Auf Staedte-fotos.de hochgeladene Bilder im November 2014:
15. November 2014 (10 Bilder)
. Dillenburg - Aussicht vom Schlossberg in nördliche Richtung auf die Stadt Dillenburg. 23.03.2014 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
612
1200x801 Px, 15.11.2014
. Dillenburg - Der Wilhelmsturm, das Wahrzeichen der Oranierstadt Dillenburg. 23.03.2014 (Jeanny)
In den Jahren 1872 bis 1875 wurde der Wilhelmsturm auf dem ehemaligen oberen Schlosshof nach Plänen des Baumeisters Friedrich Albert Cremer mit deutsch-niederländischer Unterstützung errichtet. Von den Gesamtbaukosten in Höhe von 29.122 Talern trug allein die Prinzessin Marianne von Oranien-Nassau mit 18.000 Talern den größten Teil. Mit diesem Turm wollte man Wilhelm I. von Oranien, der 1533 hier geboren wurde, ein bleibendes Denkmal errichten. Ein moderner Kritiker umschrieb den Turm als eine "Mischung aus romantischer Zweckberechnung mit einem monumentalen architektonischen Grundgedanken".
Heute befindet sich im Inneren des Turms ein Museum, das vorwiegend Objekte zur Geschichte der Häuser Nassau und Oranien-Nassau präsentiert: das Leben Wilhelms von Oranien, berühmte Nassauer in der europäischen Geschichte, die Verbindung Nassau-Dillenburgs zum niederländischen Königshaus und den Festungsbau in der frühen Neuzeit am Beispiel der "Dillenburg". Im Kellergewölbe befindet sich die ehemalige unterirdische Verteidigungsanlage. Die Kasematten, die im vergangenen Jahrhundert freigelegt wurden, können während einer Führung besichtigt werden. Für die Geschichte des Schlosses, seine Zerstörung und den Bau des Turmes wurde eine virtuelle Animation erstellt, die man vor Ort betrachten kann.
Der Wilhelmsturm dient dem Standesamt Dillenburg als Räumlichkeit für Eheschließungen.
Im Jahr 2008 musste der Turm für die Öffentlichkeit geschlossen werden, weil er nicht mehr den Brandschutzrichtlinien entsprach. Die Stadt musste eine Außentreppe anbringen.
De Rond Hans und Jeanny
783
1137x800 Px, 15.11.2014
. Greetsiel (Krummhörn) - Das Wahrzeichen von Greetsiel, die Zwillingsmühlen. 06.10.2014 (Jeanny)
Es handelt sich um zwei Holländerwindmühlen. Sie stehen im Abstand von etwa 130 Metern am Ortseingang östlich vom alten Greetsieler Sieltief. Die grüne, westliche Mühle stammt aus dem Jahr 1856, die rote, östliche Mühle (Schoof’s Mühle) wurde 1706 gebaut und kann besichtigt werden.
Am 28. Oktober 2013 beschädigte der Orkan Christian die grüne Mühle schwer. Der Sturm riss Flügel und Kappe der Mühle ab, auch die Galerie sowie Teile des Mauerwerks wurden beschädigt.
De Rond Hans und Jeanny
706
1200x800 Px, 15.11.2014
. Spiekeroog - Die alte Inselkirche. 09.10.2014 (Jeanny)
Die evangelisch-lutherische Alte Inselkirche wurde 1696 erbaut und ist damit die älteste Kirche aller ostfriesischen Inseln. Die Kirche befindet sich zwischen den Straßen Noorderloog und Süderloog, den beiden ältesten Straßen Spiekeroogs. Sehenswert sind die Renaissance-Kanzel, die Apostelbilder sowie eine Pietà, die angeblich von einem 1588 vor Spiekeroog gestrandeten Schiff der spanischen Armada stammen soll.
De Rond Hans und Jeanny
599
1086x850 Px, 15.11.2014
. Baltrum - Das einzige kleine Rundbogen-Fenster in der Ostmauer der evangelisch-lutherischen Großen Inselkirche auf der Insel Baltrum. 06.10.2014 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
550
678x900 Px, 15.11.2014
. Baltrum - Die Große Inselkirche. 06.10.2014 (Jeanny)
Die Große evangelisch-lutherische Inselkirche ist die Hauptkirche der evangelisch-lutherische Gemeinde und bietet Platz für 300 Personen. Sie wurde in den Jahren 1929/1930 als Ersatz für die Alte Inselkirche erbaut, die nach dem Ersten Weltkrieg aufgrund der stetig steigenden Zahl von Inselgästen zu klein wurde. 1959 erhielt die Kirche ihre beiden Seitenschiffe, 1964/1965 wurde zudem der Kirchturm erhöht und die bisherige Einzelglocke um zwei weitere kleinere Glocken ergänzt.
De Rond Hans und Jeanny
602
1200x800 Px, 15.11.2014
. Juist - Das Seezeichen auf Juist. 10.10.2014 (Hans)
Das Seezeichen auf der ostfriesischen Insel Juist ist eines der Wahrzeichen der Insel. Das 17 Meter hohe Seezeichen befindet sich an der Hafeneinfahrt von Juist und hat die Form einer im Strom treibenden Boje. Über eine Treppe gelangt man zu einer Aussichtsplattform und hat einen herrlichen Blick auf das Wattenmeer.
De Rond Hans und Jeanny
709
631x900 Px, 15.11.2014
628
1200x800 Px, 15.11.2014
. Juist - Die Inselkirche ist das Gotteshaus für die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde auf Juist. Die Juister Inselkirche blickt auf eine sehr wechselvolle Geschichte mit mehrfachen Zerstörungen durch Sturmfluten zurück. Der Campanile der evangelischen Inselkirche wird von den Einwohnern liebevoll "Rakete" genannt. 10.10.2014 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
751
677x900 Px, 15.11.2014
564
1200x675 Px, 15.11.2014
16. November 2014 (6 Bilder)
. Bad Nauheim (Wetterau) - Der Gradierbau III, eines der fünf noch erhaltenen Gradierwerke in Bad Nauheim. Gradierwerke dienen heute als Sehenswürdigkeiten der Orte, in denen sie aufgestellt sind. 01.11.2014 (Hans)
Gradierwerke werden in Deutschland heute oft zu Kurzwecken betrieben. Durch die herabrieselnde Sole wird die Luft in der Nähe des Gradierwerks mit Soletröpfchen und Salzaerosol angereichert, die Wassertröpfchen binden Partikel in der Luft. Dies wirkt sich ähnlich wie bei Seeluft beispielsweise bei Pollenallergikern und Asthmatikern und anderen positiv aus. Durch das Einatmen salzhaltiger Luft werden die Atemwege befeuchtet und die Wandungen der Atemorgane positiv beeinflusst. Des Weiteren besitzen die feinen Salzkristalle eine sekretlösende Wirkung, reinigen die Atemwege intensiv von Bakterien und lassen die Schleimhäute abschwellen. Viele Ärzte und Heilpraktiker empfehlen aus diesen Gründen einen längeren Aufenthalt an der See oder in Kurorten, welche sich den Effekt der Gradierwerke zu Nutzen gemacht haben.
De Rond Hans und Jeanny
1197
1200x800 Px, 16.11.2014
. Bad Nauheim (Wetterau) - Das Wasserrad am Gradierwerk III in Bad Nauheim. 01.11.2014 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
753
630x900 Px, 16.11.2014
. Bad Nauheim (Wetterau) - Die Gradierbauten IV/V, die sogenannte Lange Wand mit dem Windmühlenturm. 01.11.2014 (Jeanny)
Ein Gradierwerk ist eine Anlage zur Salzgewinnung. Sie besteht aus einem Holzgerüst, das mit Reisigbündeln (vorwiegend Schwarzdorn) verfüllt ist. Das Verb "gradieren" bedeutet "einen Stoff in einem Medium konzentrieren". Im Falle eines Gradierwerks wird der Salzgehalt im Wasser erhöht, indem Sole durch das Reisig hindurchgeleitet wird, wobei auf natürliche Weise Wasser verdunstet. Außerdem lagern sich Verunreinigungen der Sole an den Dornen ab; dadurch wird die Qualität des erzeugten Salzes erhöht.
De Rond Hans und Jeanny
1238
1200x800 Px, 16.11.2014
. Juist - Der Leuchtturm vom Yachthafen aus gesehen. 10.10.2014 (Jeanny)
Ursprünglich besaß Juist keinen eigenen Leuchtturm. Die Leuchtfeuer der benachbarten Inseln Borkum und Norderney reichten zur Orientierung der Schifffahrt aus. Dass es seit Ende 1992 doch einen kleinen Leuchtturm auf der Insel gibt, ist einer Interessengemeinschaft bestehend aus dem Heimatverein Juist, dem Segelklub Juist und der Anglergemeinschaft "NO.PO.NI.RE Fischereigenossenschaft AG" zu verdanken. Die Interessengemeinschaft erwarb das in Emden gelagerte Laternenhaus des 1986 stillgelegten Leuchtfeuers der benachbarten Vogelschutzinsel Memmert. Der dazugehörige Turm wurde in Hafennähe neu gebaut und mit dem gekauften Laternenhaus ausgestattet. Das „Memmertfeuer“ hat für die Schifffahrt keine Bedeutung, sondern dient ausschließlich touristischen Zwecken. Daher schickt er seine Lichtsignale im 13-Sekunden-Takt auch in Längsrichtung über die Insel, damit sein Leuchtfeuer von See her nicht gesehen werden kann. Von April bis Oktober kann der Leuchtturm bestiegen werden
De Rond Hans und Jeanny
808
695x900 Px, 16.11.2014
. Greetsiel (Krummhörn) - Bekrönt wird der Bau der evangelisch-reformierten Greetsieler Kirche von einem kleinen, mit einer Uhr ausgestatteten Dachreiter. Diesen ziert eine um 1730 entstandene Wetterfahne in Form eines Schiffes. Dargestellt ist ein Dreimaster mit drei gesetzten Rahsegeln. 06.10.2014
De Rond Hans und Jeanny
720
544x900 Px, 16.11.2014
. Greetsiel (Krummhörn) - Am Bollwerk in Greetsiel. Im Hintergrund sieht man den ehemaligen Glockenturm der evangelisch-reformierten Kirche. 06.10.2014 (Hans)
De Rond Hans und Jeanny
737
1141x850 Px, 16.11.2014
26. November 2014 (5 Bilder)
590
644x900 Px, 26.11.2014
. Butzbach (Wetterau) - Das alte Ratheaus ist ein stattlicher Fachwerkbau mit Steinunterbau von 1559/60. Der große Erker der Giebelfront und die beiden Spitzbogenportale der Erdgeschoßhalle wurden leider im 19. Jahrhundert beseitigt. Seit 1926 ist wieder das stattliche Fachwerk des mächtigen Gebäudes freigelegt. 01.11.2014 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
657
1200x831 Px, 26.11.2014
. Butzbach (Wetterau) - Der Butzbacher Marktplatz mit dem altem Rathaus von 1559/60 und zahlreichen bedeutenden Fachwerkhäusern gehört zu den schönsten und bekanntesten Plätzen in Hessen. 01.11.2014 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
642
754x900 Px, 26.11.2014
. Butzbach (Wetterau) - Blick vom Butzbacher Marktplatz in de Weiseler Straße. 01.11.2014 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
701
745x900 Px, 26.11.2014
660
842x900 Px, 26.11.2014