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Bild-Kommentare von Thomas Wendt



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Die Berliner Mauer am Landwehrkanal (Brücke Schlesische Straße-Puschkinallee). Aufnahme: März 1984 (digitalisiertes Negativfoto). (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 18:06
Auch hier heute eine andere Welt: Die Straße auf der Brücke (ob es noch genau diese ist, weiss ich nicht) ist stark befahren und wo genau die Mauer verlief, ist gar nicht mehr zu sehen. Umso schöner, das hier nochmal dokumentiert zu sehen.

Hans Christian Davidsen 13.4.2016 8:25
Hallo Thomas Wendt,
Danke für deine Kommentare zu meiner Berliner-Mauer-Serie. Es wäre spannend die gleichen Aufnahme-Orten zu finden, wobei es wohl nicht so einfach ist.
Grüß
Hans Christian Davidsen

Thomas Wendt 23.4.2016 20:09
Die meisten Orte könnte ich raussuchen, ist ja überwiegend "meine Gegend" :-)

Jung und Alt, mit und ohne Wintersportgeräten, nutzen die Gelegenheit, zu Fuße über die zugefrorene Außenalster zu spazieren; Hamburg, 12.02.2012 (zum Bild)

Thomas Wendt 8.4.2016 12:14
Das war ja ein Usertreffen, ohne dass man davon wusste.

Harald Schmidt war da:
http://www.staedte-fotos.de/bild/Deutschland~Hamburg~Nord/31809/hamburg-am-1222012-zugefrorene-alster-blick.html

Und ich auch:
http://www.staedte-fotos.de/bild/Deutschland~Hamburg~Hamburg-Mitte/31832/alstervergnuegen-2012.html

Hätte man das gewusst :-)

Morgennebel über Bremerhaven. 28.09.2013 (zum Bild)

Thomas Wendt 8.4.2016 12:10
Geradezu komisch, diese Windrad-Stadt über den Wolken. Das erinnert mich an eine alte Star-Trek-Folge. Sehr schönes Foto!

Am ersten kalendarischen Frühlingstag spürte man das Erwachen der Menschen aus ihrer "Winterruhe" auch in Berlin. Nun neigt sich der Tag dem Ende entgegen und die letzten Sonnenstrahlen streifen den ehemaligen Flughafen Tempelhof. Die "Tempelhofer Freiheit" lädt mit ihrer Weitläufigkeit zu verschiedensten Aktivitäten ein. (20.03.2014) (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 17:50
Einer meiner Lieblingsplätze in Berlin, und die Sonnenuntergänge sind immer wieder faszinierend. Wirklich schön gesehen.

Kevin Schmidt 7.4.2016 21:19
Ja, vielen Dank. Ich persönlich betrachte das Tempelhofer Feld aber eher kritisch. Es ist eine überdimensionierte und völlig unproportionierte Freifläche ohne städtebaulichen Kontext. Natürlich bietet es gewisse stadtfremde Qualitäten mitten in der Stadt. Aber Berlin hatte auch vor der Öffnung des Tempelhofer Feldes keineswegs zu wenig öffentliche Freiräume. Ich befürchte eher, dass diese riesige Freifläche nun erst recht mit mehr Luxuswohnungen an anderer Stelle kompensiert werden wird.

Thomas Wendt 8.4.2016 12:09
@Kevin, das Tempelhofer Feld ist ein großer Luxus und ob man sich diesen leisten kann, kann man wohl wirklich immer wieder diskutieren. Die Bürger hatten die Möglichkeit, ausführlich darüber nachzudenken und abzustimmen und haben gesagt: Ja, wir wollen diesen Luxus.

Ich denke, Einzigartigkeit erzeugt man gerade durch solche Entscheidungen. Viele schauen auf andere Metropolen und beschreiben Berlin dann als klein und kleingeistig. Aber Berlin ist wesentlich kleiner als London oder New York und benötigt daher z.B. keine Hochhaus-Bürogebäude wie diese Städte. Die Touristen, die immer zahlreicher herkommen, erleben eine Großstadt, die nicht so ist wie jede andere.

Auf der anderen Seite ist der Zuwachs mittlerweile so groß, dass mit ein bisschen Verdichtung hier und da wohl auf Dauer nichts gewonnen ist, zumal die meisten Neubauviertel, die ich so sehe, wirklich Luxusviertel sind. Normaler Wohnungsbau ist eher selten. Vielleicht braucht man so große Projekte wie in den 70ern und 80ern, als die Stadt wirklich erweitert wurde. Dafür würde sich das Feld aufgrund seiner Lage natürlich perfekt eignen - aber ich fände es schade.

Kevin Schmidt 9.4.2016 20:27
Ja, es braucht sicher wieder etwas in Richtung Großwohnsiedlungen wie Märkisches Viertel oder Gropiusstadt. Das planerische Leitbild der städtebaulichen Innenentwicklung erschwert solche Vorhaben in suburbanen Lagen zwar entscheidend - aber so weit draußen will auch niemand mehr wohnen heutzutage. Am liebsten wollen alle ins Zentrum - deshalb weisen informelle Planwerke (StEP Wohnen 2025) bereits vermehrt ehemalige Gewerbe-/Industriestandorte als Potenzialflächen für Wohnungsneubau aus, z. B. ehem. Güterbahnhöfe oder Bahnanlagen allgemein. Dieser Ansatz, auch solche "B-Standorte" als Wohnstandorte zu entwickeln, ist gut - aber das jeweilige Vorhaben muss auch bedarfsgerecht sein und nicht nur profitorientiert.

In Berlin soll in den nächsten Jahren die Autobahn A100 bis zum Treptower Park verlängert werden. Dieses vom Bund finanzierte Projekt kostet 420 Millionen Euro für eine Strecke von 3,2 km und ist damit das teuerste Autobahnstück Deutschlands. Am heutigen 19.4.2009 wurde dagegen demonstriert - mit einer Fahrrad- und Skaterdemonstration. Im Bild der dekorierte Balkon eines der vier Wohnhäuser in der Beermannstraße, das - neben vielen Kleingärten - der Autobahn weichen soll. (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 19:31
Inzwischen ist das Haus abgerissen und die Bauarbeiten sind in vollem Gange.

Spree und die Berliner Mauer am Schiffbauerdamm. Aufnahme: März 1984 (digitalisiertes Negativfoto). (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 18:04
Ich bin begeistert von Deiner Berliner-Mauer-Serie. Als diese fiel, war ich 11 Jahre alt und erinnere mich an Spaziergänge an genau dieser Stelle, während auf den Bahnschienen die Taigatrommeln vorbeifuhren. Der Turm war eine zeitlang noch eine Attraktion, man konnte hineingehen. Mittlerweile ist die Gegend eine vollkommen andere und der "Grenzübertritt" so alltäglich, dass man ihn gar nicht mehr wahrnimmt.

Der "Bierpinsel" an der Schlossstraße in Berlin-Steglitz. Das auffällige Bauwerk ist 46m hoch und beherbergte ursprünglich Lokalitäten über vier Etagen. Es entstand in den Jahren 1972-76. Von jeder Ebene des Turmes hat man einen tollen Blick über die Dächer des Bezirks Steglitz. Die ursprüngliche Farbe der Außenhaut war rot. Das bunte Graffiti wurde später für eine Kunstaktion (2010, Internationales Street-Art-Festival) aufgetragen. Bei der Farbe der Fassade hat der Bezirk eigentlich kein Mitspracherecht, favorisiert aber den roten Farbton. Ende März 2016 endet eine Frist des Bezirks zur Klarstellung über die Zukunft des Gebäudes an den Besitzer. Das Gebäude steht seit längerem leer. Ein großer Wasserschaden im Gebäude verzögerte bisher eine neue Nutzung. Foto: Im Frühjahr 2016 (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 18:00
Eigentlich schade, dass die interessantesten älteren Gebäude am Ende oft so stiefmütterlich genutzt werden. Der Palast der Republik wurde gleich abgerissen, das ICC kaum mehr im Einsatz, Bierpinsel ebenfalls ungenutzt. Andererseits erfreuen sich Fernseh- und Funkturm als besondere Bauwerke größter Beliebtheit.

Das Schild gibt Auskunft über diesen speziellen Briefkasten. Ohne das Auto zu verlassen kann man hier die Einwurfschlitze erreichen und die Post einstecken. Foto:31.01.2016 (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 17:55
Interessant, irgendwie vermutet man derartiges ja eher in Amerika.

Das Märkische Viertel (kurz "MV") in Berlin-Reinickendorf wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Blick über den Senftenberger Ring in Richtung Süd-Ost auf zwei schöne Regenbogen. Nach Asbest-Problemen im alten Schulgebäude wurde 300m entfernt der ehemalige Sportplatz eingeebnet und mit dem Bau eines Schuldorfs begonnen. Die Schule heißt seit dem Schuljahr 2010/11 Bettina-von-Arnim-Schule (Integrierte Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe). Es sind die Gebäude mit den blauen Dächern im Vordergrund. Scan vom Dia. Foto: Mitte der 1980´er Jahre (zum Bild)

Thomas Wendt 12.11.2014 13:50
Auch das ist ein sehenswertes Foto. Wie sich die Zeiten ändern: Während man früher den Wohnungsmangel sowohl in Ost- als auch Westberlin durch Hochhäuser in neu entstandenen Wohnsiedlungen verringerte, scheint mir das heutige Konzept im weiter wachsenden Berlin eher Verdichtung zu sein. Zudem habe ich aus meiner subjektiven Beobachtung das Gefühl, dass derzeit vorrangig sehr teurer Wohnraum geschaffen wird. Was aus architektonischer Sicht oft wunderbar ist, aber am Ende vielleicht nicht den Bedarf deckt.

Das Märkische Viertel (kurz "MV") in Berlin-Reinickendorf wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Blick auf die Einmündung des Senftenberger Ring in den Wilhelmsruher Damm. Das Hochhaus im Hintergrund entlang des Wilhelmsruher Damm ist Teil eines der längsten Häuserzeilen in Deutschland. Scan vom Dia. Foto: In den 1980`er Jahren (zum Bild)

Thomas Wendt 12.11.2014 13:44
Eine schöne kleine Zeitreise, die Du mit diesem Foto anbietest!

25 Jahre Mauerfall. Zum Mauerfall-Jubiläum am 9.November 2014 wird vom 7.November an, der ehemalige Grenzverlauf über 15km in der Innenstadt von Berlin nachgezeichnet. Dazu sind fast 7000 Leuchtinstallationen beginnend an der Bernauer Straße bis zur East Side Gallery aufgestellt worden. Die mit Helium gefüllten Ballons werden aus dem Stab heraus von unten beleuchtet. Blick von der Hugo-Preuß-Brücke (südlich des Berliner Hauptbahnhof) in Richtung auf das Kapelle-Ufer. Wie eine Perlenkette zieht sich die Lichtinstallation durch die Nacht. Am rechten Bildrand das Reichstagsgebäude mit den deutschen Flaggen. Foto:07.11.2014 (zum Bild)

Thomas Wendt 8.11.2014 19:17
Exzellent - die Spree wirkt richtig farbenfroh!

Reinhard Korsch 8.11.2014 22:20
Danke Thomas. Ich gebe das Kompliment zurück. Sehr schöne Bilder mit toller Perspektive die du da eingefangen hast. Gruß Reinhard

Das Brandenburger Tor noch mit Mauer von der Westseite aus. Aufgenommen im Dezember 1986 ( scan vom Bild). (zum Bild)

Thomas Wendt 8.11.2014 18:31
Schon komisch - vielleicht standen sich auf beiden Seiten die Fotografen gegenüber und wussten nichts voneinander: http://www.staedte-fotos.de/name/einzelbild/number/7660/kategorie/Deutschland~Berlin~historische+Architektur+und+Bauwerke.html Beide Bilder ergänzen sich gut.

Nachdem die Halbinsel Stralau im Berliner Ortsteil Friedrichshain in den 1990er Jahren Teil des Entwicklungsgebiets Rummelsburger Bucht wurde, entstanden in kleinstädtischen Dimensionen zahlreiche hochwertige Neubauten in attraktiver Uferlage mit Blick Richtung Treptower Park. (03.05.2014) (zum Bild)

Thomas Wendt 13.7.2014 8:19
Diese Wohnanlage zieht auch jedes Mal meinen Blick auf sich. Mir gefällt sie.

BERLIN, 07.10.2012, das ist ja einmal etwas ganz Tolles auf einem Spielplatz (zum Bild)

Thomas Wendt 8.7.2014 16:38
Schön, dass das mal jemand bildlich festgehalten hat. Mittlerweile ist dieser Spielplatz natürlich dauerhaft in Beschlag genommen von den Kindern. Eine wirklich nette Idee.

Reinhard Zabel 13.8.2014 21:22
... und leider sieht das im Juli 2014 schon wieder ziemlich ramponiert aus (und ich glaube, das waren auch nicht unbedingt spielende Kinder)

Hier finden sicher coole Telefonate statt. Doch unsere Freunde vom ... können auch diese Zelle sicher belauschen. San Bernardino, 09.02.2014 (zum Bild)

Helmut Seger 12.2.2014 19:07
Cooles Foto, André.
Scheint gut als Ablageort für eine Eisbombe geeignet zu sein (Uups, jetzt kommt die NSA ins Rotieren).
Übrigens, wer mich belauscht, abhört oder meinen E-Mail-Verkehr kontrolliert und abspeichert ist nicht mein Freund sondern das Gegenteil. (Ach du Schreck, jetzt krieg ich auch noch Ärger, falls ich mal auf den blöden Gedanken kommen sollte, in die USA einreisen zu wollen.)
Gruß
Helmut

André Breutel 13.2.2014 20:16
Tja Helmut,
das wars dann wohl. Bei der Emigration bist Du nun fällig:-) Aber egal. Europa ist sowieso schöner! Und die Schiffe, die nach Amerika kommen, fahren auch irgendwann Hamburg an;-)
Also im Sinn einer US-Politikerin: F.t.u.s!
Vielen Dank für Deinen Kommentar
Viele Grüße aus der schönen Schweiz, wo es noch ein ehrliche Demokratie gibt!
André

Olli 7.4.2014 18:14
@Andre: Von der Fichenaffäre oder Alpenstasi hast Du wohl noch nie etwas gehört. Nach dem Ende der DDR hat man in der Eidgenossenschaft völlig überrascht festgestellt, dass man etwa die doppelte Menge an Informationen gesammelt hatte im Vergleich zur Stasi. Die Eidgenossen sind da ebensowenig ehrlich, wie alle anderen Staaten der Welt auch... Wenn Du aber ein wenig drüber lachen willst, schau Dir "die Schweizermacher" von Emil Steinberger an.
Gruß, Olli

Thomas Wendt 23.4.2014 7:49
Na, na, na. Man darf zwar Politik kritisieren, aber doch nur die deutsche oder schweizerische. Alles andere ist amerikafeindlich. :-)
Spaß beiseite, schönes Bild vom Iglu mit Telefonanschluss.

Heinz Stoll 29.4.2014 17:42
Hallo André,
ein eindrückliches und sehr originelles Bild. Auf der Alpensüdseite gab es in diesem Winter überdurchschnittlich viel Schnee, dafür fehlte er im Norden...
@ Olli: kann mich noch gut an Fichenaffäre und Schnüffelstaat erinnern. "Die Schweizermacher" von 1978 zeigt humorvoll die damalige Migrationsgeschichte. Ich kann mich jeweils kaum vor lachen halten, wenn ich das einbürgerungswillige, deutsche Ehepaar am Fondue-Zubereiten sehe: einfach grandios!
;-)
Gruss, Heinz

Weihnachtsmarktstimmung? So jedenfalls zeigte sich der zweite Advent 2013 in Konstanz, wo zu Füßen der gewichtigen Dame der Weihnachtsmarkt stattfindet. Die Teilnehmer des BB-Treffen in Konstanz werden sich an eine ganz andere Stimmung erinnern vor exakt einem Jahr. (zum Bild)

Armin Schwarz 12.12.2013 17:30
....ja da kann ich mich noch gut daran erinnern und kaaaaalt war es.
Ein wunderschönes Stimmungsbild.
Nun im Süden war das Wetter am zweiten Advent einfach besser als in der Mitte.
Gruß Armin

Olli 12.12.2013 23:30
Danke. Das waren drei Tage mit richtig gutem Licht. Auch wenn es meist grau ist, wenn dann der See doch einmal die Farben auspackt, dann oft richtig professionell...
Gruß, Olli

Thomas Wendt 13.12.2013 16:44
Nicht viele Städte, die man nur kurz besucht hat, erkennt man sofort auch auf dem Vorschaubild. Konstanz habe ich natürlich gleich erkannt. An das Wetter vor einem Jahr erinnere ich mich insbesondere deshalb gut, weil ich ja noch einen Notkauf vornehmen musste - denn meine Sportschuhe waren nicht schneefest und das war richtig unangenehm. Schön hingegen war der Spaziergang am Ufer auf der anderen Seite - der Terminplan ließ das leider nur 1x zu.

Schönes Foto - das wiederum Erinnerungen an eine sehr interessante Onlinediskussion weckt :-)

Armin Schwarz 13.12.2013 17:26
Übrigens es gibt nun auch ein Vergleichsbild zum letztem Jahr: http://www.staedte-fotos.de/name/einzelbild/number/45160/kategorie/deutschland~baden-wuerttemberg~landkreis-konstanz.html

. . Neubau bischöfliches Ordinariat Diözese Rottenburg-Stuttgart in Rottenburg am Neckar. Ungewöhnlich ebenso, aber bei Lederer, Ragnarsdóttir, Oei auch schon öfters zu sehen diese parabelförmigen Öffnungen oder Fenster, hier am Haupteingang. 01.05.2013 (Matthias) (zum Bild)

Thomas Wendt 9.5.2013 20:20
Eine beeindruckende Architektur, meines Erachtens einmalig.

. Woltersdorf - An der Schleuse. 27.12.2012 (Jeanny) (zum Bild)

Thomas Wendt 18.3.2013 11:17
Sehr schön gesehen Jeanny, diesen Ort mag ich sehr.

De Rond Hans und Jeanny 18.3.2013 16:05
Danke Thomas,
uns hat es dort auch sehr gut gefallen.
Beste Grüße aus Luxemburg
Hans und Jeanny

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