Blick aus dem 70 m hohen LOOK 360° Panoramaturm auf dem "Place de la Constitution" in der Stadt Luxemburg, auf einen kleinen Teil der Stadt Luxemburg mit der Kathedrale. 04.2025
De Rond Hans und Jeanny
Esch Alzette, Protestantisch Reformierten Kirche erbaut 1923. 18.10.2025
De Rond Hans und Jeanny
Seitenansicht der Willibrordus Basilika in Echternach, aufgenommen im Mai 2024.
De Rond Hans und Jeanny
Vauban Turm im Pfaffennthal, Stadtteil der Stadt Luxemburg, von der Roten Brücke (Pont Grand Duchesse Charlotte) ausgesehen. Der Verbindungsweg führt zu den 3 Eicheln, (Fort Thüringen, in dem das Musée d’Art Moderne Grand Duc Jean untergebracht ist). Die Mauern am rechten Bildrand gehören zum Fort Niedergrünwald. 04.2024
De Rond Hans und Jeanny
Der Bockfelsen mit den Kasematten an der montée de Clausen. Links im Bild der Turm, (genannt der Hohle Zahn). 04.2024
De Rond Hans und Jeanny
Vauban Turm im Pfaffennthal, Stadtteil der Stadt Luxemburg, von der Roten Brücke (Pont Grand Duchesse Charlotte) ausgesehen. 04.2024
De Rond Hans und Jeanny
Die Drei Türme, erbaut zwischen dem 12 und 14 Jahrhundert, gehören zur Ringmauer der Stadt Luxemburg, dahinter einen Teil der Oberstadt 04.2024
De Rond Hans und Jeanny
Blick von der Roten Brücke auf das Pfaffenthal und die Oberstadt Luxemburg. 04.2024
De Rond Hans und Jeanny
Vom Fahrradweg Wilwerwiltz – Kautenbach aus, habe ich die Schüttburg, während einer Wanderung, hoch auf dem Felsen fotografiert. 02.2023
De Rond Hans und Jeanny
Das Streikdenkmal in Wiltz, aufgenommen an einem sonnigen Februar Tag 2023.
De Rond Hans und Jeanny
Blick von der Straße auf das Industiedenkmal, den Hochofen in Esch Belval. 04.2021
De Rond Hans und Jeanny
Blick von der Straße auf das Industiedenkmal, den Hochofen in Esch Belval. 08.2021
De Rond Hans und Jeanny
Die Rote Brücke der Stadt Luxemburg erstrahlt fast in Ihrem neuen roten Farbkleid, 01.2022
De Rond Hans und Jeanny
Der Innenraum einer der ältesten Kirche Luxemburgs, der Kirche von Rindschleiden. 04.09.2010 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
Die imposante Stauferburg, die mächtigste noch bestehende Wehranlage Luxemburgs, zeugt heute noch, dass die Grafen von Vianden bis ins 15. Jahrhundert die mächtigsten Herren zwischen Rhein, Mosel und Maas waren. Die Burg besitzt eine innere Mauer mit Ecktürmen. Innerhalb dieser Kernburg befinden sich die Wohnräume, Festsäle und Wirtschaftsräume. Der äußere Mauerring ist deutlich niedriger und bietet durch drei auf einander folgende Tore Zugang zum Innern der Burg. Die Anlage ist insgesamt etwa 85 Meter lang und 30 Meter breit. Die interessantesten Räume sind die Burgkapelle und der kleine Palas, die im 12. Jahrhundert und während der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut wurden. Der Jülicher Bau und der Nassauer Bau wurden erst im 17. Jahrhundert errichtet. Der Rittersaal der Burg fasst bis zu 500 Personen. Ursprung der gesamten Anlage bildete eine römische Wachanlage ab dem ausgehenden 5. Jahrhundert. Von 1417 bis zur Französischen Revolution war die Burg im Besitz des Hauses Oranien-Nassau. Die Burg wurde während der französischen Revolution konfisziert, jedoch 1815 an Großherzog Wilhelm I. von Luxemburg zurückgeben. Wenzeslas Coster, der damalige Bürgermeister der Stadt, erwarb die Burg 1820 bei einer Versteigerung. Er setzte die verkäuflichen Materialien der Burg wie zum Beispiel Kupferbedachung, Bleiverglasung, Holztäfelung und Eisenbeschläge schnell ab, worauf die Burg zusehends verfiel. 1890 kam die Burg mit Großherzog Adolf in die Hände des älteren Hauses der Nassauer und blieb bis 1977, als sie verstaatlicht wurde, im Besitz der Großherzöge. Seither ist sie fast vollständig restauriert worden. 12.07.10 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
Der Bockfelsen aufgenommen im Sommer 2004. Hier liegt der Ursprung der Stadt Luxemburg.
Gérard - Nicolas Mannes
Plateau du Rham (Ein Alters und Pflegeheim)aufgenommen am 07.04.2009 von der Eisenbahnbrücke (Strecke Luxemburg - Wasserbillig)über die Alzette.
Gérard - Nicolas Mannes
Das Schloss von Wiltz leuchtet im letzten Abendlicht des 19.04.09. (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
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Die Brücke über die Our in Vianden fotografiert am 29.03.09. (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
Der 35 Meter hohe Glockenturm gehörte zur alten Kirche von Mersch. Als diese wegen Einsturzgefahr abgerissen werden sollte, besuchte 1844 das damalige Königspaar Wilhelm II, König der Niederlande und Großherzog von Luxemburg und seine Gattin Königin Anna Palowna die Stadt Mersch. Der Zwiebelturm erinnerte die Königin an ihre Heimat Russland und deshalb bat sie die Merscher Gemeindevertreter denselben nicht der Spitzhake zu opfern. Ihr Wunsch wurde erfüllt und so blieb der Turm uns bis heute erhalten. 29.03.09 (Hans)
De Rond Hans und Jeanny