Kutna Hora / Kuttenberg, Kanzel und Orgelempore in der St. Barbara Kathedrale (30.09.2019)
Peter Reiser
Kutna Hora / Kuttenberg, Jesuitenkolleg, erbaut von 1626 bis 1667 nach Plänen von Domenico Orsi, rechts die St. Jakob Kirche, erbaut im 14. Jahrhundert (30.09.2019)
Peter Reiser
Kutna Hora / Kuttenberg, Netzgewölbe mit Wappen der Länder von 1499 in der St. Barbara Kathedrale (30.09.2019)
Peter Reiser
Kutna Hora / Kuttenberg, Kathedrale St. Barbara, erbaut von 1481 bis 1489 von Meister Hanus (30.09.2019)
Peter Reiser
Kutna Hora / Kuttenberg, Schloss, erbaut ab 1312, Umbau 1490 durch Jan Smisek Vrochovist (30.09.2019)
Peter Reiser
Kutna Hora / Kuttenberg, historische Gebäude am Palackeho Namesti (30.09.2019)
Peter Reiser
Kutna Hora / Kuttenberg, Steinernes Haus, erbaut 1489 durch den Baumeister Briccius Gauske (30.09.2019)
Peter Reiser
Kutna Hora / Kuttenberg, Mariensäule am Sultysova Platz (30.09.2019)
Peter Reiser
Kutna Hora / Kuttenberg, steinerne Brunnen, erbaut im 15. Jahrhundert (30.09.2019)
Peter Reiser
Kutna Hora / Kuttenberg, Stadtbibliothek und St. Johannes Kirche in der Husova Straße (30.09.2019)
Peter Reiser
Kutna Hora / Kuttenberg, Häuser in der Husova Straße (30.09.2019)
Peter Reiser
Der Dom der heiligen Barbara in Kutná Hora teilt das Los vieler großer Sakralbauten: Die sehr lange Bauzeit, die sich von 1388 bis 1905 erstreckte. Dafür ist das Ergebnis aber auch sehr sehenswert, sowohl innen wie außen. 11.10.2017
Thomas Scherf
Auch vor dem Dom der heiligen Barbara hat man einen grandiosen Blick über Kutná Hora, das ehemalige Kuttenberg. Links ist das Jesuitenkolleg, recht die Kirche des heiligen Jakob und das Erzdekanat. Interessant auch der Weinberg, die Netze schützen die Trauben vor Vögeln. 11.10.2017
Thomas Scherf
Die Altstadt von Kutná Hora ist größtenteils in einem recht guten Zustand, viele kleine Gässchen laden zum gemütlichen Bummel ein. 11.10.2017
Thomas Scherf
Ein Teil der Stadtmauer von Kutná Hora, unmittelbar neben dem Welschen Hof. 11.10.2017
Thomas Scherf
Kutná Hora, eine mittelböhmische Kleinstadt südöstlich von Prag, war früher aufgrund des Silberbergbaus eine recht wohlhabende Stadt mit vielen, meist gut erhaltenen historischen Gebäuden und einem geschlossenen Stadtbild, seit 1995 gehört die Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die präsente Lage des Doms der heiligen Barbara und des Jesuitenkollegs auf einem Bergrücken haben sicher dazu beigetragen. 11.10.2017
Thomas Scherf
GALERIE 3