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Bilder von Ivonne Pitzius

36 Bilder
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Auf dem Vauban Steig zur Teufelsburg - Das Saarland ist auch Wanderland. Die Teufelsburg mit Blick über das Saartal. Die Teufelsburg ist eine Burgruine in Felsberg, einem Ortsteil der Gemeinde Überherrn, im Landkreis Saarlouis im Saarland. Der historische Name ist Neu-Felsberg. 16.10.2016
Auf dem Vauban Steig zur Teufelsburg - Das Saarland ist auch Wanderland. Die Teufelsburg mit Blick über das Saartal. Die Teufelsburg ist eine Burgruine in Felsberg, einem Ortsteil der Gemeinde Überherrn, im Landkreis Saarlouis im Saarland. Der historische Name ist Neu-Felsberg. 16.10.2016
Ivonne Pitzius

Entlang der  Romantischen Straße .....ging unsere Winterreise im Dezember 2015. Auf dem Foto sieht es eher wie im Sommer aus. Wunderbarer Sonnenschein begleitete uns am 20.12.2015 durch Dinkelsbühl. Bei den hohen Temperaturen war an Winter nicht zu denken. Entlang der Wörnitz hat man einen schönen Blick auf die Stadtmauer und die  Kleine Bastei .
Entlang der "Romantischen Straße".....ging unsere Winterreise im Dezember 2015. Auf dem Foto sieht es eher wie im Sommer aus. Wunderbarer Sonnenschein begleitete uns am 20.12.2015 durch Dinkelsbühl. Bei den hohen Temperaturen war an Winter nicht zu denken. Entlang der Wörnitz hat man einen schönen Blick auf die Stadtmauer und die "Kleine Bastei".
Ivonne Pitzius

Deutschland / Bayern / Landkreis Ansbach

39 1200x797 Px, 09.08.2016

Die  Romantische Straße   Entlang der  Romantischen Straße  ging unsere Winterreise im Dezember 2015. Auf dem Foto sieht es eher wie im Sommer aus. Wunderbarer Sonnenschein begleitete uns am 20.12.2015 durch Dinkelsbühl. Bei den hohen Temperaturen war an Winter nicht zu denken. Im Tal der Wörnitz hat man einen schönen Blick auf die Stadtmauer und die Stadtkulisse von Dinkelsbühl.
Die "Romantische Straße" Entlang der "Romantischen Straße" ging unsere Winterreise im Dezember 2015. Auf dem Foto sieht es eher wie im Sommer aus. Wunderbarer Sonnenschein begleitete uns am 20.12.2015 durch Dinkelsbühl. Bei den hohen Temperaturen war an Winter nicht zu denken. Im Tal der Wörnitz hat man einen schönen Blick auf die Stadtmauer und die Stadtkulisse von Dinkelsbühl.
Ivonne Pitzius

Deutschland / Bayern / Landkreis Ansbach

37 1200x797 Px, 09.08.2016

Im Jahre 1349 wurde das Schloss Mühltroff erstmalig im Lehnsbuch Friedrichs des Strengen als  castrum , was soviel wie befestigter Ort oder Feldlager meint, als  meissnisches Lehen  erwähnt. Die Geschichte des Schlosses beginnt allerdings schon bedeutend früher. Ursprünglich bestand das Schloss aus einem runden Wehr- und Wartturm auf Grünsteinfelsen, um den, im Laufe der Jahrhunderte, Wohn- und Wirtschaftsgebäude nebst einem Rittergut durch die herrschaftlichen Besitzer erbaut worden sind. Besitzer des Schlosses waren u. a. die Vögte von Plauen und die Markgrafen von Meißen, das Rittergeschlecht der Edlen Säcke, die Freiherren von Bodenhausen und von Kospoth und die Grafen von Hohenthal- Püchau. Otto Carl Erdmann von Kospoth (1753- 1817) war zudem auch preußischer Kammerherr Friedrichs des Großen in Berlin und zu seiner Zeit ein bekannter Komponist. Durch eine Schenkung am Anfang der 1940´er Jahre wurde die Stadt Mühltroff Besitzer des Schlosses. Während der Zeit zwischen 1949- 1989 war das Schloss Volkseigentum und nach der Wende wurde es wieder kommunales Eigentum der Stadt Mühltroff.
22.08.2015
Im Jahre 1349 wurde das Schloss Mühltroff erstmalig im Lehnsbuch Friedrichs des Strengen als "castrum", was soviel wie befestigter Ort oder Feldlager meint, als "meissnisches Lehen" erwähnt. Die Geschichte des Schlosses beginnt allerdings schon bedeutend früher. Ursprünglich bestand das Schloss aus einem runden Wehr- und Wartturm auf Grünsteinfelsen, um den, im Laufe der Jahrhunderte, Wohn- und Wirtschaftsgebäude nebst einem Rittergut durch die herrschaftlichen Besitzer erbaut worden sind. Besitzer des Schlosses waren u. a. die Vögte von Plauen und die Markgrafen von Meißen, das Rittergeschlecht der Edlen Säcke, die Freiherren von Bodenhausen und von Kospoth und die Grafen von Hohenthal- Püchau. Otto Carl Erdmann von Kospoth (1753- 1817) war zudem auch preußischer Kammerherr Friedrichs des Großen in Berlin und zu seiner Zeit ein bekannter Komponist. Durch eine Schenkung am Anfang der 1940´er Jahre wurde die Stadt Mühltroff Besitzer des Schlosses. Während der Zeit zwischen 1949- 1989 war das Schloss Volkseigentum und nach der Wende wurde es wieder kommunales Eigentum der Stadt Mühltroff. 22.08.2015
Ivonne Pitzius

Die Klause Kastel ist ein von Mönchen in die Felswand aus Sandstein geschlagenes Refugium auf einem Plateau über dem Saartal. Karl Friedrich Schinkel entwarf außerdem auch die Grabkapelle für Johann von Böhmen. Schinkel nutzte für den Bau die Ruine der Klause Kastel, die um 1600 entstanden war und 1833 in den Besitz Friedrich Wilhelms IV. übergegangen war. Der Leichnam Johanns von Böhmen befindet sich seit 1946 in Luxemburg, der klassizistische Sarkophag ist seitdem leer. Die Grabkapelle gehört zu den wichtigen Spätwerken Schinkels und gilt als bedeutendes Zeugnis der klassizistischen Neoromanik. Schinkel verzichtete darauf, das erhaltene Erdgeschoss der Ruine mit seinem gotisierenden Kreuzrippengewölbe aus dem 17. Jahrhundert zu verändern, und sorgte hier nur für eine bunte Fensterverglasung. Das neue Mauerwerk gestaltete er nach dem Muster des schon vorhandenen. Das Obergeschoss wurde mit einem Rundbogenfries und Fenstern in Form von Drillingsarkaden versehen; auf die Nordseite wurde ein Glockengiebel in italienischem Stil aufgesetzt. Kastel-Staadt am 28.06.2015
Die Klause Kastel ist ein von Mönchen in die Felswand aus Sandstein geschlagenes Refugium auf einem Plateau über dem Saartal. Karl Friedrich Schinkel entwarf außerdem auch die Grabkapelle für Johann von Böhmen. Schinkel nutzte für den Bau die Ruine der Klause Kastel, die um 1600 entstanden war und 1833 in den Besitz Friedrich Wilhelms IV. übergegangen war. Der Leichnam Johanns von Böhmen befindet sich seit 1946 in Luxemburg, der klassizistische Sarkophag ist seitdem leer. Die Grabkapelle gehört zu den wichtigen Spätwerken Schinkels und gilt als bedeutendes Zeugnis der klassizistischen Neoromanik. Schinkel verzichtete darauf, das erhaltene Erdgeschoss der Ruine mit seinem gotisierenden Kreuzrippengewölbe aus dem 17. Jahrhundert zu verändern, und sorgte hier nur für eine bunte Fensterverglasung. Das neue Mauerwerk gestaltete er nach dem Muster des schon vorhandenen. Das Obergeschoss wurde mit einem Rundbogenfries und Fenstern in Form von Drillingsarkaden versehen; auf die Nordseite wurde ein Glockengiebel in italienischem Stil aufgesetzt. Kastel-Staadt am 28.06.2015
Ivonne Pitzius

Vom Gröbl Weg in Mittenwald hat man einen schönen Blick auf den Ort und die Friedhofskirche St. Nikolaus. 09.10.2014
Vom Gröbl Weg in Mittenwald hat man einen schönen Blick auf den Ort und die Friedhofskirche St. Nikolaus. 09.10.2014
Ivonne Pitzius

Deutschland / Bayern / Landkreis Garmisch-Partenkirchen

192 781x1024 Px, 05.02.2015

Ein Spaziergang im Bürgerpark Hafeninsel in Saarbrücken - Die Eisenbahnfotografie stand am 22.06.2014 im Hintergrund. Es ging bei viel Sonne und hohen Temperaturen in den Bürgerpark nach Saarbrücken. Der Bürgerpark liegt auf dem Gelände des einstigen Kohlehafens der Stadt, der sich auf einer Halbinsel befand, die von einem Altarm der Saar gebildet wurde. Von hier wurde seit dem späten 17. Jahrhundert Kohle verschifft.
Schon nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gab es Überlegungen, das Trümmergebiet zu einer Grünanlage mit einer Kongresshalle aufzuwerten, doch die Pläne wurden nicht realisiert. Erst 1967 wurde die heutige Kongresshalle am westlichen Ende des Parks gebaut. Die restliche Fläche lag brach. Mitte der 1980er Jahre gab es neue Überlegungen. In dieser Zeit wurde die Westspange erbaut, die die A 620 mit der A 623 verbindet. Im Sommer 1989 wurde der Park eröffnet.
Ein Spaziergang im Bürgerpark Hafeninsel in Saarbrücken - Die Eisenbahnfotografie stand am 22.06.2014 im Hintergrund. Es ging bei viel Sonne und hohen Temperaturen in den Bürgerpark nach Saarbrücken. Der Bürgerpark liegt auf dem Gelände des einstigen Kohlehafens der Stadt, der sich auf einer Halbinsel befand, die von einem Altarm der Saar gebildet wurde. Von hier wurde seit dem späten 17. Jahrhundert Kohle verschifft. Schon nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gab es Überlegungen, das Trümmergebiet zu einer Grünanlage mit einer Kongresshalle aufzuwerten, doch die Pläne wurden nicht realisiert. Erst 1967 wurde die heutige Kongresshalle am westlichen Ende des Parks gebaut. Die restliche Fläche lag brach. Mitte der 1980er Jahre gab es neue Überlegungen. In dieser Zeit wurde die Westspange erbaut, die die A 620 mit der A 623 verbindet. Im Sommer 1989 wurde der Park eröffnet.
Ivonne Pitzius

Deutschland / Saarland / Regionalverband Saarbrücken

215 1200x685 Px, 21.07.2014

Mittenwald - Geigenbau- und Heimatmuseum. In diesem Haus wohnten im 17. Jahrhundert die Geigenbauer. Grundlage waren die Kunsthandwerker Matthias Klotz (Vater, seit 1685) und Sohn Sebastian (um 1754). Dazu werden Geigen des Tirolers Jacob Stainer gezeigt. Auch Zupfinstrumente und Bögen werden ausgestellt.
07.10.2013
Mittenwald - Geigenbau- und Heimatmuseum. In diesem Haus wohnten im 17. Jahrhundert die Geigenbauer. Grundlage waren die Kunsthandwerker Matthias Klotz (Vater, seit 1685) und Sohn Sebastian (um 1754). Dazu werden Geigen des Tirolers Jacob Stainer gezeigt. Auch Zupfinstrumente und Bögen werden ausgestellt. 07.10.2013
Ivonne Pitzius

Mittenwald ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen und liegt im oberen Isartal. Blick vom Obermarkt zur Kirche St. Peter und Paul. 07.10.2013
Mittenwald ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen und liegt im oberen Isartal. Blick vom Obermarkt zur Kirche St. Peter und Paul. 07.10.2013
Ivonne Pitzius

Natürlich würde es ohne Auto und Mülltonne noch reizvoller aussehen, das Haus mit der wunderschönen Lüftelmalerei, die im Werdenfelser Land und in Tirol sehr verbreitet ist.
Mittenwald am 07.10.2013 im alten Ortsteil  Im Gries .
Natürlich würde es ohne Auto und Mülltonne noch reizvoller aussehen, das Haus mit der wunderschönen Lüftelmalerei, die im Werdenfelser Land und in Tirol sehr verbreitet ist. Mittenwald am 07.10.2013 im alten Ortsteil "Im Gries".
Ivonne Pitzius

Mittenwald - Kirche St. Peter und Paul - Die heutige Kirche wurde 1734 - 49 von dem Wessobrunner Baumeister Joseph Schmutzer erbaut. Die herrlichen Fresken stammen von Matthäus Günther. Wahrzeichen Mittenwalds ist der 1746 fertiggestellte, mit den Kirchenpatronen Petrus und Paulus bemalte Kirchturm.
Mittenwald - Kirche St. Peter und Paul - Die heutige Kirche wurde 1734 - 49 von dem Wessobrunner Baumeister Joseph Schmutzer erbaut. Die herrlichen Fresken stammen von Matthäus Günther. Wahrzeichen Mittenwalds ist der 1746 fertiggestellte, mit den Kirchenpatronen Petrus und Paulus bemalte Kirchturm.
Ivonne Pitzius

Das Postamt in Mittenwald.
Besser müßte es heißen, das ehemalige Postamt, denn auch dieses Gebäude dient nicht mehr postalischen Zwecken. Die Privatisierung von Post und auch der Bahn hat viele Gebäude ihrer Bestimmung beraubt. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde zwischen 1910 und 1925 gebaut. - 07.10.2013
Das Postamt in Mittenwald. Besser müßte es heißen, das ehemalige Postamt, denn auch dieses Gebäude dient nicht mehr postalischen Zwecken. Die Privatisierung von Post und auch der Bahn hat viele Gebäude ihrer Bestimmung beraubt. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde zwischen 1910 und 1925 gebaut. - 07.10.2013
Ivonne Pitzius

Abendstimmung über Schleiz mit Rathaus und Schloß am 16.08.2013
Abendstimmung über Schleiz mit Rathaus und Schloß am 16.08.2013
Ivonne Pitzius

Deutschland / Thüringen / Landkreis Saale-Orla-Kreis

439 1024x573 Px, 15.09.2013

Schleiz, die Glücksmühöe im Tal der Wisenta. 
1318 erste urkundliche Erwähnung des großes Wassermühlengehöft am Stadtrand von Schleiz, an der Wiesenta gelegen seit 1927 auch Ausflugslokal - Mahlbetrieb mit Wasserrad bei Begradigung der Wiesenta auf E-Antrieb umgestellt, nach fast 20-jähriger Pause seit Herbst 2011 wieder Gaststättenbetrieb.
Die Glücksmühle hatte auch mal einen Bahnanschluß mit Haltepunkt an der Kleinbahn Schleiz - Saalburg. Heute verläuft auf der Trasse ein Radweg......
16.08.2013
Schleiz, die Glücksmühöe im Tal der Wisenta. 1318 erste urkundliche Erwähnung des großes Wassermühlengehöft am Stadtrand von Schleiz, an der Wiesenta gelegen seit 1927 auch Ausflugslokal - Mahlbetrieb mit Wasserrad bei Begradigung der Wiesenta auf E-Antrieb umgestellt, nach fast 20-jähriger Pause seit Herbst 2011 wieder Gaststättenbetrieb. Die Glücksmühle hatte auch mal einen Bahnanschluß mit Haltepunkt an der Kleinbahn Schleiz - Saalburg. Heute verläuft auf der Trasse ein Radweg...... 16.08.2013
Ivonne Pitzius

Schleiz, Blick auf das Schloß - Heutiger Eigentümer ist das Thüringer Innenministerium und das Gelände gehört zur Polizeiinspektion des Saale-Orla-Kreises.

Durch die Bombardierung vom 8. April 1945 und das Abtragen der Trümmer im April 1950 blieben nur die Türme erhalten. Im Dezember 1993 wurden die rekonstruierten Turmhauben aufgesetzt.
16.08.2013
Schleiz, Blick auf das Schloß - Heutiger Eigentümer ist das Thüringer Innenministerium und das Gelände gehört zur Polizeiinspektion des Saale-Orla-Kreises. Durch die Bombardierung vom 8. April 1945 und das Abtragen der Trümmer im April 1950 blieben nur die Türme erhalten. Im Dezember 1993 wurden die rekonstruierten Turmhauben aufgesetzt. 16.08.2013
Ivonne Pitzius

Schleiz/Thüringen - Die Bergkirche St. Marien ist eine gotische Kirche mit barocker Ausstattung, die sich am nördlichen Stadtrand von Schleiz befindet. Sie war über 400 Jahre Begräbniskirche des Fürstenhauses Reuß und gilt als eine der sehenswerten Kirchen im Südosten Thüringens. Schleiz ist die Kreisstadt des Saale-Orla-Kreises. Schleiz liegt an der Wisenta, einem Nebenfluss der Saale, am Rande des Vogtlandes und des Thüringer Schiefergebirges.
16.08.2013
Schleiz/Thüringen - Die Bergkirche St. Marien ist eine gotische Kirche mit barocker Ausstattung, die sich am nördlichen Stadtrand von Schleiz befindet. Sie war über 400 Jahre Begräbniskirche des Fürstenhauses Reuß und gilt als eine der sehenswerten Kirchen im Südosten Thüringens. Schleiz ist die Kreisstadt des Saale-Orla-Kreises. Schleiz liegt an der Wisenta, einem Nebenfluss der Saale, am Rande des Vogtlandes und des Thüringer Schiefergebirges. 16.08.2013
Ivonne Pitzius

Blick vom Stadtteil Ritterstraße auf die Pfarrkirche Liebfrauen in Püttlingen Bengesen und auf das Wohngebiet Breitfeld.
01.08.2013 - Püttlingen/Saar - Stadtverband Saarbrücken
Blick vom Stadtteil Ritterstraße auf die Pfarrkirche Liebfrauen in Püttlingen Bengesen und auf das Wohngebiet Breitfeld. 01.08.2013 - Püttlingen/Saar - Stadtverband Saarbrücken
Ivonne Pitzius

Die Zitadelle von Bitsch ist ein Festungswerk bei der Stadt Bitche im Departement Moselle in der Region Lothringen. Als Meisterwerk der militärischen Technik wurde die Zitadelle 1979 als  Monument historique des Pays de Bitche  eingestuft.

11.05.2013
Die Zitadelle von Bitsch ist ein Festungswerk bei der Stadt Bitche im Departement Moselle in der Region Lothringen. Als Meisterwerk der militärischen Technik wurde die Zitadelle 1979 als "Monument historique des Pays de Bitche" eingestuft. 11.05.2013
Ivonne Pitzius

Bauwerke / Festungen / Frankreich

538 679x1024 Px, 17.05.2013

Bitche (deutsch Bitsch) ist eine Kleinstadt mit 5319 Einwohnern im französischen Département Moselle in Lothringen. Sie gehört zum Arrondissement Sarreguemines, ist Hauptort des Kantons Bitche und Sitz des Gemeindeverbandes Pays de Bitche (Bitscher Land).
Blick von der Zitadelle am 11.05.2013
Bitche (deutsch Bitsch) ist eine Kleinstadt mit 5319 Einwohnern im französischen Département Moselle in Lothringen. Sie gehört zum Arrondissement Sarreguemines, ist Hauptort des Kantons Bitche und Sitz des Gemeindeverbandes Pays de Bitche (Bitscher Land). Blick von der Zitadelle am 11.05.2013
Ivonne Pitzius

Frankreich / Lothringen (Lorraine) / Dept. Moselle

436 1024x649 Px, 17.05.2013

Bitche (deutsch Bitsch) ist eine Kleinstadt mit 5319 Einwohnern im französischen Département Moselle in Lothringen. Sie gehört zum Arrondissement Sarreguemines, ist Hauptort des Kantons Bitche und Sitz des Gemeindeverbandes Pays de Bitche (Bitscher Land).
Blick von der Zitadelle am 11.05.2013
Bitche (deutsch Bitsch) ist eine Kleinstadt mit 5319 Einwohnern im französischen Département Moselle in Lothringen. Sie gehört zum Arrondissement Sarreguemines, ist Hauptort des Kantons Bitche und Sitz des Gemeindeverbandes Pays de Bitche (Bitscher Land). Blick von der Zitadelle am 11.05.2013
Ivonne Pitzius

Frankreich / Lothringen (Lorraine) / Dept. Moselle

367 1024x490 Px, 17.05.2013

Am 27.04.2013 machten wir eine Besichtigung im Kraftwerk Weiher in Quierschied. Von der 115 Meter hohen Dach - Plattform des Dampferzeugungskessels hat man einen tollen Blick über die Gegend und auch über die ehemalige Grube Göttelborn! Auf dem Gebiet des ehemaligen Absinkweihers des Bergwerkes wurde eine Photovotaikanlage errichtet.
Am 27.04.2013 machten wir eine Besichtigung im Kraftwerk Weiher in Quierschied. Von der 115 Meter hohen Dach - Plattform des Dampferzeugungskessels hat man einen tollen Blick über die Gegend und auch über die ehemalige Grube Göttelborn! Auf dem Gebiet des ehemaligen Absinkweihers des Bergwerkes wurde eine Photovotaikanlage errichtet.
Ivonne Pitzius

Entlang der Bleilochtalsperre - An meinem Geburtstag am 8 Oktober 2012 herrschte wunderbares Herbstwetter.
Da wir in Gefell im Vogtland waren, planten wir eine Wanderung an der Bleilochtalsperre. Von Gefell bis dorthin sind es knappe 30 Kilometer.

Die Bleilochtalsperre staut das Wasser der Saale und ist vom Fassungsvermögen her die größte Talsperre in Deutschland.

In Saalburg angekommen ging es los. Mit meinen Eltern waren wir zu viert unterwegs. Die erste Etappe führte uns am Stadtrand von Saalburg entlang.

Saalburg war zwischen 1647 und 1666 Residenzstadt der Grafschaft Reuß-Saalburg. Schmucke Gebäude prägen das Bild des kleinen Städtchens.

Hier ein Blick auf das Hotel Kranich mit Anlegestelle des Fahrgastschiffes  Gera .
Entlang der Bleilochtalsperre - An meinem Geburtstag am 8 Oktober 2012 herrschte wunderbares Herbstwetter. Da wir in Gefell im Vogtland waren, planten wir eine Wanderung an der Bleilochtalsperre. Von Gefell bis dorthin sind es knappe 30 Kilometer. Die Bleilochtalsperre staut das Wasser der Saale und ist vom Fassungsvermögen her die größte Talsperre in Deutschland. In Saalburg angekommen ging es los. Mit meinen Eltern waren wir zu viert unterwegs. Die erste Etappe führte uns am Stadtrand von Saalburg entlang. Saalburg war zwischen 1647 und 1666 Residenzstadt der Grafschaft Reuß-Saalburg. Schmucke Gebäude prägen das Bild des kleinen Städtchens. Hier ein Blick auf das Hotel Kranich mit Anlegestelle des Fahrgastschiffes "Gera".
Ivonne Pitzius

Im Wandel der Zeit...

Vom Inter Hotel zu den Gera Arcaden.

Als ich 1992 in Gera weilte, da dominierte noch das Inter Hotel die Heinrichstraße und den Platz der Republik. Nun wurde auch hier, wie in vielen anderen Städten vorher, ein Einkaufstempel gebaut.

Davor fährt Tw 203 - Auguste Zabel - in Richtung Bieblach-Ost - 07.08.2012
Im Wandel der Zeit... Vom Inter Hotel zu den Gera Arcaden. Als ich 1992 in Gera weilte, da dominierte noch das Inter Hotel die Heinrichstraße und den Platz der Republik. Nun wurde auch hier, wie in vielen anderen Städten vorher, ein Einkaufstempel gebaut. Davor fährt Tw 203 - Auguste Zabel - in Richtung Bieblach-Ost - 07.08.2012
Ivonne Pitzius

Nach über 250 Jahren staatlichen Bergbau im Saarland war am 30.06.2012 offiziell Schluß.

Im Jahr 1846 wurde der Schacht Reden I als Betriebsteil der Grube Heinitz abgeteuft. 1850 wurde das Bergwerk eigenständig und ein zweiter Schacht angehauen. Benannt wurde die Grube nach dem preußischen Bergwerksminister Friedrich Wilhelm von Reden.

Mit Ablauf des 31.12.1995 wurde Reden als selbstständiger Standort geschlossen.

In der Anlage des ehemaligen Bergwerk Reden wird das Grubenwasser für neue Aufgaben genutzt. Die Wasserwelten sind am Entstehen.

Früher lagen dort wo jetzt das Wasser fließt die Gleise des Grubenbahnhofes und die Kohlenverladung.

Unter der Brücke verläuft die Bahnlinie Bingen - Bad Kreuznach - Neunkirchen - Saarbrücken (KBS 680)

18.07.2012 Landsweiler-Reden
Nach über 250 Jahren staatlichen Bergbau im Saarland war am 30.06.2012 offiziell Schluß. Im Jahr 1846 wurde der Schacht Reden I als Betriebsteil der Grube Heinitz abgeteuft. 1850 wurde das Bergwerk eigenständig und ein zweiter Schacht angehauen. Benannt wurde die Grube nach dem preußischen Bergwerksminister Friedrich Wilhelm von Reden. Mit Ablauf des 31.12.1995 wurde Reden als selbstständiger Standort geschlossen. In der Anlage des ehemaligen Bergwerk Reden wird das Grubenwasser für neue Aufgaben genutzt. Die Wasserwelten sind am Entstehen. Früher lagen dort wo jetzt das Wasser fließt die Gleise des Grubenbahnhofes und die Kohlenverladung. Unter der Brücke verläuft die Bahnlinie Bingen - Bad Kreuznach - Neunkirchen - Saarbrücken (KBS 680) 18.07.2012 Landsweiler-Reden
Ivonne Pitzius

Bauwerke / Industrieanlagen / Deutschland

588 1024x700 Px, 18.02.2013

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