Galerie Erste 446 Bilder

Das markante Heizkraftwerk am nördlichen Innenstadtrand direkt an der Friedensbrücke. Die Weinberge im Hintergrund befinden sich gleich hinter den Bahnanlagen des Hbf, berühren also fast die Würzburger Innenstadt. 25.2.2006 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Gewaltige Gebäude prägen das Landschaftsbild im Stuttgarter Neckartal. Im Vordergrund das Gaisburger Kraftwerk, direkt dahinter ein Verwaltungsgebäude von Daimler-Chrysler. Links das futuristische, silberglänzende Mercedes-Benz-Museum. Am Horizont sind die Höhenzüge des Schwäbischen Waldes erkennbar. 31.12.2005 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Sonne, die über dem Rheinhausener Hüttenwerk untergeht, kann auch symbolisch gedeutet werden: Der zähe Kampf der Belegschaft um den Weiterbestand der Hütte war letztlich vergeblich. Im Jahre 2000 wurde der letzte Hochofen gesprengt (Aufnahme von September 1988).
Hans-Joachim Ströh
Blick über den Rhein zu den Hochöfen von DU-Rheinhausen (September 1988)
Hans-Joachim Ströh
Dunkles Gewölk zieht sich über dem Stahl- und Hüttenwerk Ruhrort zusammen (12. Juli 1989). Das Stahlwerk gehört heute zum Mittal-Konzern, die Hochöfen sind verschwunden. Einer hat die Reise nach Indien angetreten, die anderen wurden abgerissen.
Hans-Joachim Ströh
Nach Norden, zum Niederrhein hin, kommen Industrie und Landwirtschaft einander recht nahe. Über das blühende Rapsfeld hinweg "grüßen" die Hochöfen und Schornsteine des Schwelgerner Hüttenwerks (21. April 2002).
Hans-Joachim Ströh
Chemnitzer Industriearchitektur: Der Wasserturm der Schmiede der ehemaligen Schubert & Salzer AG (heute Wirkbau) in Chemnitz. Er wurde 1927 erbaut und stammt vom Architekten Erich Basarke; Aufnahme vom 27.12.06
Thomas Oehler
Chemnitzer Industriearchitektur: Das Hauptgebäude der ehemaligen Schubert & Salzer AG (heute Wirkbau) an der Lothringer Straße; Aufnahme vom 27.12.06
Thomas Oehler
Landschaftspark Duisburg Nord
Helmut Handelmann
Zeche Zollverein Schacht 1/2/8 (27. Oktober 2006). Das Maschinenhaus rechts zeigt noch den historistischen Architekturstil, wie er vor dem Ersten Weltkrieg auch bei Industriebauten weit verbreitet war.
Hans-Joachim Ströh
Zeche Zollverein Schacht 1/2/8 (20. Juli 2000)
Hans-Joachim Ströh
Zeche Zollverein: Blick auf das Kesselhaus (27. Oktober 2006)
Hans-Joachim Ströh
Zeche Zollverein Schacht XII (20. Juli 2000)
Hans-Joachim Ströh
Zeche Zollverein Schacht XII (12. April 2007). Die für die Industriearchitektur Richtung weisenden Bauten aus dem Jahr 1928 wurden von den Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer geplant. Nach dem Ende der Kohleförderung 1986 wurden die Bauten als Industriedenkmal erhalten. 2001 wurde die Zeche zusammen mit der benachbarten Kokerei in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.
Hans-Joachim Ströh
Kokerei Zollverein: Drei der 304 Koksöfen (27. Oktober 2007)
Hans-Joachim Ströh
Kokerei Zollverein (27. Oktober 2006)
Hans-Joachim Ströh
Kokerei Zollverein (20. Juli 2000). Die Brachflächen wie hier links im Bild, wo früher umfangreiche Gleisanlagen waren, erobert sich die Natur rasch zurück.
Hans-Joachim Ströh
Kokerei Zollverein (20. Juli 2000). Die Kokerei wurde 1993 als letzter montanindustrieller Betrieb in Essen stillgelegt. Nachdem ein Verkauf nach China nicht zustande gekommen war, wurde beschlossen, die Anlage als Industriedenkmal zu erhalten. 2001 wurde sie zusammen mit der benachbarten Zeche Zollverein in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.
Hans-Joachim Ströh
Berliner Architektur 1933-45:Feuersozietät der Provinz Brandenburg. Das 1936 errichtete Stahlskelettgebäude hat eine zweckmässige Architektur. Es ist mit Werkstein verkleidet,hat kantige Fensterrahmen und kunsthandwerkliche Ausstattungen (Eingangsportal!). Die Fassade ist dreigeteilt mit EG,Mittelbereich und abgesetzten Attikageschoss. Am Bauvorhaben waren zahlreiche Handwerker beteiligt: Bildhauer,Glasmaler, Kunstschmiede..Das schöne schmiedeeiserne Gitter des Eingangs zeugt heute noch davon. Selbst Speer wollte bei seinem grössenwahnsinnigen Vorhaben die NordSued Achse zu bauen dies Haus erhalten und auf einen anderen Platz versetzen.
C-R
Landschaftspark Duisburg Nord: Räderwerk auf Hochofen 5 (Oktober 1994)
Hans-Joachim Ströh
Landschaftspark Duisburg Nord: Gasreinigung (Oktober 1994)
Hans-Joachim Ströh
Landschaftspark Duisburg Nord: Winderhitzer (Oktober 2002)
Hans-Joachim Ströh
Stadt und Landschaft sind in Stuttgart eng miteinander verwoben, so dass es machmal gar nicht leicht fällt zu entscheiden, ob Städte-fotos oder Landschaftsbilder hier die richtig Seite ist. Da hier der gewaltige Kraftwerksbau in Stuttgart Münster im Bildmittelpunkt ist, habe ich die Städte-fotos gewählt. Das Kraftwerk Münster ist in der Hauptsache eigentlich eine Müllverbrennungsanlage, kann aber zusätzlich auch als Kohlekraftwerk genutzt werden. 21.6.2007 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Der 182 Meter hohe Schornstein des Kraftwerk Münsters wird auch als Sendeanlage für den Rundfunk verwendet. Die im Bild sichtbaren Säulen wurden in der Hitlerzeit bei dem hier befindlichen Steinbruch bestellt, aber nie abgeholt. 1.4.2007 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
GALERIE 3