Diese kleine Video-Wand, auf welcher Ausschnitte aus der 1971 hier entstandenen Krimi-Komödie "Die Olsenbande fährt nach Jütland" ...
Diese kleine Video-Wand, auf welcher Ausschnitte aus der 1971 hier entstandenen Krimi-Komödie  Die Olsenbande fährt nach Jütland  gezeigt werden, befindet sich im Geschützbunker der einstigen Festung und des heutigen Bunkermuseums Hanstholm. Zum Andenken an die Dreharbeiten wurde hier ein gesonderter Raum eingerichtet. (Aufnahme vom 17.04.2014)
 Franz-Jäger-Tresor  im Olsenbanden-Ausstellungsraum des Bunkermuseums Hanstholm.

Diese kleine Video-Wand, auf welcher Ausschnitte aus der 1971 hier entstandenen Krimi-Komödie "Die Olsenbande fährt nach Jütland" gezeigt werden, befindet sich im Geschützbunker der einstigen Festung und des heutigen Bunkermuseums Hanstholm.

Zum Andenken an die Dreharbeiten wurde hier ein gesonderter Raum eingerichtet. (Aufnahme vom 17.04.2014)

Michael Edelmann

16.07.2014, 381 Aufrufe, 0 Kommentare
EXIF: Canon Canon EOS 6D, Datum 2014:04:17 10:07:37, Belichtungsdauer: 0.033 s (1/30) (1/30), Blende: f/4.0, ISO800, Brennweite: 40.00 (40/1)
Werbeplakat zum Film "Die Olsenbande fährt nach Jütland", welcher von der Nordisk-Film 1971, unter der Regie von Erik Balling, zu großen Teilen in der Festungsanlage (heute Museumscenter) Hanstholm entstand. Dem Film ist im Geshützbunker ein Extra-Raum gewidmet, wo auch diese Aufnahme am 17.04.2014 entstand.
Michael Edelmann
Ohne Worte!! (Sanitäranlage im Geschützbunker der ehemaligen Festung Hanstholm, welche heute zum Museumscenter in Hanstholm gehört. Die Aufnahme entstand am 17.04.2014.)
Michael Edelmann
Kanonen am Bunkermuseum in Hanstholm. (Aufnahme vom 17.04.2014)
Michael Edelmann
Dieses gewaltige Kanonenrohr gehörte zu einem 38cm-Schiffsgeschütz, welches einst Bestandteil der Geschützstellung der ehemaligen Festung Hanstholm war, die zu Zeiten des II.Weltkrieges zur Überwachung des Skagerrags eingerichtet wurde und zum deutschen Atlantikwall gehörte. Heute ist sie ein Exponat der Ausstellung des Museumscenters Hanstholm.
Michael Edelmann