Bilder, Fotos und Impressionen aus Städten von Thomas Wendt aus dem Februar 2007

Auf Staedte-fotos.de hochgeladene Bilder im Februar 2007:

3. Februar 2007 (9 Bilder)

Idyllisch ist die Gegend um den Pfänder, wenn man sich von den durch die Seilbahn doch etwas übervölkerten Gegenden abgesetzt hat. August 2005
Thomas Wendt

1420 800x600 Px, 03.02.2007
Blick vom Pfänder in Richtung Lindau. August 2005
Thomas Wendt
1592 800x600 Px, 03.02.2007
Eine Flugshow der besonderen Art wird am Pfänder angeboten. August 2005
Thomas Wendt
1320 800x600 Px, 03.02.2007
Die Seilbahn verbindet die Stadt Bregenz mit dem Pfänder. August 2005
Thomas Wendt
1461 800x600 Px, 03.02.2007
Der Friedhof in Küstrin-Kietz beherbergt noch viele Gräber aus dem 19. Jahrhundert. Auch Opfer der beiden Weltkriege sind hier begraben. 3.2.2007
Thomas Wendt
Küstrin-Altstadt war zuletzt militärisches Gelände. Die Insel ist nun weitgehend unbewohnt, allerdings fließt hier auf der B1 und der Oderlandbahn der Verkehr zwischen Deutschland und Polen. 3.2.2007
Thomas Wendt
2398 800x600 Px, 03.02.2007
Das sowjetische Ehrenmal und der dahinter liegende Soldatenfriedhof in der ehemaligen Altstadt erinnert an die im zweiten Weltkrieg gefallenen Rotarmisten. 3.2.2007
Thomas Wendt
Die ehemalige Altstadt (damals deutsch) wurde zum Kriegsende hin vollständig zerstört und nicht wieder aufgebaut. Die Straßen und auch die Keller vieler Häuser sind noch unverändert erhalten. Die Schrecken des Krieges kann man sich hier bildhaft vorstellen. 3.2.2007
Thomas Wendt
Den Grundriss und die Fliesen dieses zerstörten Hauses in der ehemaligen Altstadt kann man noch gut erahnen. 3.2.2007 P.S. Empfohlen sei bei einem Besuch von Kostrzyn auch der Basar (Bazar). Dort wird auf einem überdachten Gelände reichlich Nahrung, Kleidung, sogar Arzneimittel und aktuelle Kinofilme (sicher nicht ganz legal), Alkoholika und Zigaretten angeboten. Der Markt ist an das deutsche Publikum angepasst, alle Händler sprechen deutsch und bezahlt wird in Euro.
Thomas Wendt

4. Februar 2007 (5 Bilder)

Die Ruinen der ehemaligen Altstadt. Hier kann man die Dimensionen erahnen. 3.2.2007
Thomas Wendt
Das sowjetische Ehrenmal mit dem Soldatenfriedhof. 3.2.2007
Thomas Wendt
Besuchen Sie die Altstadt Küstrin! So wirbt dieses Plakat an den Festungsmauern, das vom Grenzübergang aus zu sehen ist. Tatsächlich schien die Festung mit der zerstörten Altstadt (siehe andere Fotos) trotz des regen Verkehrs kaum jemanden zu interessieren. 3.2.2007
Thomas Wendt
Blick auf die Oder. Ein einsamer Grenzstein weist hier auf die in der Mitte der Oder verlaufende Grenzlinie hin. Eine tolle Natur, schöne ruhige Wanderwege und viel Geschichte, das macht die Küstriner Region sehr interessant. Auf der anderen Seite verläuft auch der 630 km lange Oder-Neiße-Radweg. 3.2.2007
Thomas Wendt
Die Marienkirche in der Küstriner Altstadt wurde ebenfalls völlig zerstört. Die Grundmauern erinnern an sie, ebenso ein aufgestelltes Kreuz. 3.2.2007
Thomas Wendt

6. Februar 2007 (5 Bilder)

Idyllisch ist der Oder-Neiße-Radweg. Hier beginnt der etwa 30 km lange Teilabschnitt Küstrin-Frankfurt(Oder). 2.2.2007
Thomas Wendt
Die ehemalige Altstadt lag auf einer Insel, die wiederum als Festung angelegt war. Hier sieht man die Festungsmauern, im Hintergrund die Oder. 2.2.2007
Thomas Wendt
Die Oderlandschaft hat in jeder Jahreszeit ihre Reize. Auch im Rekordwinter 2006/2007, der so warm war wie selten ein Winter zuvor. 2.2.2007
Thomas Wendt
Festungsmauern der Küstriner ehemaligen Altstadt. 2.2.2007
Thomas Wendt
Festungsmauern, Nahaufnahme. 2.2.2007
Thomas Wendt

7. Februar 2007 (7 Bilder)

Die Stadtmauer der ehemaligen Küstriner Altstadt. 2.2.2007
Thomas Wendt
Geschichte zum Anfassen. Dies ist eine kleine Gasse, die zwischen zwei Häusern entlangführte. Reste sind noch gut zu sehen. 2.2.2007
Thomas Wendt
Eine größere Straße mit den zerstörten Häusern. Das schreckliche Bild, das sich hier nach dem Krieg gezeigt haben muss, wird eigentlich nur durch den Baumwuchs der nachfolgenden Jahrzehnte gelindert. 2.2.2007
Thomas Wendt
Für den Radfahrer sieht das so aus. Das Schild ist knapp vor der Kreuzung zu erkennen. Wer ab und zu in der Stadt radfährt, weiss, dass man in dieser Situation etwas anderes im Kopf hat als ein Straßenschild an einer wirklich fiesen Stelle. Man beobachtet den Verkehr und nimmt potentielle Vorfahrtnehmer wahr, insbesondere wenn man kurz vor der Kreuzung so gut versteckt fährt wie hier. Und heute geschah dann ein schwerer Unfall an dieser Stelle. Eine Radfahrerin wurde von einem abbiegenden Bus umgefahren, mehrere Meter mitgeschleift und schwer verletzt. Die Berliner Polizei sieht den Fehler bei der Radlerin: "[...]Dabei bemerkte sie nicht den neben ihr fahrenden Bus, der nach rechts der abknickenden Vorfahrt folgte.[...]" (Quelle:http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/72360/index.html) Doch gilt ein Schild, das an der Fahrbahn aufgestellt ist, für einen Radweg? Was ist mit solchen Radwegen, wo die Schilder, so wie hier - durch regulär parkende Fahrzeuge oder Hindernisse verdeckt sind? Begründet das Schild einen Nachrang für den Radweg, oder müsste hier ein "Vorfahrt beachten"-Schild aufgestellt werden? Fuhr die Frau gar nicht mehr auf dem ja hier endenden Radweg sondern auf der Fahrbahn? Dann hätte der Bus auf sie warten müssen. Nun ist die Berliner Polizei nicht für ihre verkehrsmittelneutrale Unfallberichtserstattung bekannt, aber etwas mehr Sorgfalt hätte ich mir gewünscht. Als Fazit kann man mitnehmen, dass diese Art der Radwegführung in Kombination mit abknickenden Vorfahrten nun wirklich ungünstig geraten ist. Der Verunglückten möchte ich auf diesem Wege unbekannterseits gute Besserung wünschen.
Thomas Wendt
1505  1 800x600 Px, 07.02.2007
Vom Fußweg aus ist irgendwie alles klar. Ein Meter hinter dem Haltestellenschild wird die abknickende Vorfahrt bekanntgegeben.
Thomas Wendt
1115 800x600 Px, 07.02.2007
Man hat .. der Radfahrer darf hier auf dem nicht benutzungspflichtigen Radweg fahren. Es handelt sich hier nicht um eine Altlast, sondern um einen Neubau aus dem Jahre 2004/05. Von allen Wegen ist der Radweg immer noch der mit der schlechtesten Oberfläche.
Thomas Wendt
1206 800x600 Px, 07.02.2007
Segelfliegerdamm Ecke Königsheideweg in Berlin Treptow (Geoposition im letzten Bild der Serie) Völlig harmlos beginnt diese kleine Fotoserie. Dieses erste Bild ist im Kraftfahrer- oder Verkehrsplanermodus geschossen. Eine abknickende Vorfahrt ist keine Seltenheit. Doch halt, hat man da nicht etwas vergessen? ... 7.2.2007
Thomas Wendt
1288 800x600 Px, 07.02.2007

12. Februar 2007 (3 Bilder)

Die Abgeordnetenwohnungen am Moabiter Werder in Berlin-Tiergarten haben eine streitbare Architektur. Die Fenster mit Blick in Richtung Stadtbahn sind sicherlich bewusst klein gehalten. Es lohnt sich auch ein Blick auf den Stadtplan, Satellitenansicht. 11.2.2007
Thomas Wendt
Eine 125jährige in Berlin. Hier am Moabiter Werder. Gemeint ist die Stadtbahn, die seit ihrer Entstehung die wohl wichtigste Verkehrsachse in Berlin ist. Auf ihr fahren Fern-, Regional- und S-Bahnen. 11.2.2007
Thomas Wendt
1339 800x600 Px, 12.02.2007
Moabiter Werder mit den Abgeordnetenwohnungen, Blick auf die Stadtbahn. Im Sommer lockern Bäume die Atmosphäre etwas auf. 11.2.2007
Thomas Wendt

13. Februar 2007 (5 Bilder)

Einige der 8 Gebäudekomplexe sind bereits abgerissen. Hier sieht man einen erhaltenen. Man kann das Gelände begehen, u.a. wenn man zum Ostseestrand möchte geht man durch einen der vielen Durchgänge. Dezember 2003
Thomas Wendt
Die Kraft-durch-Freude-Anlage im geplanten Seebad Prora war ein gigantisches, 4,1 km langes Bauwerk, in dem etwa 20.000 Gäste gleichzeitig Urlaub machen können sollten. Kraft durch Freude war eine Organisation in der NS-Zeit, die den Arbeitern der damaligen Zeit Urlaub ermöglichen und so ihre Zufriedenheit und Arbeitseffizienz steigern sollte. Der Komplex wurde so nie eingesetzt, war zu DDR-Zeiten Kasernengelände und wurde von der Bundeswehr als Standort aufgegeben. Seither werden die Ruinen weitgehend nicht mehr genutzt, abgesehen von einigen Museen, u.a. dem NVA- und KdF-Museum. Interessant ist auch ein Blick auf die Satellitenkarte. Dezember 2003
Thomas Wendt
Modernisierter Stadtkern von Woltersdorf. 2003
Thomas Wendt
1263 800x600 Px, 13.02.2007
Die Straße zur bekannten Woltersdorfer Schleuse. 2003
Thomas Wendt
952 800x600 Px, 13.02.2007
Evangelische St. Michael-Kirche im Orts-Zentrum von Woltersdorf, 2003
Thomas Wendt

15. Februar 2007 (4 Bilder)

Die roten Bojen im Flensburger Hafen lockerten die farblich triste Winterstimmung im Dezember 2006 etwas auf.
Thomas Wendt
1160 800x600 Px, 15.02.2007
Wenn am Ende von Regenbögen ein Goldtopf steht, dann dürfte das die Bewohner dieser toll gelegenen Flensburger Wohn- und Bürohäuser direkt am Hafen gefreut haben. Dez. 2006
Thomas Wendt
1114 800x600 Px, 15.02.2007
Flensburger Kulisse, dazwischen die Ostsee. Links die St.-Jürgen-Kirche. Dez. 2006
Thomas Wendt
1218 800x600 Px, 15.02.2007
Eine schöne Gasse in Flensburg. Dez. 2006
Thomas Wendt
1040 800x600 Px, 15.02.2007

17. Februar 2007 (4 Bilder)

Leben an der Spree. Nahe den Treptowers in Berlin. 17.2.2007
Thomas Wendt
Die Molecule Men des Bildhauers Jonathan Borofsky am 17.2.2007 in Berlin. Im Hintergrund die Oberbaumbrücke, die die inzwischen zusammengelegten Bezirke Kreuzberg und Friedrichshain verbindet.
Thomas Wendt
2382 800x600 Px, 17.02.2007
Gaslampen prägen immer noch einen Teil des Stadtbildes in Berlin. Man findet sie sowohl im Ost- als auch Westteil. 17.2.2007
Thomas Wendt
1332 800x600 Px, 17.02.2007
Ein Plädoyer zweier Fußgänger gegen Radwege an kaum befahrenen Straßen. Ordnungswidrig seitens eines Radfahrers wäre es, auf den Fußweg auszuweichen. Auf der Fahrbahn ist man als Radler hier besser aufgehoben. Leider führen solche Radwege dazu, dass manch autofahrender Zeitgenosse sich provoziert fühlt und hupt oder besonders nah überholt. Benutzt werden muss dieser Radweg indes nicht, er hat kein blaues Radwegschild. Gehupt werden darf in der Stadt generell nicht, außer in Gefahrensituationen. Alt Stralau, 17.2.2007
Thomas Wendt
1414 800x600 Px, 17.02.2007

18. Februar 2007 (4 Bilder)

Weiter auf der Strecke Erkner - Fürstenwalde. In Hangelsberg wechseln wir die Seite der Bahn und folgen der großen Landstraße (Berliner Damm, mit Radweg). Tipp: Im Ortskern nach rechts der Straße "Am Spreeufer" auf ihrer gesamten Länge folgen. Da gibt es auch eine kleine rustikale Gaststätte, die zudem Eis, Kaffee und Kuchen serviert. Irgendwann sind wir wieder auf der Landstraße, deren Radweg dann bald in den Wald hineinführt. Bis Fürstenwalde geht es dann etwa 7 km auf einer malerischen, wie im Bild gezeigten und durchgehend asphaltierten Strecke bis nach Fürstenwalde. So wünscht man sich überregionale Radwege, dann klappts auch mit dem CO2 :-) 18.2.2007
Thomas Wendt
1265 800x600 Px, 18.02.2007
Für eine Radtour mittlerer Länge (25 km) ist die Strecke Erkner - Fürstenwalde zu empfehlen. Man kann bei Bedarf auch in Berlin verlängern, bis Köpenick fährt man auf dem R1 autofrei. Hier der Abschnitt Hangelsberg - Fangschleuse. Man fährt immer parallel zur Bahn, nördlich von ihr. Man kann eine Richtung mit dem Zug fahren, dieser fährt etwa halbstündig und bietet genügend Kapazitäten für Fahrräder. 18.2.2007
Thomas Wendt
1055 800x600 Px, 18.02.2007
Über den Großen Müggelsee, ein beliebtes Erholungsgebiet im Südosten Berlins, schauen wir hier am Abend des 18.2.2007 auf den Ortsteil Friedrichshagen.
Thomas Wendt
1363 800x600 Px, 18.02.2007
Der Ortsteil Köpenick, auch als die grüne Lunge Berlins bezeichnet, ist der am dünnsten besiedelte Stadteil. Hier finden sich Seen und Wälder. In diesem Bild habe ich die Abendstimmung auf der Spree eingefangen. 18.2.2007
Thomas Wendt
1418 800x600 Px, 18.02.2007

23. Februar 2007 (2 Bilder)

Die Potsdamer Schlössernacht ist ein alljährliches Sommerspektakel im Park Sanssouci. Etwa 30.000 Menschen nehmen teil, die Karten sind schnell ausverkauft. August 2005
Thomas Wendt
Mit einem Foto kaum zu beschreiben sind die gigantichen Ausmaße der ehemaligen Cargolifterhalle in Brand. Sie könnte die Hochhäuser des Potsdamer Platzes in Berlin beherbergen. Im Mai 2004 befand sie sich gerade im Umbau zu Tropical Islands, einer künstlichen Welt mit tropischen Temperaturen, entsprechender Pflanzenwelt und zwei großen Schwimmbecken. Später sollen hier auch einmal direkt Hotels angebunden werden. Brand ist auch mit dem Zug zu erreichen, ein Shuttletransfer holt die Gäste ab. Falls mal jemand neuerdings da war, kann er ja mal schreiben, ob sich die gastronomische Unterversorgung, die ich 2005 dort erleben musste, inzwischen etwas gebessert hat :-) Auch hier ist die Satellitenkarte wieder zu empfehlen.
Thomas Wendt
1449 800x600 Px, 23.02.2007