Galerie Erste 36877 Bilder

Die ehemalige Brennerei Hagedorn präsentiert sich heute als weiträumiger Gebäudekomplex in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs von Rheda. Seit 1864 produzierte diese in Rheda, um vom Anschluss an die 1847 eröffnete Köln-Mindener Eisenbahnlinie zu profitieren. Unter anderen führten 1982 Umweltauflagen und der steigende Konkurrenzdruck zur Stilllegung der Brennerei. Von dem Gebäudekomplex der Hagedornschen Brennerei sind heute noch die Unternehmervillen, das Brennereigebäude und die Hefefabrik erhalten. In dem Brennereigebäude befinden sich nach der denkmalgerechten Sanierung Ende der 1990er Jahre eine Gaststätte und ein Einzelhandelsgeschäft. Die Hefefabrik wurde zu Wohnungen umgebaut, die Unternehmervillen werden weiterhin zu Wohnzwecken genutzt.
Jochen Sänger
Ein Blick auf ein Teilstück der teilweise renaturierten Ems. Die "Kanalisierung" (Entkopplungsverfahren) der Ems wurde 1938 im Gebiet der heutigen Stadt Rheda-Wiedenbrück abgeschlossen. Seit 1973 Rheda wird über Renaturierungsmaßnahmen diskutiert, welche teilweise realisiert worden sind.
Jochen Sänger
Die Stadt Rheda-Wiedenbrück wurde 1970 aus den ehemals sebstständigen Stadten Rheda und Wiedenbrück, sowie den Gemeinden Batenhorst, Lintel, Nordrheda und St. Vit durch die Landesregierung NRW gebildet. Heute hat sie ca. 47 000 Einwohner.Hier blicken wir vom ca. 1970 fertiggestellten neuen Rathaus auf die sanierte Innenstadt des Stadtteils Rheda mit der ev. Stadtkirche. Wgen Betonfrass musste das Rathaus in den letzten Jahren komplett renoviert werden.
Jochen Sänger
Ein Blick vom Rathaus der Stadt auf die Reste der Altstadt in Richtung des Stadtteils Wiedenbrück. Deutlich sind die Neubauten im Altstadtbereich zu erkennen. Geplant war, fast die komplette Altstadt umzugestalten und durch Neubauten zu ersetzen.
Jochen Sänger
Das heutige Wasserschloss Rheda hat sich aus einer mittelalterlichen Burganlage (um 1170 erstmals urkundlich erwähnt), entwickelt. Die Schlossanlage liegt direkt an der Ems, wo ein Stau an der historischen Wassermühle den Wasserstrom reguliert.
Jochen Sänger
Der Innenstadtbereich des Stadtteils Rheda ist gekennzeichnet von umfangreichen Sanierungen, die heute das Stadtbild präegen. Dieser Gebäudekomplex enstand Anfang um 1970 an der Gütersloher Straße. Vorher prägten die Gebäude der städtischen Feuerwehr, der ehemaligen Wäschefabrik Weinberg, einer Fleischerei und von Kleingewerbetreibenden diesen Stadtbereich.
Jochen Sänger
Ein Blick in die Fußgängerzone des Stadtteils Rheda beweist, dass diese insbesondere an Markttagen viele Besucher anzieht. Im Hintergrund ist die ev. Stadtkirche zu sehen. Die Baugeschichte dieser Kirche lässt sich bis in das 14. Jahrhundert zurückverfolgen. Die gut erhaltene Fürstenempore aus dem 18. Jahrhundert, eine Taufschüssel aus dem Jahre 1616 und Reste des alten Gestühls mit geschnitzten Familienwappen und Hauszeichen sind noch zu besichtigen.
Jochen Sänger
Die Wenneberschule ist eine der ältesten Schulen im Stadtgebiet. Sie wurde in Jahre 2004 renoviert.Den Namen bekam sie zur Erinnerung an Dr. Moritz-Casimir Wenneber, Hofrat und Arzt beim Grafen zu Bentheim-Tecklenburg. 1788 verfügte Dr.Wenneber in seinem Testament, sein Vermögen „zur Verbesserung der Rhedaschen Schul-und Erziehungsanstalt" zu verwenden. Bis 1975 war die Wenneberschule eine Evangelische Bekenntnisschule. Die Geschichte der ev. Schulen in Rheda lässt sich bis in das Jahr 1588 zurückverfolgen.
Jochen Sänger
Das Schloss in Wernigerode. Vom Bahnhof aus fotografiert.
Merlin S.
Das Münchener BMW-Hochhaus im letzten Abendsonnenlicht. 4.1.2005 (einer von uns war´s)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
In Stuttgart gibt es keine markante Flußbrücke, wie etwa in Köln, doch dafür gibt es ein ganze Reihe wunderschöner filigraner Fußgängerbrücken. Diese hier führt in der Nähe des Max-Eyth-Sees über den Neckar und verbindet die Wohnsiedlung Freiberg mit dem Erholungsbebiet um den See. 3.7.2005 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Zwischen den Stelen des Holocaust Mahnmals. 8.9.2006 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Zwischen den Stelen des Holocaust Mahnmals. 8.9.2006 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blick über den Neckar in Richtung Bad Cannstatt (korrigierte Version)
Gregor Schulze
1093 800x600 Px, 13.10.2006
Neben dem Fernsehturm wird der südöstliche Höhenzug über dem Stuttgarter Talkessel auch noch von einem zweiten Turm geprägt: dem Fernmeldeturm auf dem Frauenkopf. In Bildmitte das Kleine Haus des Staatstheaters (ein Nachkriegsbau) rechts daneben hinter Bäumen ist auch das Große Haus zu erkennen. Eines der bedeutesten Bauwerke neuerer Architektur in Stuttgart ist die neue Staatsgalerie von britischen Architekten Stirling (im Bild links unterhalb der Bildmitte). Das selbe Achitekturbüro war (nach dem Tod von Stirling) auch für die an die Staatsgalerie angrenzenten Gebäude verantwortlich: Der runde eigenwillige Turmbau ziemlich in Bildmitte ist Teil der Musikhochschule, der Bau davor mit dem kupfergrünen Satteldach beherbergt das "Haus der Geschichte", worin die Geschichte Baden-Württembergs dargestellt wird. Das Bild wurde am 22.9.2005 vom Turm des Hbf aus aufgenommen. (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
1429 800x513 Px, 13.10.2006
Stuttgart vom Hauptbahnhofturm aus gesehen. Die Blickrichtung ist nach Süden zum Hohen Bopser mit dem Fernsehturm. Das Landtagsgebäude ist rechts unterhalb der Bildmitte zu erkennen. Bei der Parkanlage im Bild unten handelt es sich um den Oberen Schloßgarten. Über den Mittleren und Unteren Schloßgarten parallel zu den Bahnanlagen erreicht man den Neckar. Dort schließt sich dann der Rosensteinpark und die Wilhelma an. Der Rosensteinpark wurde zur IGA `93 über das Leibfriedscher Garten und Wartberg zudem mit dem Killesbergpark verbunden. Bis zum Killesberg beträgt die Länge 8 km. Von dort geht die Grünzone über die Feuerbacher Heide in den Kräherwald über. Man kann also ohne ebenerdig eine Hauptstraße überqueren zu müssen vom Stuttgarter Schloßplatz bis zum Killesberg im Grünen wandern. Die durchschneidenden Verkehrsadern werden meist mittels filligraner Brücken überquert. Aufgrund seiner Form wird diese für Stuttgart sehr wichtige Grünzone als "Grünes U" bezeichnet. 22.9.2005 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
1057 564x758 Px, 13.10.2006
Das markante Heizkraftwerk am nördlichen Innenstadtrand direkt an der Friedensbrücke. Die Weinberge im Hintergrund befinden sich gleich hinter den Bahnanlagen des Hbf, berühren also fast die Würzburger Innenstadt. 25.2.2006 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Gewaltige Gebäude prägen das Landschaftsbild im Stuttgarter Neckartal. Im Vordergrund das Gaisburger Kraftwerk, direkt dahinter ein Verwaltungsgebäude von Daimler-Chrysler. Links das futuristische, silberglänzende Mercedes-Benz-Museum. Am Horizont sind die Höhenzüge des Schwäbischen Waldes erkennbar. 31.12.2005 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Kleinstadtflair in Boizenburg an der Elbe. Aufnahmedatum: 05.08.2006
Helmut Seger
Kleinstadtidylle in Boizenburg. Aufnahmedatum: 05.08.2006
Helmut Seger
Das Rathaus an einem Winterabend im Winter 2003/2004. Da es ein Dia-Scan ist, kann ich den Aufnahmezeitpunkt nicht mehr bestimmen.
André Breutel
Bankgebäude "Bollwerk" in Stuttgart. Diese Gebäude ist der direkte Vorläufer des Nord LB-Hauses in Hannover (siehe dort). Besonderheit des Stuttgarter Gebäudes ist dieses auskragende Stockwerk. Dort befindet sich die Besucherlounge. 22.9.2005 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Wachposten auf der Alten Mainbrücke in Würzburg, verlangen hier einen kleinen Obulus beim Übeequeren des Mains. Der hohe Turm ist der Rathausturm, die beiden Türme in der Straßenflucht gehören zum Dom. 25.2.2006 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
1533 800x542 Px, 14.10.2006
GALERIE 3