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Bilder von Kevin Schmidt

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Das <a href= http://www.weilburg-lahn.info/sehwert/pihain_1.htm >Gebäude Niedergasse 22 / Hainallee 1 ( Pisé-Haus )</a> im mittelhessischen Weilburg an der Lahn ist das höchste aus Stampflehm errichtete Gebäude in Deutschland. (Ob es auch das höchste der Welt ist, wie auf einer Tafel am Gebäude zu lesen, wird teilweise angezweifelt.) Es wurde zwischen 1826 und 1828 zu Wohnzwecken erbaut und soll demnächst von der Stadt, die das Gebäude inzwischen erworben hat, in Zusammenarbeit mit der Landesdenkmalschutzbehörde saniert werden. Während hier die imposante Rückseite des Gebäudes mit seinen 6 Geschossen zu sehen ist, erscheint die Vorderseite oberhalb des Hanges mit nur 3 Geschossen weniger spektakulär. Der Erbauer Wilhelm Jacob Wimpf demonstrierte angesichts der starken Hanglage bei diesem Gebäude die Vorzüge der Stampflehmbauweise. (13.08.2016)
Das Gebäude Niedergasse 22 / Hainallee 1 ("Pisé-Haus") im mittelhessischen Weilburg an der Lahn ist das höchste aus Stampflehm errichtete Gebäude in Deutschland. (Ob es auch das höchste der Welt ist, wie auf einer Tafel am Gebäude zu lesen, wird teilweise angezweifelt.) Es wurde zwischen 1826 und 1828 zu Wohnzwecken erbaut und soll demnächst von der Stadt, die das Gebäude inzwischen erworben hat, in Zusammenarbeit mit der Landesdenkmalschutzbehörde saniert werden. Während hier die imposante Rückseite des Gebäudes mit seinen 6 Geschossen zu sehen ist, erscheint die Vorderseite oberhalb des Hanges mit nur 3 Geschossen weniger spektakulär. Der Erbauer Wilhelm Jacob Wimpf demonstrierte angesichts der starken Hanglage bei diesem Gebäude die Vorzüge der Stampflehmbauweise. (13.08.2016)
Kevin Schmidt

Seit 1971 verbindet der Volksparksteg als erste Berliner Schrägseilbrücke die beiden durch die Bundesallee getrennten Teile des Volksparks Wilmersdorf. (08.05.2016)
Seit 1971 verbindet der Volksparksteg als erste Berliner Schrägseilbrücke die beiden durch die Bundesallee getrennten Teile des Volksparks Wilmersdorf. (08.05.2016)
Kevin Schmidt

Wir befinden uns in Berlin-Schöneberg westlich des U-Bahnhofs Rathaus Schöneberg, den wir hier von außen einmal quasi im Original und einmal im Wasser gespiegelt sehen, im Rudolph-Wilde-Park, dem Schöneberger Teil des langen Parkstreifens, der sich weiter westlich als Volkspark Wilmersdorf fortsetzt. Der Tunnel der U-Bahn-Linie U4 erblickt hier lediglich über die Länge des Bahnhofs das Tageslicht. Im Hintergrund ist der Turm des Schöneberger Rathauses, dem ehemaligen West-Berliner Sitz des Regierenden Bürgermeisters, zu sehen, vor dem John F. Kennedy 1963 seine berühmte  Ich bin ein Berliner -Rede hielt. (08.05.2016)
Wir befinden uns in Berlin-Schöneberg westlich des U-Bahnhofs Rathaus Schöneberg, den wir hier von außen einmal quasi im Original und einmal im Wasser gespiegelt sehen, im Rudolph-Wilde-Park, dem Schöneberger Teil des langen Parkstreifens, der sich weiter westlich als Volkspark Wilmersdorf fortsetzt. Der Tunnel der U-Bahn-Linie U4 erblickt hier lediglich über die Länge des Bahnhofs das Tageslicht. Im Hintergrund ist der Turm des Schöneberger Rathauses, dem ehemaligen West-Berliner Sitz des Regierenden Bürgermeisters, zu sehen, vor dem John F. Kennedy 1963 seine berühmte "Ich bin ein Berliner"-Rede hielt. (08.05.2016)
Kevin Schmidt

Nachdem sich die West-Berliner Großwohnsiedlungen in nördlichen und südlichen Randlagen der Stadt zu sozialen Brennpunkten zu entwickeln begannen, sollte in den 1970er Jahren wieder mehr verdichteter Wohnraum in innterstädtischen Gebieten geschaffen werden. Schon ab 1970 begannen daher vorbereitende Bauarbeiten für das Projekt  Wohnpark Wilmersdorf , heute als  <a href= http://www.degewo.de/content/de/Unternehmen/4-8-Projekte/Schlangenbader-Strasse.html >Autobahnüberbauung Schlangenbader Straße</a>  bekannt. Der ab 1976 errichtete Wohnkomplex umschließt auf 600 Meter Länge die Autobahn A 104, ein Abzweig der Stadtautobahn A 100. Als einer der größten Wohnkomplexe Europas beinhaltet allein das Hauptgebäude auf maximal 14 Geschossen über 1.000 Wohneinheiten. Die Anlage war ab 1980 bezugsfertig. (28.09.2014)
Nachdem sich die West-Berliner Großwohnsiedlungen in nördlichen und südlichen Randlagen der Stadt zu sozialen Brennpunkten zu entwickeln begannen, sollte in den 1970er Jahren wieder mehr verdichteter Wohnraum in innterstädtischen Gebieten geschaffen werden. Schon ab 1970 begannen daher vorbereitende Bauarbeiten für das Projekt "Wohnpark Wilmersdorf", heute als "Autobahnüberbauung Schlangenbader Straße" bekannt. Der ab 1976 errichtete Wohnkomplex umschließt auf 600 Meter Länge die Autobahn A 104, ein Abzweig der Stadtautobahn A 100. Als einer der größten Wohnkomplexe Europas beinhaltet allein das Hauptgebäude auf maximal 14 Geschossen über 1.000 Wohneinheiten. Die Anlage war ab 1980 bezugsfertig. (28.09.2014)
Kevin Schmidt

Wer mag wohl dieses Glas so kunstvoll - nicht stehend, sondern liegend! - auf ehrwürdigem Gemäuer der Burg Rheinfels platziert haben? Es zeugt einerseits von geselliger Zusammenkunft, andererseits in seiner liegenden Position, wie die ruinösen Reste der einst stolzen Wehranlage oberhalb des Mittelrheins bei St. Goar, von Vergänglichkeit. (09.08.2014)
Wer mag wohl dieses Glas so kunstvoll - nicht stehend, sondern liegend! - auf ehrwürdigem Gemäuer der Burg Rheinfels platziert haben? Es zeugt einerseits von geselliger Zusammenkunft, andererseits in seiner liegenden Position, wie die ruinösen Reste der einst stolzen Wehranlage oberhalb des Mittelrheins bei St. Goar, von Vergänglichkeit. (09.08.2014)
Kevin Schmidt

Von der Hafenbrücke aus hat man in Sassnitz einen guten Blick über den Altstadthafen. Hier findet noch Ausflugsverkehr mit Schiffen in Richtung Sellin, Binz und Kap Arkona statt. Das Gelände ist heute auch u. a. mit dem Fischerei- und Hafenmuseum im alten sog. Glasbahnhof für touristische Nutzung bedeutend. (26.07.2014)
Von der Hafenbrücke aus hat man in Sassnitz einen guten Blick über den Altstadthafen. Hier findet noch Ausflugsverkehr mit Schiffen in Richtung Sellin, Binz und Kap Arkona statt. Das Gelände ist heute auch u. a. mit dem Fischerei- und Hafenmuseum im alten sog. Glasbahnhof für touristische Nutzung bedeutend. (26.07.2014)
Kevin Schmidt

Eines der Gebäude des alten Sassnitzer Hafenbahnhofs wird heute gastronomisch genutzt. Vom Stadtzentrum erreicht man nach dem Rückbau der früheren Autobrücke seit 2007 über die 274 Meter Fußgänger-Hängebrücke das alte Hafen-Bahnhofsgelände. Ab dem Jahr 2000 wurde das Gelände im Rahmen städtebaulicher Sanierungsmaßnahmen für touristische Nutzung umgestaltet. (26.07.2014)
Eines der Gebäude des alten Sassnitzer Hafenbahnhofs wird heute gastronomisch genutzt. Vom Stadtzentrum erreicht man nach dem Rückbau der früheren Autobrücke seit 2007 über die 274 Meter Fußgänger-Hängebrücke das alte Hafen-Bahnhofsgelände. Ab dem Jahr 2000 wurde das Gelände im Rahmen städtebaulicher Sanierungsmaßnahmen für touristische Nutzung umgestaltet. (26.07.2014)
Kevin Schmidt

In Sassnitz führt diese imposante Fußgänger-Hängebrücke mit einer Länge von 274 Metern seit 2007 vom Stadtzentrum zum alten Hafengelände, das sich inzwischen zu einem touristischen Schwerpunkt entwickelt hat. (26.07.2014)
In Sassnitz führt diese imposante Fußgänger-Hängebrücke mit einer Länge von 274 Metern seit 2007 vom Stadtzentrum zum alten Hafengelände, das sich inzwischen zu einem touristischen Schwerpunkt entwickelt hat. (26.07.2014)
Kevin Schmidt

Das Gebäude des ehemaligen Hafenbahnhofs in Sassnitz wird heute gastronomisch genutzt. Rechts im Bild ist die imposante Hängebrücke vom Zentrum der Stadt zum alten Hafengelände zu sehen. (26.07.2014)
Das Gebäude des ehemaligen Hafenbahnhofs in Sassnitz wird heute gastronomisch genutzt. Rechts im Bild ist die imposante Hängebrücke vom Zentrum der Stadt zum alten Hafengelände zu sehen. (26.07.2014)
Kevin Schmidt

In der Mitte des Circus in Putbus erinnert dieser Obelisk an die Ortsgründung. Der Circus ist ein Rondellplatz, der von klassizistischen Gebäuden umgeben wird. Das gesamte Ensemble wurde 1845 fertiggestellt. (26.07.2014)
In der Mitte des Circus in Putbus erinnert dieser Obelisk an die Ortsgründung. Der Circus ist ein Rondellplatz, der von klassizistischen Gebäuden umgeben wird. Das gesamte Ensemble wurde 1845 fertiggestellt. (26.07.2014)
Kevin Schmidt

Eine weniger beachtete Illumination anlässlich des  <a href= http://festival-of-lights.de/ >Festival of Lights</a> / <a href= http://berlin-leuchtet.com/ >Berlin leutet</a>  war am Ludwig-Erhard-Haus in der Fasanenstraße zu besichtigen. (18.10.2014)
Eine weniger beachtete Illumination anlässlich des "Festival of Lights"/"Berlin leutet" war am Ludwig-Erhard-Haus in der Fasanenstraße zu besichtigen. (18.10.2014)
Kevin Schmidt

Deutschland / Berlin / Neuere Architektur und Bauwerke

290  2 768x1024 Px, 09.11.2014

Kollektive Lautäußerungen der Bewunderung gingen durch die Menschenmenge, als die Fassade des  Hotel de Rome  in Berlin am Bebelplatz unter anderem mit diesem schwimmenden Elefanten anlässlich des  <a href= http://festival-of-lights.de/ >Festival of Lights</a> / <a href= http://berlin-leuchtet.com/ >Berlin leutet</a>  illuminiert wurde. (18.10.2014)
Kollektive Lautäußerungen der Bewunderung gingen durch die Menschenmenge, als die Fassade des "Hotel de Rome" in Berlin am Bebelplatz unter anderem mit diesem schwimmenden Elefanten anlässlich des "Festival of Lights"/"Berlin leutet" illuminiert wurde. (18.10.2014)
Kevin Schmidt

Das Gebäude der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin am Bebelplatz wurde anlässlich des  <a href= http://festival-of-lights.de/ >Festival of Lights</a> / <a href= http://berlin-leuchtet.com/ >Berlin leutet</a>  spektakulär illuminiert. Man erkennt kaum, welche der sichtbaren Elemente Teile der tatsächlichen Architektur und welche lediglich Projektionen sind. (18.10.2014)
Das Gebäude der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin am Bebelplatz wurde anlässlich des "Festival of Lights"/"Berlin leutet" spektakulär illuminiert. Man erkennt kaum, welche der sichtbaren Elemente Teile der tatsächlichen Architektur und welche lediglich Projektionen sind. (18.10.2014)
Kevin Schmidt

Das Bürohochhaus des Gebäudekomplexes  Steglitzer Kreisel  im Berliner Südwesten im Ortsteil Steglitz ist mit ca. 120 m höher als die <a href= http://www.panoramio.com/photo/84946578 >Hochhäuser am Potsdamer Platz</a> und aktuell das vierthöchste Hochhaus in Berlin. Es wurde zwischen 1968 und 1980 erbaut und nach Fertigstellung durch die örtliche Bezirksverwaltung genutzt. Wegen Asbestbelastung steht das imposante Gebäude mit seiner markanten dunklen Fassade und dem außergewöhnlichen Grundriss seit November 2007 leer. Unter dem Gebäudekomplex befindet sich der U-Bahnhof Rathaus Steglitz. (02.11.2014)
Das Bürohochhaus des Gebäudekomplexes "Steglitzer Kreisel" im Berliner Südwesten im Ortsteil Steglitz ist mit ca. 120 m höher als die Hochhäuser am Potsdamer Platz und aktuell das vierthöchste Hochhaus in Berlin. Es wurde zwischen 1968 und 1980 erbaut und nach Fertigstellung durch die örtliche Bezirksverwaltung genutzt. Wegen Asbestbelastung steht das imposante Gebäude mit seiner markanten dunklen Fassade und dem außergewöhnlichen Grundriss seit November 2007 leer. Unter dem Gebäudekomplex befindet sich der U-Bahnhof Rathaus Steglitz. (02.11.2014)
Kevin Schmidt

Das Saalfelder Rathaus wurde 1529 - 1537 erbaut und gilt als eines der bedeutendsten Renaissance-Rathäuser Thüringens. (12.07.2014)
Das Saalfelder Rathaus wurde 1529 - 1537 erbaut und gilt als eines der bedeutendsten Renaissance-Rathäuser Thüringens. (12.07.2014)
Kevin Schmidt

Der Kultur- und Wissenschaftspalast in Warschau ist mit einer Gesamthöhe von 237 Metern das höchste Gebäude der Stadt sowie in ganz Polen. Der sozialistisch-klassizistische Wolkenkratzer wurde zwischen 1952 und 1955 als Geschenk der damaligen Sowjetunion erbaut. Das Gebäude beherbergt heute Kinos, Theater und Museen sowie eine Aussichtsplattform in der 30. Etage in 114 Metern Höhe und steht unter Denkmalschutz. Der Architekt war Lew Rudnew. (02.08.2014)
Der Kultur- und Wissenschaftspalast in Warschau ist mit einer Gesamthöhe von 237 Metern das höchste Gebäude der Stadt sowie in ganz Polen. Der sozialistisch-klassizistische Wolkenkratzer wurde zwischen 1952 und 1955 als Geschenk der damaligen Sowjetunion erbaut. Das Gebäude beherbergt heute Kinos, Theater und Museen sowie eine Aussichtsplattform in der 30. Etage in 114 Metern Höhe und steht unter Denkmalschutz. Der Architekt war Lew Rudnew. (02.08.2014)
Kevin Schmidt

Die Heilig-Kreuz-Kirche in Warschau entstand im späten 17. Jahrhundert im Stil des Barock. Die beiden Fassadentürme wurden im 18. Jahrhundert errichtet. Nach der Sprengung durch die Wehrmacht 1944 folgte bis 1953 der Wiederaufbau. (02.08.2014)
Die Heilig-Kreuz-Kirche in Warschau entstand im späten 17. Jahrhundert im Stil des Barock. Die beiden Fassadentürme wurden im 18. Jahrhundert errichtet. Nach der Sprengung durch die Wehrmacht 1944 folgte bis 1953 der Wiederaufbau. (02.08.2014)
Kevin Schmidt

Dies ist das Adam-Mickiewicz-Denkmal in Warschau. Es wurde Ende des 19. Jahrhunderts im Stil des Neoklassizismus von dem Bildhauer Cyprian Gobedski geschaffen. Der Literaturprofessor Adam Mickiewicz war ein Vetreter der Epoche der polnischen Romantik und gilt als bedeutendster Künstler in der polnischen Literatur in den Bereichen Lyrik und Dramatik. (31.07.2014)
Dies ist das Adam-Mickiewicz-Denkmal in Warschau. Es wurde Ende des 19. Jahrhunderts im Stil des Neoklassizismus von dem Bildhauer Cyprian Gobedski geschaffen. Der Literaturprofessor Adam Mickiewicz war ein Vetreter der Epoche der polnischen Romantik und gilt als bedeutendster Künstler in der polnischen Literatur in den Bereichen Lyrik und Dramatik. (31.07.2014)
Kevin Schmidt

Wohnen am Wasser erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Hier sehen wir zeitgemäße Architektur in Verbindung mit traditionellen Gebäudeformen wie z. B. dem Satteldach. Dieses Wohngebäude befindet sich in Breslau nahe der Insel Słodowa. (30.07.2014)
Wohnen am Wasser erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Hier sehen wir zeitgemäße Architektur in Verbindung mit traditionellen Gebäudeformen wie z. B. dem Satteldach. Dieses Wohngebäude befindet sich in Breslau nahe der Insel Słodowa. (30.07.2014)
Kevin Schmidt

Hier ist einer von mehreren Erkern an der Südfassade des Breslauer Rathauses zu sehen. Sein heutiges Erscheinungsbild verdankt das Rathaus einer aufwendigen Umbauphase im 16. Jahrhundert im Stil der Spätgotik. (29.07.2014)
Hier ist einer von mehreren Erkern an der Südfassade des Breslauer Rathauses zu sehen. Sein heutiges Erscheinungsbild verdankt das Rathaus einer aufwendigen Umbauphase im 16. Jahrhundert im Stil der Spätgotik. (29.07.2014)
Kevin Schmidt

Hier ist die Westfassade des Breslauer Rathauses zu sehen. Der Turm wurde im Stil der Renaissance im 16. Jahrhundert errichtet und hat eine Höhe von 66 Metern. (29.07.2014)
Hier ist die Westfassade des Breslauer Rathauses zu sehen. Der Turm wurde im Stil der Renaissance im 16. Jahrhundert errichtet und hat eine Höhe von 66 Metern. (29.07.2014)
Kevin Schmidt

Treppengiebel und Backsteinbauweise prägen das Bild der Hansestadt Lübeck. In kontrastreicher Lichtstimmung erstrahlen die Gebäude am Holstenhafen entlang der Straße An der Untertrave und auf der Altstadtinsel. Die sichtbaren Kirchtürme gehören zur Marienkirche (links) und zur Petrikirche (rechts). Die Lübecker Altstadt ist Teil des UNESCO-Welterbes. (05.08.2014)
Treppengiebel und Backsteinbauweise prägen das Bild der Hansestadt Lübeck. In kontrastreicher Lichtstimmung erstrahlen die Gebäude am Holstenhafen entlang der Straße An der Untertrave und auf der Altstadtinsel. Die sichtbaren Kirchtürme gehören zur Marienkirche (links) und zur Petrikirche (rechts). Die Lübecker Altstadt ist Teil des UNESCO-Welterbes. (05.08.2014)
Kevin Schmidt

Treppengiebel und Backsteinbauweise prägen das Bild der Hansestadt Lübeck. Die Brücke führt über die Trave von den Lübecker Musik- und Kongresshallen zur Altstadt, die zum UNESCO-Welterbe gehört. (05.08.2014)
Treppengiebel und Backsteinbauweise prägen das Bild der Hansestadt Lübeck. Die Brücke führt über die Trave von den Lübecker Musik- und Kongresshallen zur Altstadt, die zum UNESCO-Welterbe gehört. (05.08.2014)
Kevin Schmidt

Deutschland / Schleswig-Holstein / Lübeck

298 1200x750 Px, 14.09.2014

Hier ist einer der beiden Ecktürme des Kurhauses an der Strandpromenade in Binz zu sehen. Einige Touristen spazieren vorüber. (26.07.2014)
Hier ist einer der beiden Ecktürme des Kurhauses an der Strandpromenade in Binz zu sehen. Einige Touristen spazieren vorüber. (26.07.2014)
Kevin Schmidt

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