Verschiedenes Fotos 684 Bilder

Eine der sogenannten  Schupmann-Kandelaber -Laternen, welche ab 1887 auf dem Berliner Boulevard Unter den Linden aufgestellt wurden. (November 2014)
Eine der sogenannten "Schupmann-Kandelaber"-Laternen, welche ab 1887 auf dem Berliner Boulevard Unter den Linden aufgestellt wurden. (November 2014)
Christian Bremer
17 800x1200 Px, 12.11.2017
Die Statue  Churfürstliche Fuchsjagd  von Wilhelm Haverkamp ist in Berlin-Tiergarten zu finden. (Oktober 2013)
Die Statue "Churfürstliche Fuchsjagd" von Wilhelm Haverkamp ist in Berlin-Tiergarten zu finden. (Oktober 2013)
Christian Bremer
Die Statue  Hasenhatz der Rokokozeit  von Max Baumbach ist in Berlin-Tiergarten zu finden. (Oktober 2013)
Die Statue "Hasenhatz der Rokokozeit" von Max Baumbach ist in Berlin-Tiergarten zu finden. (Oktober 2013)
Christian Bremer
Die Statue  Eberjagd um 1500  von Carl Begas ist in Berlin-Tiergarten zu finden. (Oktober 2013)
Die Statue "Eberjagd um 1500" von Carl Begas ist in Berlin-Tiergarten zu finden. (Oktober 2013)
Christian Bremer
Die Statue  Altgermanische Wisentjagd  von Fritz Schaper ist in Berlin-Tiergarten zu finden. (Oktober 2013)
Die Statue "Altgermanische Wisentjagd" von Fritz Schaper ist in Berlin-Tiergarten zu finden. (Oktober 2013)
Christian Bremer
Skulpturen im Koreanischen Garten auf dem IGA-Gelände in Berlin-Marzahn. Der Garten wurde 2006 eröffnet. (30.07.2017)
Skulpturen im Koreanischen Garten auf dem IGA-Gelände in Berlin-Marzahn. Der Garten wurde 2006 eröffnet. (30.07.2017)
Christopher Pätz
Gedenkstein Forst Jungfernheide. (Berlin-Reinickendorf, OT Tegel). Am 17.Februar 1953 starben an dieser Stelle sieben französische Soldaten beim Absturz ihres Flugzeugs. Heute erinnert ein Gedenkstein an das tragische Unglück. Vor dem Gedenkstein befindet sich eine Steintafel mit den Namen der gefallenen Soldaten. Foto:01.08.2017
Gedenkstein Forst Jungfernheide. (Berlin-Reinickendorf, OT Tegel). Am 17.Februar 1953 starben an dieser Stelle sieben französische Soldaten beim Absturz ihres Flugzeugs. Heute erinnert ein Gedenkstein an das tragische Unglück. Vor dem Gedenkstein befindet sich eine Steintafel mit den Namen der gefallenen Soldaten. Foto:01.08.2017
Reinhard Korsch
33 1200x676 Px, 01.08.2017
Gedenkstein Forst Jungfernheide. (Berlin-Reinickendorf, OT Tegel). Am 17.Februar 1953 starben an dieser Stelle sieben französische Soldaten beim Absturz ihres Flugzeugs. Heute erinnert ein Gedenkstein an das tragische Unglück. Die Inschrift lautet in Übersetzung: Hier sind sieben französische Militärflieger in Erfüllung ihrer Aufgabe am 17. Februar 1953 gefallen. Foto:01.08.2017
Gedenkstein Forst Jungfernheide. (Berlin-Reinickendorf, OT Tegel). Am 17.Februar 1953 starben an dieser Stelle sieben französische Soldaten beim Absturz ihres Flugzeugs. Heute erinnert ein Gedenkstein an das tragische Unglück. Die Inschrift lautet in Übersetzung: Hier sind sieben französische Militärflieger in Erfüllung ihrer Aufgabe am 17. Februar 1953 gefallen. Foto:01.08.2017
Reinhard Korsch
33 1200x676 Px, 01.08.2017
Gedenkstein Forst Jungfernheide. (Berlin-Reinickendorf, OT Tegel). Am 17.Februar 1953 starben an dieser Stelle sieben französische Soldaten beim Absturz ihres Flugzeugs. Heute erinnert ein Gedenkstein an das tragische Unglück. Die Inschrift lautet in Übersetzung: Hier sind sieben französische Militärflieger in Erfüllung ihrer Aufgabe am 17. Februar 1953 gefallen.Vor dem Gedenkstein befindet sich eine Steintafel mit den Namen der gefallenen Soldaten. Der Gedenkstein ist in der Geo-Ansicht in der Karte eingetragen. Man folge dem kleinen(!) Waldweg direkt am Zaun des Naturschutzgebiets vom  Schwarzen Weg  weg ca 50m.  Der Stein steht dann auf der rechten Seite ca.20m tief im Wald. Es führt ein kleiner Weg zum Stein. Foto:01.08.2017
Gedenkstein Forst Jungfernheide. (Berlin-Reinickendorf, OT Tegel). Am 17.Februar 1953 starben an dieser Stelle sieben französische Soldaten beim Absturz ihres Flugzeugs. Heute erinnert ein Gedenkstein an das tragische Unglück. Die Inschrift lautet in Übersetzung: Hier sind sieben französische Militärflieger in Erfüllung ihrer Aufgabe am 17. Februar 1953 gefallen.Vor dem Gedenkstein befindet sich eine Steintafel mit den Namen der gefallenen Soldaten. Der Gedenkstein ist in der Geo-Ansicht in der Karte eingetragen. Man folge dem kleinen(!) Waldweg direkt am Zaun des Naturschutzgebiets vom "Schwarzen Weg" weg ca 50m. Der Stein steht dann auf der rechten Seite ca.20m tief im Wald. Es führt ein kleiner Weg zum Stein. Foto:01.08.2017
Reinhard Korsch
35 1200x770 Px, 01.08.2017
Berlin, ehem. Checkpoint Charlie - Friedrichstraße/Zimmerstraße, eine Touristenattraktion, eine Nachbildung (2000) der ersten amerikanischen Kontrollbaracke. (13.07.2017)
Berlin, ehem. Checkpoint Charlie - Friedrichstraße/Zimmerstraße, eine Touristenattraktion, eine Nachbildung (2000) der ersten amerikanischen Kontrollbaracke. (13.07.2017)
Andreas Kreuz
36 1200x899 Px, 25.07.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Auf der Baustelle des Erweiterungsgelände erkennt man nun gut die Geometrie der neuen Haltebuchten. Auch die Dachkonstruktion wächst kontinuierlich. Interessant die großen Stahlböcke mit denen die Dachkonstruktion zur besseren Montage vorerst gehalten werden. Hinter dem grünen Bauzaun (Bildhintergrund, rechts) wickelt der ZOB derzeit den täglichen Verkehr auf einem eingeschränktem Bereich ab. Foto: 09.07.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Auf der Baustelle des Erweiterungsgelände erkennt man nun gut die Geometrie der neuen Haltebuchten. Auch die Dachkonstruktion wächst kontinuierlich. Interessant die großen Stahlböcke mit denen die Dachkonstruktion zur besseren Montage vorerst gehalten werden. Hinter dem grünen Bauzaun (Bildhintergrund, rechts) wickelt der ZOB derzeit den täglichen Verkehr auf einem eingeschränktem Bereich ab. Foto: 09.07.2017
Reinhard Korsch
46 1128x634 Px, 16.07.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Auf der Baustelle des Erweiterungsgelände erkennt man nun gut die Geometrie der neuen Haltebuchten. Auch die Dachkonstruktion wächst kontinuierlich. Hinter dem grünen Bauzaun (Bildhintergrund) wickelt der ZOB derzeit den täglichen Verkehr auf einem eingeschränktem Bereich ab. Foto: 09.07.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Auf der Baustelle des Erweiterungsgelände erkennt man nun gut die Geometrie der neuen Haltebuchten. Auch die Dachkonstruktion wächst kontinuierlich. Hinter dem grünen Bauzaun (Bildhintergrund) wickelt der ZOB derzeit den täglichen Verkehr auf einem eingeschränktem Bereich ab. Foto: 09.07.2017
Reinhard Korsch
42 1200x676 Px, 14.07.2017
Gustav Hartmann, Fuhrunternehmer in Berlin-Wannsee, Beinamen der  Eiserne , bekam den Namen weil er bei Wind und Wetter an seinem Standplatz vor dem Bahnhof Berlin-Wannsee stand. 1927 hatte er die Idee mit seinem Pferdefuhrwerk von Berlin nach Paris zu fahren. Live dabei war ein Reporter der  Berliner Morgenpost . Die Route ging über Brandenburg/Havel, Magdeburg, Hannover, durch das Ruhrgebiet, Köln, Verdun nach Paris. Er erreichte am 4.Juni 1928, von Massen umjubelt, Paris. Ein großer Akt der Völkerverständigung. Hartmann starb zehn Jahre nach seiner Fahrt in seiner Heimat Berlin-Wannsee. Er hat ein Ehrengrab auf dem alten Wannseer Friedhof. Am 19. Juni 2000 wurde der alte Stellplatz des Droschken Besitzers vor dem Bahnhof Wannsee auf den Namen Gustav-Hartmann-Platz getauft. Foto: 12.07.2017
Gustav Hartmann, Fuhrunternehmer in Berlin-Wannsee, Beinamen der "Eiserne", bekam den Namen weil er bei Wind und Wetter an seinem Standplatz vor dem Bahnhof Berlin-Wannsee stand. 1927 hatte er die Idee mit seinem Pferdefuhrwerk von Berlin nach Paris zu fahren. Live dabei war ein Reporter der "Berliner Morgenpost". Die Route ging über Brandenburg/Havel, Magdeburg, Hannover, durch das Ruhrgebiet, Köln, Verdun nach Paris. Er erreichte am 4.Juni 1928, von Massen umjubelt, Paris. Ein großer Akt der Völkerverständigung. Hartmann starb zehn Jahre nach seiner Fahrt in seiner Heimat Berlin-Wannsee. Er hat ein Ehrengrab auf dem alten Wannseer Friedhof. Am 19. Juni 2000 wurde der alte Stellplatz des Droschken Besitzers vor dem Bahnhof Wannsee auf den Namen Gustav-Hartmann-Platz getauft. Foto: 12.07.2017
Reinhard Korsch
45 1200x676 Px, 12.07.2017
Gustav Hartmann, Fuhrunternehmer in Berlin-Wannsee, Beinamen der  Eiserne , bekam den Namen weil er bei Wind und Wetter an seinem Standplatz vor dem Bahnhof Berlin-Wannsee stand. 1927 hatte er die Idee mit seinem Pferdefuhrwerk von Berlin nach Paris zu fahren. Live dabei war ein Reporter der  Berliner Morgenpost . Die Route ging über Brandenburg/Havel, Magdeburg, Hannover, durch das Ruhrgebiet, Köln, Verdun nach Paris. Er erreichte am 4.Juni 1928, von Massen umjubelt, Paris. Ein großer Akt der Völkerverständigung. Hartmann starb zehn Jahre nach seiner Fahrt in seiner Heimat Berlin-Wannsee. Er hat ein Ehrengrab auf dem alten Wannseer Friedhof. Am 19. Juni 2000 wurde der alte Stellplatz des Droschken Besitzers vor dem Bahnhof Wannsee auf den Namen Gustav-Hartmann-Platz getauft. Foto: 12.07.2017
Gustav Hartmann, Fuhrunternehmer in Berlin-Wannsee, Beinamen der "Eiserne", bekam den Namen weil er bei Wind und Wetter an seinem Standplatz vor dem Bahnhof Berlin-Wannsee stand. 1927 hatte er die Idee mit seinem Pferdefuhrwerk von Berlin nach Paris zu fahren. Live dabei war ein Reporter der "Berliner Morgenpost". Die Route ging über Brandenburg/Havel, Magdeburg, Hannover, durch das Ruhrgebiet, Köln, Verdun nach Paris. Er erreichte am 4.Juni 1928, von Massen umjubelt, Paris. Ein großer Akt der Völkerverständigung. Hartmann starb zehn Jahre nach seiner Fahrt in seiner Heimat Berlin-Wannsee. Er hat ein Ehrengrab auf dem alten Wannseer Friedhof. Am 19. Juni 2000 wurde der alte Stellplatz des Droschken Besitzers vor dem Bahnhof Wannsee auf den Namen Gustav-Hartmann-Platz getauft. Foto: 12.07.2017
Reinhard Korsch
41 619x800 Px, 12.07.2017
Buddy Bear  I love Ku´damm . Gestaltet von Klio Karadim. Foto: 28.06.2017
Buddy Bear "I love Ku´damm". Gestaltet von Klio Karadim. Foto: 28.06.2017
Reinhard Korsch
39 541x800 Px, 04.07.2017
Erweiterungsgelände am ZOB in Berlin. Im Vordergrund werden die ersten Randsteine für die Haltebuchten verlegt. Im Hintergrund werden zeitgleich die ersten Stahlbauteile für das zukünftige Dach aufgebaut. Foto: 22.06.2017
Erweiterungsgelände am ZOB in Berlin. Im Vordergrund werden die ersten Randsteine für die Haltebuchten verlegt. Im Hintergrund werden zeitgleich die ersten Stahlbauteile für das zukünftige Dach aufgebaut. Foto: 22.06.2017
Reinhard Korsch
40 1200x676 Px, 24.06.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin. Die in meinem Bild vom 9. Oktober 2016 beschriebenen und mit Hilfe von Strichen im Bild angedeuteten erweiterten Haltebuchten für die Busse sind hier schon gut zu erkennen. Es werden Randsteine für die Haltestellen gesetzt. Im Hintergrund die ersten Stahlarbeiten an der neuen Dachkonstruktion. Foto: 22.06.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin. Die in meinem Bild vom 9. Oktober 2016 beschriebenen und mit Hilfe von Strichen im Bild angedeuteten erweiterten Haltebuchten für die Busse sind hier schon gut zu erkennen. Es werden Randsteine für die Haltestellen gesetzt. Im Hintergrund die ersten Stahlarbeiten an der neuen Dachkonstruktion. Foto: 22.06.2017
Reinhard Korsch
43 1200x676 Px, 24.06.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin. Im Bild das Baufeld im März 2017. Es wurden Erd-/Kanalarbeiten ausgeführt. Die Erweiterung des  Geländes erfolgt bei laufendem Betrieb am ZOB. An- und abfahrende Busse drängen sich zur Zeit hinter dem Sichtschutz  (Bauzaun) im Hintergrund des Bildes. Foto: 26.03.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin. Im Bild das Baufeld im März 2017. Es wurden Erd-/Kanalarbeiten ausgeführt. Die Erweiterung des Geländes erfolgt bei laufendem Betrieb am ZOB. An- und abfahrende Busse drängen sich zur Zeit hinter dem Sichtschutz (Bauzaun) im Hintergrund des Bildes. Foto: 26.03.2017
Reinhard Korsch
44 1200x676 Px, 24.06.2017
Upper West. Einbau von Fassadenelementen am Hochhaus Neubau des Upper West. Foto:29.06.2016
Upper West. Einbau von Fassadenelementen am Hochhaus Neubau des Upper West. Foto:29.06.2016
Reinhard Korsch
89 1200x675 Px, 20.02.2017
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Der Neubau der Freybrücke über die Havel ist fast fertig. Aus gegebenem Anlass wurde die Brücke in einer kleinen, stillen Zeremonie, Ende Dezember 2016 in Betrieb genommen. Der Verkehr rollt z. Zt. über vier Spuren der neuen Brücke. Eine fünfte Spur ist noch gesperrt um die nur wenige Zentimeter neben der neuen Brücke stehenden Behelfsbrücken demontieren zu können. Die Farbunreinheiten am Neubau werden dann auch noch behoben. Im Vordergrund (Blicktrichtung Westen) die für die Heerstraße typischen Portale mit den Leittafeln für die fünf Fahrspuren. An verschiedenen Portalen entlang der Heerstraße befinden sich Webcams die hier, unter anderen, eingesehen werden können. (VIZ, Verkehrsinformationszentrale Berlin. https://viz.berlin.de/home). Foto:17.02.2017
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Der Neubau der Freybrücke über die Havel ist fast fertig. Aus gegebenem Anlass wurde die Brücke in einer kleinen, stillen Zeremonie, Ende Dezember 2016 in Betrieb genommen. Der Verkehr rollt z. Zt. über vier Spuren der neuen Brücke. Eine fünfte Spur ist noch gesperrt um die nur wenige Zentimeter neben der neuen Brücke stehenden Behelfsbrücken demontieren zu können. Die Farbunreinheiten am Neubau werden dann auch noch behoben. Im Vordergrund (Blicktrichtung Westen) die für die Heerstraße typischen Portale mit den Leittafeln für die fünf Fahrspuren. An verschiedenen Portalen entlang der Heerstraße befinden sich Webcams die hier, unter anderen, eingesehen werden können. (VIZ, Verkehrsinformationszentrale Berlin. https://viz.berlin.de/home). Foto:17.02.2017
Reinhard Korsch
82 1200x641 Px, 20.02.2017
Fernsehturm in Berlin am 24.08.2015
Fernsehturm in Berlin am 24.08.2015
Felix B.
64 900x1200 Px, 21.01.2017
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Die  Un-Freybrücke  schrieb der Berliner TAGESSPIEGEL am 1.November 2016. Leider hat sich die Eröffnung des Neubaus der Freybrücke über die Havel verzögert. Das schlechte Wetter zur Zeit lässt es nicht zu die Asphaltdecke und die Markierungsstreifen  aufzubringen. Blick von Osten nach Westen. Im Vordergrund der neu zu gestaltende kombinierte Fuß-/Radweg auf der südlichen Brückenseite. Das Foto zeigt den Bauzustand am 23.Oktober 2016. Foto:23.10.2016
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Die "Un-Freybrücke" schrieb der Berliner TAGESSPIEGEL am 1.November 2016. Leider hat sich die Eröffnung des Neubaus der Freybrücke über die Havel verzögert. Das schlechte Wetter zur Zeit lässt es nicht zu die Asphaltdecke und die Markierungsstreifen aufzubringen. Blick von Osten nach Westen. Im Vordergrund der neu zu gestaltende kombinierte Fuß-/Radweg auf der südlichen Brückenseite. Das Foto zeigt den Bauzustand am 23.Oktober 2016. Foto:23.10.2016
Reinhard Korsch
109 1200x679 Px, 01.11.2016
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Die  Un-Freybrücke  schrieb der Berliner TAGESSPIEGEL am 1.November 2016. Leider hat sich die Eröffnung des Neubaus der Freybrücke über die Havel verzögert. Das schlechte Wetter zur Zeit lässt es nicht zu die Asphaltdecke und die Markierungsstreifen  aufzubringen. Blick von Westen nach Osten. Das Foto zeigt den Bauzustand am 23.Oktober 2016. Foto:23.10.2016
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Die "Un-Freybrücke" schrieb der Berliner TAGESSPIEGEL am 1.November 2016. Leider hat sich die Eröffnung des Neubaus der Freybrücke über die Havel verzögert. Das schlechte Wetter zur Zeit lässt es nicht zu die Asphaltdecke und die Markierungsstreifen aufzubringen. Blick von Westen nach Osten. Das Foto zeigt den Bauzustand am 23.Oktober 2016. Foto:23.10.2016
Reinhard Korsch
92 1200x679 Px, 01.11.2016
Gedenktafel für August Horch. Die Porzellantafel ( Berliner Gedenktafel ) in Berlin-Charlottenburg am Kaiserdamm 97. Die lateinkundigen unter den Lesern werden aufmerken. Aus dem Familiennamen Horch wird, in das Lateinische übersetzt, AUDI. Foto:30.10.2016
Gedenktafel für August Horch. Die Porzellantafel ("Berliner Gedenktafel") in Berlin-Charlottenburg am Kaiserdamm 97. Die lateinkundigen unter den Lesern werden aufmerken. Aus dem Familiennamen Horch wird, in das Lateinische übersetzt, AUDI. Foto:30.10.2016
Reinhard Korsch
72 1200x677 Px, 31.10.2016
 
 
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