Kreis Nordfriesland Fotos 176 Bilder

Bäume am Mittelburgwall in der »Holländerstadt« Friedrichstadt. Aufnahme: 9. Juli 2019.
Hans Christian Davidsen
25 1200x800 Px, 09.07.2019
Die Große Brücke über den Mittelburggraben in Friedrichstadt. Aufnahme: 9. Juli 2019.
Hans Christian Davidsen
31 1200x800 Px, 09.07.2019
Giebelhäuser am Markt in Friedrichstadt. An der Westseite des Marktplatzes befinden sich noch neun Treppengiebel aus Backstein, die in der Gründerzeit der Stadt entstanden sind und heute das größte zusammenhängende Ensemble von Bauten aus der Gründungsphase der Stadt bilden. Wie die anderen Häuser aus der Gründungsepoche auch, sind diese den holländischen Vorbildern gemäß hoch und schmal. Aufnahme: 9. Juli 2019.
Hans Christian Davidsen
33 1200x826 Px, 09.07.2019
Das Paludanushaus in Friedrichstadt. Das Haus wurde 1637 vom Kaufmann Godefritius Paludanus erbaut. Die ursprünglich vorhandenen zwei Giebel wurde 1840 unter einem Dach zusammengestellt, die alten Sandsteinverziehungen weiter verwendet. Nur der Giebelanschluß mit Obelisk und Attika wurde damals errichtet. Neben der prächtigen Rokokotür befindet sich eine eingemauerte Kanonenkugel der Beschießung von 1850. Aufnahme: 9. Juli 2019.
Hans Christian Davidsen
41 800x1200 Px, 09.07.2019
Blick auf die Demonstrantenkirche in Friedrichstadt. Friedrichstadt wurde 1621 durch den gottorfschen Herzog Friedrich III. gegründet. Der Herzog zielte auf die Errichtung einer Handelsmetropole und holte dazu niederländische Bürger, besonders die verfolgten Remonstranten, an den Ort und gewährte ihnen Religionsfreiheit. Infolge dieser Maßnahme siedelten sich auch Mitglieder vieler anderer Religionsgemeinschaften in Friedrichstadt an, so dass der Ort als »Stadt der Toleranz« galt. Heute sind noch fünf Religionsgemeinschaften aktiv. Aufnahme: 9. Juli 2019.
Hans Christian Davidsen
25 800x1200 Px, 09.07.2019
Steinbrücke über den Mittelburggraben in der nordfriesischen Kleinstadt Friedrichstadt. Aufnahme: 9. Juli 2019.
Hans Christian Davidsen
21 1200x800 Px, 09.07.2019
Auf dem Mikkelberg in Hattstedt nördlich von Husum (Kreis Nordfriesland) befindet sich das Nordische Center für Kultur und Cricket, das sowohl den Husum Cricket Klub mit einem größeren Cricketfeld als auch einen Museumsverein beheimatet. Das Center ist in die Reste einer früheren Holländermühle von 1710 integriert. Aufnahme: 31. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
73 1200x787 Px, 22.06.2019
Ein Teil des »Friesenwalls« bei Ladelund (Kreis Nordfriesland). Der Begriff Friesenwall kennzeichnet eine projektierte, aber nur teilweise vollendete Wehranlage an der deutschen Nordseeküste, die gegen Ende des Zweiten Weltkriegs erstellt werden sollte. Der Plan der Anlage entsprang der Angst der deutschen Führung vor einer Invasion an der Nordseeküste. Beim Bau wurden etwa 25.000 Arbeiter eingesetzt, von denen mehrere Hundert zu Tode kamen. Aufnahme: 2. Juni 2019.
Hans Christian Davidsen
52 1200x800 Px, 17.06.2019
Gedenktafel an der St.-Petri-Kirche in Ladelund (Kreis Nordfriesland). Die Grabanlage in LAdelund wurde würdevoll hergerichtet und bereits ab 1950 zum Ausgangs- und Mittelpunkt des Gedenkens und internationaler Begegnungen. Aufnahme: 2. Juni 2019.
Hans Christian Davidsen
41 800x1200 Px, 17.06.2019
Gedenktafel an der ehemaligen Lagergelände des KZ-Außenlagers Ladelund. Die meisten Häftlinge waren nach der KZ-Systematik als »Politische« klassifiziert und stammten aus ganz Europa. Sie waren als Widerstandskämpfer, Geiseln oder Zwangsarbeiter verhaftet worden. Die größte Gruppe stammte aus den Niederlanden; viele kamen aus dem Dorf Putten. Dort waren mehr als 600 niederländische Männer im Alter ab 17 Jahren aufwärts im Rahmen einer Strafaktion im Namen des deutschen Wehrmachtsbefehlshabers in Oktober 1944 in Putten festgenommen worden. Die Razzia war eine »Vergeltungsaktion«, nachdem Widerstandskämpfer in der Nähe von Putten einen Anschlag auf einen Geländewagen der Wehrmacht durchgeführt hatten. Aufnahme: 2. Juni 2019.
Hans Christian Davidsen
42 1200x800 Px, 17.06.2019
Die Dorfkirche St. Petri in Ladelund im Kreis Nordfriesland. Aber anders als allgemein üblich wurden die KZ-Toten in Ladelund von dem damaligen Gemeindepastor Johannes Meyer nach christlicher Tradition auf kirchlichem Land begraben. Ihre Namen wurden in den Kirchenbüchern der Kirchengemeinde St. Petri Ladelund und an den Gräbern verzeichnet. Aufnahme: 2. Juni 2019.
Hans Christian Davidsen
39 1200x800 Px, 17.06.2019
Dokumentenhaus an der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund. Im Oktober 1944 begann in Ladelund die Umwandlung des Arbeitslagers in ein Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme. Dazu wurde es mit Stacheldraht umzäunt und erhielt vier Wachtürme. Am 1. November wurde es mit über 2000 Insassen aus Neuengamme belegt. Aufnahme: 2. Juni 2019.
Hans Christian Davidsen
40 1200x800 Px, 17.06.2019
Von Jugendlichen errichtete Skulptur an der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund. Ladelund ist die älteste KZ-Gedenkstätte Schleswig-Holsteins und eine der ältesten in Deutschland. Aufnahme: 2. Juni 2019.
Hans Christian Davidsen
37 1200x800 Px, 17.06.2019
Gedenkstein an der ehemaligen Lagergeländes des KZ-Außenlager Ladelund, 20 Kilometer nordöstlich von Niebüll an der deutsch-dänischen Grenze gelegen. Aufnahme: 2. Juni 2019.
Hans Christian Davidsen
44 1200x800 Px, 17.06.2019
Das Weihnachtshaus Husum ist ein privates Museum in Husumd. Als kleines Spezialmuseum befasst es sich mit der Kulturgeschichte der Weihnachtszeit und des Weihnachtsfestes in Deutschland. Aufnahme: 31. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
49 1200x677 Px, 16.06.2019
Gästehaus Seebüll im Amt Südtondern (Kreis Nordfriesland). Der Hof war einst Wohnsitz des Künstlers Emil Nolde (1867-1956). Aufnahme: 12. Juni 2019.
Hans Christian Davidsen
73 1200x800 Px, 15.06.2019
Das Richard-Haizmann-Museum in Niebüll (Kreis Nordfriesland). Das Museum für Moderne Kunst zeigt den Nachlass Richard Haizmanns sowie Sonderausstellungen anderer Künstler. Aufnahme: 12. Juni 2019.
Hans Christian Davidsen
55 1200x752 Px, 15.06.2019
Auf Initiative des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Ortsverband Husum, wurde im Jahre 1957 eine Gedenkstätte für die Toten des Konzentrationslagers Schwesing auf dem Husumer Ostfriedhof errichtet. Aufnahme: 31. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
38 1200x800 Px, 15.06.2019
Gedenkstätte für die Toten des Konzentrationslagers Husum-Schwesing auf dem Husumer Ostfriedhof. 2.500 Menschen aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Jugoslawien, Niederlande, Polen, Sowjetunion Tschechoslowakei, Ungarn waren von September bis Dezember 1944 unter menschenverachtenden Bedingungen im Konzentrationslager Husum-Schwesing gefangen. Viele starben nach dem Rücktransport in Neuengamme. Viele erlagen nach ihrer Befreiung den Folgen von Hunger, Überarbeitung, Auszehrung, Krankheit und Misshandlung. Aufnahme: 31. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
44 1200x800 Px, 15.06.2019
Stelen am Engelsburger Weg in der KZ-Gedenkstätte bei Schwesing im Kreis Nordfriesland. Aufnahme: 31. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
46 800x1200 Px, 15.06.2019
Erinnerungstafel am Eingang zur KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing an der Kreisstraße Schwesingfeld im Schwesinger Ortsteil Engelsburg. Aufnahme: 31. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
46 1200x800 Px, 15.06.2019
Gedenkstätte für die Toten des Konzentrationslagers Husum-Schwesing auf dem Husumer Ostfriedhof (Kreis Nordfriesland). Das Konzentrationslager Husum-Schwesing (Engelsburg) war eines von über 80 Außenkommandos des 1938 errichteten Konzentrationslagers Neuengamme und bestand in der Zeit vom 26. 9. bis 29. 12. 1944. Es befanden sich 2500 Menschen im Lager, das für 400 konzipiert war. Aufnahme: 31. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
40 800x1200 Px, 15.06.2019
Schild am Eingang zum Stelenfeld auf dem Gebiet des ehemaligen Konzentrationslagers Husum-Schwesing (Kreis Nordfriesland). Aufnahme: 31. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
40 1200x800 Px, 15.06.2019
KZ-Gedenkstätte bei Schwesing im Kreis Nordfriesland. Hier die ehemalige Lagerfläche mit 297 Eisenstelen. 2.500 Menschen aus 14 Ländern waren hier im Herbst 1944 gefangen; 297 Inhaftierte starben infolge von Zwangsarbeit, Unterernährung und Misshandlung. Am 29. Dezember 1944 wurde das Lager aufgelöst. Aufnahme: 31. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
44 1200x800 Px, 15.06.2019
GALERIE 3