Kommentare zu Bildern, Seite 5



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(C) Hans Christian Davidsen Die Berliner Mauer am Landwehrkanal (Brücke Schlesische Straße-Puschkinallee). Aufnahme: März 1984 (digitalisiertes Negativfoto). (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 18:06
Auch hier heute eine andere Welt: Die Straße auf der Brücke (ob es noch genau diese ist, weiss ich nicht) ist stark befahren und wo genau die Mauer verlief, ist gar nicht mehr zu sehen. Umso schöner, das hier nochmal dokumentiert zu sehen.

Hans Christian Davidsen 13.4.2016 8:25
Hallo Thomas Wendt,
Danke für deine Kommentare zu meiner Berliner-Mauer-Serie. Es wäre spannend die gleichen Aufnahme-Orten zu finden, wobei es wohl nicht so einfach ist.
Grüß
Hans Christian Davidsen

Thomas Wendt 23.4.2016 20:09
Die meisten Orte könnte ich raussuchen, ist ja überwiegend "meine Gegend" :-)

(C) Hans Christian Davidsen Ausschnitt vom Schönen Brunnen auf dem Hauptmarkt in Nürnberg. Aufnahme: Juli 2008. (zum Bild)

Helmut Seger 12.4.2016 13:49
Hallo Hans Christian,
ist die Beschreibung oder die Kategoriezuordnung falsch.
Nach der Beschreibung ist es in Nürnberg, nach der Kategorie ist es Bamberg.
Gruß
Helmut

Hans Christian Davidsen 13.4.2016 8:18
Hallo Helmut Sieger,
die Kategoriezuordnung war falsch. Das Bild ist jetzt unter Nürnberg kategorisiert worden. Danke!
Gruß Hans Christian Davidsen

(C) Kevin Schmidt Am ersten kalendarischen Frühlingstag spürte man das Erwachen der Menschen aus ihrer "Winterruhe" auch in Berlin. Nun neigt sich der Tag dem Ende entgegen und die letzten Sonnenstrahlen streifen den ehemaligen Flughafen Tempelhof. Die "Tempelhofer Freiheit" lädt mit ihrer Weitläufigkeit zu verschiedensten Aktivitäten ein. (20.03.2014) (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 17:50
Einer meiner Lieblingsplätze in Berlin, und die Sonnenuntergänge sind immer wieder faszinierend. Wirklich schön gesehen.

Kevin Schmidt 7.4.2016 21:19
Ja, vielen Dank. Ich persönlich betrachte das Tempelhofer Feld aber eher kritisch. Es ist eine überdimensionierte und völlig unproportionierte Freifläche ohne städtebaulichen Kontext. Natürlich bietet es gewisse stadtfremde Qualitäten mitten in der Stadt. Aber Berlin hatte auch vor der Öffnung des Tempelhofer Feldes keineswegs zu wenig öffentliche Freiräume. Ich befürchte eher, dass diese riesige Freifläche nun erst recht mit mehr Luxuswohnungen an anderer Stelle kompensiert werden wird.

Thomas Wendt 8.4.2016 12:09
@Kevin, das Tempelhofer Feld ist ein großer Luxus und ob man sich diesen leisten kann, kann man wohl wirklich immer wieder diskutieren. Die Bürger hatten die Möglichkeit, ausführlich darüber nachzudenken und abzustimmen und haben gesagt: Ja, wir wollen diesen Luxus.

Ich denke, Einzigartigkeit erzeugt man gerade durch solche Entscheidungen. Viele schauen auf andere Metropolen und beschreiben Berlin dann als klein und kleingeistig. Aber Berlin ist wesentlich kleiner als London oder New York und benötigt daher z.B. keine Hochhaus-Bürogebäude wie diese Städte. Die Touristen, die immer zahlreicher herkommen, erleben eine Großstadt, die nicht so ist wie jede andere.

Auf der anderen Seite ist der Zuwachs mittlerweile so groß, dass mit ein bisschen Verdichtung hier und da wohl auf Dauer nichts gewonnen ist, zumal die meisten Neubauviertel, die ich so sehe, wirklich Luxusviertel sind. Normaler Wohnungsbau ist eher selten. Vielleicht braucht man so große Projekte wie in den 70ern und 80ern, als die Stadt wirklich erweitert wurde. Dafür würde sich das Feld aufgrund seiner Lage natürlich perfekt eignen - aber ich fände es schade.

Kevin Schmidt 9.4.2016 20:27
Ja, es braucht sicher wieder etwas in Richtung Großwohnsiedlungen wie Märkisches Viertel oder Gropiusstadt. Das planerische Leitbild der städtebaulichen Innenentwicklung erschwert solche Vorhaben in suburbanen Lagen zwar entscheidend - aber so weit draußen will auch niemand mehr wohnen heutzutage. Am liebsten wollen alle ins Zentrum - deshalb weisen informelle Planwerke (StEP Wohnen 2025) bereits vermehrt ehemalige Gewerbe-/Industriestandorte als Potenzialflächen für Wohnungsneubau aus, z. B. ehem. Güterbahnhöfe oder Bahnanlagen allgemein. Dieser Ansatz, auch solche "B-Standorte" als Wohnstandorte zu entwickeln, ist gut - aber das jeweilige Vorhaben muss auch bedarfsgerecht sein und nicht nur profitorientiert.

(C) Volkmar Döring Jung und Alt, mit und ohne Wintersportgeräten, nutzen die Gelegenheit, zu Fuße über die zugefrorene Außenalster zu spazieren; Hamburg, 12.02.2012 (zum Bild)

Thomas Wendt 8.4.2016 12:14
Das war ja ein Usertreffen, ohne dass man davon wusste.

Harald Schmidt war da:
http://www.staedte-fotos.de/bild/Deutschland~Hamburg~Nord/31809/hamburg-am-1222012-zugefrorene-alster-blick.html

Und ich auch:
http://www.staedte-fotos.de/bild/Deutschland~Hamburg~Hamburg-Mitte/31832/alstervergnuegen-2012.html

Hätte man das gewusst :-)

(C) Helmut Seger Morgennebel über Bremerhaven. 28.09.2013 (zum Bild)

Thomas Wendt 8.4.2016 12:10
Geradezu komisch, diese Windrad-Stadt über den Wolken. Das erinnert mich an eine alte Star-Trek-Folge. Sehr schönes Foto!

(C) Thomas Wendt In Berlin soll in den nächsten Jahren die Autobahn A100 bis zum Treptower Park verlängert werden. Dieses vom Bund finanzierte Projekt kostet 420 Millionen Euro für eine Strecke von 3,2 km und ist damit das teuerste Autobahnstück Deutschlands. Am heutigen 19.4.2009 wurde dagegen demonstriert - mit einer Fahrrad- und Skaterdemonstration. Im Bild der dekorierte Balkon eines der vier Wohnhäuser in der Beermannstraße, das - neben vielen Kleingärten - der Autobahn weichen soll. (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 19:31
Inzwischen ist das Haus abgerissen und die Bauarbeiten sind in vollem Gange.

(C) Hans Christian Davidsen Spree und die Berliner Mauer am Schiffbauerdamm. Aufnahme: März 1984 (digitalisiertes Negativfoto). (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 18:04
Ich bin begeistert von Deiner Berliner-Mauer-Serie. Als diese fiel, war ich 11 Jahre alt und erinnere mich an Spaziergänge an genau dieser Stelle, während auf den Bahnschienen die Taigatrommeln vorbeifuhren. Der Turm war eine zeitlang noch eine Attraktion, man konnte hineingehen. Mittlerweile ist die Gegend eine vollkommen andere und der "Grenzübertritt" so alltäglich, dass man ihn gar nicht mehr wahrnimmt.

(C) Mario Schlegel Gelände des ehemaligen Olbersdorfer Holz- und Imprägnierwerk am 16.02.2013 (zum Bild)

Mario Schlegel 24.3.2016 13:55
Einfach nur so, das dient für mich als Vergleich wie es heute aussieht, da ich weiß wie es zu DDR Zeiten aussah.

rainer ullrich 25.3.2016 10:40
...einfach nur so, das ist ja eine ziemlich banale Begründung, und wer weis außer Dir, wie es dort zu DDR-Zeiten aussah?
Für Dich persönlich mögen diese Fotos wichtig sein, aber für diese Seite auch?
Ich hätte solche Bilder ins private Fotoalbum verbannt, da gehören sie meiner Meinung nach auch hin!
Allerdings hätte ich die Bilder mit Qualtätsmängeln in den Papierkorb entsorgt.
Gruß rainer

Rolf Reinhardt 28.3.2016 13:31

Rolf Reinhardt 28.3.2016 13:35
Für mich ein "Loreley-Bild" (was soll es bedeuten !!). Ansonsten wie Rainer Ullrich beschrieben. Für Außenstehende uninteressant. Viele Grüße Rolf

 

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