Bebauung Sandtorhöft, dahinter das Hochhaus des Hanseatic Trade Centers, rechts ein alter Speicher
Bebauung Sandtorhöft, dahinter das Hochhaus des Hanseatic Trade Centers, rechts ein alter Speicher. Auf diesem Speicher aufgesetzt wird die Elbphilharmonie, ein Bauwerk das alles in den Schatten stellen wird, was es bisher in Hamburg gibt. Der alte Speicher wird zum Parkhaus ausgebaut und darauf entsteht ein bis zu 16 Stockwerk hohes Gebäude mit geschwungener, an Wellen erinnernte Dachlinie. Neben der Konzerthalle werden darin auch Wohnungen und ein Hotel untergebracht. Architekten sind Herzog und de Meuron aus Basel, die in München die neue Allianzarena bauten und auch durch den Umbau eines riesigen Elektrizitätswerkes in London zur Tate Gallery of Moderne Art von sich reden machten. 15.7.2007 (Matthias)
Blick aus den fahrenden Bus auf die berühmte Häuserzeile mit den viktorianischen Häusern.

Bebauung Sandtorhöft, dahinter das Hochhaus des Hanseatic Trade Centers, rechts ein alter Speicher.

Auf diesem Speicher aufgesetzt wird die Elbphilharmonie, ein Bauwerk das alles in den Schatten stellen wird, was es bisher in Hamburg gibt. Der alte Speicher wird zum Parkhaus ausgebaut und darauf entsteht ein bis zu 16 Stockwerk hohes Gebäude mit geschwungener, an Wellen erinnernte Dachlinie. Neben der Konzerthalle werden darin auch Wohnungen und ein Hotel untergebracht. Architekten sind Herzog und de Meuron aus Basel, die in München die neue Allianzarena bauten und auch durch den Umbau eines riesigen Elektrizitätswerkes in London zur Tate Gallery of Moderne Art von sich reden machten. 15.7.2007 (Matthias)

Blick über den Binnenhafen auf das Hanesatic Trade Center, das 1997 fertiggestellt wurde. Über den neuen Steg können auch bei Sturmflut-Hochwasser die Neubauten hier und am Sandtorhafen erreicht werden. 14.7.2007 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Auskragend: die neuen Wohn- und Bürogebäuden ragen freitragend über den Fußgängerweg am Sandtorhafen. Bei dem im Bild gezeigten Gebäude handelt es sich um ein Wohnhaus, das eigentlich aus zwei Teilen besteht, die über eine mittige Glashalle senkrecht zum Sandtorhafen miteinander verbunden sind. Geplant wurde dieses 2005 fertiggestellte Gebäude von APB Architekten aus Hamburg. 14.7.2007 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Neubauten am Sandtorkai der Speicherstadt. Gut erkennbar die gegenüber der überflutungsgefährdeten Straßenebene erhöhten Zugangsbereich zu den Gebäuden. Auf der Rückseite der architektonisch interessanten Wohn- und Bürohäusern befindet sich der Sandtorhafen. 14.7.2007 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
1051 800x530 Px, 21.07.2007
Da die Speicherstadt außerhalb der Sturmflutschutzbauten liegt, wurde für den Fall eines Hochwassers eine weitere höherliegende Fußgängerebene auf Stegen geschaffen. Dieser Steg verbindet die Neubauten auf der Südseite des Sandtorkais mit der historischen Speicherstadt und über einen weiteren Steg über dem Binnenhafen auch mit der Hamburger Altstadt. Er befindet sich auf Höhe des Kehrwiedersteges. In der Gestaltung passen die neunen Stege zu den vorhandenen alten der Speicherstadt. Ein schönes Beispiel des Weiterbauens am Vorhanden mit zeitgemäßen Mitteln. Im Hintergrund rechts sind zwei Metallgittertürme zu erkennen, die wohl an einstmal an jener Stelle befindlichen Schonrnsteine erinnern sollen. 14.7.2007 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey