Der Botanische Garten Jardin Majorelle ist der bekannteste Garten Marrakeschs
Der Botanische Garten Jardin Majorelle ist der bekannteste Garten Marrakeschs. Er wurde vom Künster Jacques Majorelle ab den 1920er Jahren angelegt. Die Wasserbassins und Gebäude sind in einem speziellen Blau gestrichen, das nach dem Künstler benannt ist. (Marrakesch, 18.11.2015)
Ein schön gestalteter Laubengang führt am Wasserbassin des Jardin Majorelle in Marrakesch entlang.

Der Botanische Garten Jardin Majorelle ist der bekannteste Garten Marrakeschs.

Er wurde vom Künster Jacques Majorelle ab den 1920er Jahren angelegt. Die Wasserbassins und Gebäude sind in einem speziellen Blau gestrichen, das nach dem Künstler benannt ist. (Marrakesch, 18.11.2015)

Christopher Pätz

06.12.2015, 167 Aufrufe, 0 Kommentare
EXIF: Canon Canon EOS 500D, Belichtungsdauer: 0.002 s (1/500) (1/500), Blende: f/8.0, ISO400, Brennweite: 24.00 (24/1)
Am Platz Djamâa el-Fna in Marrakesch befinden sich auch zahlreiche Garküchen und Restaurants. Besonders begehrt sind die Terrassen auf den Dächern, da sie einen guten Blick über das Getümmel des Platzes bieten. Ein beliebtes Gericht der marokkanischen Küche ist Tajine, welche in den kegelförmigen Gefäßen, die auf dem rechten Wagen zu sehen sind, zubereitet wird. Über einem Holzkohlefeuer können die Gerichte (Fisch, Fleisch oder Gemüse) langsam gegart werden. (Marrakesch, 17.11.2015)
Christopher Pätz
Tagsüber wird der Platz Djamâa el-Fna im Zentrum Marrakeschs von Händlern dominiert. Hier sind mehrere Stände zu sehen, an denen beispielsweise frisch gepresster Orangensaft angeboten wird. Im Hintergrund ist das Minarett der Quessabine-Moschee zu sehen. (Marrakesch, 17.11.2015)
Christopher Pätz
Die im 12. Jahrhundert errichtete Kutubiya-Moschee ist die größte Moschee Marrakeschs. Das 77 m hohe Minarett ist das Wahrzeichen der Stadt und ein beliebtes Touristenziel. Südlich der Moschee befindet sich ein Garten. (Marrakesch, 17.11.2015)
Christopher Pätz
Der Cyber Parc ist einer der neueren Gärten Marrakeschs. Neben Palmenhainen gibt es hier auch Springbrunnen und WLAN-Hotspots. (Marrakesch, 17.11.2015)
Christopher Pätz