Bauwerke 19766 Bilder

Die 40 m hohe Katskhi-Säule bei Tschiatura beherbergt ein kleines Kloster auf seiner Spitze. (18.09.2019)
Christopher Pätz
Das kleine Katskhi-Kloster tront auf einer 40 m hohen Felsnadel und ist nur über eine steile Leiter erreichbar. Das Kloster existiert seit dem 10. Jahrhundert und wird heute von einem Einsiedlermönch bewohnt. (bei Tschiatura, 18.09.2019)
Christopher Pätz
Die georgische Stadt Tschiatura war ein Zentrum des Manganbergbaus. Für die Bergarbeiter wurden Wohngebiete mit Plattenbauten an den steilen Hängen des Tals errichtet. In den 1990er Jahren kam es mit der Wirtschaftskrise zu einem Zusammenbruch der öffentlichen Strom- und Wasser-Versorgung, was zu einem deutlichen Bevölkerungsrückgang führte. (18.09.2019)
Christopher Pätz
Universitäts-/Landesbibliothek und evangelischer Kirchenkreis Bonn am Rheinufer in Bonn - 23.07.2019
Rolf Reinhardt
St. Bartholomäus in Bad Münstereifel-Kirspenich - 24.10.2019
Rolf Reinhardt
Restaurant und Cafe "Nirvana" an Bleibachsee bei Mechernich - 20.09.2019
Rolf Reinhardt
Nestle Purina Pet Care, Tiernahrungsmittelhersteller in Euskirchen - 15.09.2019
Rolf Reinhardt
Hotel 1 one "Bonn-Beethoven", ehemaliges Bürogebäude in Bonn - 14.09.2019
Rolf Reinhardt
Collegium Albertinum mit Kirche und rechts daneben (weißes Gebäude) Hotel Königshof am Rheinufer in Bonn - 23.07.2019
Rolf Reinhardt
Die Ahr durch Bad Neuenahr, rechts Spielbank und Geschäfte - 10.11.2019
Rolf Reinhardt
Direkt am Flussufer des Kvirila liegt das Rathaus der Bergbaustadt Tschiatura. Im Hintergrund ist eine der zahlreichen alten Seilbahnen zu sehen. (18.09.2019)
Christopher Pätz
In einem dreieckigen Geschoss ist ein Großteil der Technik des 274 m hohen Fernsehturms Tiflis untergebracht. Der Turm 1972 erbaut und ist seit einem Brand 2004 nicht mehr öffentlich zugänglich. (Tiflis, 16.09.2019)
Christopher Pätz
Gasse mit alten Wohnhäusern in der Altstadt von Tiflis. (17.09.2019)
Christopher Pätz
Die Stadt Tiflis erhielt ihren Namen aufgrund der schwefelhaltigen Thermalquellen an den Hängen des Tabori-Berges. Im Stadtteil Abanotubani befinden sich zahlreiche Badehäuser, die sich an ihren kleinen Kuppeln erkennen lassen. (17.09.2019)
Christopher Pätz
Blick von der Narikala-Festung auf den Stadtteil Avlabari im Zentrum von Tiflis. Auf der Felsspitze im Vordergrund steht die aus dem 13. Jahrhundert stammende Metechi-Kirche, die einst zur königlichen Residenz gehörte. Im Hintergrund die Sameba-Kathedrale. (Tiflis, 17.09.2019)
Christopher Pätz
Im Zentrum der Altstadt, direkt am Ufer der Mtkvari, wurde 2011 der Rike-Park angelegt. Hier befinden sich auch mit der Friedensbrücke (im Volksmund auch "Always Ultra" genannt) und der röhrenförmigen Konzert- und Ausstellungshalle moderne Glas- und Stahl-Bauwerke. Eine Seilbahn verbindet den Park mit der Narikala-Festung. Hinter dem Park ist der Präsidentenpalast zu sehen. (Tiflis, 17.09.2019)
Christopher Pätz
Der Fluss Mkvari hat sich unterhalb der Narikala-Festung in die Felsen hineingegraben. Direkt am Steilufer stehen die alten Wohnhäuser des Stadtteils Avlabari. Seit 2012 verbindet eine Seilbahn den Stadtteil mit der Festung. Links ist die über 700 Jahre alte Metekhi-Kirche zu sehen. (Tiflis, 17.09.2019)
Christopher Pätz
Die Burg in Mauterndorf wurde 1253 erstmals urkundlich erwähnt. (August 2019)
Christian Bremer
Die Südseite von Burg Mauterndorf in der gleichnamigen Gemeinde. (August 2019)
Christian Bremer
Unterwegs im beschaulichen Örtchen Mauterndorf. (August 2019)
Christian Bremer
Unterwegs im beschaulichen Örtchen Mauterndorf. (August 2019)
Christian Bremer
Die Burg in Mauterndorf wurde 1253 erstmals urkundlich erwähnt. (August 2019)
Christian Bremer
Die Südseite von Burg Mauterndorf in der gleichnamigen Gemeinde. (August 2019)
Christian Bremer
Obereggenen, evangelische Johanniskirche, Blick über den Altar in den Chorraum mit der Orgel, Sept.2019
rainer ullrich
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