Bild-Kommentare von Thomas Wendt



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(C) Harald Schmidt Hamburg am 16.3.2017: Blick von der U-Bahnstation Landungsbrücken nach Osten. Links der U-Bahn-Viadukt Richtung Baumwall, die Straße Johannisbollwerk mit der Baustelle für den neuen Hochwasserschutz, die Elbphilharmonie, die Überseebrücke mit dem Museums-Frachtschiff CAP SAN DIEGO und die RICKMER RICKMERS an den Landungsbrücken / (zum Bild)

Thomas Wendt 25.11.2017 11:08
Ich freue mich schon, wenn diese Baustelle irgendwann mal fertig ist - dann entsteht eine wirklich schöne Verbindung zum Spazierengehen.

(C) Reinhard Korsch Die Kapazität am ZOB Berlin wird erweitert. Mehr als fünf Millionen Fahrgäste wurden 2015 hier abgefertigt. Zur Zeit hat der ZOB 27 Haltestellen. Diese sind längs ausgerichtet. In drei Umbauschritten werden nun 33 Haltestellen in einer fischgrätenähnlichen Anordnung gebaut. Die von mir in das Foto eingefügten Striche deuten die neue Anordnung an. Man strebt mit dieser Anordnung auch eine kürzere Verweildauer von derzeit 30 Minuten auf 15 Minuten pro Fahrzeug an. Ob das die aussteigenden und die für die neue Fahrt zusteigenden Fahrgäste schaffen werden? Die Verantwortlichen für den ZOB hätten natürlich gerne das Areal zum Messedamm hin erweitert. Dem standen aber langfristige Pachtverträge einer Tankanlage und einer Autowaschanlage entgegen. Zum Schluss wird auch das Hauptgebäude entlang der Masurenallee saniert. Fotostandpunkt: Bredtschneiderstraße. Am linken Bildrand die Tankanlage und die Autowaschanlage entlang dem Messedamm. In der Bildmitte das IBIS Hotel und das ICC im Hintergrund. Foto:08.10.2016 (zum Bild)

Thomas Wendt 27.4.2017 19:57
Da bin ich ja mal gespannt. Ich fahr zwar wirklich selten Fernbus. Ganz drumherum kommt man aber manchmal auch nicht.

(C) Hans Christian Davidsen Alte Tante-Emma-Laden in Aggerschau (dänisch: Agerskov) in Nordschleswig (dänisch: Sønderjylland). Aufnahme: 18. Februar 2017. (zum Bild)

Thomas Wendt 23.3.2017 11:18
Eine schöne Fotoidee - kunterbunt und doch ziemlich ordentlich.

(C) Gisela, Matthias und Jonas Frey . Eine Art Schlüssellochblick - ... auf die Liebfrauenkathedrale zu Antwerpen. 19.06.2016 (M) (zum Bild)

Helmut Seger 15.12.2016 19:04
Spitzenfoto in mehrfacher Hinsicht!
Gruß
Helmut

Thomas Wendt 22.3.2017 17:28
Super gesehen!

(C) Hans Christian Davidsen Ein Loch in der Berliner Mauer am Potsdamer Platz. Bild vom Dia. Aufnahme: April 1991. (zum Bild)

Thomas Wendt 14.8.2016 14:55
Schön gesehen!

(C) Hans Christian Davidsen Das Kurhaus in Norderney. Aufnahme: April 2008. (zum Bild)

Thomas Wendt 5.7.2016 13:42
Ein düsteres Bild - finde ich äußerst gelungen!

(C) Hans Christian Davidsen Die Berliner Mauer am Landwehrkanal (Brücke Schlesische Straße-Puschkinallee). Aufnahme: März 1984 (digitalisiertes Negativfoto). (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 18:06
Auch hier heute eine andere Welt: Die Straße auf der Brücke (ob es noch genau diese ist, weiss ich nicht) ist stark befahren und wo genau die Mauer verlief, ist gar nicht mehr zu sehen. Umso schöner, das hier nochmal dokumentiert zu sehen.

Hans Christian Davidsen 13.4.2016 8:25
Hallo Thomas Wendt,
Danke für deine Kommentare zu meiner Berliner-Mauer-Serie. Es wäre spannend die gleichen Aufnahme-Orten zu finden, wobei es wohl nicht so einfach ist.
Grüß
Hans Christian Davidsen

Thomas Wendt 23.4.2016 20:09
Die meisten Orte könnte ich raussuchen, ist ja überwiegend "meine Gegend" :-)

(C) Volkmar Döring Jung und Alt, mit und ohne Wintersportgeräten, nutzen die Gelegenheit, zu Fuße über die zugefrorene Außenalster zu spazieren; Hamburg, 12.02.2012 (zum Bild)

Thomas Wendt 8.4.2016 12:14
Das war ja ein Usertreffen, ohne dass man davon wusste.

Harald Schmidt war da:
http://www.staedte-fotos.de/bild/Deutschland~Hamburg~Nord/31809/hamburg-am-1222012-zugefrorene-alster-blick.html

Und ich auch:
http://www.staedte-fotos.de/bild/Deutschland~Hamburg~Hamburg-Mitte/31832/alstervergnuegen-2012.html

Hätte man das gewusst :-)

(C) Helmut Seger Morgennebel über Bremerhaven. 28.09.2013 (zum Bild)

Thomas Wendt 8.4.2016 12:10
Geradezu komisch, diese Windrad-Stadt über den Wolken. Das erinnert mich an eine alte Star-Trek-Folge. Sehr schönes Foto!

(C) Kevin Schmidt Am ersten kalendarischen Frühlingstag spürte man das Erwachen der Menschen aus ihrer "Winterruhe" auch in Berlin. Nun neigt sich der Tag dem Ende entgegen und die letzten Sonnenstrahlen streifen den ehemaligen Flughafen Tempelhof. Die "Tempelhofer Freiheit" lädt mit ihrer Weitläufigkeit zu verschiedensten Aktivitäten ein. (20.03.2014) (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 17:50
Einer meiner Lieblingsplätze in Berlin, und die Sonnenuntergänge sind immer wieder faszinierend. Wirklich schön gesehen.

Kevin Schmidt 7.4.2016 21:19
Ja, vielen Dank. Ich persönlich betrachte das Tempelhofer Feld aber eher kritisch. Es ist eine überdimensionierte und völlig unproportionierte Freifläche ohne städtebaulichen Kontext. Natürlich bietet es gewisse stadtfremde Qualitäten mitten in der Stadt. Aber Berlin hatte auch vor der Öffnung des Tempelhofer Feldes keineswegs zu wenig öffentliche Freiräume. Ich befürchte eher, dass diese riesige Freifläche nun erst recht mit mehr Luxuswohnungen an anderer Stelle kompensiert werden wird.

Thomas Wendt 8.4.2016 12:09
@Kevin, das Tempelhofer Feld ist ein großer Luxus und ob man sich diesen leisten kann, kann man wohl wirklich immer wieder diskutieren. Die Bürger hatten die Möglichkeit, ausführlich darüber nachzudenken und abzustimmen und haben gesagt: Ja, wir wollen diesen Luxus.

Ich denke, Einzigartigkeit erzeugt man gerade durch solche Entscheidungen. Viele schauen auf andere Metropolen und beschreiben Berlin dann als klein und kleingeistig. Aber Berlin ist wesentlich kleiner als London oder New York und benötigt daher z.B. keine Hochhaus-Bürogebäude wie diese Städte. Die Touristen, die immer zahlreicher herkommen, erleben eine Großstadt, die nicht so ist wie jede andere.

Auf der anderen Seite ist der Zuwachs mittlerweile so groß, dass mit ein bisschen Verdichtung hier und da wohl auf Dauer nichts gewonnen ist, zumal die meisten Neubauviertel, die ich so sehe, wirklich Luxusviertel sind. Normaler Wohnungsbau ist eher selten. Vielleicht braucht man so große Projekte wie in den 70ern und 80ern, als die Stadt wirklich erweitert wurde. Dafür würde sich das Feld aufgrund seiner Lage natürlich perfekt eignen - aber ich fände es schade.

Kevin Schmidt 9.4.2016 20:27
Ja, es braucht sicher wieder etwas in Richtung Großwohnsiedlungen wie Märkisches Viertel oder Gropiusstadt. Das planerische Leitbild der städtebaulichen Innenentwicklung erschwert solche Vorhaben in suburbanen Lagen zwar entscheidend - aber so weit draußen will auch niemand mehr wohnen heutzutage. Am liebsten wollen alle ins Zentrum - deshalb weisen informelle Planwerke (StEP Wohnen 2025) bereits vermehrt ehemalige Gewerbe-/Industriestandorte als Potenzialflächen für Wohnungsneubau aus, z. B. ehem. Güterbahnhöfe oder Bahnanlagen allgemein. Dieser Ansatz, auch solche "B-Standorte" als Wohnstandorte zu entwickeln, ist gut - aber das jeweilige Vorhaben muss auch bedarfsgerecht sein und nicht nur profitorientiert.

(C) Thomas Wendt In Berlin soll in den nächsten Jahren die Autobahn A100 bis zum Treptower Park verlängert werden. Dieses vom Bund finanzierte Projekt kostet 420 Millionen Euro für eine Strecke von 3,2 km und ist damit das teuerste Autobahnstück Deutschlands. Am heutigen 19.4.2009 wurde dagegen demonstriert - mit einer Fahrrad- und Skaterdemonstration. Im Bild der dekorierte Balkon eines der vier Wohnhäuser in der Beermannstraße, das - neben vielen Kleingärten - der Autobahn weichen soll. (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 19:31
Inzwischen ist das Haus abgerissen und die Bauarbeiten sind in vollem Gange.

(C) Hans Christian Davidsen Spree und die Berliner Mauer am Schiffbauerdamm. Aufnahme: März 1984 (digitalisiertes Negativfoto). (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 18:04
Ich bin begeistert von Deiner Berliner-Mauer-Serie. Als diese fiel, war ich 11 Jahre alt und erinnere mich an Spaziergänge an genau dieser Stelle, während auf den Bahnschienen die Taigatrommeln vorbeifuhren. Der Turm war eine zeitlang noch eine Attraktion, man konnte hineingehen. Mittlerweile ist die Gegend eine vollkommen andere und der "Grenzübertritt" so alltäglich, dass man ihn gar nicht mehr wahrnimmt.

(C) Reinhard Korsch Der "Bierpinsel" an der Schlossstraße in Berlin-Steglitz. Das auffällige Bauwerk ist 46m hoch und beherbergte ursprünglich Lokalitäten über vier Etagen. Es entstand in den Jahren 1972-76. Von jeder Ebene des Turmes hat man einen tollen Blick über die Dächer des Bezirks Steglitz. Die ursprüngliche Farbe der Außenhaut war rot. Das bunte Graffiti wurde später für eine Kunstaktion (2010, Internationales Street-Art-Festival) aufgetragen. Bei der Farbe der Fassade hat der Bezirk eigentlich kein Mitspracherecht, favorisiert aber den roten Farbton. Ende März 2016 endet eine Frist des Bezirks zur Klarstellung über die Zukunft des Gebäudes an den Besitzer. Das Gebäude steht seit längerem leer. Ein großer Wasserschaden im Gebäude verzögerte bisher eine neue Nutzung. Foto: Im Frühjahr 2016 (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 18:00
Eigentlich schade, dass die interessantesten älteren Gebäude am Ende oft so stiefmütterlich genutzt werden. Der Palast der Republik wurde gleich abgerissen, das ICC kaum mehr im Einsatz, Bierpinsel ebenfalls ungenutzt. Andererseits erfreuen sich Fernseh- und Funkturm als besondere Bauwerke größter Beliebtheit.

(C) Reinhard Korsch Das Schild gibt Auskunft über diesen speziellen Briefkasten. Ohne das Auto zu verlassen kann man hier die Einwurfschlitze erreichen und die Post einstecken. Foto:31.01.2016 (zum Bild)

Thomas Wendt 7.4.2016 17:55
Interessant, irgendwie vermutet man derartiges ja eher in Amerika.

(C) Reinhard Korsch Das Märkische Viertel (kurz "MV") in Berlin-Reinickendorf wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Blick über den Senftenberger Ring in Richtung Süd-Ost auf zwei schöne Regenbogen. Nach Asbest-Problemen im alten Schulgebäude wurde 300m entfernt der ehemalige Sportplatz eingeebnet und mit dem Bau eines Schuldorfs begonnen. Die Schule heißt seit dem Schuljahr 2010/11 Bettina-von-Arnim-Schule (Integrierte Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe). Es sind die Gebäude mit den blauen Dächern im Vordergrund. Scan vom Dia. Foto: Mitte der 1980´er Jahre (zum Bild)

Thomas Wendt 12.11.2014 13:50
Auch das ist ein sehenswertes Foto. Wie sich die Zeiten ändern: Während man früher den Wohnungsmangel sowohl in Ost- als auch Westberlin durch Hochhäuser in neu entstandenen Wohnsiedlungen verringerte, scheint mir das heutige Konzept im weiter wachsenden Berlin eher Verdichtung zu sein. Zudem habe ich aus meiner subjektiven Beobachtung das Gefühl, dass derzeit vorrangig sehr teurer Wohnraum geschaffen wird. Was aus architektonischer Sicht oft wunderbar ist, aber am Ende vielleicht nicht den Bedarf deckt.

(C) Reinhard Korsch Das Märkische Viertel (kurz "MV") in Berlin-Reinickendorf wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Blick auf die Einmündung des Senftenberger Ring in den Wilhelmsruher Damm. Das Hochhaus im Hintergrund entlang des Wilhelmsruher Damm ist Teil eines der längsten Häuserzeilen in Deutschland. Scan vom Dia. Foto: In den 1980`er Jahren (zum Bild)

Thomas Wendt 12.11.2014 13:44
Eine schöne kleine Zeitreise, die Du mit diesem Foto anbietest!

(C) Reinhard Korsch 25 Jahre Mauerfall. Zum Mauerfall-Jubiläum am 9.November 2014 wird vom 7.November an, der ehemalige Grenzverlauf über 15km in der Innenstadt von Berlin nachgezeichnet. Dazu sind fast 7000 Leuchtinstallationen beginnend an der Bernauer Straße bis zur East Side Gallery aufgestellt worden. Die mit Helium gefüllten Ballons werden aus dem Stab heraus von unten beleuchtet. Blick von der Hugo-Preuß-Brücke (südlich des Berliner Hauptbahnhof) in Richtung auf das Kapelle-Ufer. Wie eine Perlenkette zieht sich die Lichtinstallation durch die Nacht. Am rechten Bildrand das Reichstagsgebäude mit den deutschen Flaggen. Foto:07.11.2014 (zum Bild)

Thomas Wendt 8.11.2014 19:17
Exzellent - die Spree wirkt richtig farbenfroh!

Reinhard Korsch 8.11.2014 22:20
Danke Thomas. Ich gebe das Kompliment zurück. Sehr schöne Bilder mit toller Perspektive die du da eingefangen hast. Gruß Reinhard

(C) M. Schiebel Das Brandenburger Tor noch mit Mauer von der Westseite aus. Aufgenommen im Dezember 1986 ( scan vom Bild). (zum Bild)

Thomas Wendt 8.11.2014 18:31
Schon komisch - vielleicht standen sich auf beiden Seiten die Fotografen gegenüber und wussten nichts voneinander: http://www.staedte-fotos.de/name/einzelbild/number/7660/kategorie/Deutschland~Berlin~historische+Architektur+und+Bauwerke.html Beide Bilder ergänzen sich gut.

 

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