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Die Neulandhalle ist ein in den Jahren 1935/1936 errichtetes Gebäude im Dieksanderkoog, der Teil der Gemeinde Friedrichskoog im Kreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein ist. Die Neulandhalle war seit der Grundsteinlegung durch Adolf Hitler am 29. August 1935 Bestandteil des nationalsozialistischen Propaganda. Diese stilisierte die Eindeichung des Dieksanderkoogs als Auftakt zur Realisierung des im Jahr 1933 vom Gauleiter und Oberpräsidenten der Provinz Schleswig-Holstein in Preußen Hinrich Lohse präsentierten Generalplans für die Landgewinnung Schleswig-Holstein hoch. Aufnahme: 21. September 2022.
Hans Christian Davidsen
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Die Neulandhalle im Kreis Dithmarschen wurde im Jahr 1935 gebaut – als zentraler Versammlungsort im gerade eingedeichten „Adolf-Hitler-Koog“ (heute: Dieksanderkoog). Mit viel Propaganda feierten sich hier Nationalsozialisten für eine „friedliche Erweiterung deutschen Lebensraums“ und die Errichtung einer „Volksgemeinschaft im Kleinen“. Diese Verheißungen erschienen damals attraktiv und erzeugten Zustimmung zur nationalsozialistischen Herrschaft. Aufnahme: 22. September 2022.
Hans Christian Davidsen
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Dieksanderkoog in Dithmarschen - 2017 vereinbarten die evangelisch-lutherische Kirche in Norddeutschland, der Kirchenkreis Dithmarschen und das Land Schleswig-Holstein die Errichtung des historischen Lernorts Neulandhalle. m Außengelände wurde eine Dauerausstellung zum Thema der Wirkung der Neulandhalle als Mittel der NS-Propaganda und Volksgemeinschaftsidelogie eingerichtet. Damit soll politisch-historische Bildungsarbeit über den Nationalsozialismus in Deutschland ermöglicht werden. Aufnahme: 22. September 2022.
Hans Christian Davidsen
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Ausstellung an der Neulandhalle in Dieksanderkoog (Kreis Dithmarschen). Weder die Neulandhalle noch der Adolf-Hitler-Koog, in dem sie stand, dürften weit über die Grenzen Schleswig-Holsteins hinaus bekannt sein. Doch beachtenswert ist ihre Geschichte in jedem Fall, da die Neulandhalle ein Prestigeobjekt nationalsozialistischer „Lebensraum“-Planung war. 1935 wurde der frisch eingedeichte Koog in Dithmarschen mit großem propagandistischen Aufwand und in Anwesenheit Hitlers eingeweiht. Aufnahme: 22. September 2022.
Hans Christian Davidsen
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St. Johannis in Meldorf, häufig als »Meldorfer Dom« bezeichnet, ist eine Kirche in Dithmarschen an der schleswig-holsteinischen Westküste. Aufnahme: 22. September 2022.
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Die Dusenddüwelswarf (plattdeutsch für: »Tausendteufelswarft«) ist eine Warft in Dithmarschen. Das Denkmal, das an die Schlacht von Hemmingstedt (1500) erinnern soll, wurde vom Kieler Architekten Wilhelm Voigt (1857–1916) entworfen und am 17. Februar 1900 eingeweiht. Aufnahme: 22. September 2022.
Hans Christian Davidsen
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Die Dusenddüwelswarf mit Denkmal in der Nähe von Hemmingstedt in Dithmarschen. Der Kieler Architekt Wilhelm Voigt (1857–1916) stellte einen Findling ins Zentrum seines Werks und ließ auf der Nordseite das Motto der Dithmarscher anbringen: WAHR DI / GARR / DE BUR DE / KUMT (Nimm dich in Acht, Garde, der Bauer, der kommt). Aufnahme: 22. September 2022.
Hans Christian Davidsen
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Am Marktplatz von Heide in Dithmarschen. Aufnahme: 22. September 2022.
Hans Christian Davidsen
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Das Brahms-Haus in Heide. Der berühmte Komponist, Pianist und Dirigent Johannes Brahms (1833-1897) besuchte hier seine Familie, die lange im Besitz des Hauses war. Das heutige Museum der Brahms-Gesellschaft erinnert mit vielen Exponaten, Dokumenten und filmischen Darstellungen an wichtige Stationen seines Lebens und Wirkens. Aufnahme: 22. September 2022.
Hans Christian Davidsen
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Das Klaus-Groth-Museum in Heide (Dithmarschen) ist das Geburtshaus des niederdeutschen Dichters Klaus Groth. Aufnahme: 22. September 2022.
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Der Scandinavian Park ist ein 125.000 Quadratmeter großes Gewerbe- und Einkaufszentrum in der Gemeinde Handewitt im Kreis Schleswig-Flensburg an der Grenze zu Dänemark. Aufnahme: 19. Juli 2022.
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Schilder an der Ecke Alte Zollstraße/Alter Kirchenweg in Kupfermühle (Gemeinde Harrislee). Hier wurde Lord Haw-Haw - Spitzname für William Joyce - am 28. Mai 1945 von den Briten erschossen. Er war Sprecher des von Deutschland ausgestrahlten englischsprachigen Radiopropagandaprogramms während des Zweiten Weltkriegs. Aufnahme: 17. Juli 2022.
Hans Christian Davidsen
Calle Grenz Shop an der B200 bei Kupfermühle 700 Meter südlich der deutsch-dänischen Grenze. Aufnahme: 19. Juli 2022.
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Mahnmal für die Opfer des Naziregimes am Norderhofenden in Flensburg. Ein dem kubischen Sockel aus Klinkern ist ein Bronzenschriftband eingelassen mit dem Text »Im Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft«. Aufnahme: 17. Mai 2022.
Hans Christian Davidsen
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Skulptur an einem geschichtsträchtigen Ort: Das Hebroni-Denkmal vor dem Polizeigebäude in Flensburg. Im benachbarten Reichspostgebäude war zum Ende des Krieges ein provisorisches Studio des Reichssenders Flensburg eingerichtet, von dem aus am 7. Mai Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk, Mitglied der letzten Reichsregierung, die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht ankündigte. Nachdem am 23. Mai dann auch die letzte Reichsregierung im Sonderbereich Mürwik verhaftet worden war, wurden Dönitz, Albert Speer und Alfred Jodl in den Freigängerhof des Polizeipräsidiums gebracht, wo die internationale Presse Fotos machen durfte. Aufnahme: 17. Juli 2022.
Hans Christian Davidsen
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Fassade der Schule für Strategische Aufklärung in Flensburg-Mürwik. Das Hakenkreuz wurde 1945 entfernt. Der Reichsadler aus der NS-Zeit breitet seine Schwingen weiterhin an der Fassade der früheren Nachrichtenschule aus. Aufnahme: 19. Juli 2022.
Hans Christian Davidsen
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Hansestadt Wismar - Strebebögen der Nikolaikirche. Aufnahme: 18. Juni 2022.
Hans Christian Davidsen
Dieses Gebäude steht in der Altstadt von Wismar. Bei der Sanierung des Hauses tauchte der alte Schriftzug des dort damals ansässigen Edeka Großhandel für Wismar und Umgebung e. G. wieder auf. Aufnahme: 18. Juni 2022.
Hans Christian Davidsen
Hansestadt Wismar - Am Markt mit der Wasserkunst rechts im Bild. Aufnahme: 18. Juni 2022.
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Hansestadt Schwerin - Hausgiebel an Nr. 22, Café Seestern. Aufnahme: 18. Juni 2022.
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Marienkirche in Wismar. Turm von Osten (oberhalb des Ziffernblattes Giebel mit Uhrglocken). Aufnahme: 18. Juni 2022.
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Hansestadt Wismar - Der Turm der Marienkirche vom Markt aus gesehen. Aufnahme: 18. Juni 2022.
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Giebelhäuser am Markt in Wismar. Rechts im Bild das Bürgerhaus »Alter Schwede«. Aufnahme: 18. Juni 2022.
Hans Christian Davidsen
Alter Schwede wird das älteste Bürgerhaus der Hansestadt Wismar genannt. Das Gebäude wurde um 1380 im späten backsteingotischen Stil am Wismarer Marktplatz erbaut. Aufnahme: 18. Juni 2022.
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GALERIE 3