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Bilder von Reinhard Korsch

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Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der  Steglitzer Kreisel  verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende der Schloßstraße in Berlin Steglitz wird zur Zeit noch von Asbest gereinigt. Am Sockelgeschoss mit Geschäften und dem Parkhaus ist Betonsanierung angesagt. Der neue Eigentümer plant die Errichtung von 220 Wohnungen. Blick von Süden nach Norden auf das Gebäude. Foto:19.07.2016
Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der "Steglitzer Kreisel" verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende der Schloßstraße in Berlin Steglitz wird zur Zeit noch von Asbest gereinigt. Am Sockelgeschoss mit Geschäften und dem Parkhaus ist Betonsanierung angesagt. Der neue Eigentümer plant die Errichtung von 220 Wohnungen. Blick von Süden nach Norden auf das Gebäude. Foto:19.07.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Neuere Architektur und Bauwerke

38 454x800 Px, 24.07.2016

Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der  Steglitzer Kreisel  verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende der Schloßstraße in Berlin Steglitz wird zur Zeit noch von Asbest gereinigt. Am Sockelgeschoss ist Betonsanierung angesagt. Der neue Eigentümer plant die Errichtung von 220 Wohnungen. Blick von Norden nach Süden auf den Gebäudekomplex. Foto:19.07.2016
Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der "Steglitzer Kreisel" verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende der Schloßstraße in Berlin Steglitz wird zur Zeit noch von Asbest gereinigt. Am Sockelgeschoss ist Betonsanierung angesagt. Der neue Eigentümer plant die Errichtung von 220 Wohnungen. Blick von Norden nach Süden auf den Gebäudekomplex. Foto:19.07.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Neuere Architektur und Bauwerke

32 455x800 Px, 24.07.2016

Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der  Steglitzer Kreisel  verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende einer der einkaufstärksten Straßen Berlins, der Schloßstraße, geht jetzt für etwas über 20 Mio. Euro an einen Immobilienentwickler. Die Sanierung nach Asbestfunden steht nun vor dem Abschluss. Der Gesamteigentümer des Hochhauses plus des Sockelgeschoss mit Parkhaus, Geschäften und Tiefgarage plant nun auf 22000 Quadratmeter die Errichtung von 220 Wohnungen. Foto:19.07.2016
Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der "Steglitzer Kreisel" verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende einer der einkaufstärksten Straßen Berlins, der Schloßstraße, geht jetzt für etwas über 20 Mio. Euro an einen Immobilienentwickler. Die Sanierung nach Asbestfunden steht nun vor dem Abschluss. Der Gesamteigentümer des Hochhauses plus des Sockelgeschoss mit Parkhaus, Geschäften und Tiefgarage plant nun auf 22000 Quadratmeter die Errichtung von 220 Wohnungen. Foto:19.07.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Neuere Architektur und Bauwerke

41 1200x682 Px, 24.07.2016

Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der  Steglitzer Kreisel  verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende einer der einkaufstärksten Straßen Berlins, der Schloßstraße, geht jetzt für etwas über 20 Mio. Euro an einen Immobilienentwickler. Da aber der Berliner Senat in Eigenregie eine Asbestsanierung übernommen hat (ca.18,5 Mio Euro) bleiben dem Finanzsenator noch etwas über 1 Mio Euro für die Stadtkasse. Nach vielen Bauskandalen (Pleite, ein Brand) wurde das Hochhaus 1980 eröffnet. Im Jahre 2007 wurde das Haus vom Bezirsamt Steglitz-Zehlendorf nach Asbestfunden geräumt. Die Sanierung steht nun vor dem Abschluss. Der Gesamteigentümer des Hochhauses plus des Sockelgeschoss mit Parkhaus, Geschäften und Tiefgarage plant nun auf 22000 Quadratmeter die Errichtung von 220 Wohnungen. Foto:19.07.2016
Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der "Steglitzer Kreisel" verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende einer der einkaufstärksten Straßen Berlins, der Schloßstraße, geht jetzt für etwas über 20 Mio. Euro an einen Immobilienentwickler. Da aber der Berliner Senat in Eigenregie eine Asbestsanierung übernommen hat (ca.18,5 Mio Euro) bleiben dem Finanzsenator noch etwas über 1 Mio Euro für die Stadtkasse. Nach vielen Bauskandalen (Pleite, ein Brand) wurde das Hochhaus 1980 eröffnet. Im Jahre 2007 wurde das Haus vom Bezirsamt Steglitz-Zehlendorf nach Asbestfunden geräumt. Die Sanierung steht nun vor dem Abschluss. Der Gesamteigentümer des Hochhauses plus des Sockelgeschoss mit Parkhaus, Geschäften und Tiefgarage plant nun auf 22000 Quadratmeter die Errichtung von 220 Wohnungen. Foto:19.07.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Neuere Architektur und Bauwerke

46 1200x682 Px, 24.07.2016

Die Skulptur  Europa macht Handstand III  des Künstlers Ernst Leonhardt. Die proppere Dame steht in der Paulsborner-/E Caspar-Theyß-Straße in Berlin Wilmersdorf, OT Schmargendorf. Foto:Im Sommer 2016
Die Skulptur "Europa macht Handstand III" des Künstlers Ernst Leonhardt. Die proppere Dame steht in der Paulsborner-/E Caspar-Theyß-Straße in Berlin Wilmersdorf, OT Schmargendorf. Foto:Im Sommer 2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

42 1200x775 Px, 21.07.2016

Ehemalige britische Siedlung im Bereich der Charlottenburger Heerstraße. Entstanden in den Jahren 1954 bis 1958 für die Angehörigen der britischen Schutzmacht in Berlin. Nun ist geplant 212 der damals entstandenen Wohnungen abzureißen. Berlins größtes Wohnungsunternehmen will am Swiftweg, Scottweg und Dickensweg ab 2017 ca. 600 Wohnungen neu errichten. Eine Sanierung der ehemaligen Soldatenwohnungen soll nicht mehr möglich sein. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Charlottenburg will mit wachem Auge das Projekt beobachten. Foto:Im Frühjahr 2016
Ehemalige britische Siedlung im Bereich der Charlottenburger Heerstraße. Entstanden in den Jahren 1954 bis 1958 für die Angehörigen der britischen Schutzmacht in Berlin. Nun ist geplant 212 der damals entstandenen Wohnungen abzureißen. Berlins größtes Wohnungsunternehmen will am Swiftweg, Scottweg und Dickensweg ab 2017 ca. 600 Wohnungen neu errichten. Eine Sanierung der ehemaligen Soldatenwohnungen soll nicht mehr möglich sein. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Charlottenburg will mit wachem Auge das Projekt beobachten. Foto:Im Frühjahr 2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

52 1200x676 Px, 05.07.2016

Ehemalige britische Siedlung im Bereich der Charlottenburger Heerstraße. Entstanden in den Jahren 1954 bis 1958 für die Angehörigen der britischen Schutzmacht in Berlin. Nun ist geplant 212 der damals entstandenen Wohnungen abzureißen. Berlins größtes Wohnungsunternehmen will am Swiftweg, Scottweg und Dickensweg ab 2017 ca. 600 Wohnungen neu errichten. Eine Sanierung der ehemaligen Soldatenwohnungen soll nicht mehr möglich sein. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Charlottenburg will mit wachem Auge das Projekt beobachten. Foto:Im Frühjahr 2016
Ehemalige britische Siedlung im Bereich der Charlottenburger Heerstraße. Entstanden in den Jahren 1954 bis 1958 für die Angehörigen der britischen Schutzmacht in Berlin. Nun ist geplant 212 der damals entstandenen Wohnungen abzureißen. Berlins größtes Wohnungsunternehmen will am Swiftweg, Scottweg und Dickensweg ab 2017 ca. 600 Wohnungen neu errichten. Eine Sanierung der ehemaligen Soldatenwohnungen soll nicht mehr möglich sein. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Charlottenburg will mit wachem Auge das Projekt beobachten. Foto:Im Frühjahr 2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

46 1200x676 Px, 05.07.2016

Ehemalige britische Siedlung im Bereich der Charlottenburger Heerstraße. Entstanden in den Jahren 1954 bis 1958 für die Angehörigen der britischen Schutzmacht in Berlin. Nun ist geplant 212 der damals entstandenen Wohnungen abzureißen. Berlins größtes Wohnungsunternehmen will am Swiftweg, Scottweg und Dickensweg ab 2017 ca. 600 Wohnungen neu errichten. Eine Sanierung der ehemaligen Soldatenwohnungen soll nicht mehr möglich sein. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Charlottenburg will mit wachem Auge das Projekt beobachten. Foto:Im Frühjahr 2016
Ehemalige britische Siedlung im Bereich der Charlottenburger Heerstraße. Entstanden in den Jahren 1954 bis 1958 für die Angehörigen der britischen Schutzmacht in Berlin. Nun ist geplant 212 der damals entstandenen Wohnungen abzureißen. Berlins größtes Wohnungsunternehmen will am Swiftweg, Scottweg und Dickensweg ab 2017 ca. 600 Wohnungen neu errichten. Eine Sanierung der ehemaligen Soldatenwohnungen soll nicht mehr möglich sein. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Charlottenburg will mit wachem Auge das Projekt beobachten. Foto:Im Frühjahr 2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

46 1200x692 Px, 05.07.2016

Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Kein neues Projekt vom Verhüllungskünstler Christo. Um das Bogennetz an der Brücke endgültig zu montieren und einen finalen Farbanstrich aufzutragen sind große Teile eingerüstet und mit Planen abgedeckt. Auf dem Foto auch gut zu erkennen ist der nun durchgehend montierte kombinierte Fuß-Radweg an der Seite der Brücke. Foto:04.07.2016
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Kein neues Projekt vom Verhüllungskünstler Christo. Um das Bogennetz an der Brücke endgültig zu montieren und einen finalen Farbanstrich aufzutragen sind große Teile eingerüstet und mit Planen abgedeckt. Auf dem Foto auch gut zu erkennen ist der nun durchgehend montierte kombinierte Fuß-Radweg an der Seite der Brücke. Foto:04.07.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

58 1200x675 Px, 05.07.2016

Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Das Bogennetz (die Verbindung zwischen Bogenteil und der Fahrbahn) ist angebracht. Auf dem Foto ist es noch geklammert, nicht endgültig verschweißt. Foto:26.06.2016
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Das Bogennetz (die Verbindung zwischen Bogenteil und der Fahrbahn) ist angebracht. Auf dem Foto ist es noch geklammert, nicht endgültig verschweißt. Foto:26.06.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

57 1200x675 Px, 05.07.2016

Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Zwischennutzung durch einen Fitnessclub und eine bekannte Supermarkt Kette. Nun beginnt der Abriss. Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. Foto:15.04.2016
Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Zwischennutzung durch einen Fitnessclub und eine bekannte Supermarkt Kette. Nun beginnt der Abriss. Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. Foto:15.04.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

48 1200x676 Px, 29.06.2016

Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Zwischennutzung durch einen Fitnessclub und eine bekannte Supermarkt Kette. Nun beginnt der Abriss. Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. Foto:15.04.2016
Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Zwischennutzung durch einen Fitnessclub und eine bekannte Supermarkt Kette. Nun beginnt der Abriss. Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. Foto:15.04.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

77 1200x676 Px, 29.06.2016

Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Nun beginnt der Abriss. Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. Foto:15.04.2016
Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Nun beginnt der Abriss. Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. Foto:15.04.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

41 1200x676 Px, 29.06.2016

Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Nun beginnt der Abriss. Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. Foto:15.04.2016
Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Nun beginnt der Abriss. Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. Foto:15.04.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

45 1200x676 Px, 29.06.2016

Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Nun beginnt der Abriss (Juni 2016). Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. (siehe auch hier:https://de.wikipedia.org/wiki/Cit%C3%A9_Foch.
  Foto:15.04.2016
Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Nun beginnt der Abriss (Juni 2016). Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. (siehe auch hier:https://de.wikipedia.org/wiki/Cit%C3%A9_Foch. Foto:15.04.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

47 1200x676 Px, 29.06.2016

Nicht falsch einsortiert! Ein Foto aus der Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Die Cite Foch war die größte Ansiedlung für Angehörigen der französischen Schutzmacht in Berlin. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Wer sich vertieft dem Thema widmen möchte: http://www.initiative-cite-foch.de/
 Foto:15.04.2016
Nicht falsch einsortiert! Ein Foto aus der Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Die Cite Foch war die größte Ansiedlung für Angehörigen der französischen Schutzmacht in Berlin. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Wer sich vertieft dem Thema widmen möchte: http://www.initiative-cite-foch.de/ Foto:15.04.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

55 984x646 Px, 29.06.2016

Nicht falsch einsortiert! Ein Foto aus der Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Die Cite Foch war die größte Ansiedlung für Angehörigen der französischen Schutzmacht in Berlin. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, darunter ein großes Einkaufszentrum oder ein Schwimmbad, verfielen oder wurden verwüstet. Zur Zeit (Juni 2016) beginnen die ersten Abrissarbeiten am ehemaligen Einkaufszentrum. In einem ersten Bauabschnitt sollen 330 Wohnungen entstehen. Foto:15.04.2016
Nicht falsch einsortiert! Ein Foto aus der Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Die Cite Foch war die größte Ansiedlung für Angehörigen der französischen Schutzmacht in Berlin. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, darunter ein großes Einkaufszentrum oder ein Schwimmbad, verfielen oder wurden verwüstet. Zur Zeit (Juni 2016) beginnen die ersten Abrissarbeiten am ehemaligen Einkaufszentrum. In einem ersten Bauabschnitt sollen 330 Wohnungen entstehen. Foto:15.04.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

47 1200x676 Px, 29.06.2016

Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Am Wochenende (3./4.Juni 2016) war die Havel (Untere-Havel Wasserstraße) im Bereich der Freybrücke weiträumig gesperrt. Der Grund war der Transport des letzten großen Bauteils vom Spandauer Südhafen zur Brückenbaustelle. Das Bauteil welches Eingeschwommen und Angehoben wurde ist 61m lang, 24m breit und 400 Tonnen schwer. Im Foto ist das die Havel überbrückende Stromteil eingehängt. Es wird vorerst durch sog. Litzenzieher (die roten Bauteile auf den Bögen und Hilfsverstrebungen) mit Hilfe von Stahlseilen in der endgültigen Position gehalten. Sobald das Stromteil mit den beiden Vorlandbrücken fest verbunden ist werden die Litzenzieher nach und nach durch ein ansprechendes Bogennetz ersetzt. Siehe hierzu das Faltblatt der Senats-Bauverwaltung. http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/strassenbau/freybruecke/download/flyer_freybruecke.pdf. 
Die Freigabe der neuen Brücke ist für den Spätherbst 2016 geplant. Danach erfolgt der Rückbau der beiden Behelfsbrücken, rechter Bildrand. (Deutlich zu sehen nur die beiden Fahrspuren von Spandau kommend in die Innenstadt, braune Behelsbrücke. Die Behelfsbrücke mit den beiden Fahrspuren von der Innenstadt nach Spandau und in das Umland ist nur als grün/graues Rudiment hinter der Straßenlaterne zu erahnen.) 
Foto:09.06.2016
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Am Wochenende (3./4.Juni 2016) war die Havel (Untere-Havel Wasserstraße) im Bereich der Freybrücke weiträumig gesperrt. Der Grund war der Transport des letzten großen Bauteils vom Spandauer Südhafen zur Brückenbaustelle. Das Bauteil welches Eingeschwommen und Angehoben wurde ist 61m lang, 24m breit und 400 Tonnen schwer. Im Foto ist das die Havel überbrückende Stromteil eingehängt. Es wird vorerst durch sog. Litzenzieher (die roten Bauteile auf den Bögen und Hilfsverstrebungen) mit Hilfe von Stahlseilen in der endgültigen Position gehalten. Sobald das Stromteil mit den beiden Vorlandbrücken fest verbunden ist werden die Litzenzieher nach und nach durch ein ansprechendes Bogennetz ersetzt. Siehe hierzu das Faltblatt der Senats-Bauverwaltung. http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/strassenbau/freybruecke/download/flyer_freybruecke.pdf. Die Freigabe der neuen Brücke ist für den Spätherbst 2016 geplant. Danach erfolgt der Rückbau der beiden Behelfsbrücken, rechter Bildrand. (Deutlich zu sehen nur die beiden Fahrspuren von Spandau kommend in die Innenstadt, braune Behelsbrücke. Die Behelfsbrücke mit den beiden Fahrspuren von der Innenstadt nach Spandau und in das Umland ist nur als grün/graues Rudiment hinter der Straßenlaterne zu erahnen.) Foto:09.06.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

52 1200x682 Px, 10.06.2016

Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Am Wochenende (3./4.Juni 2016) war die Havel (Untere-Havel Wasserstraße) im Bereich der Freybrücke weiträumig gesperrt. Der Grund war der Transport des letzten großen Bauteils vom Spandauer Südhafen zur Brückenbaustelle. Das Bauteil welches Eingeschwommen und Angehoben wurde ist 61m lang, 24m breit und 400 Tonnen schwer. Im Foto ist das die Havel überbrückende Stromteil eingehängt. Es wird vorerst durch sog. Litzenzieher (die roten Bauteile auf den Bögen und Hilfsverstrebungen) mit Hilfe von Stahlseilen in der endgültigen Position gehalten. Sobald das Stromteil mit den beiden Vorlandbrücken fest verbunden ist werden die Litzenzieher nach und nach durch ein ansprechendes Bogennetz ersetzt. Siehe hierzu das Faltblatt der Senats-Bauverwaltung. http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/strassenbau/freybruecke/download/flyer_freybruecke.pdf. 
Die Freigabe der neuen Brücke ist für den Spätherbst 2016 geplant. Danach erfolgt der Rückbau der beiden Behelfsbrücken.
Foto:09.06.2016
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Am Wochenende (3./4.Juni 2016) war die Havel (Untere-Havel Wasserstraße) im Bereich der Freybrücke weiträumig gesperrt. Der Grund war der Transport des letzten großen Bauteils vom Spandauer Südhafen zur Brückenbaustelle. Das Bauteil welches Eingeschwommen und Angehoben wurde ist 61m lang, 24m breit und 400 Tonnen schwer. Im Foto ist das die Havel überbrückende Stromteil eingehängt. Es wird vorerst durch sog. Litzenzieher (die roten Bauteile auf den Bögen und Hilfsverstrebungen) mit Hilfe von Stahlseilen in der endgültigen Position gehalten. Sobald das Stromteil mit den beiden Vorlandbrücken fest verbunden ist werden die Litzenzieher nach und nach durch ein ansprechendes Bogennetz ersetzt. Siehe hierzu das Faltblatt der Senats-Bauverwaltung. http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/strassenbau/freybruecke/download/flyer_freybruecke.pdf. Die Freigabe der neuen Brücke ist für den Spätherbst 2016 geplant. Danach erfolgt der Rückbau der beiden Behelfsbrücken. Foto:09.06.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

55 1200x682 Px, 09.06.2016

Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Am Wochenende (3./4.Juni 2016) war die Havel (Untere-Havel Wasserstraße) im Bereich der Freybrücke weiträumig gesperrt. Der Grund war der Transport des letzten großen Bauteils vom Spandauer Südhafen zur Brückenbaustelle. Das Bauteil welches Eingeschwommen und Angehoben wurde ist 61m lang, 24m breit und 400 Tonnen schwer. Im Foto ist das die Havel überbrückende Stromteil eingehängt. Es wird vorerst durch sog. Litzenzieher (die roten Bauteile auf den Bögen und Hilfsverstrebungen) mit Hilfe von Stahlseilen in der endgültigen Position gehalten. Sobald das Stromteil mit den beiden Vorlandbrücken fest verbunden ist werden die Litzenzieher nach und nach durch ein ansprechendes Bogennetz ersetzt. Siehe hierzu das Faltblatt der Senats-Bauverwaltung. http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/strassenbau/freybruecke/download/flyer_freybruecke.pdf
Foto:09.06.2016
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Am Wochenende (3./4.Juni 2016) war die Havel (Untere-Havel Wasserstraße) im Bereich der Freybrücke weiträumig gesperrt. Der Grund war der Transport des letzten großen Bauteils vom Spandauer Südhafen zur Brückenbaustelle. Das Bauteil welches Eingeschwommen und Angehoben wurde ist 61m lang, 24m breit und 400 Tonnen schwer. Im Foto ist das die Havel überbrückende Stromteil eingehängt. Es wird vorerst durch sog. Litzenzieher (die roten Bauteile auf den Bögen und Hilfsverstrebungen) mit Hilfe von Stahlseilen in der endgültigen Position gehalten. Sobald das Stromteil mit den beiden Vorlandbrücken fest verbunden ist werden die Litzenzieher nach und nach durch ein ansprechendes Bogennetz ersetzt. Siehe hierzu das Faltblatt der Senats-Bauverwaltung. http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/strassenbau/freybruecke/download/flyer_freybruecke.pdf Foto:09.06.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

55 1200x682 Px, 09.06.2016

Der Kasinoturm in Berlin-Reinickendorf, OT Frohnau. Der 35m hohe Turm steht in unmittelbarer Nähe zum S-Bahnhof Frohnau. Er gehört zu einem 1910 entstandenen Ensemble zu dem ein Kasino und der Bahnhof gehörte. Das Kasino wurde im Krieg zerstört. So blieb nur der Turm, ein Verbindungsgang und der Bahnhof übrig. Im Turm entstand dann ein Restaurant. Viele Pächter versuchten sich, alle scheiterten mit der Zeit. Der Turm kann aus Sicherheitsgründen leider nicht bestiegen werden. Es fehlen notwendige Fluchtwege. Ein neuer Investor bemüht sich zur Zeit in Verhandlungen mit dem Bezirk und der Denkmalbehörde das gesamte Ensemble neu zu entwickeln. Foto: 05.04.2016
Der Kasinoturm in Berlin-Reinickendorf, OT Frohnau. Der 35m hohe Turm steht in unmittelbarer Nähe zum S-Bahnhof Frohnau. Er gehört zu einem 1910 entstandenen Ensemble zu dem ein Kasino und der Bahnhof gehörte. Das Kasino wurde im Krieg zerstört. So blieb nur der Turm, ein Verbindungsgang und der Bahnhof übrig. Im Turm entstand dann ein Restaurant. Viele Pächter versuchten sich, alle scheiterten mit der Zeit. Der Turm kann aus Sicherheitsgründen leider nicht bestiegen werden. Es fehlen notwendige Fluchtwege. Ein neuer Investor bemüht sich zur Zeit in Verhandlungen mit dem Bezirk und der Denkmalbehörde das gesamte Ensemble neu zu entwickeln. Foto: 05.04.2016
Reinhard Korsch

Der  Bierpinsel  an der Schlossstraße in Berlin-Steglitz. Das auffällige Bauwerk ist 46m hoch und beherbergte ursprünglich Lokalitäten über vier Etagen. Es entstand in den Jahren 1972-76. Von jeder Ebene des Turmes hat man einen tollen Blick über die Dächer des Bezirks Steglitz. Die ursprüngliche Farbe der Außenhaut war rot. Das bunte Graffiti wurde später für eine Kunstaktion (2010, Internationales Street-Art-Festival) aufgetragen. Bei der Farbe der Fassade hat der Bezirk eigentlich kein Mitspracherecht, favorisiert aber den roten Farbton. Ende März 2016 endet eine Frist des Bezirks zur Klarstellung über die Zukunft des Gebäudes an den Besitzer. Das Gebäude steht seit längerem leer. Ein großer Wasserschaden im Gebäude verzögerte bisher eine neue Nutzung. Foto: Im Frühjahr 2016
Der "Bierpinsel" an der Schlossstraße in Berlin-Steglitz. Das auffällige Bauwerk ist 46m hoch und beherbergte ursprünglich Lokalitäten über vier Etagen. Es entstand in den Jahren 1972-76. Von jeder Ebene des Turmes hat man einen tollen Blick über die Dächer des Bezirks Steglitz. Die ursprüngliche Farbe der Außenhaut war rot. Das bunte Graffiti wurde später für eine Kunstaktion (2010, Internationales Street-Art-Festival) aufgetragen. Bei der Farbe der Fassade hat der Bezirk eigentlich kein Mitspracherecht, favorisiert aber den roten Farbton. Ende März 2016 endet eine Frist des Bezirks zur Klarstellung über die Zukunft des Gebäudes an den Besitzer. Das Gebäude steht seit längerem leer. Ein großer Wasserschaden im Gebäude verzögerte bisher eine neue Nutzung. Foto: Im Frühjahr 2016
Reinhard Korsch

Der Titania-Palast im Berliner Bezirk Steglitz. Das Haus liegt an der Schlossstraße, einer der einkaufsstärksten Straßen Berlins. (Mehrere Shopping Malls). Eröffnet wurde das Haus 1928 als Luxuskino. Heute befinden sich dort mehrere Geschäfte und ein Kino mit mehreren Sälen. Innerhalb der BERLINER ABENDSCHAU, einer täglichen aktuellen Sendereihe des rbb (Rundfunk Berlin Brandenburg), gibt es Sonntags die  Zuschauerfrage . Und dort wurde kürzlich die Frage nach der ältesten Leuchtreklame Berlins gestellt. Die Redaktion ermittelte die seit 1928 unverändert im Erscheinungsbild bestehende Leuchtreklame am Titania-Palst als älteste Leuchtreklame Berlins. Foto: Im Frühjahr 2016
Der Titania-Palast im Berliner Bezirk Steglitz. Das Haus liegt an der Schlossstraße, einer der einkaufsstärksten Straßen Berlins. (Mehrere Shopping Malls). Eröffnet wurde das Haus 1928 als Luxuskino. Heute befinden sich dort mehrere Geschäfte und ein Kino mit mehreren Sälen. Innerhalb der BERLINER ABENDSCHAU, einer täglichen aktuellen Sendereihe des rbb (Rundfunk Berlin Brandenburg), gibt es Sonntags die "Zuschauerfrage". Und dort wurde kürzlich die Frage nach der ältesten Leuchtreklame Berlins gestellt. Die Redaktion ermittelte die seit 1928 unverändert im Erscheinungsbild bestehende Leuchtreklame am Titania-Palst als älteste Leuchtreklame Berlins. Foto: Im Frühjahr 2016
Reinhard Korsch

Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Blick von Osten nach Westen. Im Vordergrund eine der fertig betonierten Vorlandbrücken (graue Fläche). Am rechten Bildrand (rote Fläche) entsteht dann der kombinierte Fuß-/Fahrradweg. Durch das leichte Tele ist nicht zu erkennen das die ganze Brücke, zwei Vorlandbrücken und das Stromteil, einmal eine Länge von 157,90m haben wird.
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Blick von Osten nach Westen. Im Vordergrund eine der fertig betonierten Vorlandbrücken (graue Fläche). Am rechten Bildrand (rote Fläche) entsteht dann der kombinierte Fuß-/Fahrradweg. Durch das leichte Tele ist nicht zu erkennen das die ganze Brücke, zwei Vorlandbrücken und das Stromteil, einmal eine Länge von 157,90m haben wird.
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

88 1200x678 Px, 20.03.2016

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