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Der Fernsehturm am Alex, zum Lichterfestival in Berlin
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Der Gendarmenmarkt in Berlin wurde wirkungsvoll angestrahlt. Der franz. Dom rechts in blau/tor/weiss und der deutsche Dom (nicht im Bild) in rot/gelb.
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Das Brandenburger Tor zum Festival of Lights, bunt angeleuchtet.
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Unter den Linden in Berlin: Die Strasse (bzw die Bäume) wurden zum Festival of Lights 2007 schön angeleuchtet.
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2052  4 800x533 Px, 23.10.2007
Olympiastadion Berlin: Die Säulen neben den Seiteneingängen des Stations.
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Im Olympiastadion Berlin: Reihe 10/11 ...
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Haus des Sports (Berlin Sportforum): Die Säulen, die neben Brekers Monumentalfiguren Siegerin und Zehnkämpfer stehen...
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Ausblick auf den Norden Berlins, über die Hackeschen Höfe hinweg. Unten sieht man noch eine S-Bahn vom Hackeschen Markt zum Alexanderplatz fahren.
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1153 707x800 Px, 18.07.2007
Blick auf den Westen Berlins. Die grüne Oase ist der Tiergarten, in der Mitte schwach zu erkennen die goldene Viktoria. Im Vordergrund der Dom mit der Museumsinsel wo mal wieder viel gebaut wird. Zu erkennen ausserdem das Handelszentrum mit der schwarzen Fensterverkleidung.
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1090 576x800 Px, 18.07.2007
Blick vom Fernsehtum in den Sueden Berlins. Links in der Mitte die alte Klosterruine (eins der ältesten Gebäude Berlins).Der hohe Turm gehört zum Stadthaus, heute Finanzsenat. Über der Spree ist noch schwach das märkische Museum mit seinem grünen Spitzdach zu sehen.
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1061 502x800 Px, 18.07.2007
Der Alex von oben. Fotografiert vom Fernsehturm am Alex kann man die intensiven Bauvorhaben gut erkennen. Schön zu sehen ist die seltsame Form des Alexanderhauses. Das Gebäude mit der Kuppel ist ein Konferenzsaal,daneben das Haus des Lehrers mit einem Band aus sozialistischen Malereien.
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998 456x800 Px, 18.07.2007
Schloss Köpenick: Das aus dem Jahre 1682 stammende Schloss ist ein Kleinod kurfürstlicher Baukunst. Architekt Langevelt baute den Westflügel später kamen der Torbau und die Kapelle hinzu. Doch Geldmangel und die Abneigung Sophie Charlottes gegenüber dem düsteren Umland liessen das Schloss nicht prunkvoller werden. Geschichtlich interessant ist das Schloss da hier der junge Friedrich (der Gr) von einem Kriegsgericht wegen Desertierung (mit Freund Katte) verurteilt wurde. Der hartherzige Vater (Fr.Wilhelm) ordnete jedoch die Hinrichtung Kattes in Anwesenheit Friedrichs an, obwohl nur zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Eingabe Fr.Wilh. seinen Sohn von der Thronfolge auszuschliessen wurde jedoch nicht verwirklicht. Heute ist das Schloss ein Kunstgewerbemuseum.
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Rathaus Köpenick: Das heutige Rathaus wurde 1904 an Stelle eines älteren gesetzt und bis 1939 erweitert. Es hat einen 54m hohen Turm und zwei Halbrundtuerme die den Portalvorbau flankieren. Die Schaufront wird durch einen dreiachsigen Risalit bestimmt. Dieser wird durch einen Ziergiebel bekrönt. Neben roten Klinker kamen auch Form und Glasursteine zum Einsatz. Dem Hauptmann v.K. ist 1996 vor dem Rathaus ein Denkmal gesetzt worden. Wie die Spandauer fühlen sich auch die Köpenicker nicht als „Berliner“ da ihre Stadt schon 1209 erwähnt wurde und somit älter als Berlin ist- trotzdem wurde sie 1920 als 16.Bezirk geschluckt.
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Berliner Architektur 1933-45: Flughafen Tempelhof. 1935 wurde er zum zentralen deutschen Luftkreuz ausgebaut. Sagebiel entwarf die riesige Anlage, die für die Zeit viel zu überdimensioniert war. Um den Vorplatz legen sich Verwaltungsgebäude,die durch Adlerreliefs an den Stirnseiten gekennzeichnet sind.Beeindruckend ist auch die monumentale Eingangsfront. 21 Eingaenge hinter einem Altan, die darüber angeordneten Fenster sind zu vertikalen Achsen zusammengefasst. Ein riesiger Adler auf der Attika bildete das Wahrzeichen (der Adlerkopf ist heute noch auf dem Vorplatz ausgestellt). Der Flughafen war der modernste Europas, er wurde jedoch erst 1951 von den Amerikanern freigegeben. Mit der Luftbrücke 1949 (Denkmal „Hungerharke“) wurde der Flughafen zum Symbol der Freiheit Berlins.
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Berliner Architektur 1933-45: Reichsbahndirektion. Von Armin Wegener schon 1895 gebaut sieht man auf der Rückseite des Gebäudes, direkt auf die Hochbahn, die heutige U3, blickend auf einem steinernen Sockel das Emblem der Bahn: Dynamisch geformte Adlerschwingen auf einem Eisenbahnrad. In dem Relief darunter war ein Hakenkreuz,das nach dem Krieg entfernt wurde.
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Berliner Architektur 1933-45:Strassenlaternen. Speer entwarf 1938 dieses Modell,das Hitler in der Reichskanzlei vorgestellt wurde und seine Zustimmung fand. Die Laternen sollte die neu geschaffene Ost West Achse beleuchten und dabei die Perspektive nicht durch über die Fahrbahn hängende Lampen zerstören. Deshalb sind die Lampen parallel zur Strasse angebracht. Von den Laternen sind noch etwa 350 von 700 erhalten.
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Berliner Architektur 1933-45: Grossbelastungskörper. Leider durch das Baugerüst kein schönes Bild. Der 14m hohe Körper wurde errichtet um die Tragfähigkeit des Bodens für die geplanten Monumentalbauten, besonders für den Triumphbogen, zu untersuchen.Speer hatte den Bogen (nach Hitlers Skizzen) als Gegenstück zur grossen Halle konzipiert. Er sollte 117m hoch sein und in der Nähe des jetzigen Körpers stehen. Das Gewicht des Belastungskörper wird auf ein deutlich kleineres Fundament übertragen,das im Baugrund verankert ist. Mit Messmarken wollte man die Absenkung in den Grund beobachten. Tatsächlich belief sie sich auf 19cm. Er ist heute unter Denkmalschutz und ohne Funktion.
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Berliner Architektur 1933-45:Verwaltungen am Fehrbelliner Platz: Ein Ensemble von Verwaltungsgebäuden des dritten Reichs sind in einzigartiger Weise hier erhalten geblieben. Otto Fierle entwarf eine Halbrundbebauung,wobei die einzelnen Gebäude von verschiedenen Architekten gebaut wurden. Der Hauptsitz der Nordstern Lebensversicherungen ist eine halbrund gebogene Platzfassade,mit Muschelkalk verkleidet. Das Gebäude führt ueber die Fusswege hinweg, darüber sind Reliefs angebracht die sich auf die Versicherung beziehen.
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Berliner Architektur 1933-45:Feuersozietät der Provinz Brandenburg. Das 1936 errichtete Stahlskelettgebäude hat eine zweckmässige Architektur. Es ist mit Werkstein verkleidet,hat kantige Fensterrahmen und kunsthandwerkliche Ausstattungen (Eingangsportal!). Die Fassade ist dreigeteilt mit EG,Mittelbereich und abgesetzten Attikageschoss. Am Bauvorhaben waren zahlreiche Handwerker beteiligt: Bildhauer,Glasmaler, Kunstschmiede..Das schöne schmiedeeiserne Gitter des Eingangs zeugt heute noch davon. Selbst Speer wollte bei seinem grössenwahnsinnigen Vorhaben die NordSued Achse zu bauen dies Haus erhalten und auf einen anderen Platz versetzen.
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Berliner Architektur 1933-45: Spanische Botschaft. 1938-43 von Krüger erbaut,war dies ein repräsentatives, im neoklassizistischen Stil errichtetes Gebäude.Dem Erdgeschoss,durch Werksteinbänderung als Sockel ausgewiesen, folgen drei Geschosse mit kantigen Fenstereinfassungen. Der Eingang wird von einem Balkon überdacht, der zudem noch von vier grossen Säulen getragen wird. Das Gebäude wurde schwer zerstört aber wieder aufgebaut. Symbole der Franco Diktatur am Eingang wurden beseitigt.
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Berliner Architektur 1933-45: Postamt N4. Durch den Bau der NordSued Bahn konnte man den Postverkehr 1935 neu ordnen und baute am Nordbahnhof dieses zweckmässig und funktional angelegte Gebäude. Förderanlagen die bis inden Keller reichten, wo ein Tunnel zum Bahnhof führte und automatisierte Abfertigungsanlagen konnten bis zu 1,2Mio Briefe taeglich befördern. Das Gebäude wurde als Stahlskelettkonstruktion mit Ziegelausfachung gefertigt um die Möglichkeit zu haben die Wände zu durchbrechen.Die Wände sind mit Travertinplatten verkleidet, die Fenstereinfassungen treten nur wenig hervor. Die Fassade wird durch ein Konsolgesims abgeschlossen was die Monumentalitaet erhöht.Auf Ornamente wurde grossteils verzichtet. Das Amt ist heute nicht mehr in Betrieb.
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Berliner Architektur 1933-45: Luftschutzbunker. Der 1942 für die Reichsbahn errichtete Bunker sollte den Passagieren am Bahnhof Friedrichstrasse bei einem Angriff Schutz bieten.Der monumentale Bunker wurde von Bonatz entworfen und steht an einer exponierten Ecke.Der 5geschossige Block hat breite Mittelrisalite,Eingangsvorbauten und Eckmassive. Der Bunker hatte 3000 Sitzplätze und 48 Betten, durch 4 Doppeltreppen konnten grosse Menschenmengen schnell ins Innere gelangen. Der Bunker wird heute für Theater und andere Veranstaltungen genutzt.
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Berliner Architektur 1933-45: Haus der Schweiz. Diese Geschäftshaus an der Ecke Friedrichstr / Unter den Linden war als repräsentatives Haus für Versicherungen und Unternehmen aus der Schweiz (aber auch aus Dtl) gedacht. Der schweizer Architekt Meier-Appenzell bediente sich des sachlichen und monumentalen Baustils der 30er. Das Stahlskelett wurde mit Muschelkalk verkleidet, das EG öffnet sich durch Arkaden. Eine klare Fassadenstruktur wird durch die zu Bändern gefasste Fenster erreicht. Auch der Schriftzug besteht aus betont sachlichen Buchstaben. Einziges Schmuckelement ist die W.Tell Figur an der Ecke mit Armbrust und Pfeil.
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Berliner Architektur 1933-45: Haus Friedrichstadt. Ein typisches Beispiel eines Geschaeftshauses der 1930er Jahre von J.Bachmann hergestellt. Die Gestaltung erinnert an funktionalistische und expressionistische Vorstellungen der 20er Jahre. Die Obergeschosse sind konsolenartig auf den Geschaeftsräumen aufgesetzt, die Geschosse werden von Treppenhausachsen durchdrungen. Das Stahlskelett wird durch Werkstein betont, eine edle Natursteinverkleidung aus Marmor sorgt für eine represäntative Ausstrahlung. 1934 wurde ein bombensicheres Dach mit einer Eisenbetondecke gemacht.
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GALERIE 3