Bauwerke 19766 Bilder

Augustiner Chorherrenstift Sankt Florian ‎22. ‎Jänner ‎2015
Otmar Helmlinger
Freistadt in Oberösterreich. Stadtpfarrkirche "Katharinenmünster" (21.6.2012)
Otmar Helmlinger
Garmisch-Partenkirchen, das Kloster der Armen Schulschwestern, 1854 eingeweiht, Aug.2014
rainer ullrich
Garmisch-Partenkirchen, Blick zur Orgelempore in der Alten Pfarrkirche St.Martin, Aug.2014
rainer ullrich
Garmisch-Partenkirchen, der hochbarocke Altar von 1669 in der Alten Pfarrkirche St.Martin, Aug.2014
rainer ullrich
Garmisch-Partenkirchen, die Fresken in der Alten Pfarrkirche St.Martin entstanden um das Jahr 1330, Aug.2014
rainer ullrich
Garmisch-Partenkirchen, Blick zum Altar in der Alten Pfarrkirche St.Martin, Aug.2014
rainer ullrich
Garmisch-Partenkirchen, die Alte Pfarrkirche St.Martin in Garmisch, geht zurück auf das 13.Jahrhundert, Aug.2014
rainer ullrich
Garmisch-Partenkirchen, Blick zur Orgelempore in der Johanniskirche, Aug.2014
rainer ullrich
Garmisch-Partenkirchen, Blick zum Altar in der Johanniskirche, Aug.2014
rainer ullrich
Garmisch-Partenkirchen, die evangelische Johanniskirche, Aug.2014
rainer ullrich
Schlettstadt (Selestat), das Eingangsportal der Pfarrkirche St.Georg, Juni 2014
rainer ullrich
Schlettstadt (Selestat), die Pfarrkirche St.Georg, Baubeginn war 1220, Fertigstellung erst Ende des 15.Jahrhunderts, Juni 2014
rainer ullrich
Schlettstadt (Selestat), die Humanistische Bibilothek mit bedeutenden Werken aus dem 15. und 16.Jahrhundert, gehört seit 2011 zum UNESCO-Welterbe, Juni 2014
rainer ullrich
Schlettstadt (Selestat), das Zeughaus St.Barbara mit auffallendem Treppengiebel und neugotischer doppelläufiger Treppe mit Portalvorbau, Juni 2014
rainer ullrich
Schlettstadt (Selestat), der abgesteckte Wildwasserparcours an der Ill, links hinten die gläserne Mediathek, Juni 2014
rainer ullrich
Der mächtige Bergfried der Ebersburg ist aufgrund seiner Höhe von ca. 19 m bereits von weitem sichtbar. Seine Mauern sind bis zu 4,5 m dick. Der Zugang erfolgte über den im Bild zu sehenden Einstieg mittels einer Brücke. Von der Oberburg, welche sich um den Bergfried erstreckte, ist noch einige Mauerreste erhalten geblieben, ein Teil ist im Bild sichtbar. Davor befand sich die Unterburg. Die im 12. Jahrhundert errichtete Burg verfällt seit dem 16. Jahrhundert zunehmend. Neben dem Bergfried ist auch das Kammertor erhalten geblieben. Nach dem jüngsten Absturz eines Mauerstücks am Bergfried ist dieser nun mit Netzen gesichert. Ein Verein bemüht sich um die Sanierung der Burg. (bei Herrmannsacker, 24.01.2015)
Christopher Pätz
Von der im 12. Jahrhundert errichteten Ebersburg ist neben dem mächtigen Bergfried auch das eindrucksvolle Kammertor erhalten geblieben, das den Eingang zur Unterburg darstellt. Vor diesem Tor lag mit der Vorburg noch ein weiterer Verteidigungsring. Im Hintergrund ist das Dorf Herrmannsacker erkennbar. (24.01.2015)
Christopher Pätz
Koblenz, Blick von der B42 zur Festung Ehrenbreitstein auf dem ca.120m hohen Bergsporn über dem Rhein, Sept.2014
rainer ullrich
Koblenz, Blick aus der Seilbahngondel über den Rhein auf das Dikasterialgebäude, ein kurfürstlicher Verwaltungsbau, 1738-49 errichtet vom Baumeister Balthasar Neumann, Sept.2014
rainer ullrich
Koblenz, Festung Ehrenbreitstein, das Brunnendenkmal auf dem Oberen Schloßhof, Sept.2014
rainer ullrich
Koblenz, Blick über den Rhein zur Festung Ehrenbreitstein, die Seilbahn wurde zur Bundesgartenschau 2011 erbaut, Sept.2014
rainer ullrich
. Braunschweig - Blick auf das Happy RIZZI House von der Magnikirchstraße. 04.01.2015. (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
. Braunschweig - St. Magni Kirche. 03.01.2015 (Jeanny) Ursprünglich stand hier eine kleine Kirche des alten Herrendorfes Brunswiek (später Altewiek). In der Urkunde aus dem Jahre 1031, die von deren Weihe zu Ehren des Heiligen Magnus berichtet, wird erstmalig der Name Braunschweig (Brunesguik) erwähnt. Ab 1252 wurde mit dem Umbau zur Hallenkirche begonnen. Eine Erneuerung des Chores erfolgt um 1447. Nach schwerer Beschädigung im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche ab 1956 in zeitgemäßen Formen wieder aufgebaut. Westbau und Chorhaus blieben bestehen. Sehenswert sind das Glasfenster von Gottfried von Stockhausen, das den Zug der Kinder Israels durch das Rote Meer zeigt und die Plastik „Der Rufer“ von Bodo Kampmann.
De Rond Hans und Jeanny