Küstrin-Altstadt war zuletzt militärisches Gelände. Die Insel ist nun weitgehend unbewohnt, allerdings fließt hier auf der B1 und der Oderlandbahn der ...
Küstrin-Altstadt war zuletzt militärisches Gelände. Die Insel ist nun weitgehend unbewohnt, allerdings fließt hier auf der B1 und der Oderlandbahn der Verkehr zwischen Deutschland und Polen. 3.2.2007
Das sowjetische Ehrenmal und der dahinter liegende Soldatenfriedhof in der ehemaligen Altstadt erinnert an die im zweiten Weltkrieg gefallenen Rotarmisten.

Küstrin-Altstadt war zuletzt militärisches Gelände.

Die Insel ist nun weitgehend unbewohnt, allerdings fließt hier auf der B1 und der Oderlandbahn der Verkehr zwischen Deutschland und Polen. 3.2.2007

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Blick von der Brühlsche Terrasse in Richtung Frauenkirche.
Der Friedhof in Küstrin-Kietz beherbergt noch viele Gräber aus dem 19.
Küstrin-Altstadt war zuletzt militärisches Gelände.
Das sowjetische Ehrenmal und der dahinter liegende Soldatenfriedhof in der ehemaligen Altstadt erinnert an die im zweiten Weltkrieg gefallenen Rotarmisten.
Die ehemalige Altstadt (damals deutsch) wurde zum Kriegsende hin vollständig zerstört und nicht wieder aufgebaut.
Der Friedhof in Küstrin-Kietz beherbergt noch viele Gräber aus dem 19. Jahrhundert. Auch Opfer der beiden Weltkriege sind hier begraben. 3.2.2007
Thomas Wendt