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Gedenkstein Forst Jungfernheide. (Berlin-Reinickendorf, OT Tegel). Am 17.Februar 1953 starben an dieser Stelle sieben französische Soldaten beim Absturz ihres Flugzeugs. Heute erinnert ein Gedenkstein an das tragische Unglück. Vor dem Gedenkstein befindet sich eine Steintafel mit den Namen der gefallenen Soldaten. Foto:01.08.2017
Gedenkstein Forst Jungfernheide. (Berlin-Reinickendorf, OT Tegel). Am 17.Februar 1953 starben an dieser Stelle sieben französische Soldaten beim Absturz ihres Flugzeugs. Heute erinnert ein Gedenkstein an das tragische Unglück. Vor dem Gedenkstein befindet sich eine Steintafel mit den Namen der gefallenen Soldaten. Foto:01.08.2017
Reinhard Korsch
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Gedenkstein Forst Jungfernheide. (Berlin-Reinickendorf, OT Tegel). Am 17.Februar 1953 starben an dieser Stelle sieben französische Soldaten beim Absturz ihres Flugzeugs. Heute erinnert ein Gedenkstein an das tragische Unglück. Die Inschrift lautet in Übersetzung: Hier sind sieben französische Militärflieger in Erfüllung ihrer Aufgabe am 17. Februar 1953 gefallen. Foto:01.08.2017
Gedenkstein Forst Jungfernheide. (Berlin-Reinickendorf, OT Tegel). Am 17.Februar 1953 starben an dieser Stelle sieben französische Soldaten beim Absturz ihres Flugzeugs. Heute erinnert ein Gedenkstein an das tragische Unglück. Die Inschrift lautet in Übersetzung: Hier sind sieben französische Militärflieger in Erfüllung ihrer Aufgabe am 17. Februar 1953 gefallen. Foto:01.08.2017
Reinhard Korsch
27 1200x676 Px, 01.08.2017
Gedenkstein Forst Jungfernheide. (Berlin-Reinickendorf, OT Tegel). Am 17.Februar 1953 starben an dieser Stelle sieben französische Soldaten beim Absturz ihres Flugzeugs. Heute erinnert ein Gedenkstein an das tragische Unglück. Die Inschrift lautet in Übersetzung: Hier sind sieben französische Militärflieger in Erfüllung ihrer Aufgabe am 17. Februar 1953 gefallen.Vor dem Gedenkstein befindet sich eine Steintafel mit den Namen der gefallenen Soldaten. Der Gedenkstein ist in der Geo-Ansicht in der Karte eingetragen. Man folge dem kleinen(!) Waldweg direkt am Zaun des Naturschutzgebiets vom  Schwarzen Weg  weg ca 50m.  Der Stein steht dann auf der rechten Seite ca.20m tief im Wald. Es führt ein kleiner Weg zum Stein. Foto:01.08.2017
Gedenkstein Forst Jungfernheide. (Berlin-Reinickendorf, OT Tegel). Am 17.Februar 1953 starben an dieser Stelle sieben französische Soldaten beim Absturz ihres Flugzeugs. Heute erinnert ein Gedenkstein an das tragische Unglück. Die Inschrift lautet in Übersetzung: Hier sind sieben französische Militärflieger in Erfüllung ihrer Aufgabe am 17. Februar 1953 gefallen.Vor dem Gedenkstein befindet sich eine Steintafel mit den Namen der gefallenen Soldaten. Der Gedenkstein ist in der Geo-Ansicht in der Karte eingetragen. Man folge dem kleinen(!) Waldweg direkt am Zaun des Naturschutzgebiets vom "Schwarzen Weg" weg ca 50m. Der Stein steht dann auf der rechten Seite ca.20m tief im Wald. Es führt ein kleiner Weg zum Stein. Foto:01.08.2017
Reinhard Korsch
30 1200x770 Px, 01.08.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Auf der Baustelle des Erweiterungsgelände erkennt man nun gut die Geometrie der neuen Haltebuchten. Auch die Dachkonstruktion wächst kontinuierlich. Interessant die großen Stahlböcke mit denen die Dachkonstruktion zur besseren Montage vorerst gehalten werden. Hinter dem grünen Bauzaun (Bildhintergrund, rechts) wickelt der ZOB derzeit den täglichen Verkehr auf einem eingeschränktem Bereich ab. Foto: 09.07.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Auf der Baustelle des Erweiterungsgelände erkennt man nun gut die Geometrie der neuen Haltebuchten. Auch die Dachkonstruktion wächst kontinuierlich. Interessant die großen Stahlböcke mit denen die Dachkonstruktion zur besseren Montage vorerst gehalten werden. Hinter dem grünen Bauzaun (Bildhintergrund, rechts) wickelt der ZOB derzeit den täglichen Verkehr auf einem eingeschränktem Bereich ab. Foto: 09.07.2017
Reinhard Korsch
42 1128x634 Px, 16.07.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Auf der Baustelle des Erweiterungsgelände erkennt man nun gut die Geometrie der neuen Haltebuchten. Auch die Dachkonstruktion wächst kontinuierlich. Hinter dem grünen Bauzaun (Bildhintergrund) wickelt der ZOB derzeit den täglichen Verkehr auf einem eingeschränktem Bereich ab. Foto: 09.07.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Auf der Baustelle des Erweiterungsgelände erkennt man nun gut die Geometrie der neuen Haltebuchten. Auch die Dachkonstruktion wächst kontinuierlich. Hinter dem grünen Bauzaun (Bildhintergrund) wickelt der ZOB derzeit den täglichen Verkehr auf einem eingeschränktem Bereich ab. Foto: 09.07.2017
Reinhard Korsch
38 1200x676 Px, 14.07.2017
In der Königsstraße/Ecke Chausseestraße steht das älteste Rathaus im Bezirk Berlin-Zehlendorf. Erbaut nach Plänen des Architekten Otto Stahn. Wer eine gewisse Ähnlichkeit mit der Oberbaumbrücke in Kreuzberg erkennt, liegt richtig. Otto Stahn hat auch diese Brücke entworfen. Eingeweiht wurde das im Laufe der Jahre vielfältig genutzte Gebäude 1901. Im Turm des Hauses befand sich in späteren Jahren das Standesamt des Bezirks. Heinz Rühmann heiratet dort seine zweite Frau. Seit den 1950er Jahren wird das Haus als Jugendfreizeitheim genutzt. Foto: 13.07.2017
In der Königsstraße/Ecke Chausseestraße steht das älteste Rathaus im Bezirk Berlin-Zehlendorf. Erbaut nach Plänen des Architekten Otto Stahn. Wer eine gewisse Ähnlichkeit mit der Oberbaumbrücke in Kreuzberg erkennt, liegt richtig. Otto Stahn hat auch diese Brücke entworfen. Eingeweiht wurde das im Laufe der Jahre vielfältig genutzte Gebäude 1901. Im Turm des Hauses befand sich in späteren Jahren das Standesamt des Bezirks. Heinz Rühmann heiratet dort seine zweite Frau. Seit den 1950er Jahren wird das Haus als Jugendfreizeitheim genutzt. Foto: 13.07.2017
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In der Königsstraße/Ecke Chausseestraße steht das älteste Rathaus im Bezirk Berlin-Zehlendorf. Erbaut nach Plänen des Architekten Otto Stahn. Wer eine gewisse Ähnlichkeit mit der Oberbaumbrücke in Kreuzberg erkennt, liegt richtig. Otto Stahn hat auch diese Brücke entworfen. Eingeweiht wurde das im Laufe der Jahre vielfältig genutzte Gebäude 1901. Im Turm des Hauses befand sich in späteren Jahren das Standesamt des Bezirks. Heinz Rühmann heiratet dort seine zweite Frau. Seit den 1950er Jahren wird das Haus als Jugendfreizeitheim genutzt. Foto: 13.07.2017
In der Königsstraße/Ecke Chausseestraße steht das älteste Rathaus im Bezirk Berlin-Zehlendorf. Erbaut nach Plänen des Architekten Otto Stahn. Wer eine gewisse Ähnlichkeit mit der Oberbaumbrücke in Kreuzberg erkennt, liegt richtig. Otto Stahn hat auch diese Brücke entworfen. Eingeweiht wurde das im Laufe der Jahre vielfältig genutzte Gebäude 1901. Im Turm des Hauses befand sich in späteren Jahren das Standesamt des Bezirks. Heinz Rühmann heiratet dort seine zweite Frau. Seit den 1950er Jahren wird das Haus als Jugendfreizeitheim genutzt. Foto: 13.07.2017
Reinhard Korsch
Gustav Hartmann, Fuhrunternehmer in Berlin-Wannsee, Beinamen der  Eiserne , bekam den Namen weil er bei Wind und Wetter an seinem Standplatz vor dem Bahnhof Berlin-Wannsee stand. 1927 hatte er die Idee mit seinem Pferdefuhrwerk von Berlin nach Paris zu fahren. Live dabei war ein Reporter der  Berliner Morgenpost . Die Route ging über Brandenburg/Havel, Magdeburg, Hannover, durch das Ruhrgebiet, Köln, Verdun nach Paris. Er erreichte am 4.Juni 1928, von Massen umjubelt, Paris. Ein großer Akt der Völkerverständigung. Hartmann starb zehn Jahre nach seiner Fahrt in seiner Heimat Berlin-Wannsee. Er hat ein Ehrengrab auf dem alten Wannseer Friedhof. Am 19. Juni 2000 wurde der alte Stellplatz des Droschken Besitzers vor dem Bahnhof Wannsee auf den Namen Gustav-Hartmann-Platz getauft. Foto: 12.07.2017
Gustav Hartmann, Fuhrunternehmer in Berlin-Wannsee, Beinamen der "Eiserne", bekam den Namen weil er bei Wind und Wetter an seinem Standplatz vor dem Bahnhof Berlin-Wannsee stand. 1927 hatte er die Idee mit seinem Pferdefuhrwerk von Berlin nach Paris zu fahren. Live dabei war ein Reporter der "Berliner Morgenpost". Die Route ging über Brandenburg/Havel, Magdeburg, Hannover, durch das Ruhrgebiet, Köln, Verdun nach Paris. Er erreichte am 4.Juni 1928, von Massen umjubelt, Paris. Ein großer Akt der Völkerverständigung. Hartmann starb zehn Jahre nach seiner Fahrt in seiner Heimat Berlin-Wannsee. Er hat ein Ehrengrab auf dem alten Wannseer Friedhof. Am 19. Juni 2000 wurde der alte Stellplatz des Droschken Besitzers vor dem Bahnhof Wannsee auf den Namen Gustav-Hartmann-Platz getauft. Foto: 12.07.2017
Reinhard Korsch
39 1200x676 Px, 12.07.2017
Gustav Hartmann, Fuhrunternehmer in Berlin-Wannsee, Beinamen der  Eiserne , bekam den Namen weil er bei Wind und Wetter an seinem Standplatz vor dem Bahnhof Berlin-Wannsee stand. 1927 hatte er die Idee mit seinem Pferdefuhrwerk von Berlin nach Paris zu fahren. Live dabei war ein Reporter der  Berliner Morgenpost . Die Route ging über Brandenburg/Havel, Magdeburg, Hannover, durch das Ruhrgebiet, Köln, Verdun nach Paris. Er erreichte am 4.Juni 1928, von Massen umjubelt, Paris. Ein großer Akt der Völkerverständigung. Hartmann starb zehn Jahre nach seiner Fahrt in seiner Heimat Berlin-Wannsee. Er hat ein Ehrengrab auf dem alten Wannseer Friedhof. Am 19. Juni 2000 wurde der alte Stellplatz des Droschken Besitzers vor dem Bahnhof Wannsee auf den Namen Gustav-Hartmann-Platz getauft. Foto: 12.07.2017
Gustav Hartmann, Fuhrunternehmer in Berlin-Wannsee, Beinamen der "Eiserne", bekam den Namen weil er bei Wind und Wetter an seinem Standplatz vor dem Bahnhof Berlin-Wannsee stand. 1927 hatte er die Idee mit seinem Pferdefuhrwerk von Berlin nach Paris zu fahren. Live dabei war ein Reporter der "Berliner Morgenpost". Die Route ging über Brandenburg/Havel, Magdeburg, Hannover, durch das Ruhrgebiet, Köln, Verdun nach Paris. Er erreichte am 4.Juni 1928, von Massen umjubelt, Paris. Ein großer Akt der Völkerverständigung. Hartmann starb zehn Jahre nach seiner Fahrt in seiner Heimat Berlin-Wannsee. Er hat ein Ehrengrab auf dem alten Wannseer Friedhof. Am 19. Juni 2000 wurde der alte Stellplatz des Droschken Besitzers vor dem Bahnhof Wannsee auf den Namen Gustav-Hartmann-Platz getauft. Foto: 12.07.2017
Reinhard Korsch
38 619x800 Px, 12.07.2017
Buddy Bear  I love Ku´damm . Gestaltet von Klio Karadim. Foto: 28.06.2017
Buddy Bear "I love Ku´damm". Gestaltet von Klio Karadim. Foto: 28.06.2017
Reinhard Korsch
38 541x800 Px, 04.07.2017
Erweiterungsgelände am ZOB in Berlin. Im Vordergrund werden die ersten Randsteine für die Haltebuchten verlegt. Im Hintergrund werden zeitgleich die ersten Stahlbauteile für das zukünftige Dach aufgebaut. Foto: 22.06.2017
Erweiterungsgelände am ZOB in Berlin. Im Vordergrund werden die ersten Randsteine für die Haltebuchten verlegt. Im Hintergrund werden zeitgleich die ersten Stahlbauteile für das zukünftige Dach aufgebaut. Foto: 22.06.2017
Reinhard Korsch
37 1200x676 Px, 24.06.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin. Die in meinem Bild vom 9. Oktober 2016 beschriebenen und mit Hilfe von Strichen im Bild angedeuteten erweiterten Haltebuchten für die Busse sind hier schon gut zu erkennen. Es werden Randsteine für die Haltestellen gesetzt. Im Hintergrund die ersten Stahlarbeiten an der neuen Dachkonstruktion. Foto: 22.06.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin. Die in meinem Bild vom 9. Oktober 2016 beschriebenen und mit Hilfe von Strichen im Bild angedeuteten erweiterten Haltebuchten für die Busse sind hier schon gut zu erkennen. Es werden Randsteine für die Haltestellen gesetzt. Im Hintergrund die ersten Stahlarbeiten an der neuen Dachkonstruktion. Foto: 22.06.2017
Reinhard Korsch
39 1200x676 Px, 24.06.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin. Im Bild das Baufeld im März 2017. Es wurden Erd-/Kanalarbeiten ausgeführt. Die Erweiterung des  Geländes erfolgt bei laufendem Betrieb am ZOB. An- und abfahrende Busse drängen sich zur Zeit hinter dem Sichtschutz  (Bauzaun) im Hintergrund des Bildes. Foto: 26.03.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin. Im Bild das Baufeld im März 2017. Es wurden Erd-/Kanalarbeiten ausgeführt. Die Erweiterung des Geländes erfolgt bei laufendem Betrieb am ZOB. An- und abfahrende Busse drängen sich zur Zeit hinter dem Sichtschutz (Bauzaun) im Hintergrund des Bildes. Foto: 26.03.2017
Reinhard Korsch
39 1200x676 Px, 24.06.2017
Blick vom Glockenturm über das Maifeld auf das Olympia Reiter Stadion, welches zur Zeit zur Disposition steht. Hertha BSC, ein Fußball Verein aus Berlin, möchte sich, privat finanziert, ein Fußballstadion bauen. Angedacht ist auch der östliche Teil des Reiterstadions.  Das Gelände wird im Norden begrenzt durch das Maifeld (Rasenfläche im Vordergrund), im Westen durch den eigentliche Springreiter Parcours und im Süden durch die Jesse-Owens-Allee. Zur besseren Orientierung bitte die Geo Ansicht beachten. Foto: 02.04.2017
Blick vom Glockenturm über das Maifeld auf das Olympia Reiter Stadion, welches zur Zeit zur Disposition steht. Hertha BSC, ein Fußball Verein aus Berlin, möchte sich, privat finanziert, ein Fußballstadion bauen. Angedacht ist auch der östliche Teil des Reiterstadions. Das Gelände wird im Norden begrenzt durch das Maifeld (Rasenfläche im Vordergrund), im Westen durch den eigentliche Springreiter Parcours und im Süden durch die Jesse-Owens-Allee. Zur besseren Orientierung bitte die Geo Ansicht beachten. Foto: 02.04.2017
Reinhard Korsch
Blick vom Glockenturm über das Maifeld auf das Olympia Gelände, welches zur Zeit zur Disposition steht. Hertha BSC, ein Fußball Verein aus Berlin, möchte sich, privat finanziert, ein Fußballstadion auf dem Gelände des denkmalgeschützten Olympiaparks bauen. Das angedachte Gelände befindet sich Nord-Östlich vom Olympia Stadion zwischen dem Olympia Bad (Gutsmutsweg), der Friedrich-Friesen Allee, dem Olympia Hockey Stadion und der Sportforum Straße. (Körner Platz, Schenkendorff Platz). Zur besseren Orientierung bitte die Geo Ansicht beachten. Foto: 02.04.2017
Blick vom Glockenturm über das Maifeld auf das Olympia Gelände, welches zur Zeit zur Disposition steht. Hertha BSC, ein Fußball Verein aus Berlin, möchte sich, privat finanziert, ein Fußballstadion auf dem Gelände des denkmalgeschützten Olympiaparks bauen. Das angedachte Gelände befindet sich Nord-Östlich vom Olympia Stadion zwischen dem Olympia Bad (Gutsmutsweg), der Friedrich-Friesen Allee, dem Olympia Hockey Stadion und der Sportforum Straße. (Körner Platz, Schenkendorff Platz). Zur besseren Orientierung bitte die Geo Ansicht beachten. Foto: 02.04.2017
Reinhard Korsch
Ein trauriger Olympiasieger. Auf dem Gelände des Horst-Korber-Zentrums in Berlin-Charlottenburg, am Fuß des Glockenturms, steht seit Dezember 2016 die überlebensgroße Bronzeskulptur des Olympiasiegers im Marathon von 1936. Es ist Son Kee Chung. In den olympischen Geschichtsbüchern immer noch unter dem Namen Son Kitei verzeichnet. Der für den Läufer tragische Grund resultiert aus der Besatzung Koreas durch das japanische Kaiserreich. Der Koreaner Son Kee Chung musste unter dem japanisierten Namen Son Kitei für Japan starten. Zeitlebens bedrückte ihn diese Schmach. Etwas Genugtuung widerfuhr dem ersten Olympiasieger Koreas 1988. Er war der Schlußläufer des olympischen Fackellaufs der Olympischen Sommerspiele in Seoul. Historisches Filmmaterial zum Marathonlauf von 1936 findet man hier: http://www.spiegel.de/einestages/marathon-in-berlin-der-lange-lauf-von-sohn-kee-chung-olympiasieger-1936-a-1113059.html. Foto: 02.04.2017
Ein trauriger Olympiasieger. Auf dem Gelände des Horst-Korber-Zentrums in Berlin-Charlottenburg, am Fuß des Glockenturms, steht seit Dezember 2016 die überlebensgroße Bronzeskulptur des Olympiasiegers im Marathon von 1936. Es ist Son Kee Chung. In den olympischen Geschichtsbüchern immer noch unter dem Namen Son Kitei verzeichnet. Der für den Läufer tragische Grund resultiert aus der Besatzung Koreas durch das japanische Kaiserreich. Der Koreaner Son Kee Chung musste unter dem japanisierten Namen Son Kitei für Japan starten. Zeitlebens bedrückte ihn diese Schmach. Etwas Genugtuung widerfuhr dem ersten Olympiasieger Koreas 1988. Er war der Schlußläufer des olympischen Fackellaufs der Olympischen Sommerspiele in Seoul. Historisches Filmmaterial zum Marathonlauf von 1936 findet man hier: http://www.spiegel.de/einestages/marathon-in-berlin-der-lange-lauf-von-sohn-kee-chung-olympiasieger-1936-a-1113059.html. Foto: 02.04.2017
Reinhard Korsch
Ein trauriger Olympiasieger. Auf dem Gelände des Horst-Korber-Zentrums in Berlin-Charlottenburg, am Fuß des Glockenturms, steht seit Dezember 2016 die überlebensgroße Bronzeskulptur des Olympiasiegers im Marathon von 1936. Es ist Son Kee Chung. In den olympischen Geschichtsbüchern immer noch unter dem Namen Son Kitei verzeichnet. Der für den Läufer tragische Grund resultiert aus der Besatzung Koreas durch das japanische Kaiserreich. Der Koreaner Son Kee Chung musste unter dem japanisierten Namen Son Kitei für Japan starten. Zeitlebens bedrückte ihn diese Schmach. Etwas Genugtuung widerfuhr dem ersten Olympiasieger Koreas 1988. Er war der Schlußläufer des olympischen Fackellaufs der Olympischen Sommerspiele in Seoul. Historisches Filmmaterial zum Marathonlauf von 1936 findet man hier: http://www.spiegel.de/einestages/marathon-in-berlin-der-lange-lauf-von-sohn-kee-chung-olympiasieger-1936-a-1113059.html. Foto: 02.04.2017
Ein trauriger Olympiasieger. Auf dem Gelände des Horst-Korber-Zentrums in Berlin-Charlottenburg, am Fuß des Glockenturms, steht seit Dezember 2016 die überlebensgroße Bronzeskulptur des Olympiasiegers im Marathon von 1936. Es ist Son Kee Chung. In den olympischen Geschichtsbüchern immer noch unter dem Namen Son Kitei verzeichnet. Der für den Läufer tragische Grund resultiert aus der Besatzung Koreas durch das japanische Kaiserreich. Der Koreaner Son Kee Chung musste unter dem japanisierten Namen Son Kitei für Japan starten. Zeitlebens bedrückte ihn diese Schmach. Etwas Genugtuung widerfuhr dem ersten Olympiasieger Koreas 1988. Er war der Schlußläufer des olympischen Fackellaufs der Olympischen Sommerspiele in Seoul. Historisches Filmmaterial zum Marathonlauf von 1936 findet man hier: http://www.spiegel.de/einestages/marathon-in-berlin-der-lange-lauf-von-sohn-kee-chung-olympiasieger-1936-a-1113059.html. Foto: 02.04.2017
Reinhard Korsch
Berlin Charlottenburg, Ernst-Reuter-Platz 6. Es ist geplant das seit 17 Jahren leer stehende ehemalige Gebäude der Deutschen Post/Telekom abzureißen. Geplant ist ein 80m hoher Neubau. Der Bauherr hätte gerne höher gebaut. Der Neubau darf aber das benachbarte Hochhaus mit dem markanten Schriftzug  Technische Universität  nicht überragen. Älteren Berlinern ist dieses Haus besser unter dem Namen  Telefunken Hochhaus  bekannt. Foto: Januar 2017
Berlin Charlottenburg, Ernst-Reuter-Platz 6. Es ist geplant das seit 17 Jahren leer stehende ehemalige Gebäude der Deutschen Post/Telekom abzureißen. Geplant ist ein 80m hoher Neubau. Der Bauherr hätte gerne höher gebaut. Der Neubau darf aber das benachbarte Hochhaus mit dem markanten Schriftzug "Technische Universität" nicht überragen. Älteren Berlinern ist dieses Haus besser unter dem Namen "Telefunken Hochhaus" bekannt. Foto: Januar 2017
Reinhard Korsch
77 1147x800 Px, 14.03.2017
Upper West. Die Fassade des Upper West ist fertig montiert. Zur Zeit wird die technische Infrastruktur im Gebäude erstellt. Später werden große Teile des Gebäudes von einer Hotelkette bezogen. Foto:17.02.2017
Upper West. Die Fassade des Upper West ist fertig montiert. Zur Zeit wird die technische Infrastruktur im Gebäude erstellt. Später werden große Teile des Gebäudes von einer Hotelkette bezogen. Foto:17.02.2017
Reinhard Korsch
Upper West. Einbau von Fassadenelementen am Hochhaus Neubau des Upper West. Foto:29.06.2016
Upper West. Einbau von Fassadenelementen am Hochhaus Neubau des Upper West. Foto:29.06.2016
Reinhard Korsch
82 1200x675 Px, 20.02.2017
Kant Garage. Dieses unscheinbare Gebäude in der Berlin-Charlottenburger Kantstraße 126/127 besteht als Kant-Garagen-Palast seit 1930. Es ist ein architektonisches Kleinod welches auf wackligen Füßen steht. Soll es abgerissen werden, Wunsch des Denkmal Besitzers, oder kann es saniert werden? Darüber besteht ein Streit zwischen dem Besitzer, der Denkmalbehörde und zahlreichen Befürwortern eines Erhalt des Gebäudes. Wegen des komplexen Themas möchte ich hier auf folgende Links verweisen:
(https://kantgarage.jimdo.com)
(https://de.wikipedia.org/wiki/Kant-Garagen)
(http://www.detail.de/artikel/die-mutter-aller-parkhaeuser-kant-garagen-in-berlin-vom-abriss-bedroht-11101/)
Foto:17.02.2017
Kant Garage. Dieses unscheinbare Gebäude in der Berlin-Charlottenburger Kantstraße 126/127 besteht als Kant-Garagen-Palast seit 1930. Es ist ein architektonisches Kleinod welches auf wackligen Füßen steht. Soll es abgerissen werden, Wunsch des Denkmal Besitzers, oder kann es saniert werden? Darüber besteht ein Streit zwischen dem Besitzer, der Denkmalbehörde und zahlreichen Befürwortern eines Erhalt des Gebäudes. Wegen des komplexen Themas möchte ich hier auf folgende Links verweisen: (https://kantgarage.jimdo.com) (https://de.wikipedia.org/wiki/Kant-Garagen) (http://www.detail.de/artikel/die-mutter-aller-parkhaeuser-kant-garagen-in-berlin-vom-abriss-bedroht-11101/) Foto:17.02.2017
Reinhard Korsch
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Der Neubau der Freybrücke über die Havel ist fast fertig. Aus gegebenem Anlass wurde die Brücke in einer kleinen, stillen Zeremonie, Ende Dezember 2016 in Betrieb genommen. Der Verkehr rollt z. Zt. über vier Spuren der neuen Brücke. Eine fünfte Spur ist noch gesperrt um die nur wenige Zentimeter neben der neuen Brücke stehenden Behelfsbrücken demontieren zu können. Die Farbunreinheiten am Neubau werden dann auch noch behoben. Im Vordergrund (Blicktrichtung Westen) die für die Heerstraße typischen Portale mit den Leittafeln für die fünf Fahrspuren. An verschiedenen Portalen entlang der Heerstraße befinden sich Webcams die hier, unter anderen, eingesehen werden können. (VIZ, Verkehrsinformationszentrale Berlin. https://viz.berlin.de/home). Foto:17.02.2017
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Der Neubau der Freybrücke über die Havel ist fast fertig. Aus gegebenem Anlass wurde die Brücke in einer kleinen, stillen Zeremonie, Ende Dezember 2016 in Betrieb genommen. Der Verkehr rollt z. Zt. über vier Spuren der neuen Brücke. Eine fünfte Spur ist noch gesperrt um die nur wenige Zentimeter neben der neuen Brücke stehenden Behelfsbrücken demontieren zu können. Die Farbunreinheiten am Neubau werden dann auch noch behoben. Im Vordergrund (Blicktrichtung Westen) die für die Heerstraße typischen Portale mit den Leittafeln für die fünf Fahrspuren. An verschiedenen Portalen entlang der Heerstraße befinden sich Webcams die hier, unter anderen, eingesehen werden können. (VIZ, Verkehrsinformationszentrale Berlin. https://viz.berlin.de/home). Foto:17.02.2017
Reinhard Korsch
75 1200x641 Px, 20.02.2017
Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Die Raumaufteilung soll für eine neue Nutzung zu ungünstig sein. Der Neubau wird ein Bürogebäude mit zwei Ladenetagen. Der Abriss beginnt im Herbst 2017. Wer meint das Gebäude zu kennen, war sicherlich schon einmal im Zoologischen Garten oder dem Aquarium. Der südliche Eingang zum Zoo, dem Elefantentor, und das Aquarium befinden sich am linken Bildrand. Foto:17.02.2017
Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Die Raumaufteilung soll für eine neue Nutzung zu ungünstig sein. Der Neubau wird ein Bürogebäude mit zwei Ladenetagen. Der Abriss beginnt im Herbst 2017. Wer meint das Gebäude zu kennen, war sicherlich schon einmal im Zoologischen Garten oder dem Aquarium. Der südliche Eingang zum Zoo, dem Elefantentor, und das Aquarium befinden sich am linken Bildrand. Foto:17.02.2017
Reinhard Korsch
73 1200x581 Px, 20.02.2017
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Die  Un-Freybrücke  schrieb der Berliner TAGESSPIEGEL am 1.November 2016. Leider hat sich die Eröffnung des Neubaus der Freybrücke über die Havel verzögert. Das schlechte Wetter zur Zeit lässt es nicht zu die Asphaltdecke und die Markierungsstreifen  aufzubringen. Blick von Osten nach Westen. Im Vordergrund der neu zu gestaltende kombinierte Fuß-/Radweg auf der südlichen Brückenseite. Das Foto zeigt den Bauzustand am 23.Oktober 2016. Foto:23.10.2016
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Die "Un-Freybrücke" schrieb der Berliner TAGESSPIEGEL am 1.November 2016. Leider hat sich die Eröffnung des Neubaus der Freybrücke über die Havel verzögert. Das schlechte Wetter zur Zeit lässt es nicht zu die Asphaltdecke und die Markierungsstreifen aufzubringen. Blick von Osten nach Westen. Im Vordergrund der neu zu gestaltende kombinierte Fuß-/Radweg auf der südlichen Brückenseite. Das Foto zeigt den Bauzustand am 23.Oktober 2016. Foto:23.10.2016
Reinhard Korsch
102 1200x679 Px, 01.11.2016
 
 
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