Die Große Moschee in Rabat ist eine unvollendet gebliebene Moschee aus dem 12. Jahrhundert. Eindrucksvoll ist das Minarett, der 44 m hohe Hassan-Turm, der einst eine Höhe von 80 m erreichen sollte. Der Eingang wird von zwei Reitern bewacht. (Rabat, 23.11.2015)
Christopher Pätz
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1200x809 Px, 26.12.2015
Ein Storch wacht über den Ruinen der Moschee in der Chellah von Rabat. (23.11.2015)
Christopher Pätz
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609x900 Px, 24.12.2015
Von der Moschee der Chellah von Rabat sind das Minarett und ein Portal noch gut erhalten geblieben. Von der umfangreichen Keramikverzierung sind allerdings nur noch wenige Reste vorhanden. (Rabat, 23.11.2015)
Christopher Pätz
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682x900 Px, 24.12.2015
Unmittelbar an die Ruinen der römischen Siedlung Sala Colonia schließt sich die ab Ende des 13. Jahrhunderts errichte Totenstadt der Chellah an. Dort befinden sich mehrere merinidische Gräber, eine Moschee und ein botanischer Garten. Die Gebäude wurden durch ein Erdbeben im 18. Jahrhundert schwer beschädigt, sodass heute nurnoch Ruinen vorhanden sind. Diese werden von zahlreichen Störchen als Nistplatz genutzt. Das weiße Gebäude rechts ist eines der sieben Heiligengräber. (Rabat, 23.11.2015)
Christopher Pätz
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1200x533 Px, 24.12.2015