Kommentare zu Bildern



Eckartsweier, der neue Trend ? Wohnhaus im Ortszentrum, Mai 2020 (zum Bild)

Helmut Seger 9.8.2020 12:04
Das ist doch mal ein Hingucker, rainer!
Anscheinend ist aber nur der Giebel so gestaltet. War das nur Farbresteverwertung?
Was rechts oben unvorteilhaft ins Bild ragt, hätte ich noch weggestempelt.
Gruß
Helmut

rainer ullrich 11.8.2020 10:12
Hallo Helmut,
danke für Deinen Kommentar.
Ob es eine Farbresteverwertung war, entzieht sich meiner Kenntnis.
Ein Foto war es mir allemal wert.
Den Fehler rechts oben habe ich tatsächlich übersehen.
Gruß rainer

Blick auf Kirche und Festung (240 Meter über der Elbe) Königstein (Sächsische Schweiz); 29.05.2020 (zum Bild)

rainer ullrich 31.5.2020 10:16
Schönes Foto aus einer tollen Perspektive, habe fast 20 Jahre in der Nähe gewohnt, aber nie so Kirche, Festung und Elbe gesehen, ein wunderbarer Fotostandpunkt !
Gruß rainer

Volkmar Döring 31.5.2020 21:40
Danke Rainer,
war schon etliche Male dort wandern gewesen hinauf oder runter und diesmal passten Sonnenstand und Fotografierlust zusammen.
Gruß Volkmar

"PLAKATE, in einer neuen-Dimension" sozusagen, völlig zutreffend, zu sehen einen Monat lang bei einer Stadtausfahrt in Ried i.I.; 200227 (zum Bild)

Helmut Seger 16.3.2020 10:37
:-) Klasse dokumentiert.
Gruß
Helmut

Wandrelief / Wandbild von 1936 in Sassnitz / Altstadt - Aufnahme vom 24.09.2017 (zum Bild)

Helmut Seger 25.2.2020 17:34
Hallo Alexander,
das wäre auch ein tolles Bild bei den Schiffbildern in der Kategorie Sonstiges - Schiffe als Verzierung - Fassadenschmuck.
Gruß
Helmut

Alexander K. 25.2.2020 18:23
Hallo Helmut. Danke für den Tipp! Kannte ich noch nicht die Kategorie.
Gruß von der Peene

Auch Plattenbauten besitzen interessante Details. Sassnitz, 26.09.2011 (Jeanny) (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 13.10.2011 7:53
Hallo Jeanny, da hast du ein Bild ganz im Stil von Jonas gemacht. An dem Gebäude sind wir auch vorbeigelaufen, eigentlich eine Bausünde in Sassnitz.

lg Matthias

De Rond Hans und Jeanny 13.10.2011 9:53
Hallo Matthias,
das waren auch unsere Worte, beim Anblick dieses Gebäudes. Als wir zurück zum Bahnhof gingen, fiel mir aber die Wendeltreppe auf und so konnte ich die Bausünde doch noch etwas bildlich aufwerten.
Liebe Grüße
Hans und Jeanny

Alexander K. 11.2.2020 21:58
Das heutige Hotel war ursprünglich ein Zweckbau für Fährgäste aus Schweden, die je nach Wetterlage und Ausfall der Fähre in Sassnitz noch übernachten mussten oder wollten und Devisen einbringen sollten. Also kein typischer DDR-Plattenbau, sondern durchaus im Design westlich orientiert (Damp 2000 lässt grüssen). Ab der 1. Etage von einer schwedischen Firma gegen Valuta gebaut. Das Schöne daran ist das ganz oben gelegene Café, wo man als Hotelgast auch frühstückt.

Alte Steinbogenbrücke über den Wassergraben vom Schloß Gracht in Erftstadt-Liblar- 19.12.2019 (zum Bild)

Helmut Seger 11.2.2020 11:04
Äußerst gelungene Aufnahme mit der Spiegelung.
Gruß
Helmut

Der Fluss Mkvari hat sich unterhalb der Narikala-Festung in die Felsen hineingegraben. Direkt am Steilufer stehen die alten Wohnhäuser des Stadtteils Avlabari. Seit 2012 verbindet eine Seilbahn den Stadtteil mit der Festung. Links ist die über 700 Jahre alte Metekhi-Kirche zu sehen. (Tiflis, 17.09.2019) (zum Bild)

Helmut Seger 26.11.2019 10:27
Hallo Christopher,
Deine Serie mit Fotos aus Tiflis gewährt einen schönen Ein-/Überblick über diese Stadt. Danke für's zeigen.
Gruß
Helmut

Christopher Pätz 26.11.2019 20:35
Hallo Helmut,

das freut mich, danke!

Viele Grüße
Christopher

Abenddämmerung in Georgiens Glücksspiel-Metropole Batumi. Die Sonne geht unter und die Lichter der unzähligen Kasinos und Hotels beleuchten die Stadt am Schwarzen Meer. Recht der Alphabet-Turm, Wahrzeichen Batumis. (11.09.2019) (zum Bild)

Helmut Seger 18.11.2019 10:48
Klasse Aufnahme! Ansichtskartenwürdig!
Gruß
Helmut

Christopher Pätz 20.11.2019 18:42
Vielen Dank Helmut!

Beste Grüße
Christopher

Der Parlamentspalast von Bukarest bei Nacht. Der pompöse Regierungssitz (1984 - 1989 unter Diktator Ceaușescu errichtet) ist nach dem Pentagon das zweitgrößte Gebäude der Welt. Um Platz für seinen Bau zu schaffen, wurden große Teile der historischen Altstadt abgerissen. (03.09.2019) (zum Bild)

Helmut Seger 4.10.2019 12:59
Hallo Christopher,
da ist Dir eine klasse Nachtaufnahme gelungen.
Gruß
Helmut

Christopher Pätz 5.10.2019 22:25
Hallo Helmut,
vielen Dank, freut mich sehr!
Beste Grüße
Christopher

Nationalmuseum in Prag am 10.4.2019 (zum Bild)

Harald Schmidt 27.4.2019 17:39
Toll eingefangen! Darf man als normaler Museumsbesucher die Treppen benutzen? Einfach viel zu schade zum Belaufen.
Harald.

Jiri Zanka 5.6.2019 9:24
Ja, der besucher kann die treppe benutzen. jiri

Paris, Kathedrale Notre Dame. Doppelturm-Westfassade mit den Eingangsportalen, der Königsgalerie und dem Rosenfenster. Bau um etwa 1200. Die Türme wurden nie vollendet und erreichen eine Höhe von 69 m. Aufnahme vom 21. Nov. 2014, 16:28 (zum Bild)

Heinz Stoll 15.4.2019 23:36
Heute 15. April 2019, Abend steht die Kathedrale N.D. de Paris in Flammen. Es ist zu hoffen, dass der gesamte Schaden irgendwie begrenzt werden kann.

Stefan Wohlfahrt 18.5.2019 17:29
Das Bild wie hier zu sehen, ist weiterhin möglich, auch wenn das Umfeld der Kathedrale z.Z abgesperrt ist, der immense Schaden dürfte aber neben dem abhanden gekommen Dach auch im inneren und verborgen liegen.
einen lieben Gruss
Stefan

Wilhelmshaven. Die 1910 fertiggestellte, 48 m lange und 5 m breite Nassaubrücke führt auf einen Schwimmponton im Fluthafen. 18.04.2019 (zum Bild)

Jörg Refflinghaus 5.5.2019 20:05
Chic die Stahl-Nieten-Kosntruktion der Brücke. - Schöne Symmetrie und Geometrie im Bild. - Gut ummgesetzt.

Die alte Villa Eller, am Botanischen-Garten auf der Hardt in Wuppertal-Elberfeld, wurde 1875 vom Textilfabrikanten und Stadtrat Engelbert Eller, als Sommerhaus, neben dem von ihm bereits 1838, auf den Fundamenten einer alten Windmühle errichteten Aussichts- und Sternwartenturm, genannt Elisen-Turm, erbaut. Dieses Gebäude, ist als sehr exemplarisch für die Gründerzeit-, Jugendstil- und Villenstadt Wuppertal, mit seinen 4500!!! Baudenkmählern, zu sehen und zeigt den unsäglichen Grad der Unterschätzung Wuppertals, als erstem großen industrie-Zentrums Deutschlands, dass dann die Städtchen des angrenzenden und aus Wuppertal hervorgegeangenen Ruhrgebiets, mit nach Oben zog. Die Villa wurde übrigens, endlich in den letzten 3 Jahren restauriert und wird als Restaurant "Orangerie" genutzt. Mehr infos hier: https://www.denkmal-wuppertal.de/tag/engelbert-eller oder hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Hardt_(Wuppertal) 14.14.2010 (zum Bild)

Harald Schmidt 27.4.2019 17:50
Moin,
wann war dieses doch etwas heruntergekommene Gebäude einmal "richtig" Villa und für wen? Und heute 2019?

Jörg Refflinghaus 29.4.2019 10:54
@ Harald Schmidt - bei dem stattlichen, aber für Wuppertal, als der Villen-Stadt, auch so exemplarischen Gebäude, handelt es sich um die 1875 vom Textilfabrikant Engelbert Eller als Sommerhaus errichtete Villa, die den bereits 1838 von ihm, auf den Fundamenten einer alten Windmühle errichteten Elisen-Turm (als Sternwarte genutzt) ergänzen sollte. https://www.denkmal-wuppertal.de/tag/engelbert-eller