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Bilder von Reinhard Korsch

838 Bilder
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Der Kasinoturm in Berlin-Reinickendorf, OT Frohnau. Der 35m hohe Turm steht in unmittelbarer Nähe zum S-Bahnhof Frohnau. Er gehört zu einem 1910 entstandenen Ensemble zu dem ein Kasino und der Bahnhof gehörte. Das Kasino wurde im Krieg zerstört. So blieb nur der Turm, ein Verbindungsgang und der Bahnhof übrig. Im Turm entstand dann ein Restaurant. Viele Pächter versuchten sich, alle scheiterten mit der Zeit. Der Turm kann aus Sicherheitsgründen leider nicht bestiegen werden. Es fehlen notwendige Fluchtwege. Ein neuer Investor bemüht sich zur Zeit in Verhandlungen mit dem Bezirk und der Denkmalbehörde das gesamte Ensemble neu zu entwickeln. Foto: 05.04.2016
Der Kasinoturm in Berlin-Reinickendorf, OT Frohnau. Der 35m hohe Turm steht in unmittelbarer Nähe zum S-Bahnhof Frohnau. Er gehört zu einem 1910 entstandenen Ensemble zu dem ein Kasino und der Bahnhof gehörte. Das Kasino wurde im Krieg zerstört. So blieb nur der Turm, ein Verbindungsgang und der Bahnhof übrig. Im Turm entstand dann ein Restaurant. Viele Pächter versuchten sich, alle scheiterten mit der Zeit. Der Turm kann aus Sicherheitsgründen leider nicht bestiegen werden. Es fehlen notwendige Fluchtwege. Ein neuer Investor bemüht sich zur Zeit in Verhandlungen mit dem Bezirk und der Denkmalbehörde das gesamte Ensemble neu zu entwickeln. Foto: 05.04.2016
Reinhard Korsch

Der  Bierpinsel  an der Schlossstraße in Berlin-Steglitz. Das auffällige Bauwerk ist 46m hoch und beherbergte ursprünglich Lokalitäten über vier Etagen. Es entstand in den Jahren 1972-76. Von jeder Ebene des Turmes hat man einen tollen Blick über die Dächer des Bezirks Steglitz. Die ursprüngliche Farbe der Außenhaut war rot. Das bunte Graffiti wurde später für eine Kunstaktion (2010, Internationales Street-Art-Festival) aufgetragen. Bei der Farbe der Fassade hat der Bezirk eigentlich kein Mitspracherecht, favorisiert aber den roten Farbton. Ende März 2016 endet eine Frist des Bezirks zur Klarstellung über die Zukunft des Gebäudes an den Besitzer. Das Gebäude steht seit längerem leer. Ein großer Wasserschaden im Gebäude verzögerte bisher eine neue Nutzung. Foto: Im Frühjahr 2016
Der "Bierpinsel" an der Schlossstraße in Berlin-Steglitz. Das auffällige Bauwerk ist 46m hoch und beherbergte ursprünglich Lokalitäten über vier Etagen. Es entstand in den Jahren 1972-76. Von jeder Ebene des Turmes hat man einen tollen Blick über die Dächer des Bezirks Steglitz. Die ursprüngliche Farbe der Außenhaut war rot. Das bunte Graffiti wurde später für eine Kunstaktion (2010, Internationales Street-Art-Festival) aufgetragen. Bei der Farbe der Fassade hat der Bezirk eigentlich kein Mitspracherecht, favorisiert aber den roten Farbton. Ende März 2016 endet eine Frist des Bezirks zur Klarstellung über die Zukunft des Gebäudes an den Besitzer. Das Gebäude steht seit längerem leer. Ein großer Wasserschaden im Gebäude verzögerte bisher eine neue Nutzung. Foto: Im Frühjahr 2016
Reinhard Korsch

Der Titania-Palast im Berliner Bezirk Steglitz. Das Haus liegt an der Schlossstraße, einer der einkaufsstärksten Straßen Berlins. (Mehrere Shopping Malls). Eröffnet wurde das Haus 1928 als Luxuskino. Heute befinden sich dort mehrere Geschäfte und ein Kino mit mehreren Sälen. Innerhalb der BERLINER ABENDSCHAU, einer täglichen aktuellen Sendereihe des rbb (Rundfunk Berlin Brandenburg), gibt es Sonntags die  Zuschauerfrage . Und dort wurde kürzlich die Frage nach der ältesten Leuchtreklame Berlins gestellt. Die Redaktion ermittelte die seit 1928 unverändert im Erscheinungsbild bestehende Leuchtreklame am Titania-Palst als älteste Leuchtreklame Berlins. Foto: Im Frühjahr 2016
Der Titania-Palast im Berliner Bezirk Steglitz. Das Haus liegt an der Schlossstraße, einer der einkaufsstärksten Straßen Berlins. (Mehrere Shopping Malls). Eröffnet wurde das Haus 1928 als Luxuskino. Heute befinden sich dort mehrere Geschäfte und ein Kino mit mehreren Sälen. Innerhalb der BERLINER ABENDSCHAU, einer täglichen aktuellen Sendereihe des rbb (Rundfunk Berlin Brandenburg), gibt es Sonntags die "Zuschauerfrage". Und dort wurde kürzlich die Frage nach der ältesten Leuchtreklame Berlins gestellt. Die Redaktion ermittelte die seit 1928 unverändert im Erscheinungsbild bestehende Leuchtreklame am Titania-Palst als älteste Leuchtreklame Berlins. Foto: Im Frühjahr 2016
Reinhard Korsch

Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Blick von Osten nach Westen. Im Vordergrund eine der fertig betonierten Vorlandbrücken (graue Fläche). Am rechten Bildrand (rote Fläche) entsteht dann der kombinierte Fuß-/Fahrradweg. Durch das leichte Tele ist nicht zu erkennen das die ganze Brücke, zwei Vorlandbrücken und das Stromteil, einmal eine Länge von 157,90m haben wird.
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Blick von Osten nach Westen. Im Vordergrund eine der fertig betonierten Vorlandbrücken (graue Fläche). Am rechten Bildrand (rote Fläche) entsteht dann der kombinierte Fuß-/Fahrradweg. Durch das leichte Tele ist nicht zu erkennen das die ganze Brücke, zwei Vorlandbrücken und das Stromteil, einmal eine Länge von 157,90m haben wird.
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

59 1200x678 Px, 20.03.2016

Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Vor der Montage der beiden Brückenbögen wurde zuerst ein Stützgerüst aufgebaut. Dieses stützt sich an den Fundamenten der Vorlandbrücke ab und verspannt zur Zeit die langsam wachsenden Brückenbögen. Rechts im Bild die Havel. Korrekt, die Untere Havel-Wasserstraße. Foto:20.03.2016
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Vor der Montage der beiden Brückenbögen wurde zuerst ein Stützgerüst aufgebaut. Dieses stützt sich an den Fundamenten der Vorlandbrücke ab und verspannt zur Zeit die langsam wachsenden Brückenbögen. Rechts im Bild die Havel. Korrekt, die Untere Havel-Wasserstraße. Foto:20.03.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

48 1200x678 Px, 20.03.2016

Freybrücke in Berlin Spandau. Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Blick von Osten nach Westen. Am rechten Bildrand die beiden Behelfsbrücken welche zur Zeit den Fahrzeugverkehr in die Stadt und in das Umland aufnehmen. Links im Bild der Beginn der Bauarbeiten an den beiden Brückenbögen. Unter den weißen Planen finden die Schweißer einen gewissen Schutz vor dem Wetter. Foto:20.03.2016
Freybrücke in Berlin Spandau. Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Blick von Osten nach Westen. Am rechten Bildrand die beiden Behelfsbrücken welche zur Zeit den Fahrzeugverkehr in die Stadt und in das Umland aufnehmen. Links im Bild der Beginn der Bauarbeiten an den beiden Brückenbögen. Unter den weißen Planen finden die Schweißer einen gewissen Schutz vor dem Wetter. Foto:20.03.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

48 1200x614 Px, 20.03.2016

Freybrücke in Berlin Spandau. Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Zur Zeit beginnen die Bauarbeiten an den Brückenbögen. Im Bild der Blick vom Ostufer der Havel auf ein Stützgerüst (roter Rostschutz) welches die ersten Teile der beiden Brückenbögen trägt. Foto:20.03.2016
Freybrücke in Berlin Spandau. Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Zur Zeit beginnen die Bauarbeiten an den Brückenbögen. Im Bild der Blick vom Ostufer der Havel auf ein Stützgerüst (roter Rostschutz) welches die ersten Teile der beiden Brückenbögen trägt. Foto:20.03.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

53 1200x678 Px, 20.03.2016

Ein Buddy Bär mit Namen  Der Blaue Bär  des Künstlers Martin Kehne. Eine Erklärung zu den Buddy Bären findet man hier. https://de.wikipedia.org/wiki/Buddy_B%C3%A4r. Foto:31.01.2016
Ein Buddy Bär mit Namen "Der Blaue Bär" des Künstlers Martin Kehne. Eine Erklärung zu den Buddy Bären findet man hier. https://de.wikipedia.org/wiki/Buddy_B%C3%A4r. Foto:31.01.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

71 530x800 Px, 07.02.2016

Ein Buddy Bär mit Namen  Tiamat  der Künstlerin Ariane Boss. Eine Erklärung zu den Buddy Bären findet man hier. https://de.wikipedia.org/wiki/Buddy_B%C3%A4r. Foto:31.01.2016
Ein Buddy Bär mit Namen "Tiamat" der Künstlerin Ariane Boss. Eine Erklärung zu den Buddy Bären findet man hier. https://de.wikipedia.org/wiki/Buddy_B%C3%A4r. Foto:31.01.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

71 420x800 Px, 07.02.2016

Ein Buddy Bär mit Namen  Sobeck  der Künstlerin Ariane Boss. Eine Erklärung zu den Buddy Bären findet man hier. https://de.wikipedia.org/wiki/Buddy_B%C3%A4r. Foto:31.01.2016
Ein Buddy Bär mit Namen "Sobeck" der Künstlerin Ariane Boss. Eine Erklärung zu den Buddy Bären findet man hier. https://de.wikipedia.org/wiki/Buddy_B%C3%A4r. Foto:31.01.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

67 483x800 Px, 07.02.2016

Das Schild gibt Auskunft über diesen speziellen Briefkasten. Ohne das Auto zu verlassen kann man hier die Einwurfschlitze erreichen und die Post einstecken. Foto:31.01.2016
Das Schild gibt Auskunft über diesen speziellen Briefkasten. Ohne das Auto zu verlassen kann man hier die Einwurfschlitze erreichen und die Post einstecken. Foto:31.01.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

93  1 450x800 Px, 07.02.2016

Hoch über dem Ostufer des Wannsee, einer Bucht der Havel, wurden auf einer fast 20m hohen eiszeitlichen Düne seit 1874 Wassergrundstücke erschlossen. Betuchte Berliner, großbürgerliche Familien, errichteten großartige Villen, Pavillons, Häuser für das Personal, Boots- und Gewächshäuser. Heute sind unter anderem das Literarische Colloquium (Am Sandwerder 5) und die American Academy in Berlin (Am Sandwerder 17-19) angesiedelt. Foto:07.02.2016
Hoch über dem Ostufer des Wannsee, einer Bucht der Havel, wurden auf einer fast 20m hohen eiszeitlichen Düne seit 1874 Wassergrundstücke erschlossen. Betuchte Berliner, großbürgerliche Familien, errichteten großartige Villen, Pavillons, Häuser für das Personal, Boots- und Gewächshäuser. Heute sind unter anderem das Literarische Colloquium (Am Sandwerder 5) und die American Academy in Berlin (Am Sandwerder 17-19) angesiedelt. Foto:07.02.2016
Reinhard Korsch

Freybrücke in Berlin Spandau. Ein neuer Blick auf das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Die Stahlbauarbeiten an den beiden Vorlandbrücken sind abgeschlossen. Zur Zeit beginnen die Betonarbeiten für die zukünftigen Fahrbahnen. Blick auf die mit Plastikbahnen abgedeckte östliche Vorlandbrücke. Unter dem abgedeckten Bereich sind aber gut die für die Stahlbetonarbeiten erforderlichen Monierstahlmatten zu erkennen. Sind diese Arbeiten abgeschlossen, erfolgt im Februar und März die Montage der Bogenteile. Spannend wird es dann Anfang April wenn das große Stromteil zwischen die Vorlandbrücken eingefügt wird. Anschließend erfolgt die Montage des Bogennetzes. Hier noch einmal der Link zur Broschüre der zuständigen Senatsverwaltung welche auch ein Modellbild der neuen Freybrücke enthält. http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/strassenbau/freybruecke/ Foto:31.01.2016
Freybrücke in Berlin Spandau. Ein neuer Blick auf das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Die Stahlbauarbeiten an den beiden Vorlandbrücken sind abgeschlossen. Zur Zeit beginnen die Betonarbeiten für die zukünftigen Fahrbahnen. Blick auf die mit Plastikbahnen abgedeckte östliche Vorlandbrücke. Unter dem abgedeckten Bereich sind aber gut die für die Stahlbetonarbeiten erforderlichen Monierstahlmatten zu erkennen. Sind diese Arbeiten abgeschlossen, erfolgt im Februar und März die Montage der Bogenteile. Spannend wird es dann Anfang April wenn das große Stromteil zwischen die Vorlandbrücken eingefügt wird. Anschließend erfolgt die Montage des Bogennetzes. Hier noch einmal der Link zur Broschüre der zuständigen Senatsverwaltung welche auch ein Modellbild der neuen Freybrücke enthält. http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/strassenbau/freybruecke/ Foto:31.01.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

108 1200x678 Px, 06.02.2016

Freybrücke in Berlin Spandau. Ein neuer Blick auf das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau. Noch fehlt das große Stromteil welches die Untere Havel-Wasserstraße überspannen wird. Die Stahlbauarbeiten an den beiden Vorlandbrücken sind abgeschlossen. Zur Zeit beginnen die Betonarbeiten für die zukünftigen Fahrbahnen. Blick auf die mit Plastikplanen abgedeckte östliche Vorlandbrücke. Das Gebäude am linken Bildrand ist die Botschaft Jordaniens. Auf der rechten Bildseite eine der beiden Behelfsbrücken welche zur Zeit den Verkehr in die Berliner Innenstadt aufnimmt. Foto:31.01.2016
Freybrücke in Berlin Spandau. Ein neuer Blick auf das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau. Noch fehlt das große Stromteil welches die Untere Havel-Wasserstraße überspannen wird. Die Stahlbauarbeiten an den beiden Vorlandbrücken sind abgeschlossen. Zur Zeit beginnen die Betonarbeiten für die zukünftigen Fahrbahnen. Blick auf die mit Plastikplanen abgedeckte östliche Vorlandbrücke. Das Gebäude am linken Bildrand ist die Botschaft Jordaniens. Auf der rechten Bildseite eine der beiden Behelfsbrücken welche zur Zeit den Verkehr in die Berliner Innenstadt aufnimmt. Foto:31.01.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

81 1200x678 Px, 06.02.2016

Freybrücke in Berlin Spandau. Ein neuer Blick auf das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau. Noch fehlt das große Stromteil welches die Untere Havel-Wasserstraße überspannen wird. Die Stahlbauarbeiten an den beiden Vorlandbrücken sind abgeschlossen. Zur Zeit beginnen die Betonarbeiten für die zukünftigen Fahrbahnen. Standort des Fotografen: Unter der östlichen Vorlandbrücke mit Blick auf das westliche Ufer. Foto:31.01.2016
Freybrücke in Berlin Spandau. Ein neuer Blick auf das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau. Noch fehlt das große Stromteil welches die Untere Havel-Wasserstraße überspannen wird. Die Stahlbauarbeiten an den beiden Vorlandbrücken sind abgeschlossen. Zur Zeit beginnen die Betonarbeiten für die zukünftigen Fahrbahnen. Standort des Fotografen: Unter der östlichen Vorlandbrücke mit Blick auf das westliche Ufer. Foto:31.01.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

75 1200x678 Px, 06.02.2016

Ehemaliges Summit House – NAAFI Club (Navy, Army and Air Force Institutes Club) an der Heerstraße 1/3, Pommernallee 2/4 in Berlin Charlottenburg, Ortsteil Westend. Bauzeit: 1929-30. Der Architekt war Heinrich Straumer welcher in den Jahren 1907 bis 1936 auch für das benachbarte Deutschlandhaus und den Funkturm verantwortlich zeichnete. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Amerikahaus von den britischen Streitkräften beschlagnahmt und ab 1946 als NAAFI Clubhaus (Navy, Army and Air Force Institutes) – genannt Summit House – betrieben. Das Haus ist ein sechsgeschossiger Stahlskelettbau. Sein Turm erhielt eine weithin sichtbare Leuchtreklame, die 1935 entfernt und 1951 wieder angebracht wurde. 1936 wurde im Turm der weltweit erste Fernsehsender in Betrieb genommen, der mit dem Fernsehstudio im benachbarten Deutschlandhaus verbunden war. Das Haus wurde 1990 durch die britische Schutzmacht an die Stadt Berlin zurückgegeben. Neben Geschäften beherbergt das Haus heute das Kabaretheater  Die Wühlmäuse . Quelle:Denkmale in Berlin. Foto:01.02.2016
Ehemaliges Summit House – NAAFI Club (Navy, Army and Air Force Institutes Club) an der Heerstraße 1/3, Pommernallee 2/4 in Berlin Charlottenburg, Ortsteil Westend. Bauzeit: 1929-30. Der Architekt war Heinrich Straumer welcher in den Jahren 1907 bis 1936 auch für das benachbarte Deutschlandhaus und den Funkturm verantwortlich zeichnete. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Amerikahaus von den britischen Streitkräften beschlagnahmt und ab 1946 als NAAFI Clubhaus (Navy, Army and Air Force Institutes) – genannt Summit House – betrieben. Das Haus ist ein sechsgeschossiger Stahlskelettbau. Sein Turm erhielt eine weithin sichtbare Leuchtreklame, die 1935 entfernt und 1951 wieder angebracht wurde. 1936 wurde im Turm der weltweit erste Fernsehsender in Betrieb genommen, der mit dem Fernsehstudio im benachbarten Deutschlandhaus verbunden war. Das Haus wurde 1990 durch die britische Schutzmacht an die Stadt Berlin zurückgegeben. Neben Geschäften beherbergt das Haus heute das Kabaretheater "Die Wühlmäuse". Quelle:Denkmale in Berlin. Foto:01.02.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Stadtansichten

84 622x800 Px, 05.02.2016

Ehemaliges St. Hildegard Krankenhaus in Berlin Charlottenburg, Thüringerallee. Gebaut in den Jahren 1898 - 1901 als Garnisionslazarett durch die Königliche Garnison Bauverwaltung. Nach mehren Umbauten 1936/1956 spätere Nutzung durch das St. Hildegard Krankenhaus. Ab 1998 Nutzung der Bauten durch zahlreiche Firmen und die Messe Berlin. Im Bildhintergrund das Sendezentrum des rbb (Rundfunk Berlin Brandenburg) an der Masurenallee. Qulle:Denkmale in Berlin. Foto:01.02.2016
Ehemaliges St. Hildegard Krankenhaus in Berlin Charlottenburg, Thüringerallee. Gebaut in den Jahren 1898 - 1901 als Garnisionslazarett durch die Königliche Garnison Bauverwaltung. Nach mehren Umbauten 1936/1956 spätere Nutzung durch das St. Hildegard Krankenhaus. Ab 1998 Nutzung der Bauten durch zahlreiche Firmen und die Messe Berlin. Im Bildhintergrund das Sendezentrum des rbb (Rundfunk Berlin Brandenburg) an der Masurenallee. Qulle:Denkmale in Berlin. Foto:01.02.2016
Reinhard Korsch

Ehemaliges St. Hildegard Krankenhaus in Berlin Charlottenburg, Thüringerallee. Gebaut in den Jahren 1898 - 1901 als Garnisionslazarett durch die Königliche Garnison Bauverwaltung. Nach mehren Umbauten 1936/1956 spätere Nutzung durch das St. Hildegard Krankenhaus. Ab 1998 Nutzung der Bauten durch zahlreiche Firmen und die Messe Berlin. Qulle:Denkmale in Berlin. Foto:01.02.2016
Ehemaliges St. Hildegard Krankenhaus in Berlin Charlottenburg, Thüringerallee. Gebaut in den Jahren 1898 - 1901 als Garnisionslazarett durch die Königliche Garnison Bauverwaltung. Nach mehren Umbauten 1936/1956 spätere Nutzung durch das St. Hildegard Krankenhaus. Ab 1998 Nutzung der Bauten durch zahlreiche Firmen und die Messe Berlin. Qulle:Denkmale in Berlin. Foto:01.02.2016
Reinhard Korsch

Ehemaliges Edinburgh House – Gästehaus der Britischen Militärregierung. Theodor-Heuss-Platz 5 in Berlin Charlottenburg, OT Westend. Bauzeit 1960-62. Der Architekt war Werner Düttmann. Das Edinburgh House war das Gästehaus der britischen Militärregierung und zählt zu den Liegenschaften, die die britischen Streitkräfte am südlichen Rand des Theodor-Heuss-Platzes übernommen hatten. Es grenzt direkt an das Deutschlandhaus, von dem der britische Rundfunksender BFS (British Forces Network) von 1945 bis 1954 sendete. Das Haus ist als sechsgeschossiger Stahlskelettbau errichtet. Nach dem Abzug der britischen Schutzmacht wurde das Edinburgh House auf Initiative Helmut Kohls und François Mitterands in eine Begegnungsstätte ausländischer Stipendiaten aus den vier Ländern der alliierten Schutzmächte umfunktioniert. Das heutige Max-Kade-Haus wird als Wohnheim des Internationalen Studienzentrums Berlin betrieben. Qulle:Denkmale in Berlin. Foto:01.02.2016
Ehemaliges Edinburgh House – Gästehaus der Britischen Militärregierung. Theodor-Heuss-Platz 5 in Berlin Charlottenburg, OT Westend. Bauzeit 1960-62. Der Architekt war Werner Düttmann. Das Edinburgh House war das Gästehaus der britischen Militärregierung und zählt zu den Liegenschaften, die die britischen Streitkräfte am südlichen Rand des Theodor-Heuss-Platzes übernommen hatten. Es grenzt direkt an das Deutschlandhaus, von dem der britische Rundfunksender BFS (British Forces Network) von 1945 bis 1954 sendete. Das Haus ist als sechsgeschossiger Stahlskelettbau errichtet. Nach dem Abzug der britischen Schutzmacht wurde das Edinburgh House auf Initiative Helmut Kohls und François Mitterands in eine Begegnungsstätte ausländischer Stipendiaten aus den vier Ländern der alliierten Schutzmächte umfunktioniert. Das heutige Max-Kade-Haus wird als Wohnheim des Internationalen Studienzentrums Berlin betrieben. Qulle:Denkmale in Berlin. Foto:01.02.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Stadtansichten

64 1066x800 Px, 05.02.2016

Karolingerplatz 1-2a in Berlin Charlottenburg, OT Westend. Gebaut 1959-60 von der Sondervermögens- und Bauverwaltung Berlin wegen der Dringlichkeit Ersatzwohnraum für die Familien der britischen Schutzmacht zu schaffen. Die Wohnanlage besteht aus vier siebengeschossigen Wohnhäusern an der Ecke Karolingerplatz/Pommernallee. Die Wohnungen sind heute privat vermietet. Qulle:Denkmale in Berlin. Foto:01.02.2016
Karolingerplatz 1-2a in Berlin Charlottenburg, OT Westend. Gebaut 1959-60 von der Sondervermögens- und Bauverwaltung Berlin wegen der Dringlichkeit Ersatzwohnraum für die Familien der britischen Schutzmacht zu schaffen. Die Wohnanlage besteht aus vier siebengeschossigen Wohnhäusern an der Ecke Karolingerplatz/Pommernallee. Die Wohnungen sind heute privat vermietet. Qulle:Denkmale in Berlin. Foto:01.02.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Stadtansichten

65 1117x800 Px, 05.02.2016

Karolingerplatz 1-2a in Berlin Charlottenburg, OT Westend. Gebaut 1959-60 von der Sondervermögens- und Bauverwaltung Berlin wegen der Dringlichkeit Ersatzwohnraum für die Familien der britischen Schutzmacht zu schaffen. Die Wohnanlage besteht aus vier siebengeschossigen Wohnhäusern an der Ecke Karolingerplatz/Pommernallee. Das obere Stockwerk ist leicht zurück gesetzt. Dadurch haben die oberen Wohnungen eine Terrasse. Alle anderen Wohnungen besitzen einen Balkon. Im aufgeständerte Eckbau befindet sich der Durchgang zum Hof und ist zugleich der Zugang zur Wohnanlage, da die Hauseingänge auf der Hofseite liegen.  Die Wohnungen sind heute privat vermietet. Qulle:Denkmale in Berlin. Foto:01.02.2016
Karolingerplatz 1-2a in Berlin Charlottenburg, OT Westend. Gebaut 1959-60 von der Sondervermögens- und Bauverwaltung Berlin wegen der Dringlichkeit Ersatzwohnraum für die Familien der britischen Schutzmacht zu schaffen. Die Wohnanlage besteht aus vier siebengeschossigen Wohnhäusern an der Ecke Karolingerplatz/Pommernallee. Das obere Stockwerk ist leicht zurück gesetzt. Dadurch haben die oberen Wohnungen eine Terrasse. Alle anderen Wohnungen besitzen einen Balkon. Im aufgeständerte Eckbau befindet sich der Durchgang zum Hof und ist zugleich der Zugang zur Wohnanlage, da die Hauseingänge auf der Hofseite liegen. Die Wohnungen sind heute privat vermietet. Qulle:Denkmale in Berlin. Foto:01.02.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Stadtansichten

55 1200x799 Px, 05.02.2016

Ehem. Deutschlandhaus. Nach dem 2.Weltkrieg dann British Forces Network (BFN), später British Forces Broadcasting Service (BFBS). Theodor-Heuss-Platz 5/7 in Berlin Charlottenburg, OT Westend. Gebaut in den Jahren 1929-30 nach einem Entwurf von Heinrich Straumer. Das Deutschlandhaus war 1929-30 zusammen mit dem Amerikahaus, in dem ab 1946 der britische NAAFI Club beheimatet war, am südlichen Rand des Theodor-Heuss-Platzes (ehem. Reichskanzlerplatz) errichtet worden. Das Deutschlandhaus wurde als sechsgeschossiger, verputzter Stahlskelettbau errichtet. Das Deutschlandhaus kann als Keimzelle des Deutschen Fernsehens bezeichnet werden. 1936 wurden hier die weltweit ersten Fernseh-Versuchssendungen von der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft (ehemals Deutsche Reichspost) ausgestrahlt.1954 wurde das Deutschlandhaus vom Sender Freies Berlin (heute rbb, Rundfunk Berlin Brandenburg) angekauft und in Fernsehstudios umgewandelt. Der letzte Standort des BFBS war der ehemalige Wärterblock des Kriegsverbrechergefängnisses in Spandau. Am 12. Dezember 1994 wurde der Sendebetrieb der britischen Schutzmacht in Berlin eingestellt. Heute befinden sich wieder Geschäfte und Büroräume im Haus. Quelle:Baudenkmale in Berlin. Foto:01.02.2016
Ehem. Deutschlandhaus. Nach dem 2.Weltkrieg dann British Forces Network (BFN), später British Forces Broadcasting Service (BFBS). Theodor-Heuss-Platz 5/7 in Berlin Charlottenburg, OT Westend. Gebaut in den Jahren 1929-30 nach einem Entwurf von Heinrich Straumer. Das Deutschlandhaus war 1929-30 zusammen mit dem Amerikahaus, in dem ab 1946 der britische NAAFI Club beheimatet war, am südlichen Rand des Theodor-Heuss-Platzes (ehem. Reichskanzlerplatz) errichtet worden. Das Deutschlandhaus wurde als sechsgeschossiger, verputzter Stahlskelettbau errichtet. Das Deutschlandhaus kann als Keimzelle des Deutschen Fernsehens bezeichnet werden. 1936 wurden hier die weltweit ersten Fernseh-Versuchssendungen von der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft (ehemals Deutsche Reichspost) ausgestrahlt.1954 wurde das Deutschlandhaus vom Sender Freies Berlin (heute rbb, Rundfunk Berlin Brandenburg) angekauft und in Fernsehstudios umgewandelt. Der letzte Standort des BFBS war der ehemalige Wärterblock des Kriegsverbrechergefängnisses in Spandau. Am 12. Dezember 1994 wurde der Sendebetrieb der britischen Schutzmacht in Berlin eingestellt. Heute befinden sich wieder Geschäfte und Büroräume im Haus. Quelle:Baudenkmale in Berlin. Foto:01.02.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Stadtansichten

55 1200x725 Px, 05.02.2016

Ehem. Deutschlandhaus. Nach dem 2.Weltkrieg dann British Forces Network (BFN), später British Forces Broadcasting Service (BFBS). Theodor-Heuss-Platz 5/7 in Berlin Charlottenburg, OT Westend. Gebaut in den Jahren 1929-30 nach einem Entwurf von Heinrich Straumer. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges sollte für die Angehörigen der Britischen Streitkräfte ein Radiosender eingerichtet werden. Am 29. Juli 1945 ging British Forces Network (BFN) in Hamburg erstmals auf Sendung. Ein eigenes Programm für Berlin wurde nicht gestaltet, sondern es wurden lediglich die in Hamburg produzierten Sendungen übertragen. Das Deutschlandhaus war 1929-30 zusammen mit dem Amerikahaus, in dem ab 1946 der britische NAAFI Club beheimatet war, am südlichen Rand des Theodor-Heuss-Platzes (ehem. Reichskanzlerplatz) errichtet worden. Das Deutschlandhaus wurde als sechsgeschossiger, verputzter Stahlskelettbau, dessen Flachdach als Terrasse diente, konzipiert. Das Erdgeschoss ist mit Ladenflächen und großen Fenstern ausgestattet. Die oberen Geschosse sind durch Büroräume geprägt. Das Deutschlandhaus kann als Keimzelle des Deutschen Fernsehens bezeichnet werden. 1936 wurden hier die weltweit ersten Fernseh-Versuchssendungen von der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft (ehemals Deutsche Reichspost) ausgestrahlt.1954 wurde das Deutschlandhaus vom Sender Freies Berlin (heute rbb, Rundfunk Berlin Brandenburg) angekauft und in Fernsehstudios umgewandelt. Der letzte Standort des BFBS war der ehemalige Wärterblock des Kriegsverbrechergefängnisses in Spandau. Am 12. Dezember 1994 wurde der Sendebetrieb der britischen Schutzmacht in Berlin eingestellt. Heute befinden sich wieder Geschäfte und Büroräume im Haus. Quelle:Baudenkmale in Berlin. Foto:01.02.2016
Ehem. Deutschlandhaus. Nach dem 2.Weltkrieg dann British Forces Network (BFN), später British Forces Broadcasting Service (BFBS). Theodor-Heuss-Platz 5/7 in Berlin Charlottenburg, OT Westend. Gebaut in den Jahren 1929-30 nach einem Entwurf von Heinrich Straumer. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges sollte für die Angehörigen der Britischen Streitkräfte ein Radiosender eingerichtet werden. Am 29. Juli 1945 ging British Forces Network (BFN) in Hamburg erstmals auf Sendung. Ein eigenes Programm für Berlin wurde nicht gestaltet, sondern es wurden lediglich die in Hamburg produzierten Sendungen übertragen. Das Deutschlandhaus war 1929-30 zusammen mit dem Amerikahaus, in dem ab 1946 der britische NAAFI Club beheimatet war, am südlichen Rand des Theodor-Heuss-Platzes (ehem. Reichskanzlerplatz) errichtet worden. Das Deutschlandhaus wurde als sechsgeschossiger, verputzter Stahlskelettbau, dessen Flachdach als Terrasse diente, konzipiert. Das Erdgeschoss ist mit Ladenflächen und großen Fenstern ausgestattet. Die oberen Geschosse sind durch Büroräume geprägt. Das Deutschlandhaus kann als Keimzelle des Deutschen Fernsehens bezeichnet werden. 1936 wurden hier die weltweit ersten Fernseh-Versuchssendungen von der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft (ehemals Deutsche Reichspost) ausgestrahlt.1954 wurde das Deutschlandhaus vom Sender Freies Berlin (heute rbb, Rundfunk Berlin Brandenburg) angekauft und in Fernsehstudios umgewandelt. Der letzte Standort des BFBS war der ehemalige Wärterblock des Kriegsverbrechergefängnisses in Spandau. Am 12. Dezember 1994 wurde der Sendebetrieb der britischen Schutzmacht in Berlin eingestellt. Heute befinden sich wieder Geschäfte und Büroräume im Haus. Quelle:Baudenkmale in Berlin. Foto:01.02.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Stadtansichten

60 1200x716 Px, 05.02.2016

Ehemaliges Säuglings- und Mütterheim in Berlin Charlottenburg, OT Westend, Platanenallee 23. 
Später dann Diagnose- und Behandlungszentrum für Kinder und Jugendliche des Max Bürger Krankenhaus. Das Baudenkmal wurde in den Jahren 1907-09 und 1911/12 von Rudolf Walter, Bildhauerarbeiten Brasche & Tromnau, Dekorationsmalerei W. Wiekmann und E. Müller errichtet. Es ist eine Dreiflügelanlage aus verschiedenen Materialien mit zahlreichen Loggien über Arkadengängen, neobarocke Anklänge. Heute sind in dem Gebäudekomplex Wohnungen eingerichtet. Qulle:Denkmale in Berlin. Foto:02.02.2016
Ehemaliges Säuglings- und Mütterheim in Berlin Charlottenburg, OT Westend, Platanenallee 23. Später dann Diagnose- und Behandlungszentrum für Kinder und Jugendliche des Max Bürger Krankenhaus. Das Baudenkmal wurde in den Jahren 1907-09 und 1911/12 von Rudolf Walter, Bildhauerarbeiten Brasche & Tromnau, Dekorationsmalerei W. Wiekmann und E. Müller errichtet. Es ist eine Dreiflügelanlage aus verschiedenen Materialien mit zahlreichen Loggien über Arkadengängen, neobarocke Anklänge. Heute sind in dem Gebäudekomplex Wohnungen eingerichtet. Qulle:Denkmale in Berlin. Foto:02.02.2016
Reinhard Korsch

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