Die Kleine Straße beherbergt noch alte Fachwerkhäuser, welche in den letzten Jahren renoviert worden sind
Die Kleine Straße beherbergt noch alte Fachwerkhäuser, welche in den letzten Jahren renoviert worden sind.
Bunt sind die Hamburger Hafenfähren, die hier vom Anleger in Finkenwerder wieder am Seemannshöft vorbei in die Elbe fahren.

Die Kleine Straße beherbergt noch alte Fachwerkhäuser, welche in den letzten Jahren renoviert worden sind.

Die Stadt Rheda wurde bekannt durch eine vielschichtige Industrie. Überörtlich bekannte Möbelbetriebe (Lübke & Rolf, COR, Disselkamp) und große Fleischereien (Schulte KG und Schneider) sorgten für Arbeitsplätze und Wohlstand nach 1945. Viele dieser Betriebe existieren heute nicht mehr. Hier sehen wir die Reste der alten Pottschen Brennerei mit einem Blick auf die ev. Kirche.
Jochen Sänger
Der Schloßgarten in Rheda liegt zwischen dem Altstadtbereich und der Schloßanlage. Nach einem jahrzehntelangen Schattendasein wurde der Schloßgarten für die nordrhein-westfälische Landes-gartenschau 1988 mit öffentlichen Zuschüssen saniert. Als Vorlage für die Sanierung dienten alte Planungsunterlagen.Jetzt erfreut er zu allen Jahreszeiten seine Besucher. Im Hintergrund ist die Silhouette der Altstadt zu sehen.
Jochen Sänger
Die Wenneberschule ist eine der ältesten Schulen im Stadtgebiet. Sie wurde in Jahre 2004 renoviert.Den Namen bekam sie zur Erinnerung an Dr. Moritz-Casimir Wenneber, Hofrat und Arzt beim Grafen zu Bentheim-Tecklenburg. 1788 verfügte Dr.Wenneber in seinem Testament, sein Vermögen „zur Verbesserung der Rhedaschen Schul-und Erziehungsanstalt" zu verwenden. Bis 1975 war die Wenneberschule eine Evangelische Bekenntnisschule. Die Geschichte der ev. Schulen in Rheda lässt sich bis in das Jahr 1588 zurückverfolgen.
Jochen Sänger
Ein Blick in die Fußgängerzone des Stadtteils Rheda beweist, dass diese insbesondere an Markttagen viele Besucher anzieht. Im Hintergrund ist die ev. Stadtkirche zu sehen. Die Baugeschichte dieser Kirche lässt sich bis in das 14. Jahrhundert zurückverfolgen. Die gut erhaltene Fürstenempore aus dem 18. Jahrhundert, eine Taufschüssel aus dem Jahre 1616 und Reste des alten Gestühls mit geschnitzten Familienwappen und Hauszeichen sind noch zu besichtigen.
Jochen Sänger