Das Geburtshaus von Antonín Dvořák im böhmischen Nelahozeves, in Sichtweite des eindrucksvollen Schlosses, macht derzeit ...
Das Geburtshaus von Antonín Dvořák im böhmischen  Nelahozeves, in Sichtweite des eindrucksvollen Schlosses, macht derzeit zumindest von außen nicht den allerbesten Eindruck, was bei historischen Bauwerken in Tschechien selten ist. Vielleicht hat auch das schlechte Wetter am 10.10.2017 zu diesem Eindruck beigetragen.
Wirtshausschild über dem Eingang zum Bleckeder Brauhaus; Blleckede, 15.10.2017

Das Geburtshaus von Antonín Dvořák im böhmischen Nelahozeves, in Sichtweite des eindrucksvollen Schlosses, macht derzeit zumindest von außen nicht den allerbesten Eindruck, was bei historischen Bauwerken in Tschechien selten ist.

Vielleicht hat auch das schlechte Wetter am 10.10.2017 zu diesem Eindruck beigetragen.

Thomas Scherf

24.10.2017, 62 Aufrufe, 0 Kommentare
EXIF: Canon Canon EOS 100D, Datum 2017:10:10 11:48:31, Belichtungsdauer: 1/250, Blende: 13/1, ISO200, Brennweite: 18/1
Das Schloss Nelahozeves in Miteelböhmen, ein paar Meter über der Moldau gelegen, macht von außen einen prächtigen Eindruck, zumindest von 3 Seiten. Aber die Spuren der vielen Jahre der Vernachlässigung lassen sich eben auch nicht in kurzer Zeit beseitigen. Der Bau im Renaissance wurde im 16. Jahrhundert errichtet und kann heute im Rahmen einer geführten Besichtigung auch im Inneren besucht werden. Am 10.10.2017 war diese Besichtigung mit einer deutschsprachigen Führerin nur für uns 2 Personen so etwas wie eine private Tour.
Thomas Scherf
Die im Rahmen einer geführten Besichtigung zugänglichen Räume im Schloß Nelahozeves beherbergen eine umfangreiche Sammlung an Musikinstrumenten, Gemälden (u.a. Rubens und Lucas Cranach), Jagdtrophäen und ähnlichen Dingen, die früher zur Darstellung der Macht verwendet wurden, in der heutigen Zeit aber immer noch interessant und sehenswert sind. 10.10.2017
Thomas Scherf
Der Innenhof vom Schloss Nelahozeves in Mittelböhmen, am 10.10.2017 waren nur sehr wenige Besucher anzutreffen, so dass auch ungestört fotografiert werden konnte (was ausdrücklich erlaubt und gewünscht war)
Thomas Scherf