

Blick am 18.04.2014 über den kleinen Ort Hanstholm zum Leuchturm. Im Vordergrund ist ein kleiner Bunker zu sehen, von denen es in Hanstholm und Umgebung sehr viele gibt, da die Stadt und ihr Umfeld zu Zeiten des II. Weltkrieges von der damaligen Deutschen Wehrmacht als riesige Festungsanlage ausgebaut wurde, welche dem Schutz der hier befindlichen II. Küstenbatterie diente. Zu diesem Zweck wurden sämtliche Einwohner zwangsevakuiert, die Gegend weiträumig abgesperrt und strengstens bewacht. Heute ist Hanstholm ein ruhiger, idyllischer Küstenort, mit Fischerei- und Fährhafen, sowie einer Fischfabrik. Sehr sehenswert ist das im Ort befindliche Museumscenter, mit Bunkermuseum, Kanonenausstellung, riesigen Geschützständen, sowie den Überresten der ehemaligen Munitionsbahn, auf deren Gleisen heute ein kleiner Besichtigungszug verkehrt, mit welchem man sogar durch Munitions- und Geschützbunker fahren kann. (Bildautor: Jörg-Uwe Böhle, Genehmigung zur Veröffentlichung liegt vor!) (zum Bild)

André Breutel 29.6.2015 23:00
Kann man in Zeiten des Rohstoff-Recyclings diesen verdammten Schrott nicht mal sinnvoll nutzen? Das tut so weh!

Michael Edelmann 30.6.2015 14:05
Hallo Andrè,
der Abriß dieser massiven Bunkeranlagen, ist technisch äußerst schwierig zu bewerkstelligen und stellt einen immensen Aufwand dar, der durch den Nutzen kaum gerechtfertigt wird. Die Bunkerwände sind dermaßen dick und hart, daß Unmengen an Sprengstoff eingesetzt werden müssten, was aufgrund der naheliegenden Hanstholmer Gebäude aber nicht möglich ist. So macht man halt das Beste aus diesen düsteren Relikten aus einer dunklen Zeit und nutzt sie als Museum und gleichsam als Mahnmal. Ich finde das gar nicht so schlecht. Auch unsere Kinder und Nachfahren sollen sehen, zu welch zerstörerischem Wahnsinn Menschen fähig sind, damit auch sie dafür Sorge tragen können, das sich solch ein Grauen niemals wiederholt. Ein solches Anschauungsobjekt ist dafür besser geeignet, als jedes Lehrbuch!

Liebe Grüße!
Micha

Leuchturm im nordjütländischen Hanstholm, aufgenommen in der Nacht vom 17. auf den 18.04.2014. (zum Bild)

André Breutel 29.6.2015 22:50
Das ist jetzt mal echt cool. Auf solch eine Idee bin ich noch nie gekommen. Ich wollte den Leuchtturm letztes Wochenende fotografieren. Aber der Küstennebel wollte das nicht;-)

Michael Edelmann 30.6.2015 13:53
Hallo Andrè,
danke für Deinen Kommentar! Freut mich sehr, wenn`s gefällt. Das Wetter ist dort oben eben sehr launisch. Auch wir hatten den ganzen Tag Regen und starken Wind. Am Tag unserer Abreise dann, gleichsam zum Hohn, schönster blauer Himmel! Man muß es halt nehmen, wie es kommt!

Liebe Grüße!
Micha

Basel, der 178m hohe Roche Tower im Stadtteil Kleinbasel, April 2015 (zum Bild)

Heinz Stoll 26.6.2015 13:05
Hallo Rainer
Schönes Foto mit gutem Bildaufbau zeigst du uns hier. Das Gebäude der Stararchitekten kommt toll zur Geltung.
Gruss, Heinz

rainer ullrich 28.6.2015 11:04
Vielen Dank Heinz für Deinen positiven Kommentar.
Gruß rainer

Amsterdam. Das futuristisch gestaltete EYE Film Institut wurde jenseits des IJ errichtet. 09.06.2015 (zum Bild)

Hans-Gerd Seeliger 22.6.2015 16:18
Wow, sieht fast aus wie eine hochmoderne Yacht!
Deine tollen Bilder aus Amsterdam regen zu einer Städtetour an.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Helmut Seger 23.6.2015 19:06
Danke Hans-Gerd.
Ein Besuch in Amsterdam lohnt allemal. Ich habe dort etliche interessante Neubauten gesehen. Aber auch die alten sind sehenswert.
Gruß
Helmut

Heinz Stoll 26.6.2015 12:52
Hallo Helmut
Schliesse mich auch gleich an: ein hochmodernes Gebäude, das mir sogar gefällt (?!).
Auch deine Aufnahme selbst finde ich sei gut gelungen, wie auch Zeitpunkt und Wetter.
Mittagspausen-Gruss, Heinz

Helmut Seger 27.6.2015 19:05
Vielen Dank, Heinz.
Auf das Wetter hatte ich allerdings keinen Einfluss. Aufnahmen aus anderen Perspektiven waren zuvor unter grauem Himmel entstanden. Und dann gab es für einen kurzen Moment einige Sonnenstrahlen auf's Gebäude. Das musste natürlich ausgenutzt werden.
Gruß
Helmut

. Bouzonville - Die ehemalige Klosterkirche Heilig Kreuz (Sainte Croix) in Bouzonville (deutsch Busendorf, lothringisch Busendroff) im Département Moselle in der Region Lothringen. 03.04.2015 (Hans) Die Kirche ist eine querhauslose gotische Pseudo-Basilika mit offener Vorhalle. Der Turm erhielt in der Barockzeit eine welsche Haube. Das Chorgestühl mit figürlichen Schnitzereien entstammt der Barockzeit. Der Chorabschluss der Kirche verfügt über zwei für Lothringen typische Chorflankentürme. Das Mittelschiff ist 17 m hoch, die Seitenschiffe erreichen eine Höhe von 10 m. (zum Bild)

Erhard Pitzius 16.4.2015 14:39
Ein imposantes Gebäude in einer Kleinstadt!
Gruß Erhard

De Rond Hans und Jeanny 18.4.2015 15:24
Ja Erhard, und das ist schon erstaunlich und faszinierend zugleich.
Bouzonville hat uns so gut gefallen, dass wir beim nächsten Besuch bei Euch die Route über Thionville fahren werden. Dann haben wir die Gelegenheit dieser interesanten Kleinstadt nochmal einen Besuch abzustatten. ;-)
Viele liebe Grüße ins Saarland
Hans und Jeanny

Heinz Stoll 26.6.2015 13:18
Hallo Hans und Jeanny
ein gut gelungenes Bild präsentiert ihr hier von dieser speziellen Konstruktion.
Ganz raffiniert stützt der Strebepfeiler des polygonalen Chors gleichzeitig auch noch den Flankenturm ab.
Liebe Grüsse,
Heinz

Heinz Stoll 26.6.2015 13:18
sorry, der kam 2 x...

Zürich, an der Limmat mit Blick auf Limmatquai, Zunfthäuser und Grossmünster. Aufnahme vom 20. Sept. 2014, 18:17 (zum Bild)

De Rond Hans und Jeanny 19.6.2015 18:49
Hallo Heinz,
wir freuen uns sehr, wieder Fotos von Dir hier bewundern zu können.
Der Bilderbogen aus Zürich gefällt uns ausgezeichnet.
Viele liebe Grüße
Hans und Jeanny

Heinz Stoll 26.6.2015 13:10
Hallo Hans und Jeanny,
nachträglich herzlichen Dank für euer Echo, das mich sehr freut.
Liebe Grüsse, Heinz