Ulica Starowiejska in Gdynia (Gdingen). Gdynia war bis 1918 ein Dorf. Durch den Friedensvertrag von Versailles bekam Polen durch den »Polnischen Korridor« Zugang zur Ostsee, besaß aber keinen eigenen Hafen. Deswegen wurde Gdynia planmäßig zu einem der größten Handels-, Auswanderungs-, Kriegs- und Fischereihäfen ausgebaut. Das Ortsbild Gdynias ist wegen der starken Entwicklung der Stadt ab den 1920er Jahren durch viele Gebäude des Modernismus geprägt Aufnahme: 15. August 2019.
Hans Christian Davidsen
13 1200x800 Px, 07.09.2019
Moderne Architektur an der Ulica Starowiejska in Gdynia (Gdingen). Aufnahme: 15. August 2019. Aufnahme: 15. August 2019.
Hans Christian Davidsen
9 1200x800 Px, 07.09.2019
Plac Kaszubski in Gdynia (Gdingen). Die wichtigste Hafenstadt der Zweiten Polnischen Republik wurde in den 1930er Jahren mit über 100.000 Einwohnern zur Großstadt. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das während dieser Zeit Gotenhafen genannte Gdingen als bedeutender Stützpunkt der deutschen Kriegsmarine durch britische und US-amerikanische Luftangriffe erheblich zerstört. Heute steht Gdynia mit rund 250.000 Einwohnern auf dem zwölften Rang der größten Städte Polens. Aufnahme: 15. August 2019.
Hans Christian Davidsen
9 1200x800 Px, 07.09.2019
Lutego 10 in Gdynia (deutsch: Gdingen). Gdynia war bis 1918 ein Dorf. Durch den Friedensvertrag von Versailles bekam Polen durch den Polnischen Korridor Zugang zur Ostsee, besaß aber keinen eigenen Hafen. Deswegen wurde Gdynia planmäßig zu einem der größten Handels-, Auswanderungs-, Kriegs- und Fischereihäfen ausgebaut. Das Ortsbild Gdynias ist wegen der starken Entwicklung der Stadt ab den 1920er Jahren durch viele Gebäude des Modernismus geprägt Aufnahme: 15. August 2019.
Hans Christian Davidsen
10 1200x800 Px, 30.08.2019
Gdynia (deutsch: Gdingen). In der ulica 10 Lutego 24 entstand 1935/1936 ein Bürogebäude für die polnische Sozialversicherung ZUS. Es ist eines der Symbole der Moderne der Zwischenkriegszeit mit Baukörpern unterschiedlicher Größe sowie einem exponierten abgerundeten Teil. Heute sitzt die Reederei Polskie Linie Oceaniczne (Polish Ocean Lines, POL) in dem Gebäude.Aufnahme: 15. August 2019.
Hans Christian Davidsen
12 1200x792 Px, 30.08.2019
Die Straße Armin Krojewej in Gdynia (deutsch: Gdingen). Die wichtigste Hafenstadt der Zweiten Polnischen Republik wurde in den 1930er Jahren mit über 100.000 Einwohnern zur Großstadt. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das während dieser Zeit Gotenhafen genannte Gdingen als bedeutender Stützpunkt der deutschen Kriegsmarine durch britische und US-amerikanische Luftangriffe erheblich zerstört.Aufnahme: 15. August 2019.
Hans Christian Davidsen
9 1200x800 Px, 30.08.2019
Gdynia von der Seeseite. 14.05.2013
Helmut Seger
353 1024x580 Px, 10.06.2013
Gdynia. Strandleben unterhalb des Kamienna Góra. 14.05.2013
Helmut Seger
431 1024x580 Px, 10.06.2013
Gdynia. Die über 140 m hohen Sea Towers überragen das Zentrum der Stadt. Rechts daneben ist das Aquarium auf der Südmole zu sehen. 14.05.2013
Helmut Seger
Gdynia. Die Südmole ist ein beliebtes Erholungsgebiet. Man kann flanieren, sich aber auch einige Sehenswürdigkeiten anschauen wie die Museumsschiffe (Segelschiff DAR POMORZIE und Zerstörer ORP BLYSKAWICA) im Präsidentenbassin. Auch Ausflugsschiffe starten hier mit ihren Fahrten. 14.05.2013
Helmut Seger
574 1024x580 Px, 10.06.2013
Gdynia. Auf dem Ende der Südmole ist ein kleiner Park angelegt worden. 14.05.2013
Helmut Seger
Gdynia. Joseph-Conrad-Denkmal im Park auf der Südmole. 14.05.2013
Helmut Seger
GALERIE 3