Wie durch ein Wunder erhalten: Skulptur an der Banksbrücke - im von den Bombenangriffen im zweiten Weltkrieg fast völlig zerstörten Hamburger ...
Wie durch ein Wunder erhalten: Skulptur an der Banksbrücke - im von den Bombenangriffen im zweiten Weltkrieg fast völlig zerstörten Hamburger Stadtteil  Hammerbrook. 6.6.2009
Kein Tempel, sondern das Eingangsbauwerk des Hamburger U-Bahnhofs Kellinghusenstraße.

Wie durch ein Wunder erhalten: Skulptur an der Banksbrücke - im von den Bombenangriffen im zweiten Weltkrieg fast völlig zerstörten Hamburger Stadtteil Hammerbrook.

6.6.2009

ukamp

01.11.2010, 1565 Aufrufe, 0 Kommentare
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Durch diese Türen ging schon John le Carré zur Arbeit - als Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes, der hier seinen Sitz hatte.
Selten in Hamburg: Neoklassizistische Architektur der 30er Jahre.
Wie durch ein Wunder erhalten: Skulptur an der Banksbrücke - im von den Bombenangriffen im zweiten Weltkrieg fast völlig zerstörten Hamburger Stadtteil  Hammerbrook.
Kein Tempel, sondern das Eingangsbauwerk des Hamburger U-Bahnhofs Kellinghusenstraße.
Ehemaliger Wasserturm im Sternschanzenpark.
Blick von der Oberhafenbrücke auf die Baustelle der Hamburger Hafencity. 6.6.2009
ukamp
1157 800x600 Px, 01.11.2010
Es gibt auch schöne Architektur der 50er Jahre: Großmarkthallen in Hamburg-Hammerbrook - unter Denkmalschutz. 6.6.2009
ukamp
3054 800x600 Px, 01.11.2010
Abendlicht auf dem Chilehaus im Hamburger Kontorhausviertel. 19.10.2007
ukamp
1141 800x578 Px, 01.11.2010
Windmühle Johanna,erbaut 1885 als Galerie-Holländermühle, genutzt wurde die Mühle bis 1960, sie steht in Hamburg-Wilhemsburg. (Foto ist vom 27.06.10)
Tobias Flechsig