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Die FrauenFreiluftGalerie in Altona ist eine einzigartige Open-Air-Galerie am Elbufer in Hamburg. Seit 1994 erzählen großformatige Wandbilder die Geschichte der Frauenarbeit im Hafen – von Fischverarbeitung bis Handel und Industrie. Internationale Künstlerinnen machen den Wandel weiblicher Arbeitswelten sichtbar. Die rund zwei Kilometer lange Galerie ist kostenlos, barrierefrei und rund um die Uhr zugänglich. Aufnahme: 19. Mai 2026.
Hans Christian Davidsen
49 1200x800 Px, 20.05.2026
Die Wandgemälde der FrauenFreiluftGalerie an der Großen Elbstraße in Hamburg erzählen über hafenbezogene Arbeit von Frauen seit den 1890ern bis heute. Aufnahme: 19. Mai 2026.
Hans Christian Davidsen
44 1200x800 Px, 20.05.2026
Der Yu Garden befindet sich an der Feldbrunnenstraße im Stadtteil Rotherbaum in direkter Nachbarschaft des Museums für Kunst und Kulturen im Bezirk Hamburg-Eimsbüttel. Architektonisches Vorbild ist der Yu Garden in Shanghai mit dem Yuyuan-Teehaus aus der Ming-Dynastie und dem Teehaus als Hauptgebäude. Aufnahme: 19. Mai 2026.
Hans Christian Davidsen
50 800x1200 Px, 20.05.2026
Der Yu Garden in Hamburg umfasst traditionelle südchinesische Architektur, Pavillons, Wasserflächen und Gartenanlagen nach den Prinzipien des Feng Shui. Sie befindet sich an der Feldbrunnenstraße Aufnahme: 19. Mai 2026.
Hans Christian Davidsen
46 800x1200 Px, 20.05.2026
Der Yu Garden in Hamburg ist ein chinesisches Teehaus- und Gartenensemble im Stadtteil Rotherbaum. Es wurde 2008 als Symbol der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Shanghai eröffnet und orientiert sich architektonisch am berühmten Yuyuan-Garten in Shanghai. Aufnahme: 19. Mai 2026.
Hans Christian Davidsen
45 800x1200 Px, 20.05.2026
Der Grüne Bunker im Hamburger Stadtteil St. Pauli ist ein im Zweiten Weltkrieg gebauter Flakturm, der zwischen 2019 und 2024 um fünf Stockwerke mit einer Höhe von rund 20 Metern aufgestockt und einer weithin sichtbaren Begrünung versehen wurde. Aufnahme: 19. Mai 2024.
Hans Christian Davidsen
49 1200x800 Px, 20.05.2026
Die Wandmalereien am Bunker der Falkenried-Terrassen in Hamburg entstanden 1982 im Auftrag der Kulturbehörde. Die Künstler Sönke Nissen-Knaack und Eckhart Keller gestalteten die Vorder- und Rückseite des Hochbunkers mit großflächigen Bildern, die Bewohnerinnen und Bewohner der umliegenden Terrassenhäuser zeigen. Die Motive verbinden Alltag, Nachbarschaft und Erinnerungskultur und machen den früher abweisenden Betonbau zu einem Teil des Wohnquartiers. 2011 restaurierten die beiden Künstler die inzwischen denkmalgeschützten Wandbilder. Aufnahme: 19. Mai 2024.
Hans Christian Davidsen
53 1200x800 Px, 20.05.2026
Die Wandmalereien auf dem Bunker am Falkenried in Hamburg verwandeln das massive Bauwerk in ein auffälliges Kunstobjekt im Stadtbild. Wo früher vor allem Beton und Kriegsarchitektur dominierten, schaffen heute farbenfrohe Motive einen neuen Zugang zur Geschichte des Ortes. Die großflächigen Graffiti und Murals stammen von verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern und greifen Themen wie Erinnerung, Vielfalt und urbanes Leben auf. Aufnahme: 19. Mai 2026
Hans Christian Davidsen
46 1200x800 Px, 20.05.2026
Die Falkenried-Terrassen sind ein denkmalgeschütztes Wohnquartier in Hamburg-Hoheluft-Ost. Die Wandmalerei im Bereich Falkenried befindet sich auf dem dortigen Hochbunker an der Löwenstraße 27a. Aufnahme: 19. Mai 2026.
Hans Christian Davidsen
40 1200x800 Px, 20.05.2026
Das Rathaus in Burg auf Fehmarn (Ostholstein). Aufnahme: 27. Aporil 2026.
Hans Christian Davidsen
Der Hafenimbiss »Kap Ort« auf der Ostseeinsel Fehmarn wurde als Drehort für die Fernsehserie »Nord bei Nordwest« genutzt, die auf der ARD ausgestrahlt wird. Aufnahme: 27. April 2026.
Hans Christian Davidsen
Schwanitz ist eine fiktives Dorf in der ARD-Serie »Nord bei Nordwest«. Viele der Szenen aus »Schwanitz« werden in dem kleinen Hafenort Orth auf der Südseite der Ostseeinsel Fehmarn gedreht. Am 1. April 2025 machte der Regisseur Hinnerk Schönemann von Orth aus einen Aprilscherz. In einem Video und in mehreren Medienberichten ließ er verkünden, dass Orth ab diesem Datum in Schwanitz umbenannt worden sei – sodass Schwanitz keine fiktives Dorf mehr wäre. Viele, auch Bewohner auf Fehmarn, fielen darauf herein. Heute steht ein falsches Ortsschild mit dem Namen »Schwanitz« im realen Ort Orth. Aufnahme: 27. april 2026.
Hans Christian Davidsen
Am Markt inm Burg auf Fehmarn (Ostholstein). Aufnahme; 27. April 2026.
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Das Rathaus am Markt in der Kleinstadt Burg auf Fehmarn (Ostholstein). Aufnahme: 27. April 2026.
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Breuite Straße in Burg auf Fehmarn. Aufnahme: 27. April 2026.
Hans Christian Davidsen
„Lonas Haus“ aus der Fernsehserie „Nord bei Nordwest“, die auf ARD ausgestrahlt wird. Das Haus liegt nicht weit vom Jimi-Hendrix-Gedenkstein bei Flügge auf der Westseite der Ostseeinsel Fehmarn entfernt. Bis Folge 11 mimte Henny Reents den weiblichen Dorfsheriff Lona Vogt. Mit Folge 11 schied Darstellerin Henny Reents aus der Reihe aus. Aufnahme: 27. April 2026.
Hans Christian Davidsen
Gedenkstein für Jimi Hendrix bei Flügge auf der Insel Fehmarn. Das Love-and-Peace-Festival war ein Musikfestival mit insgesamt etwa 25.000 Besuchern, das vom 4. bis 6. September 1970 auf der Ostseeinsel beim Leuchtturm Flügge stattfand. Auf dem chaotisch verlaufenen Event hatte Jimi Hendrix seinen letzten Festival-Auftritt, bevor er am 16. September 1970 im Ronnie Scott’s Jazz Club in London zusammen mit Eric Burdon ein letztes Mal live zu sehen war. Aufnahme: 27. April 2026.
Hans Christian Davidsen
Vestre Gefängnis in Kopenhagen ist das größte Untersuchungsgefängnis Dänemarks. Es wurde 1895 erbaut und dient vor allem der Unterbringung von Untersuchungshäftlingen, die auf ihren Prozess warten. Das Gefängnis hat mehrere Flügel, eine Schule und medizinische Einrichtungen. Aufnahme: 24. März 2026.
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Blick auf das Gefängnis »Vestre Fængsel« vom jüdischen Friedhof in Kopenhagen. Aufnahme: 24. März 2026.
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Blick auf das Gefängnis »Vestre Fængsel« vom jüdischen Friedhof in Kopenhagen. Aufnahme: 24. März 2026. 28.03.2026
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Gedenkstein für die polnischen Holocaustopfer von 1939 bis 1945, errichtet von polnischen Juden auf dem jüdischen Friedhof in Kopenhagen. Aufnahme: 24. März 2026.
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Eingangstor zum Gefängnis „Vestre Fængsel“ in Kopenhagen. Aufnahme: 24. März 2026.
Hans Christian Davidsen
Vor dem Bispebjerg Hospital in Kopenhagen steht eine grün patinierte Bronzestatue, die eine Frau zeigt, die ein Kind liebevoll im Arm hält. Im Hintergrund erhebt sich das markante Backsteingebäude mit roten Ziegeldächern und einem zentralen Turm, typisch für die Architektur des frühen 20. Jahrhunderts. Aufnahme: 24. März 2026.
Hans Christian Davidsen
Das Bispebjerg Hospital in Kopenhagen ist ein großes öffentliches Krankenhaus und Teil der Hauptstadtregion Dänemarks. Es wurde 1913 eröffnet und ist bekannt für seine funktionale Architektur sowie die schönen Gartenanlagen. Das Krankenhaus bietet zahlreiche Fachabteilungen, darunter Notfallmedizin, Chirurgie und Psychiatrie, und spielt eine wichtige Rolle in der medizinischen Versorgung und Forschung. Aufnahme: 24. März 2026.
Hans Christian Davidsen