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Stahlbetonschornstein (50m hoch) in Nordhausen 23.09.2005.
Stephan John
767  1 1024x768 Px, 10.05.2013
Riegel am Kaiserstuhl, die ehemalige Brauerei, seit 2008 umgebaut zu einer gehobenen Wohnanlage und der Kunsthalle Messmer, Mai 2012
rainer ullrich
Ein Teil der Malzfabrik Weyermann, gebaut 1879, in Bamberg am 23.03.2013
Stephan John
Betriebsgelände der Nordbrand Nordhausen von der Straße aus aufgenommen 23.09.2005
Stephan John
852 1024x768 Px, 15.03.2013
1986 wurde die Roheisenproduktion in der Völklinger Hütte eingestellt. Aber die Anlage hat nichts von ihrem industriellen Flair eingebüßt. "Einer der spannendsten Ort der Welt", so wird geworben. Und das stimmt! 27.10.2011
Erhard Pitzius
Der Alsbachschacht im Saarbrücker Stadtteil Burbach dient seit Jahrzehnten nur noch zur Wetterführung, denn die Blütezeit des Bergbau´s im Saarland ist vorbei. Die Kohleförderung im Saarland wurde Ende April 2012 eingestellt. 17.04.2011
Erhard Pitzius
Frühling am Alsbachschacht... Es grünt und blüht am 17.04.2011 in Saarbrücken. Der Alsbachschacht in Burbach dient seit Jahrzehnten nur noch zur Wetterführung, denn die Blütezeit des Bergbau´s im Saarland ist vorbei. Die Kohleförderung im Saarland wurde Ende April 2012 eingestellt.
Erhard Pitzius
Nach über 250 Jahren staatlichen Bergbau im Saarland war am 30.06.2012 offiziell Schluß. Im Jahr 1846 wurde der Schacht Reden I als Betriebsteil der Grube Heinitz abgeteuft. 1850 wurde das Bergwerk eigenständig und ein zweiter Schacht angehauen. Benannt wurde die Grube nach dem preußischen Bergwerksminister Friedrich Wilhelm von Reden. Mit Ablauf des 31.12.1995 wurde Reden als selbstständiger Standort geschlossen. In der Anlage des ehemaligen Bergwerk Reden wird das Grubenwasser für neue Aufgaben genutzt. Die Wasserwelten sind am Entstehen. Früher lagen dort wo jetzt das Wasser fließt die Gleise des Grubenbahnhofes und die Kohlenverladung. Unter der Brücke verläuft die Bahnlinie Bingen - Bad Kreuznach - Neunkirchen - Saarbrücken (KBS 680) 18.07.2012 Landsweiler-Reden
Ivonne Pitzius
672 1024x700 Px, 18.02.2013
Wasserwelten beim ehemaligen Bergwerk Reden. Die Neugestaltung alter Bergwerksareale hat begonnen. Nach über 250 Jahren staatlichen Bergbau im Saarland war am 30.06.2012 offiziell Schluß. Im Jahr 1846 wurde der Schacht Reden I als Betriebsteil der Grube Heinitz abgeteuft. 1850 wurde das Bergwerk eigenständig und ein zweiter Schacht angehauen. Benannt wurde die Grube nach dem preußischen Bergwerksminister Friedrich Wilhelm von Reden. Mit Ablauf des 31.12.1995 wurde Reden als selbstständiger Standort geschlossen. In der Anlage des ehemaligen Bergwerk Reden wird das Grubenwasser für neue Aufgaben genutzt. Die Wasserwelten sind am Entstehen. Früher lagen dort wo jetzt das Wasser fließt die Gleise des Grubenbahnhofes und die Kohlenverladung. Links hinter den Bäumen verläuft die Bahnlinie Bingen - Bad Kreuznach - Neunkirchen - Saarbrücken (KBS 680) 18.07.2012 Landsweiler-Reden
Ivonne Pitzius
1426 1024x793 Px, 18.02.2013
Die Grube Luisenthal war ein Steinkohlebergwerk im Völklinger Stadtteil Luisenthal. Die Grube wurde bekannt durch das schwerste Grubenunglück in der Geschichte der Bundesrepublik, bei dem am 7. Februar 1962 299 Bergleute starben. Die Kohleförderung am Standort Luisenthal stellte man Ende 1994 ein, allerdings wurden die Schächte weiterhin zum Transport von Material und zur Seilfahrt verwendet. Mitte 2005 stellte das Bergwerk Warndt/Luisenthal endgültig die Steinkohlenförderung ein. 24.01.2013
Erhard Pitzius
Deutschland, Saarland, Völklingen, Weltkulturerbe "Völklinger Hütte", Hochofenbereich, 08.05.2011
Jean-Claude Delagardelle
Deutschland, Saarland, Völklingen, Weltkulturerbe "Völklinger Hütte", 08.05.2011
Jean-Claude Delagardelle
Deutschland, Saarland, Völklingen, Weltkulturerbe "Völklinger Hütte", Hochofenbereich, 08.05.2011
Jean-Claude Delagardelle
Istein, das Kalkwerk, seit 1908 wird hier Kalk abgebaut und verarbeitet, Okt.2012
rainer ullrich
Zuckerfabrik in Euskirchen, nachts bei der Arbeit - 20.11.2012
Rolf Reinhardt
Zuckerfabrik Euskirchen während der "Rüben-Kampagne" unter Volldampf - 12.12.2012
Rolf Reinhardt
KAO, Chem.Fabrik am Rheinufer bei Emmerich; 110827
JohannJ
541 1024x768 Px, 06.01.2013
Das Kraftwerk Ensdorf/Saar am 19.11.2012. Früher wurde heimische saarländische Kohle verfeuert, heute muß Importkohle über tausende Kilometer angekarrt werden.
Erhard Pitzius
610 1024x788 Px, 14.12.2012
Wasserkraftwerk Schleuseninsel, Mülheim an der Ruhr. Aufgenommen am 28.05.2012
Erich Werner
884 1024x682 Px, 23.11.2012
Auf den Suren des Bergbaues im Saarland. Ziel war das ehemalige Bergwerk (im Saarland sagt man Grube) Göttelborn. 1887 begann die "professionelle" Kohleförderung in Göttelborn. Im Jahr 2000 wurde die Grube still gelegt. In den neunziger Jahren wurde noch einmal kräftig investiert. Schacht IV mit dem höchsten Fördergerüst (90 Meter Höhe) in Europa wurde abgeteuft. Einige Jahre später war Schluß und die Politik hatte wieder einmal die Bergleute verraten und im Stich gelassen. Heute bringen Güterzüge mit 2000 Tonnen und mehr Importkohle über die Grubenanschlußbahn durch das Gelände zum benachbarten Kraftwerk Weiher. Verkehrte Welt! Das Gelände wird heute von der IKS (Industriekultur Saar) verwaltet. Einige Firmen haben sich schon auf dem Campus Göttelborn angesiedelt. Auch die Anlage soll als Industriedenkmal erhalten bleiben. 18.10.2012 Göttelborn (Gemeinde Quierschied)
Erhard Pitzius
Das Kraftwerk Weiher im Gegenlicht. Neben dem ehemaligen Bergwerk Göttelborn entstand das Kraftwerk Weiher zwischen Göttelborn und Quierschied. Während des aktiven Betriebes der Grube Göttelborn wurde das Kraftwerk über ein Föderband direkt mit Kohle versorgt. Da das Kraftwerk an keinem Fluß liegt muß die Kohle per Bahn angeliefert werden. Der Betreiber ist der gleiche, nur der Name ändert sich alle paar Jahre. Die letzten Namensänderungen: Steag Saar Energie, Evonik und jetzt Steag Power Saar. 18.10.2012 Blick von der Bergehalde Göttelborn
Erhard Pitzius
Das ehemalige Bergwerk Göttelborn, von der Kohle zur Solarenergie. Die Grube Göttelborn im Saarland stellt ein Symbol der verfehlten Kohlepolitik dar, wurde doch der neue, neue Zeiten versprechende Förderturm IV nur wenige Jahre lang genutzt. 90 Meter reckt sich der Förderturm von Schacht IV in die Höhe und ist damit der höchste in Europa. 18.10.2012 Anlage der ehemaligen Grube Göttelborn mit Halde und Solarpark.
Erhard Pitzius
1085 1024x520 Px, 22.11.2012
Steinbruch in Taben-Rodt an der Saar, werden die unterdevonischen Quarzite, Alter ca. 410 Millionen Jahre, des Hunsrück-Taunus-Zuges abgebaut;120826
JohannJ
964 1024x768 Px, 09.10.2012
GALERIE 3