Thomas Wendt 19.9.2008 15:22 19.9.2008 15:22
Hallo Rolf,
sehr interessante Aufnahmen aus München!
Gruß,
Thomas
Thomas Wendt 2.9.2008 13:56 2.9.2008 13:56
Die Fahrstühle kommen offenbar von einer sächsischen Firma - das kann man deutlich bei den Ansagen hören ;)
Thomas Wendt 26.7.2008 20:45 26.7.2008 20:45
Die armen Anwohner, die auf dem zu engen Fußweg gehen müssen, und die armen Radfahrer, die sich an Fußgängern vorbeiklingeln müssen. Es ist immer wieder schade, wie touristische Fernradwege durch Ortschaften geleitet werden, in deren Amtstuben ein schlecher Radweg immer noch besser ist als eine gute Fahrbahn, auch wenn die Gesetzeslage so etwas wie hier dargestellt gar nicht zulässt. Zumindest die Benutzungspflicht könnte man hier aufheben, aber eigentlich müssen Fußwege auch mit Kinderwagen bzw. nebeneinander gehend benutzbar sein, das ist hier sicher nicht der Fall.
Frank Gutschmidt 27.7.2008 9:09 27.7.2008 9:09
Thomas,
die im Bild zusehende Variante ist Kompromisslösung welches im Auftrag des Bundesfernstraßenamtes erstellt wurde. Vorrausgegangen war eine " Verkehrszählung" wieviel Radfahrer und Personen das entsprechende Areal benutzen.
Geht man von der ständig wechselnden Gesetzeslage aus, müssten ein Großteil aller Verkehrswege im Nichtschienengebunden Verkehr umgebaut werden. Beachtet man die aktuelle Gesetzeslage bei diesem Ausbauzustand, müsste die Benutzung des Rad-/Gehweges zumindestens einseitig, also entgegengesetzt der Straßenfahrtrichtung oder der komplette Radweg eingezogen.
Thomas Wendt 27.7.2008 10:04 27.7.2008 10:04
Hallo Frank,
hast Du zufällig Daten dieser Zählungen parat? Würde mich mal interessieren. Auf einem bekannten touristischen Fernradweg würde ich recht viele Radfahrer erwarten - die angesprochene Kompromisslösung scheint aber einseitig zu deren Lasten und denen der Fußgänger zu gehen. In welchem Jahr wurde das ganze so angelegt?
Viele Grüße,
Thomas Wendt
Frank Gutschmidt 27.7.2008 14:29 27.7.2008 14:29
Hallo Thomas,
das muß 1997 gewesen, sei genau weis ich das auch nicht mehr. Zahlen sind uns damals nicht bekannt gegeben wurden. Die Nutzung des Radweges pro Tag liegt in der Ferienzeit bei 40 bis 60 Personen pro Tag - Durschnittswert. Genau offizielle Statistiken gibt es wohl nicht.
Gruß aus Guben
Frank
Thomas Wendt 27.7.2008 16:35 27.7.2008 16:35
Hallo Frank,
danke für die Informationen. Da wird wohl noch vieeel Lobbyarbeit nötig sein :-)
Gruß,
Thomas
Frank Gutschmidt 27.7.2008 17:32 27.7.2008 17:32
Hallo Thomas,
Lobbyarbeit wird da alleine nicht reichen. Die Ausschilderung des Radweges könnte wesentlich besser sein. Das Kartenmaterial ist sehr unterschiedlich und teilweise Verwirrend. Die Zubringer von und nach dem Radweg sind alles andere als Fahrradfreundlich (z.B. fehlende Direktverbindung Berlin - Zittau). Es gibt fast keine Servicestellen bei Pannen für Spontannutzer des Radweges.
Die meisten fahren als gebuchte Route, da gibt es wenigsten etwas Service. z.B. Direkttransfer der Gepäckstücke zur nächsten Unterkunft und Pannenservice.
Nutzer der gebuchten Route kommen viel aus dem Großraum Berlin, NRW, Hessen und den Niederlanden.
Gruß Frank
Thomas Wendt 27.7.2008 19:17 27.7.2008 19:17
Hallo Frank,
die Lobbyarbeit bezog ich nicht direkt auf diesen Radweg, da er so ja nicht alleine dasteht sondern stellvertretend für viele im gesamten Bundesgebiet ist. Meine persönliche " Arbeit" wird ja auch lediglich im Erwähnen der Schwachstellen solcher Radwege bestehen, wie ich es auf staedte-fotos.de vor allem mit eigenen Fotos mache.
Ich denke, dass viele sich die Probleme, die durch Bürgersteigradwege erzeugt werden, gar nicht ganz klar machen. Zeitungen schreiben immer wieder Artikel, wie sicher doch die Radwege sind und wie viele davon noch geschaffen werden müssen, wobei sich unfallstatistisch eher ihre besondere Gefährlichkeit darstellt - wider jedes subjektive Empfinden.
Der Weg im Bild scheint mir aus der Ferne übrigens gut für Shared Space geeignet zu sein - ich weiss natürlich nicht wie hoch die Kfz-Belastung ist. Bei Shared Space hätten letztendlich alle den Platz den sie brauchen, es würden nicht zu enge Pflichtspuren vorgehalten werden müssen.
Gruß,
Thomas
Frank Gutschmidt 27.7.2008 22:25 27.7.2008 22:25
Guten Abend Thomas,
lassen wir uns mal überraschen wie es mit der Stadtentwicklung von Guben weiter geht. Die Einwohnerzahl ist ja immer noch Rückläufig. Ich schätze mal das der Stadtumbau da auch noch einige Veränderungen im ländlichen Bereich mit sich bringt.
Gruß Frank
Thomas Wendt 17.7.2008 11:02 17.7.2008 11:02
Beeindruckende Bilder!
Thomas Wendt 15.7.2008 18:52 15.7.2008 18:52
Wenn man überlegt, dass hier noch in den 90er Jahren eine Hauptverkehrsstraße durch das Brandenburger Tor führte, hat sich die ganze Gegend doch entscheidend verbessert.
Daniel P. 15.7.2008 20:23 15.7.2008 20:23
Das finde ich auch!
Thomas Wendt 15.7.2008 18:49 15.7.2008 18:49
Mit einer historischen Straßenbahn im Hintergrund :-) Schön.
Thomas Wendt 2.7.2008 13:23 2.7.2008 13:23
Hallo Christine,
mal wieder ein besonderes Schmuckstück - dieses Foto!
Viele Grüße,
Thomas
Christine Wohlfahrt 2.7.2008 22:01 2.7.2008 22:01
Hallo Thomas,
ich freue mich das dir dieses Foto so gut gefällt.
Du kannst dir kaum vorstellen wie pikiert uns die Leute beobachteten, als wir von Pfütze zu Pfütze Fotoapparate schwenkend nach den besten Sujet Ausschau hielten.
MfG Christine
Thomas Wendt 17.6.2008 22:25 17.6.2008 22:25
Ein tolles Foto.
Christine Wohlfahrt 20.6.2008 11:00 20.6.2008 11:00
Danke Thomas.
MfG Christine
Korbinian Eckert 19.4.2009 10:32 19.4.2009 10:32
Super gemacht!!! So kann man die Höhe des Turmes zeigen! Klasse gemacht!!
Da war ich auch schon mal bin bloß nicht droben gewesen ;)
Gruß Korbinian
Christine Wohlfahrt 26.4.2009 15:34 26.4.2009 15:34
Hallo Korbinian und Philipp,
das Originalbild wirkte nicht sehr eindrücklich, also habe ich alles überflüssige weggeschnitten und freue mich wenn es euch gefällt.
MfG Christine
Gisela, Matthias und Jonas Frey 27.4.2009 15:47 27.4.2009 15:47
Hallo Christine,
bei solchen Bildern bietet es sich an, sie auf einen weißen 800 x 800 breiten Hintergrund zu legen, dann bleibt Vorschaubild schön klein.
Geniale Bildidee!
lg Matthias
Stefan Wohlfahrt 11.5.2008 17:12 11.5.2008 17:12
Guten Abend Thomas, interessant (Foto und Text) betreffend dieses mir unbekannte Schiffshebewerk.
mfg
Stefan
Stefan Wohlfahrt 11.5.2008 17:17 11.5.2008 17:17
Gerade eben entdeckt: Unter Schiffsbilder.de zeigt Thomas interessante Fotos, wie das Schiffsheben funktioniert - Sehr eindrücklich!
mfg
Stefan
Thomas Wendt 15.5.2008 16:42 15.5.2008 16:42
Unter schiffvideos.eu habe ich jetzt auch ein Video hochgeladen ;)
Stefan Wohlfahrt 1.5.2008 17:15 1.5.2008 17:15
Hallo Thomas,
ich als Radfahrer würde das Schild R1 als " Genehmigung" betrachten und im leicht erhöhten Schritttempo weiterradeln..
mfg
Stefan
Thomas Wendt 1.5.2008 20:54 1.5.2008 20:54
Hallo Stefan,
es ist ja nicht so, dass ich tatsächlich eine Genehmigung einhole. Das obere Schild ist nur ein Wegweiser ohne Erlaubnischarakter.
In Berlin hat man vor einigen Jahren das Ordnungsamt eingeführt, das von Radfahrern sehr detaillierte Kenntnisse über Verbote und Erlaubnisse abverlangt, insbesondere in Grünanlagen. Dort wird stark kontrolliert und es ist schnell ein Bußgeld fällig. Prinzipiell ist gegen Verkehrskontrollen nichts zu sagen, aber die passen nicht zur hier (und in den anderen Bildern gezeigten) Beliebigkeit bei der Nutzung von Verkehrsschildern. Warum wird kein Bußgeld fällig, wenn ich dieses Schild missachte, während ich 20 Euro hinblättern muss, wenn ich ein Grünanlagenschild missachte?
Es ist durchaus in Ordnung, hohe Ansprüche an Verkehrsteilnehmer zu stellen. Schön wäre es aber, wenn ebenso hohe Ansprüche für die Verkehrsplanung gelten würden. Dieses Schild hier ist natürlich eher ein witziges Beispiel für vergessene Verkehrsteilnehmer, leider gibt es da auch ganz andere traurige Beispiele.
Von der Haftung im Falle eines Unfalls will ich gar nicht erst anfangen.
Gruß,
Thomas
Thomas Wendt 9.4.2008 10:17 9.4.2008 10:17
Wer einmal in diesem faszinierenden Land war, möchte immer wieder dorthin. Deine zwei Bilder lösen jedenfalls Fernweh in mir aus.
Hans-Joachim Ströh 9.4.2008 11:57 9.4.2008 11:57
Eine faszinierende Fülle von Details. Schade dass dies alles verschwinden soll oder schon verschwunden ist.
Wie die Betroffenen es sehen, ist eine andere Frage.
Frank Gutschmidt 6.4.2008 15:55 6.4.2008 15:55
Bei grenzüberschreitenden ÖPNV/SPNV tut man sich in Brandenburg ziemlich schwer. Bestes Beispiel sind Frankfurt/Oder und Guben. Schönes Bild von der Brücke
Thomas Wendt 8.4.2008 10:50 8.4.2008 10:50
Stimmt, in Frankfurt (Oder) hatte man ja sogar die Idee, die Straßenbahn über die Grenze zu führen. Schade, dass nichts draus geworden ist.