Kandrzin-Cosel/Kedzierzyn-Kozle: Wasserturm in der Innenstadt von Cosel (Kozle)
Kandrzin-Cosel/Kedzierzyn-Kozle: Wasserturm in der Innenstadt von Cosel (Kozle). Aufnahme vom Herbst 2012
Kandrzin-Cosel/Kedzierzyn-Kozle: Wasserturm in der Innenstadt von Cosel (Kozle).

Kandrzin-Cosel/Kedzierzyn-Kozle: Wasserturm in der Innenstadt von Cosel (Kozle).

Aufnahme vom Herbst 2012

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Hier noch einmal Hamburg von oben - diesmal ist aber der Hafen zu sehen.
Zu sehen ist hier   Der Dom  - eines der größten Feste Hamburgs - Aufgenommen am 02.04.13.
Kandrzin-Cosel/Kedzierzyn-Kozle: Wasserturm in der Innenstadt von Cosel (Kozle).
Kandrzin-Cosel/Kedzierzyn-Kozle: Wasserturm in der Innenstadt von Cosel (Kozle).
Blick auf den Haupt Bahnhof Praha.
Grundschule in Klodnitz (Klodnica), einem Stadtteil von Kandrzin-Cosel (Kedzierzyn-Kozle). Aufnahme vom Sommer 2011
Till Scholtz-Knobloch
Sporthalle des europäischen Volleyballspitzenklubs ZAKSA Kandrzin-Cosel (Kedzierzyn-Kozle) im Sommer 2010 im Ortsteil Azoty. In der Halle finden auch Konzerte statt, so z.B. 2012 auch von Marianne und Michael und den Geschwistern Hofmann.
Till Scholtz-Knobloch
Sporthalle des europäischen Volleyballspitzenklubs ZAKSA Kandrzin-Cosel (Kedzierzyn-Kozle) im Sommer 2010 im Ortsteil Azoty. In der Halle finden auch Konzerte statt, so z.B. 2012 auch von Marianne und Michael und den Geschwistern Hofmann.
Till Scholtz-Knobloch
Cosel-Hafen/Kozle Port (Stadt Kandrzin-Cosel/Kedzierzyn-Kozle) war einst nach Duisburg der zweitgrößte Binnenhafen im Deutschen Reich. Nach Demontage der Hafenkräne liegen die riesigen Hafenbecken heute brach. Vom Hafenbecken aus verbindet der Gleiwitzer Kanal (gebaut als Adolf-Hitler-Kanal) die Oder mit den Großstädten des Oberschlesischen Industriegebietes. Hauptsächlich wurde hier die Kohle umgeschlagen. Aufnahme vom Herbst 2012
Till Scholtz-Knobloch