Bild-Kommentare von Frank Gutschmidt



Bitterfeld, Ortsteil Wolfen, Grundschule Erich-Weinert, Goethestraße, 12.09.2006 (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 9.3.2011 17:27
Die Farbgestaltung ist recht ungewöhnlich. Mir will sie aber nicht so recht gefallen.

lg Matthias

Frank Gutschmidt 9.3.2011 18:47
@ Matthias

Diese Farbgestaltung an der Schule wo ich meine ersten 4 Schuljahre verbracht habe, ist wirklich ziemlich Gewöhnungsbedürftig. Wo ich dieses im Jahre 2006 das erstmal nach langer Zeit gesehen habe, hatte ich auch gedacht das es Unmöglich aussieht. Schönheit ist wohl als Relativ zubetrachten.

Oberschöneweide, Edisonstraße Ri. Bahnhof Schöneweide, 11.01.10 (zum Bild)

Thomas Wendt 12.3.2010 15:42
Hübsch hässlich. Die Gegend hat zwar sehr schöne Industriebauten, ist aber wegen des starken Straßenverkehrs irgendwie nicht so meine Lieblingsecke. Mittelfristig soll noch eine Brücke über die Spree gebaut werden (wobei mir die Laubenpieper ehrlich leid tun), vielleicht wirds ja dann etwas schöner :-)

Frank Gutschmidt 2.4.2010 18:56
Hübsch hässlich ? Wieso das denn bitte ? Ich die kenne die Gegend noch als hier der triste DDR-Alltag herrschte. Grau in Dunkel, der einzige Hoffnungsschimmer war das Tageslicht und nette Kollegen.

Sonnenaufgang, Guben, Grünstraße, 17.02.10 (zum Bild)

Frank Gutschmidt 19.2.2010 20:12
Hallo Stefan,

die von dir angeführte Empfehlung stimmt im allgemeinen schon. Jedoch liegt es immer im Ermessen des Fotografen. Eine gut in´s Bild positionierte Mittagssonne kann genau so gute Emotionen wecken, wie ein Sonnenauf- oder Untergang.

Grüsse Frank

Lebus, Oderblick, am 04.07.09 (zum Bild)

Frank Gutschmidt 27.1.2010 17:48
Hallo Hubert,

am Straßenende hinter dem "Wildwuchs" ja.

mal die Rückseite des Ozeaneum zum einjährigen Bestehens in der Hansestadt Stralsund (zum Bild)

Frank Gutschmidt 26.7.2009 11:17
@ Paul

das ist Ansichtssache der Admin´s. Ich hätte das Bild auch nicht zur Freigeschaltung freigegeben oder erst garnicht hochgeladen. Aber wems gefällt ;-)

Roswitha Bartsch 26.7.2009 12:28
Hallo Frank schönes Foto. Was für einen Filter hast du benutzt?

Jörg Trutwig 27.7.2009 11:07
So ist das nun mit Bilder die etwas ausdrücken sollen.Der eine findet es (mal etwas kultivierter ausgedrückt) nicht so schön, ein anderer empfindet es als sehr ansprechend. Es ist eben auch mal etwas anderes und nicht immer nur das sture abknipsen eines Objektes...
Ein Höhlenmensch hätte die "Monalisa" sicher auch als -nicht so schön- empfunden aber so ist es eben mit dem "neuen" bzw mit dem "anderen".Es muss verstanden werden.
msG Jörg

Frank Kropp 28.7.2009 0:45
Über schlechten Geschmack kann man reden,
über den schweifelhaften Durchblick brauch man nicht diskutieren!
Glashausbesuchern sei der Anblick zu verweigern und der eigene Hof zu fegen.
Eckelhaft ist hier nur die Grünschnabelhafteweise des Kommentars.

Frank Kropp 28.7.2009 0:48
Hallo Rosi,
da gibt es keine Filter.
Das was man früher in der Dunkelkammer per Hand versucht hat, macht man heute am Pc.

Gruß Frank

Ortsteil Breslack, Breslacker Straße, Ortseingang aus Richtung Coschen, am 18.02.2007 (zum Bild)

Frank Gutschmidt 31.8.2008 22:07
Hallo Stefan, kann ich machen. Gruß Frank

Ortsteil Groß Breesen, Groß Breesener Straße/Gärtner Straße, Teil des Oder-Neisse-Radweg (zum Bild)

Thomas Wendt 26.7.2008 20:45
Die armen Anwohner, die auf dem zu engen Fußweg gehen müssen, und die armen Radfahrer, die sich an Fußgängern vorbeiklingeln müssen. Es ist immer wieder schade, wie touristische Fernradwege durch Ortschaften geleitet werden, in deren Amtstuben ein schlecher Radweg immer noch besser ist als eine gute Fahrbahn, auch wenn die Gesetzeslage so etwas wie hier dargestellt gar nicht zulässt. Zumindest die Benutzungspflicht könnte man hier aufheben, aber eigentlich müssen Fußwege auch mit Kinderwagen bzw. nebeneinander gehend benutzbar sein, das ist hier sicher nicht der Fall.

Frank Gutschmidt 27.7.2008 9:09
Thomas,

die im Bild zusehende Variante ist Kompromisslösung welches im Auftrag des Bundesfernstraßenamtes erstellt wurde. Vorrausgegangen war eine " Verkehrszählung" wieviel Radfahrer und Personen das entsprechende Areal benutzen.

Geht man von der ständig wechselnden Gesetzeslage aus, müssten ein Großteil aller Verkehrswege im Nichtschienengebunden Verkehr umgebaut werden. Beachtet man die aktuelle Gesetzeslage bei diesem Ausbauzustand, müsste die Benutzung des Rad-/Gehweges zumindestens einseitig, also entgegengesetzt der Straßenfahrtrichtung oder der komplette Radweg eingezogen.

Thomas Wendt 27.7.2008 10:04
Hallo Frank,

hast Du zufällig Daten dieser Zählungen parat? Würde mich mal interessieren. Auf einem bekannten touristischen Fernradweg würde ich recht viele Radfahrer erwarten - die angesprochene Kompromisslösung scheint aber einseitig zu deren Lasten und denen der Fußgänger zu gehen. In welchem Jahr wurde das ganze so angelegt?

Viele Grüße,
Thomas Wendt

Frank Gutschmidt 27.7.2008 14:29
Hallo Thomas,
das muß 1997 gewesen, sei genau weis ich das auch nicht mehr. Zahlen sind uns damals nicht bekannt gegeben wurden. Die Nutzung des Radweges pro Tag liegt in der Ferienzeit bei 40 bis 60 Personen pro Tag - Durschnittswert. Genau offizielle Statistiken gibt es wohl nicht.

Gruß aus Guben
Frank

Thomas Wendt 27.7.2008 16:35
Hallo Frank,

danke für die Informationen. Da wird wohl noch vieeel Lobbyarbeit nötig sein :-)

Gruß,
Thomas

Frank Gutschmidt 27.7.2008 17:32
Hallo Thomas,

Lobbyarbeit wird da alleine nicht reichen. Die Ausschilderung des Radweges könnte wesentlich besser sein. Das Kartenmaterial ist sehr unterschiedlich und teilweise Verwirrend. Die Zubringer von und nach dem Radweg sind alles andere als Fahrradfreundlich (z.B. fehlende Direktverbindung Berlin - Zittau). Es gibt fast keine Servicestellen bei Pannen für Spontannutzer des Radweges.

Die meisten fahren als gebuchte Route, da gibt es wenigsten etwas Service. z.B. Direkttransfer der Gepäckstücke zur nächsten Unterkunft und Pannenservice.

Nutzer der gebuchten Route kommen viel aus dem Großraum Berlin, NRW, Hessen und den Niederlanden.

Gruß Frank

Thomas Wendt 27.7.2008 19:17
Hallo Frank,

die Lobbyarbeit bezog ich nicht direkt auf diesen Radweg, da er so ja nicht alleine dasteht sondern stellvertretend für viele im gesamten Bundesgebiet ist. Meine persönliche " Arbeit" wird ja auch lediglich im Erwähnen der Schwachstellen solcher Radwege bestehen, wie ich es auf staedte-fotos.de vor allem mit eigenen Fotos mache.

Ich denke, dass viele sich die Probleme, die durch Bürgersteigradwege erzeugt werden, gar nicht ganz klar machen. Zeitungen schreiben immer wieder Artikel, wie sicher doch die Radwege sind und wie viele davon noch geschaffen werden müssen, wobei sich unfallstatistisch eher ihre besondere Gefährlichkeit darstellt - wider jedes subjektive Empfinden.

Der Weg im Bild scheint mir aus der Ferne übrigens gut für Shared Space geeignet zu sein - ich weiss natürlich nicht wie hoch die Kfz-Belastung ist. Bei Shared Space hätten letztendlich alle den Platz den sie brauchen, es würden nicht zu enge Pflichtspuren vorgehalten werden müssen.

Gruß,
Thomas

Frank Gutschmidt 27.7.2008 22:25
Guten Abend Thomas,

lassen wir uns mal überraschen wie es mit der Stadtentwicklung von Guben weiter geht. Die Einwohnerzahl ist ja immer noch Rückläufig. Ich schätze mal das der Stadtumbau da auch noch einige Veränderungen im ländlichen Bereich mit sich bringt.

Gruß Frank

Eine neue Fußgängerbrücke über die Neiße verbindet den deutschen Ort Guben mit dem polnischen Gubin. Seit im Dezember die Grenzkontrollen weggefallen sind, kann man Polen ebenso einfach betreten, wie man es von den bisherigen Schengen-Staaten kennt. Noch mangelt es an Projekten wie diesen, es gibt meist nur eine Brücke pro Ort, kaum grenzüberschreitenden ÖPNV. Es gibt noch viel zu tun, aber man wächst zusammen. 5.4.2008 (zum Bild)

Frank Gutschmidt 6.4.2008 15:55
Bei grenzüberschreitenden ÖPNV/SPNV tut man sich in Brandenburg ziemlich schwer. Bestes Beispiel sind Frankfurt/Oder und Guben. Schönes Bild von der Brücke

Thomas Wendt 8.4.2008 10:50
Stimmt, in Frankfurt (Oder) hatte man ja sogar die Idee, die Straßenbahn über die Grenze zu führen. Schade, dass nichts draus geworden ist.

Das letzte DDR-Wetterschutzhäuschen seiner Art im Verkehrsgebiet Guben. Buswartehäuschen der ehemaligen Haltestelle: Kugelbrücke (zum Bild)

Sebastian 10.3.2008 22:15
joar, die Dinger waren schon echt der Hit gewesen *gg*
aber bei denen musste man wenigstens nicht alle 2 Wochen die Scheiben erneuern, weil irgendwelche Idioten die kaputt gemacht haben.

ist auf jedenfall ein Foto mit Seltenheitswert.

mfg
olli

Frank Gutschmidt 11.3.2008 13:19
Stimmt Oliver,

da konnte man sich aus Frust auch mal die Finger krumm und blutig schlagen ohne das da grösse Schäden entstanden sind.
Ich find diese Teile genial. Leider steht sie in einem Sanierungsgebiet und die Tage sind gezählt