Zahlreiche Eisschollen treiben unter dem Blauen Wunder Richtung Norden
Zahlreiche Eisschollen treiben unter dem Blauen Wunder Richtung Norden. (5.2.2012)
Das Blaue Wunder zu Dresden in der Abenddämmerung.

Zahlreiche Eisschollen treiben unter dem Blauen Wunder Richtung Norden.

(5.2.2012)

Christopher Pätz

05.02.2012, 860 Aufrufe, 0 Kommentare
EXIF: Canon Canon EOS 500D, Belichtungsdauer: 8.000 s (8/1), Blende: f/9.0, ISO100, Brennweite: 18.00 (18/1)
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St.
Die Neiße trennt den deutschen und den polnischen Teil der Stadt Guben.
Zahlreiche Eisschollen treiben unter dem Blauen Wunder Richtung Norden.
Das Blaue Wunder zu Dresden in der Abenddämmerung.
St.Märgen im Schwarzwald, Blick zum ehemaligen Augustiner-Chorherrenstift und zur barocken Klosterkirche im Jan.2012
Blick vom Elbdampfer auf die Albertbrücke und die Frauenkirche am 24.05.2011
Thomas Oehler
Die weltberühmte Innenstadtkulisse von Dresden, fotografiert vom Terassenufer am Morgen des 24.05.2011.
Thomas Oehler
1021 980x660 Px, 18.01.2012
Die kleine Kirche "Maria am Wasser" in Dresden-Hosterwitz, aufgenommen am 06.10.2011 von der Elbe aus.
Michael Edelmann
1183 1024x682 Px, 27.12.2011
Das Licht der untergehenden Sonne am Abend des 06.10.2011, zaubert einen langen Schatten des 15m hohen Cholera-Brunnens auf die Fassade des Kempinski Grand-Hotels "Taschenbergpalais" in Dresden. Links ist der Schatten des Glockenspielpavillons vom Dresdner Zwinger zu sehen. Der erwähnte Brunnen wurde von Gottfried Semper im Neugotischen Stil entworfen und als Erinnerung daran errichtet, dass die Stadt von der großen Cholera-Epidemie 1841/42 verschont blieb.
Michael Edelmann
1355 1024x682 Px, 11.12.2011