Bilder, Fotos und Impressionen aus Städten von Hans-Joachim Ströh aus dem März 2008

Auf Staedte-fotos.de hochgeladene Bilder im März 2008:

2. März 2008 (6 Bilder)

Blick in die Schweinsbrücke im September 2003 (oben) und im Juli 1992 (unten)
Hans-Joachim Ströh
Die Mühlengrube, hinten das alte Wasserwerk (September 2003)
Hans-Joachim Ströh
Das Wassertor, Wismars Ausgang zum Hafen (September 2003)
Hans-Joachim Ströh
Die Wasserkunst auf dem Markt. Das Backsteingebäude im Hintergrund ist der "Alte Schwede", Wismars ältester Profanbau aus dem 14. Jh. (September 2003)
Hans-Joachim Ströh
Alte Giebel an der Krämerstraße mit dem Turm von St. Nikolai im Hintergrund (September 2003)
Hans-Joachim Ströh
Blick auf St. Nikolai (September 2003). Das Haus am linken Bildrand zeigt, dass noch nicht alles wieder perfekt ist in Wismars Altstadt.
Hans-Joachim Ströh
1162 529x800 Px, 02.03.2008


16. März 2008 (5 Bilder)

"Alte Kolonie" in DO-Eving. Teilansicht des früheren "Wohlfahrtsgebäudes" von 1903 (2. Januar 2008). -Negativ-Scan- Weitere Informationen zur Alten Kolonie Eving unter www.route-industriekultur.de/themenrouten/arbeitersiedlungen/alte-kolonie-eving.html
Hans-Joachim Ströh
1053 560x800 Px, 16.03.2008
"Alte Kolonie" in DO-Eving. Dieses Haus ist wie sein Gegenüber (s. auch vorher gehendes Bild) durch turmartige Aufbauten hervorgehoben. Beide Häuser bilden gewissermaßen ein Eingangstor für die hier beginnende Straße (2. Januar 2008). -Negativ-Scan-
Hans-Joachim Ströh
Die "Alte Kolonie" in DO-Eving wurde 1898/99 von der Zeche "Vereinigte Stein und Hardenberg" erbaut. Im Gegensatz zu der bis dahin üblichen Reihung gleichförmiger Häuser ist hier das Bemühen um anspruchsvollere Gestaltung erkennbar, z.B. an der Kombination von Backstein, Putz und Fachwerk (2. Januar 2008). -Negativ-Scan-
Hans-Joachim Ströh
Hammerkopf-Förderturm der ehem. Zeche "Minister Stein" (2. Januar 2008). -Negativ-Scan-
Hans-Joachim Ströh
1688 600x800 Px, 16.03.2008
Die Zeche "Minister Stein" in DO-Eving stellte 1987 die Förderung ein. Ein Teil der Tagesanlagen blieb erhalten und wird inzwischen anderweitig genutzt. Erhalten blieb u.a. dieser Förderturm, der den seltenen Typus des Hammerkopf-Förderturmes repräsentiert. Er wurde in den Neubau eines Bürogebäudes integriert (2. Januar 2008). -Negativ-Scan-
Hans-Joachim Ströh
1030 600x800 Px, 16.03.2008

17. März 2008 (6 Bilder)

Brücke über den Rhein-Herne-Kanal auf dem früheren Bundesgartenschau-Gelände in GE-Horst (15. Februar 2008).
Hans-Joachim Ströh
Die von Polonyi und Partner für die Bundesgartenschau 1997 entworfene Brücke über den Rhein-Herne-Kanal zeigt sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln immer wieder überraschend anders (15. Februar 2008).
Hans-Joachim Ströh
Brücke über den Rhein-Herne-Kanal in GE-Horst (Entwurf: Polonyi und Partner). Die Brücke wurde gebaut, um die Teile der Bundesgartenschau 1997 beiderseits des Kanals miteinander zu verbinden (15. Februar 2008).
Hans-Joachim Ströh
Zeche "Nordstern" in GE-Horst: Schächte 1 und 2 (15. Februar 2008). -Negativ-Scan-
Hans-Joachim Ströh
Zeche "Nordstern" in GE-Horst: Unterbau des Fördergerüsts über Schacht 1 (Architekt: Fritz Schupp) (15. Februar 2008). -Negativ-Scan-
Hans-Joachim Ströh
Die Zeche "Nordstern" in GE-Horst stellte ihre Förderung 1993 ein. 1997 fand auf dem ehemaligen Zechengelände die Bundesgartenschau statt. Im Bild die Schächte 1 mit einem Deutschen Fördergerüst (rechts) und 2 mit einem geschlossenen Förderturm (links). Die Tagesanlagen wurden von Fritz Schupp gestaltet, dem Mit-Architekten von "Zollverein XII" in Essen (15. Februar 2008). -Negativ-Scan-
Hans-Joachim Ströh