Kein Tempel, sondern das Eingangsbauwerk des Hamburger U-Bahnhofs Kellinghusenstraße
Kein Tempel, sondern das Eingangsbauwerk des Hamburger U-Bahnhofs Kellinghusenstraße. 9.10.2010
Ehemaliger Wasserturm im Sternschanzenpark.

Kein Tempel, sondern das Eingangsbauwerk des Hamburger U-Bahnhofs Kellinghusenstraße.

9.10.2010

ukamp

01.11.2010, 1005 Aufrufe, 0 Kommentare
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Selten in Hamburg: Neoklassizistische Architektur der 30er Jahre.
Wie durch ein Wunder erhalten: Skulptur an der Banksbrücke - im von den Bombenangriffen im zweiten Weltkrieg fast völlig zerstörten Hamburger Stadtteil  Hammerbrook.
Kein Tempel, sondern das Eingangsbauwerk des Hamburger U-Bahnhofs Kellinghusenstraße.
Ehemaliger Wasserturm im Sternschanzenpark.
Blick aus der Behrenstraße im Berliner Bezirk Mitte auf drei bedeutende Gebäude der Hauptstadt: Im Vordergrund die Kuppel der St.
Selten in Hamburg: Neoklassizistische Architektur der 30er Jahre. 1937 für die Wehrmacht errichtet, nach dem Krieg vom britischen Geheimdienst genutzt, dann Standortkommandantur der Bundeswehr, demnächst Domizil für Luxuswohnungen. Sophienterrasse, 13.12.2009
ukamp
3124 800x600 Px, 01.11.2010
Durch diese Türen ging schon John le Carré zur Arbeit - als Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes, der hier seinen Sitz hatte. Sophienterrasse in Hamburg-Pöseldorf, 13.12.2009
ukamp
1193 600x800 Px, 01.11.2010
Holthusen (B)ad in Eppendorf. 10.8.2009
ukamp
1026 800x579 Px, 01.11.2010
HAMBURG, 10.05.1989, eine Villa in der Straße Bellevue im Stadtteil Uhlenhorst (eingescanntes Dia)
Reinhard Zabel
1042 664x1024 Px, 24.11.2009