Kommentare zu Bildern, Seite 33



Die Lomonossow-Universität in Moskau im November 1981, einem kalten und grauen Wintertag. (zum Bild)

Volkmar Döring 16.12.2010 17:53
Nicht Lemonosow sondern Lomonossov-Universität muss es heissen.
Gruß Volkmar

Memmingen in Oberschwaben, der Innenraum der Stadtpfarrkirche St.Martin, Aug.2010 (zum Bild)

Heinz Stoll 7.12.2010 0:44
Das Scheingewölbe im Langhaus ist zwar eine "Sünde" von 1845, die noch grösseren sind wohl in der Barockzeit zu suchen. Nicht ganz mittig eingezogener Chor mit schönem Rautengewölbe.
Superb gemachtes Bild, Rainer.
Gruss, Heinz

rainer ullrich 9.12.2010 21:21
Hallo Heinz,
danke für Deinen Kommentar, Du hast wieder wie immer gut recherchiert, 1845 ist die hölzerne Wölbung ins Mittelschiff eingebaut worden, übrigens steht seit 1998 eine großartige neue Orgel der Firma Goll aus Deiner Schweizer Heimat in dieser Kirche.
Gruß rainer

Zwei Klocken, der Mätthäuskirche in Lehrte. Foto vom 21.11.10. (zum Bild)

rainer ullrich 27.11.2010 20:44
Hallo Thomas,
Du meinst sicher Glocken - oder?
Gruß rainer

Thomas Flebbe 29.11.2010 6:16
Oh ja, schreib Fehler.

LG

Thomas

Haus mit Cardinenheschäft in Lehrte/Marktstraße. Foto vom 21.11.10. (zum Bild)

rainer ullrich 27.11.2010 20:40
Hallo Thomas,
was wird in einem Cardinenheschäft eigentlich verkauft ? - weis damit leider nichts anzufangen.
Gruß rainer

Rolf Reinhardt 28.11.2010 14:38
@Rainer Ullrich: Zur Info, in einem Cardinenheschäft werden auch Coldbarren, Curken und sonstiges Cemüse verkauft. Das Bild ist übrigens lt. Visitenkarte mit einer Nokon 3000 aufgenommen. :-))

Brunnen am Wasserturm im Herzberg bei Peine (zum Bild)

K. Sauerbrey 10.10.2010 10:57
Hallo Adolf,
eine schöne Erinnerungsaufnahme für mich - dass es den Brunnen noch gibt! Es gibt ein Foto von mir an dem Brunnen von damals. Damals?, nun, das war im Jahre 1951...
MfG Karl

adolf stephan 3.11.2010 21:26
Tja , - , Karl, die Jahre vergehn nichts bleibt immer bestehn.
Gruß
Adolf.

Das Printenmädchen, eine Bronzefigur mit einer großen Printe in den Händen, steht in Aachen an der Ecke Körbergasse-Büchel vor dem ältesten Aachener Cafe. (zum Bild)

Christine Wohlfahrt 28.10.2010 15:20
Hallo Mario,
ich war noch nie in Aachen, aber wenn ich mir so deine Geschichten zu den Fotos durchlese, dann denke ich Aachen wäre doch mal eine Reise wert. Die Lage dieser Stadt ist sehr interessant, und ich denke mal man begegnet in dieser Stadt Geschichte auf Schritt und Tritt.
MfG Christine

Mario Schürholz 29.10.2010 21:18
Hallo Christine,
hier in Aachen sieht man wirklich viel Geschichte, nicht nur den Dom, sondern auch viele Brunnen und Denkmäler die es wert sind fotografiert zu werden. Die nähe zu Holland und Belgien macht Aachen zu einem Anziehungspunkt für viele Touristen. Aachen ist eine junge Stadt mit vielen Studenten die Leben in die Stadt bringen, ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Ich habe mir jetzt mal vorgenommen mit dem Fotoapparat durch die Stadt zu gehen, die eine oder andere schöne Ecke abzulichten und die Bilder hier einzustellen.
Gruß aus dem schönen Aachen in die Schweiz,
Mario

Abendstimmung an der Elbe mit Blick auf Brühlsche Terrasse und Terrassenufer - Dresden, 29.07.2006 (zum Bild)

Volkmar Döring 28.10.2010 19:27
Sorry Stephan, das wird aber nach mehr als vier Jahren nun mal Zeit, dass ich mich für Dein Lob bedanke.
(ich sollte eben ab und an auch die eigenen Bilder aufrufen)

Schamvolle Grüße
Volkmar

Dreden bei Nacht: Blick von der Augustbrücke über die Elbe auf die Brühlsche Terasse und die Frauenkirche. (22.09.2010) (zum Bild)

De Rond Hans und Jeanny 22.10.2010 21:18
Guten Abend Christine,
das wunderschöne Nachtbild aus Dresden gefällt uns ausgezeichnet.
Liebe Grüße nach Blonay
Hans und Jeanny

Christine Wohlfahrt 28.10.2010 15:09
Dankeschön Hans und Jeanny,
mit Nachtaufnahmen habe ich noch nicht soviel Erfahrung, daher freue ich mich sehr darüber das die Aufnahme was geworden ist.
Herzlichen Gruss
Christine

Am Rande der Innenstadt Aachen ein Denkmal/Kunstwerk? ohne jegliche Bezeichnung. Sieht, für mich, kitschig aus. 07.07.2010 (zum Bild)

Mario Schürholz 22.10.2010 22:25
Hallo Rolf,
das ist die Hotmannspief, der Hauptmannsbrunnen, ein alter Aachener Brunnen. Wieso findest du ihn kitschig?
Gruß aus Aachen,
Mario

Die imposante Stauferburg, die mächtigste noch bestehende Wehranlage Luxemburgs, zeugt heute noch, dass die Grafen von Vianden bis ins 15. Jahrhundert die mächtigsten Herren zwischen Rhein, Mosel und Maas waren. Die Burg besitzt eine innere Mauer mit Ecktürmen. Innerhalb dieser Kernburg befinden sich die Wohnräume, Festsäle und Wirtschaftsräume. Der äußere Mauerring ist deutlich niedriger und bietet durch drei auf einander folgende Tore Zugang zum Innern der Burg. Die Anlage ist insgesamt etwa 85 Meter lang und 30 Meter breit. Die interessantesten Räume sind die Burgkapelle und der kleine Palas, die im 12. Jahrhundert und während der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut wurden. Der Jülicher Bau und der Nassauer Bau wurden erst im 17. Jahrhundert errichtet. Der Rittersaal der Burg fasst bis zu 500 Personen. Ursprung der gesamten Anlage bildete eine römische Wachanlage ab dem ausgehenden 5. Jahrhundert. Von 1417 bis zur Französischen Revolution war die Burg im Besitz des Hauses Oranien-Nassau. Die Burg wurde während der französischen Revolution konfisziert, jedoch 1815 an Großherzog Wilhelm I. von Luxemburg zurückgeben. Wenzeslas Coster, der damalige Bürgermeister der Stadt, erwarb die Burg 1820 bei einer Versteigerung. Er setzte die verkäuflichen Materialien der Burg wie zum Beispiel Kupferbedachung, Bleiverglasung, Holztäfelung und Eisenbeschläge schnell ab, worauf die Burg zusehends verfiel. 1890 kam die Burg mit Großherzog Adolf in die Hände des älteren Hauses der Nassauer und blieb bis 1977, als sie verstaatlicht wurde, im Besitz der Großherzöge. Seither ist sie fast vollständig restauriert worden. 12.07.10 (Jeanny) (zum Bild)

Heinz Stoll 16.7.2010 11:19
Hallo Jeanny und Hans,
ein Superschloss habt ihr da eingefangen. Mir kommen bei der Betrachtung sofort ein paar Märchen von Grimm & Co. in den Sinn...
;-)
Gruss, Heinz

De Rond Hans und Jeanny 18.10.2010 22:19
Hallo Heinz,
als wir Kinder waren, war dieses Märchenschloss eine hässliche Ruine und heute erstrahlt es tatsächlich in neuem Glanz.
Es freut uns, dass das Bild Dir gefällt und dass das Schloss schöne Erinnerungen weckt.
Liebe Grüße
Hans und Jeanny

Blick im Passauer Dom St. Stephan auf den Hochaltar im einschiffigen, spätgotischen Chorbau mit seinem filigranhaften Strebewerk. Der Hochaltar zeigt die Steinigung des hl. Stephanus und wurde 1952 von Prof. Josef Henselmann geschaffen. 16.09.2010 (Jeanny) (zum Bild)

Heinz Stoll 5.10.2010 0:29
Hallo Jeanny
So aus dem hohlen Bauch raus - ohne nachzuforschen: vielleicht hat man hier mal Gotik geplant, später auf Renaissance und Barock umgestellt. Das wäre tatsächlich auch nicht das erste Mal...
Ein speziell schönes und messerscharfes Bild!
;-)
Gruss, Heinz

De Rond Hans und Jeanny 18.10.2010 22:14
Dein hohles Bauchgefühl war richtig, Heinz.
Der frühgotische Dom entstand zwischen 1221 und 1313. Hierbei wurde das Langhaus neu gebaut und die Türme der Westfassade aufgestockt.
Der spätgotische Ostteil (Chor, Vierungsturm und die Erhöhung des frühgotischen Mittelschiffes) wurde zwischen 1407 und 1598 von Baumeister Hans Krumenauer und seinen Nachfolgern Ulrich Seidenschwanz (ab 1439), Jörg Windisch (ab 1466) und zuletzt im 16. Jahrhundert Hans Glapsberger geschaffen.
Der heutige etwa 100 m lange barocke Bau entstand von 1668 bis 1693 nach einem Brand im Jahr 1662.
Es ist also quasi ein barocker Bau mit einem gotischen Skelett. ;-)
Danke für Dein positives Feedback.
Liebe Grüße
Jeanny

Der Dom St. Stephan in Passau ist eine von 1668 an wiedererbaute barocke Bischofskirche. Der Passauer Dom ist einer der größten Dome mit dem größten barocken Kircheninnenraum nördlich der Alpen. Dieses Bild des Passauer Dons entstand am 12.09.2010 während einem Ausflug mit dem Schiff auf dem Inn. (Jeanny) (zum Bild)

Heinz Stoll 5.10.2010 0:25
Schöne Reportage eines eindrücklichen Gebäudes hast du uns präsentiert, Jeanny. Aussen weist der Dom ziemlich dominante spätgotische (Chor) und Renaissance-Elemente (Türme) auf. Gebe zu, diesen Bau bisher noch nie gesehen zu haben. Umso besser, wenn du ihn hier mal "richtig" portraitierst.
Gruss, Heinz.

De Rond Hans und Jeanny 18.10.2010 22:05
Ja Heinz, immer nur Bilder von Zügen werden mit der Zeit langweilig. ;-)
Da ich mich schon immer für Architektur interessiert habe, bot der Passauer Dom eine gute Gelegenheit mich an ein anderes Sujet heran zu wagen.
Vielen Dank für Deinen netten Worte.
Liebe Grüße
Jeanny

Das Innere des dreischiffigen Langhauses des Passauer Doms St. Stephan wird durch sechs von breiten Gurtbögen getrennte Joche gegliedert. Phantaseireiche Stukkaturen und Gemälde schmücken das Gewölbe des Mittelschiffs des Passauer Doms St. Stephan. Dass sich zwei stilverschiedene, riesige Baukörper der Spätgotik und des Barock innen wie außen so harmonisch zu einem ausgeglichenen Ganzen zusammenfügen lässt den Passauer Dom unter allen Kathedralen des deutschen Kulturraumes eine Sonderstellung einnehmen („einen barocken Dom mit einer gotischen Seele“). Carlo Lurago schuf trotz der gotischen Anlagen (Scheitelhöhe 29 m; bei einer Mittelschiff-Breite von nur 12 m) einen in sich stimmigen hochbarocken Kirchenraum. 16.09.2010 (Jeanny) (zum Bild)

Heinz Stoll 5.10.2010 0:44
Die Beschreibung zu deinem gelungenen Bild ist auch sehr informativ, Jeanny: Danke! Erstaunliche Höhe für eine Barockkirche. Der Chor scheint etwas nach links (Norden?) abzudriften. Vielleicht topografisch oder historisch bedingt.
Gruss, Heinz.

De Rond Hans und Jeanny 18.10.2010 21:58
Hallo Heinz,
der Chor driftet in der Tat nach links ab, es war mir sofort aufgefallen, da ich versuche bei solchen Bildern mich möglichst mittig zu positionieren.
Der Passauer Dom ist in vielerlei Hinsichten ein äußerst interessantes Bauwerk.
Merci für Deinen netten Kommentar.
Liebe Grüße
Jeanny

Der Altar und ein Teil der Fresken aus dem 15. und 16. Jahrhundert in der Kirche von Rindschleiden. (Jeanny) (zum Bild)

Heinz Stoll 5.10.2010 7:56
Der stilistische Kontrast ist gewaltig. So ein schönes gotisches Kreuzgewölbe, die Fresken einigermassen liebevoll restauriert...
...und dann ein solcher Klotz von Rokoko-Altar. Die dahinter liegende Gewölbekappe mit Farbe vollgeschmiert. Einfach unglaublich.
Solches kommt aber leider (zu) häufig vor.
;-)
Nichtsdestotrotz: schönes und gut nachbearbeitetes Bild, Jeanny.
Gruss, Heinz

De Rond Hans und Jeanny 18.10.2010 21:53
Merci für Deine positive Bewertung des Bildes.
Ja, leider wurde hier so einiges verschandelt, mir gefiel aber die Atmosphäre in der kleinen heimeligen Kirche sehr gut.
Liebe Grüße
Jeanny
P.S. Ich habe noch ein zweites Bild der Kirche hochladen, auf welchem das asymetrische Schiff gut zu sehen ist.
http://www.staedte-fotos.de/name/einzelbild/number/21906/kategorie/Neuzug%E4nge.html

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