Bild-Kommentare von Gisela, Matthias und Jonas Frey, Seite 5



Innenstadt Valletta 27-08-2007 (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 4.9.2007 10:18 4.9.2007 10:18
Wunderbarer Weitblick in eine schmale Straße mit Ab- und Aufschwung! Klasse!

lg Matthias

Mississippi-Brücken in St. Louis (5. September 1980) (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 3.9.2007 13:04 3.9.2007 13:04
In der unteren Ebene der mittleren Brücke (unter dem Bus) verkehrt da nicht die Stadtbahn?

Schönes Bild!

Matthias

Hans-Joachim Ströh 3.9.2007 14:38 3.9.2007 14:38
Vielen Dank erst einmal!

Zur Stadtbahn kann ich leider nichts sagen. Die gab es 1980 ja noch nicht (Eröffnung 1993).

Old Court House in St. Louis (5. September 1980). Im Hintergrund der unvermeidliche Gateway Arch. (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 3.9.2007 13:01 3.9.2007 13:01
Die Gateway Arch ist aber gut ins Bild intergriert.

lg Matthias

Old Court House in St. Louis (5. September 1980) (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 3.9.2007 13:00 3.9.2007 13:00
Schön der Kontrast zwischen alt und neu und die Spiegelung der Kuppel in der Glasfassade. Das Hochhaus erscheint zunächst wie blauer Himmel.

lg Matthias

Rosensteinsteg und Schloß Rosenstein. In diesem Bereich soll eine neue viergleisige Bahnbrücke über den Neckar gebaut werden. Der Holzsteg ist da auch im Weg und wird durch eine unter die Eisenbahnfahrbahn gehängte Fuß- und Radwegebene ersetzt. 6.8.2007 (Matthias) (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 6.8.2007 9:01 6.8.2007 9:01
Wird dieser neue unterirdische Bahnhof Wirklichkeit fahren die Züge über neue Tunneltrassen, die in der gegenüberliegenden Böschung beginnen, zum Hauptbahnhof. Eine Tunnelstrecke verläuft im großen Bogen zum neuen Hauptbahnhof, aber auch die beiden S-Bahngleise werden auf neuer Tunneltrasse (unterbrochen durch die neue Station " Mittnachtstraße" ) an den bestehenden S-Bahntunnel angeschlossen.

Matthias

In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde beschlossen, den Düsseldorfer Rheinhafen zu verkleinern und die freiwerdenden Flächen für eine andere Nutzung vorzusehen. So wurden in den 80er Jahren der Rheinturm, der Landtag und ein Gebäude für den WDR auf dem ehemaligen Hafengelände gebaut, später dann weitere Bürogebäude gerade auch für Unternehmen aus der Medien-Branche. Vielfach wurde auch die bestehende Bausubstanz weiter genutzt. In dem "Medienhafen" genannten Gebiet findet sich auch viel Gastronomie und kulturelle Einrichtungen, und die weiteren Planungen sehen auch ein Hotel und Wohnbebauung vor. Auf dem Bild geht der Blick vom südlichen Ende des ehemaligen Hafenbeckens hin zu dem Rheinturm. (13.08.2006) (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 27.7.2007 13:17 27.7.2007 13:17
Hallo Thomas,

deine Bilder überzeugen immer wieder durch hohen informativen und dokumentarischen Wert, ansprechenden Bildaufbau und hohe Bildqualität! Es macht immer Spaß diese zu betrachten!

Düsseldorf scheint doch auch zum Fotografieren ein lohnendes Ziel zu sein.

Gruß Matthias

Thomas Schmidt 28.7.2007 10:33 28.7.2007 10:33
Hallo Matthias,

vielen Dank für Deinen freundlichen Kommentar zu meinen Bildern.

In Sachen Düsseldorf und speziell dem Medienhafen, wo ich sehr oft spazieren gehe, habe ich mir erst einen relativ großen Bilder-Pool angelegt, um dann gezielt die besten herauszusuchen. Bei der Recherche für die Bilder-Infos war die Homepage von Düsseldorf http://www.duesseldorf.de/de/ sehr hilfreich, in der sich detaillierte Infos u.a. zum Medienhafen und den Gebäuden fanden.

Ich dachte mir schon, dass die vielseitige Architektur in Düsseldorf speziell Dich ansprechen würde. Wenn Ihr mal einen Foto-Ausflug hierher machen wollt, meldet Euch!

Thomas

Gisela, Matthias und Jonas Frey 28.7.2007 11:43 28.7.2007 11:43
Hallo Thomas,

im Moment haben wir noch keine Pläne in diese Richtung, aber wir sind da oft sehr spontan und würden uns gegebenenfalls auf jeden Fall bei dir melden.

Im Sommer werden wir noch ausführlich Stockholm besuchen mit der Hoffnung auf viele Bilder für Bahnbilder, Schiffsbilder und Staedtefotos.de. Mal sehen was wir für Wetter bekommen werden.

lg Matthias

Die Hochstraße Elbmarsch in Hamburg ist mit 4258 m die längste Brücke Deutschlands. Sie führt die A7 über die Industrie- und Hafenanlagen. Januar 2007 (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 20.7.2007 20:14 20.7.2007 20:14
Das ist nicht richtig! Bei dieser Brücke handelt es sich um die Köhlbrandbrücke. Diese ist insgesamt 3940 Meter lang und damit nach der Hochstraße Elbmarsch die zweitlängste Brücke Deutschlands. Die Brücke verbindet den Hafen mit der Autobahn A7.

Die Hochstraße Elbmarsch ist hier auch ganz in der Nähe, südlich des neune Elbtunnels.

Matthias

Thomas Wendt 23.7.2007 15:22 23.7.2007 15:22
Danke für den Hinweis. Ich konnte das anhand von Google Maps gar nicht mehr richtig rausfinden, was das genau für eine Brücke war.

Da leuchten die Baukräne und Kamine: Sonnenuntergang in München am 4.1.2005. Hier entsteht die neue BMW-Welt, dahinter das BMW-Werk. (Jonas) (zum Bild)

Thomas Wendt 10.7.2007 19:41 10.7.2007 19:41
Über Deine Bilder kann man echt immer nur wieder staunen!

Gisela, Matthias und Jonas Frey 11.7.2007 6:06 11.7.2007 6:06
Danke!

Aber meist kann man nichts dafür, man muss nur zur rechten Zeit am rechten Ort sein. Ein bisschen Glück gehört da dazu.

Matthias

Helmut Amann 22.6.2008 22:42 22.6.2008 22:42

Das Bild habe ich eben erst entdeckt obwohl es beinahe ein Jahr online ist, weil es mal wieder oben stand, und ich kann dazu nur sagen: Fantastisch, diese Lichtstimmung, eine sehr gelungene Aufnahme.

Wer die tolle Aussicht vom 38 Meter hohe Turm sehen möchte, muss die 154 Treppenstufen der erklimmen. (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 2.7.2007 23:25 2.7.2007 23:25
Schönes Schneckentreppenbild!

lg Matthias

Christine Wohlfahrt 3.7.2007 22:15 3.7.2007 22:15
So ist es auch in der Tat. Das Besteigen und besonders die Aussicht lohnt sich. Die Treppe ist sehr schmal, so das es nur im Einspursystem funktioniert. Unten und oben steht jeweils ein Angestellter, über Funk sprechen sie sich ab und regeln den Auf-und Abstieg.
MfG Christine

Denkmal für den unbekannten Wehrmachtsdeserteur vor der Bastion Philipp. Hier wurden im zweiten Weltkrieg Deserteure erschossen. Das Denkmal führte, als es 1995 errichtet wurde, zu kontroversen Diskussionen, da Desertation von vielen als unehrenhaft und feige empfunden wird. Auch heute sind viele Bundeswehr-Kasernen noch nach "Helden" aus der Nazizeit benannt - ein solches Denken ist also scheinbar nicht auf Ewiggestrige beschränkt. 17.6.2007 (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 25.6.2007 17:39 25.6.2007 17:39
Wolfgang, dem muss ich doch enerigsch widersprechen.

Diese von dir aufgezählten Tugenden relativieren sich doch in Anbetracht des, für was die Wehrmacht von einem verbrecherischen Regime missbracht wurde, welches Unheil da über unzählige Menschen in Europa und der Welt gebracht wurde. Hätte da JEDER Soldat desertiert, wäre so ein Verbrechen gar nicht möglich gewesen. Egal, welche Motivation bei jedem Deserteur dahinter steckt, auf jeden Fall hat er sich geweigert, dabei einfach mitzumachen. Auch gehörte schon sehr viel Mut dazu zu desertieren, drohte doch die Todesstrafe.

Vielleicht erleichtert gerade so ein Ehrenkodex das Mitmachen einer Armee gerade auch bei verbrecherischen Kriegen, da sich das dagegen Wehren als " unehrenhaft" gilt.

Matthias

Thomas Wendt 25.6.2007 18:00 25.6.2007 18:00
Ich muss gestehen, dass ich nicht ganz unabsichtlich so provozierend geschrieben habe. Ein Denkmal wie dieses regt ja auch gerechtfertigterweise zu dieser Diskussion an.

Meines Erachtens sollte jeder Mensch in erster Linie seinem eigenen Gewissen verpflichtet sein. Ein Staat hat gar nicht das Recht, ihn einfach in einen Krieg zu schicken.

Wenn man so argumentiert, dass sich jeder dem Willen des Staates, der Armee unterordnen muss, dann hat sich seit 1933 im Denken ja gar nichts geändert. Man überlässt weiterhin dem Staat - einer jeden Regierung - die volle Verantwortung über Krieg und Frieden. So lässt man sich zu einem willenlosen Roboter machen, der sich zum Morden und Zerstören missbrauchen lässt, ohne sich zu wehren.

Ich sage ganz klar, dass die Erschiessungen an diesem Platze ein grobes Unrecht waren. Solche Denkmäler sind gut und nötig.

Christine Wohlfahrt 25.6.2007 21:49 25.6.2007 21:49
Ich muss Thomas und Matthias zustimmen. Hätte es damals mehr Menschen mit mehr Mut und Zivilcourage gehabt, es hätte vielleicht einiges an Leid verhindert werden können.
Solche Denkmäler braucht es mehr, gegen das Vergessen.
Wehret den Anfängen! Das ist offenbar auch in unserer Zeit wieder aktuell!
MfG Christine