Szent István Templom, Pécs, Hársfa utca
Szent István Templom, Pécs, Hársfa utca. Die Stefan der Heilige Kirche wurde zwischen 1938 und 1944 erbaut. Sie gehört nicht zu den schönsten Kirchengebäuden, hat aber einen aussergewöhnlichen  look . Der gläubige Schuldirektor der damals (1926) neu gegründeten Bártfa utcai Grundschule, hat die Kinder jedem Sonntag zum Gottesdienst begleitet. Der Distanz zum nächsten Kirchengebäude war 3 kilometer pro Richtung. Später hat der Direktor eine neue Dienstwohnung bekommen und ab diesem Zeitpunkt musste er ca 5 Kilometer bis zur Kirche laufen. Wegen einer Beinverletzung vom ersten Weltkrieg, konnte er die Kinder nicht mehr begleiten, da er schweres Schmerzen hatte. Die Religiöse dieses Gegends konnten den Bau eines neuen Kirchengebäude erreichen. Da spielte sicherlich die dinamisch zunehmende Bevölkerungszahl auch eine Rolle. Foto: November 2020.
Diese im neugotischen Stil erbaute Kirche befindet sich in Redefin.

Szent István Templom, Pécs, Hársfa utca.

Die Stefan der Heilige Kirche wurde zwischen 1938 und 1944 erbaut. Sie gehört nicht zu den schönsten Kirchengebäuden, hat aber einen aussergewöhnlichen "look". Der gläubige Schuldirektor der damals (1926) neu gegründeten Bártfa utcai Grundschule, hat die Kinder jedem Sonntag zum Gottesdienst begleitet. Der Distanz zum nächsten Kirchengebäude war 3 kilometer pro Richtung. Später hat der Direktor eine neue Dienstwohnung bekommen und ab diesem Zeitpunkt musste er ca 5 Kilometer bis zur Kirche laufen. Wegen einer Beinverletzung vom ersten Weltkrieg, konnte er die Kinder nicht mehr begleiten, da er schweres Schmerzen hatte. Die Religiöse dieses Gegends konnten den Bau eines neuen Kirchengebäude erreichen. Da spielte sicherlich die dinamisch zunehmende Bevölkerungszahl auch eine Rolle. Foto: November 2020.

B. Mayer

08.12.2021, 43 Aufrufe, 0 Kommentare
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Die 40 m hohe Katskhi-Säule bei Tschiatura beherbergt ein kleines Kloster auf seiner Spitze. (18.09.2019)
Christopher Pätz
Das kleine Katskhi-Kloster tront auf einer 40 m hohen Felsnadel und ist nur über eine steile Leiter erreichbar. Das Kloster existiert seit dem 10. Jahrhundert und wird heute von einem Einsiedlermönch bewohnt. (bei Tschiatura, 18.09.2019)
Christopher Pätz
Blick von der Narikala-Festung auf den Stadtteil Avlabari im Zentrum von Tiflis. Auf der Felsspitze im Vordergrund steht die aus dem 13. Jahrhundert stammende Metechi-Kirche, die einst zur königlichen Residenz gehörte. Im Hintergrund die Sameba-Kathedrale. (Tiflis, 17.09.2019)
Christopher Pätz
Die ortodoxe Kirche "Biserica Schimbarea la Față" in Chișinău wurde 1902 eingeweiht. Zu Sowjetzeiten wurde sie zeitweilig als Planetarium genutzt, bevor sie in den 1990er Jahren saniert wurde. (05.09.2019)
Christopher Pätz