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Blick auf die Altstadt von Flensburg. Die Häuser im Vordergrund stehen an der Schiffbrücke, die Häuser im Hintergrund an der Norderstraße. Aufnahme: 16. Juni 2019.
Hans Christian Davidsen
10 800x1200 Px, 16.06.2019
Blick auf das das Schiffahrtsmuseum Flensburg. Auf dem Hügel ist das dänische Gymnasium »Duborg-Skolen« zu sehen. Aufnahme: 16. Juni 2019.
Hans Christian Davidsen
9 1200x800 Px, 16.06.2019
Blick auf die Schiffbrückstraße bzw. Schiffbrücke in der Flensburger Innenstadt. Im Hintergrund ist ein Teil des Amts- und Landgerichts Flensburg bzw. die katholische Sankt-Marienkirche zu sehen. Aufnahme: 16. Juni.
Hans Christian Davidsen
8 1200x800 Px, 16.06.2019
Gästehaus Seebüll im Amt Südtondern (Kreis Nordfriesland). Der Hof war einst Wohnsitz des Künstlers Emil Nolde (1867-1956). Aufnahme: 12. Juni 2019.
Hans Christian Davidsen
19 1200x800 Px, 15.06.2019
Das Richard-Haizmann-Museum in Niebüll (Kreis Nordfriesland). Das Museum für Moderne Kunst zeigt den Nachlass Richard Haizmanns sowie Sonderausstellungen anderer Künstler. Aufnahme: 12. Juni 2019.
Hans Christian Davidsen
14 1200x752 Px, 15.06.2019
Auf Initiative des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Ortsverband Husum, wurde im Jahre 1957 eine Gedenkstätte für die Toten des Konzentrationslagers Schwesing auf dem Husumer Ostfriedhof errichtet. Aufnahme: 31. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
13 1200x800 Px, 15.06.2019
Gedenkstätte für die Toten des Konzentrationslagers Husum-Schwesing auf dem Husumer Ostfriedhof. 2.500 Menschen aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Jugoslawien, Niederlande, Polen, Sowjetunion Tschechoslowakei, Ungarn waren von September bis Dezember 1944 unter menschenverachtenden Bedingungen im Konzentrationslager Husum-Schwesing gefangen. Viele starben nach dem Rücktransport in Neuengamme. Viele erlagen nach ihrer Befreiung den Folgen von Hunger, Überarbeitung, Auszehrung, Krankheit und Misshandlung. Aufnahme: 31. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
12 1200x800 Px, 15.06.2019
Stelen am Engelsburger Weg in der KZ-Gedenkstätte bei Schwesing im Kreis Nordfriesland. Aufnahme: 31. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
13 800x1200 Px, 15.06.2019
Erinnerungstafel am Eingang zur KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing an der Kreisstraße Schwesingfeld im Schwesinger Ortsteil Engelsburg. Aufnahme: 31. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
13 1200x800 Px, 15.06.2019
Gedenkstätte für die Toten des Konzentrationslagers Husum-Schwesing auf dem Husumer Ostfriedhof (Kreis Nordfriesland). Das Konzentrationslager Husum-Schwesing (Engelsburg) war eines von über 80 Außenkommandos des 1938 errichteten Konzentrationslagers Neuengamme und bestand in der Zeit vom 26. 9. bis 29. 12. 1944. Es befanden sich 2500 Menschen im Lager, das für 400 konzipiert war. Aufnahme: 31. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
9 800x1200 Px, 15.06.2019
Schild am Eingang zum Stelenfeld auf dem Gebiet des ehemaligen Konzentrationslagers Husum-Schwesing (Kreis Nordfriesland). Aufnahme: 31. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
10 1200x800 Px, 15.06.2019
KZ-Gedenkstätte bei Schwesing im Kreis Nordfriesland. Hier die ehemalige Lagerfläche mit 297 Eisenstelen. 2.500 Menschen aus 14 Ländern waren hier im Herbst 1944 gefangen; 297 Inhaftierte starben infolge von Zwangsarbeit, Unterernährung und Misshandlung. Am 29. Dezember 1944 wurde das Lager aufgelöst. Aufnahme: 31. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
10 1200x800 Px, 15.06.2019
Die reste des ehemaligen Küchengebäude im Konzentrationslager Husum-Schwesing (Kreis Nordfriesland). Das KZ-Außenlager Husum-Schwesing, im Schwesinger Ortsteil Engelsburg, etwa fünf Kilometer nordöstlich von Husum gelegen, wurde am 26. September 1944 als Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme im Zusammenhang mit dem Bau des so genannten Friesenwalls mit Häftlingen belegt. Aufnahme: 31. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
12 1200x800 Px, 15.06.2019
Die Fassade des Jüdischen Museum im Dr.-Bamberger-Haus i Rendsburg. Das Museum liegt im Stadtteil Neuwerk. Aufnahme: 28. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
Mittelalterliche Fassade an der Ecke Rote Straße/Friesische Straße in Flensburg. Im Gebäude war früher das Hotel Stadt Hamburg, in dem der dänische Schriftsteller Hans Christian Andersen übernachtete. Hinter der Fassade hat man ein modernes Gebäude aufgeführt. Aufnahme: 1. Juni 2019.
Hans Christian Davidsen
7 800x1200 Px, 14.06.2019
Eingangstür zum Hirschsaal und Schlosskapelle im Gottorfer Schlosshof in Schleswig. Aufnahme: 29. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
Schloss Gottorf in Schleswig ist eines der bedeutendsten profanen Bauwerke Schleswig-Holsteins. Es wurde in seiner über achthundertjährigen Geschichte mehrfach umgebaut und erweitert, so dass es sich von einer mittelalterlichen Burg über eine Renaissancefestung bis hin zu einem Barockschloss wandelte. Es war namensgebend für das herzogliche Haus Schleswig-Holstein-Gottorf, aus dem im 18. Jahrhundert unter anderem vier schwedische Könige und mehrere russische Zaren hervorgingen. Aufnahme: 29. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
12 1200x771 Px, 14.06.2019
Die Treppen im Barockgarten von Schloss Gottorf in Schleswig. Aufnahme: 29. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
11 1200x800 Px, 14.06.2019
Rathausstraße in Flensburg. Im Hintergrund ist der Museumsberg Flensburg zu sehen. Aufnahme: 18. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
12 1200x800 Px, 14.06.2019
Haus an der Ecke Nordermarkt/große Straße in Flensburg. Hier lag früher das Rasch Hotel, wo u.a. der dänische Schriftsteller Hans Christian Andersen übernachtete. Aufnahme: 18. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
8 1200x817 Px, 14.06.2019
Der Eingang zum Heimatmuseum von Christian Lassen im Dorf Jardelund westlich von Flensburg. Aufnahme: 30. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
Das Christian-Lassen-Museum im Dorf Jardelund westlich von Flensburg. Das Museum dokumentiert den 1892 gebauten Hof der Familie Lassen mit seinem kompletten Inventar und dem vollständigen Nachlass. Zu sehen ist neben originalen Inneneinrichtungen aus der Zeit um 1900 (Stube, Küche, Schankraum etc.) auch eine Ausstellung über das Jardelunder Moor. Aufnahme: 30. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
Der Eingang zum Danevirke Museum in Dannewerk westlich von Schleswig. Das Museum liegt unmittelbar am Hauptwall des Danewerks und in kurzem Abstand zu den wichtigsten Bauwerken in der Geschichte dieser frühmittelalterlichen Befestigungsanlage. Das Museum enthält eine ständige Ausstellung zum Danewerk, das heute Weltkulturerbe ist. Darüber hinaus wird in zwei weiteren Ausstellungen die Bedeutung des Danewerks im deutsch-dänischen Krieg von 1864 sowie die Geschichte der dänischen Minderheit von 1864 bis in die Gegenwart dokumentiert. Aufnahme: 27. Mai 2019.
Hans Christian Davidsen
Auf dem Friedhof in Broager (deutsch: Broacker) wurde ein Gefallenendenkmal errichtet für die im Ersten Weltkrieg auf deutscher Seite gefallenen Soldaten aus der Gegend, da der nördliche Teil Schleswigs erst 1920 durch Volksabstimmung zu Dänemark kam. Aufnahme: 20. Oktober 2018.
Hans Christian Davidsen
GALERIE 3