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Bilder von Reinhard Korsch

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Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Die  Un-Freybrücke  schrieb der Berliner TAGESSPIEGEL am 1.November 2016. Leider hat sich die Eröffnung des Neubaus der Freybrücke über die Havel verzögert. Das schlechte Wetter zur Zeit lässt es nicht zu die Asphaltdecke und die Markierungsstreifen  aufzubringen. Blick von Osten nach Westen. Im Vordergrund der neu zu gestaltende kombinierte Fuß-/Radweg auf der südlichen Brückenseite. Das Foto zeigt den Bauzustand am 23.Oktober 2016. Foto:23.10.2016
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Die "Un-Freybrücke" schrieb der Berliner TAGESSPIEGEL am 1.November 2016. Leider hat sich die Eröffnung des Neubaus der Freybrücke über die Havel verzögert. Das schlechte Wetter zur Zeit lässt es nicht zu die Asphaltdecke und die Markierungsstreifen aufzubringen. Blick von Osten nach Westen. Im Vordergrund der neu zu gestaltende kombinierte Fuß-/Radweg auf der südlichen Brückenseite. Das Foto zeigt den Bauzustand am 23.Oktober 2016. Foto:23.10.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

40 1200x679 Px, 01.11.2016

Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Die  Un-Freybrücke  schrieb der Berliner TAGESSPIEGEL am 1.November 2016. Leider hat sich die Eröffnung des Neubaus der Freybrücke über die Havel verzögert. Das schlechte Wetter zur Zeit lässt es nicht zu die Asphaltdecke und die Markierungsstreifen  aufzubringen. Blick von Westen nach Osten. Das Foto zeigt den Bauzustand am 23.Oktober 2016. Foto:23.10.2016
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Die "Un-Freybrücke" schrieb der Berliner TAGESSPIEGEL am 1.November 2016. Leider hat sich die Eröffnung des Neubaus der Freybrücke über die Havel verzögert. Das schlechte Wetter zur Zeit lässt es nicht zu die Asphaltdecke und die Markierungsstreifen aufzubringen. Blick von Westen nach Osten. Das Foto zeigt den Bauzustand am 23.Oktober 2016. Foto:23.10.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

38 1200x679 Px, 01.11.2016

Gedenktafel für August Horch. Die Porzellantafel ( Berliner Gedenktafel ) in Berlin-Charlottenburg am Kaiserdamm 97. Die lateinkundigen unter den Lesern werden aufmerken. Aus dem Familiennamen Horch wird, in das Lateinische übersetzt, AUDI. Foto:30.10.2016
Gedenktafel für August Horch. Die Porzellantafel ("Berliner Gedenktafel") in Berlin-Charlottenburg am Kaiserdamm 97. Die lateinkundigen unter den Lesern werden aufmerken. Aus dem Familiennamen Horch wird, in das Lateinische übersetzt, AUDI. Foto:30.10.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

26 1200x677 Px, 31.10.2016

Die Kapazität am ZOB Berlin wird erweitert. Mehr als fünf Millionen Fahrgäste wurden 2015 hier abgefertigt. Zur Zeit hat der ZOB 27 Haltestellen. Diese sind längs ausgerichtet. In drei Umbauschritten werden nun 33 Haltestellen in einer fischgrätenähnlichen Anordnung gebaut. Die von mir in das Foto eingefügten Striche deuten die neue Anordnung an. Man strebt mit dieser Anordnung auch eine kürzere Verweildauer von derzeit 30 Minuten auf 15 Minuten pro Fahrzeug an. Ob das die aussteigenden und die für die neue Fahrt zusteigenden Fahrgäste schaffen werden? Die Verantwortlichen für den ZOB hätten natürlich gerne das Areal zum Messedamm hin erweitert. Dem standen aber langfristige Pachtverträge einer Tankanlage und einer Autowaschanlage entgegen. Zum Schluss wird auch das Hauptgebäude entlang der Masurenallee saniert. Fotostandpunkt: Bredtschneiderstraße. Am linken Bildrand die Tankanlage und die Autowaschanlage entlang dem Messedamm. In der Bildmitte das IBIS Hotel und das ICC im Hintergrund. Foto:08.10.2016
Die Kapazität am ZOB Berlin wird erweitert. Mehr als fünf Millionen Fahrgäste wurden 2015 hier abgefertigt. Zur Zeit hat der ZOB 27 Haltestellen. Diese sind längs ausgerichtet. In drei Umbauschritten werden nun 33 Haltestellen in einer fischgrätenähnlichen Anordnung gebaut. Die von mir in das Foto eingefügten Striche deuten die neue Anordnung an. Man strebt mit dieser Anordnung auch eine kürzere Verweildauer von derzeit 30 Minuten auf 15 Minuten pro Fahrzeug an. Ob das die aussteigenden und die für die neue Fahrt zusteigenden Fahrgäste schaffen werden? Die Verantwortlichen für den ZOB hätten natürlich gerne das Areal zum Messedamm hin erweitert. Dem standen aber langfristige Pachtverträge einer Tankanlage und einer Autowaschanlage entgegen. Zum Schluss wird auch das Hauptgebäude entlang der Masurenallee saniert. Fotostandpunkt: Bredtschneiderstraße. Am linken Bildrand die Tankanlage und die Autowaschanlage entlang dem Messedamm. In der Bildmitte das IBIS Hotel und das ICC im Hintergrund. Foto:08.10.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

52 1200x676 Px, 09.10.2016

St. Johannis in Nieblum / Föhr ist die älteste und größte Kirche auf der Nordseeinsel Föhr. Blick durch den Kirchenraum auf den Altar. Foto:Sommer 2014
St. Johannis in Nieblum / Föhr ist die älteste und größte Kirche auf der Nordseeinsel Föhr. Blick durch den Kirchenraum auf den Altar. Foto:Sommer 2014
Reinhard Korsch

St. Johannis in Nieblum / Föhr ist die älteste und größte Kirche auf der Nordseeinsel Föhr. Blick durch den Kirchenraum auf die Orgel. Foto:Sommer 2014
St. Johannis in Nieblum / Föhr ist die älteste und größte Kirche auf der Nordseeinsel Föhr. Blick durch den Kirchenraum auf die Orgel. Foto:Sommer 2014
Reinhard Korsch

St. Johannis in Nieblum / Föhr ist die älteste und größte Kirche auf der Nordseeinsel Föhr. Foto:Sommer 2014
St. Johannis in Nieblum / Föhr ist die älteste und größte Kirche auf der Nordseeinsel Föhr. Foto:Sommer 2014
Reinhard Korsch

Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der  Steglitzer Kreisel  verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende der Schloßstraße in Berlin Steglitz wird zur Zeit noch von Asbest gereinigt. Am Sockelgeschoss mit Geschäften und dem Parkhaus ist Betonsanierung angesagt. Der neue Eigentümer plant die Errichtung von 220 Wohnungen. Blick von Süden nach Norden auf das Gebäude. Foto:19.07.2016
Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der "Steglitzer Kreisel" verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende der Schloßstraße in Berlin Steglitz wird zur Zeit noch von Asbest gereinigt. Am Sockelgeschoss mit Geschäften und dem Parkhaus ist Betonsanierung angesagt. Der neue Eigentümer plant die Errichtung von 220 Wohnungen. Blick von Süden nach Norden auf das Gebäude. Foto:19.07.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Neuere Architektur und Bauwerke

52 454x800 Px, 24.07.2016

Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der  Steglitzer Kreisel  verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende der Schloßstraße in Berlin Steglitz wird zur Zeit noch von Asbest gereinigt. Am Sockelgeschoss ist Betonsanierung angesagt. Der neue Eigentümer plant die Errichtung von 220 Wohnungen. Blick von Norden nach Süden auf den Gebäudekomplex. Foto:19.07.2016
Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der "Steglitzer Kreisel" verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende der Schloßstraße in Berlin Steglitz wird zur Zeit noch von Asbest gereinigt. Am Sockelgeschoss ist Betonsanierung angesagt. Der neue Eigentümer plant die Errichtung von 220 Wohnungen. Blick von Norden nach Süden auf den Gebäudekomplex. Foto:19.07.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Neuere Architektur und Bauwerke

40 455x800 Px, 24.07.2016

Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der  Steglitzer Kreisel  verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende einer der einkaufstärksten Straßen Berlins, der Schloßstraße, geht jetzt für etwas über 20 Mio. Euro an einen Immobilienentwickler. Die Sanierung nach Asbestfunden steht nun vor dem Abschluss. Der Gesamteigentümer des Hochhauses plus des Sockelgeschoss mit Parkhaus, Geschäften und Tiefgarage plant nun auf 22000 Quadratmeter die Errichtung von 220 Wohnungen. Foto:19.07.2016
Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der "Steglitzer Kreisel" verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende einer der einkaufstärksten Straßen Berlins, der Schloßstraße, geht jetzt für etwas über 20 Mio. Euro an einen Immobilienentwickler. Die Sanierung nach Asbestfunden steht nun vor dem Abschluss. Der Gesamteigentümer des Hochhauses plus des Sockelgeschoss mit Parkhaus, Geschäften und Tiefgarage plant nun auf 22000 Quadratmeter die Errichtung von 220 Wohnungen. Foto:19.07.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Neuere Architektur und Bauwerke

51 1200x682 Px, 24.07.2016

Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der  Steglitzer Kreisel  verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende einer der einkaufstärksten Straßen Berlins, der Schloßstraße, geht jetzt für etwas über 20 Mio. Euro an einen Immobilienentwickler. Da aber der Berliner Senat in Eigenregie eine Asbestsanierung übernommen hat (ca.18,5 Mio Euro) bleiben dem Finanzsenator noch etwas über 1 Mio Euro für die Stadtkasse. Nach vielen Bauskandalen (Pleite, ein Brand) wurde das Hochhaus 1980 eröffnet. Im Jahre 2007 wurde das Haus vom Bezirsamt Steglitz-Zehlendorf nach Asbestfunden geräumt. Die Sanierung steht nun vor dem Abschluss. Der Gesamteigentümer des Hochhauses plus des Sockelgeschoss mit Parkhaus, Geschäften und Tiefgarage plant nun auf 22000 Quadratmeter die Errichtung von 220 Wohnungen. Foto:19.07.2016
Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der "Steglitzer Kreisel" verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende einer der einkaufstärksten Straßen Berlins, der Schloßstraße, geht jetzt für etwas über 20 Mio. Euro an einen Immobilienentwickler. Da aber der Berliner Senat in Eigenregie eine Asbestsanierung übernommen hat (ca.18,5 Mio Euro) bleiben dem Finanzsenator noch etwas über 1 Mio Euro für die Stadtkasse. Nach vielen Bauskandalen (Pleite, ein Brand) wurde das Hochhaus 1980 eröffnet. Im Jahre 2007 wurde das Haus vom Bezirsamt Steglitz-Zehlendorf nach Asbestfunden geräumt. Die Sanierung steht nun vor dem Abschluss. Der Gesamteigentümer des Hochhauses plus des Sockelgeschoss mit Parkhaus, Geschäften und Tiefgarage plant nun auf 22000 Quadratmeter die Errichtung von 220 Wohnungen. Foto:19.07.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Neuere Architektur und Bauwerke

55 1200x682 Px, 24.07.2016

Die Skulptur  Europa macht Handstand III  des Künstlers Ernst Leonhardt. Die proppere Dame steht in der Paulsborner-/E Caspar-Theyß-Straße in Berlin Wilmersdorf, OT Schmargendorf. Foto:Im Sommer 2016
Die Skulptur "Europa macht Handstand III" des Künstlers Ernst Leonhardt. Die proppere Dame steht in der Paulsborner-/E Caspar-Theyß-Straße in Berlin Wilmersdorf, OT Schmargendorf. Foto:Im Sommer 2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

61 1200x775 Px, 21.07.2016

Ehemalige britische Siedlung im Bereich der Charlottenburger Heerstraße. Entstanden in den Jahren 1954 bis 1958 für die Angehörigen der britischen Schutzmacht in Berlin. Nun ist geplant 212 der damals entstandenen Wohnungen abzureißen. Berlins größtes Wohnungsunternehmen will am Swiftweg, Scottweg und Dickensweg ab 2017 ca. 600 Wohnungen neu errichten. Eine Sanierung der ehemaligen Soldatenwohnungen soll nicht mehr möglich sein. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Charlottenburg will mit wachem Auge das Projekt beobachten. Foto:Im Frühjahr 2016
Ehemalige britische Siedlung im Bereich der Charlottenburger Heerstraße. Entstanden in den Jahren 1954 bis 1958 für die Angehörigen der britischen Schutzmacht in Berlin. Nun ist geplant 212 der damals entstandenen Wohnungen abzureißen. Berlins größtes Wohnungsunternehmen will am Swiftweg, Scottweg und Dickensweg ab 2017 ca. 600 Wohnungen neu errichten. Eine Sanierung der ehemaligen Soldatenwohnungen soll nicht mehr möglich sein. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Charlottenburg will mit wachem Auge das Projekt beobachten. Foto:Im Frühjahr 2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

68 1200x676 Px, 05.07.2016

Ehemalige britische Siedlung im Bereich der Charlottenburger Heerstraße. Entstanden in den Jahren 1954 bis 1958 für die Angehörigen der britischen Schutzmacht in Berlin. Nun ist geplant 212 der damals entstandenen Wohnungen abzureißen. Berlins größtes Wohnungsunternehmen will am Swiftweg, Scottweg und Dickensweg ab 2017 ca. 600 Wohnungen neu errichten. Eine Sanierung der ehemaligen Soldatenwohnungen soll nicht mehr möglich sein. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Charlottenburg will mit wachem Auge das Projekt beobachten. Foto:Im Frühjahr 2016
Ehemalige britische Siedlung im Bereich der Charlottenburger Heerstraße. Entstanden in den Jahren 1954 bis 1958 für die Angehörigen der britischen Schutzmacht in Berlin. Nun ist geplant 212 der damals entstandenen Wohnungen abzureißen. Berlins größtes Wohnungsunternehmen will am Swiftweg, Scottweg und Dickensweg ab 2017 ca. 600 Wohnungen neu errichten. Eine Sanierung der ehemaligen Soldatenwohnungen soll nicht mehr möglich sein. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Charlottenburg will mit wachem Auge das Projekt beobachten. Foto:Im Frühjahr 2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

62 1200x676 Px, 05.07.2016

Ehemalige britische Siedlung im Bereich der Charlottenburger Heerstraße. Entstanden in den Jahren 1954 bis 1958 für die Angehörigen der britischen Schutzmacht in Berlin. Nun ist geplant 212 der damals entstandenen Wohnungen abzureißen. Berlins größtes Wohnungsunternehmen will am Swiftweg, Scottweg und Dickensweg ab 2017 ca. 600 Wohnungen neu errichten. Eine Sanierung der ehemaligen Soldatenwohnungen soll nicht mehr möglich sein. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Charlottenburg will mit wachem Auge das Projekt beobachten. Foto:Im Frühjahr 2016
Ehemalige britische Siedlung im Bereich der Charlottenburger Heerstraße. Entstanden in den Jahren 1954 bis 1958 für die Angehörigen der britischen Schutzmacht in Berlin. Nun ist geplant 212 der damals entstandenen Wohnungen abzureißen. Berlins größtes Wohnungsunternehmen will am Swiftweg, Scottweg und Dickensweg ab 2017 ca. 600 Wohnungen neu errichten. Eine Sanierung der ehemaligen Soldatenwohnungen soll nicht mehr möglich sein. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Charlottenburg will mit wachem Auge das Projekt beobachten. Foto:Im Frühjahr 2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

65 1200x692 Px, 05.07.2016

Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Kein neues Projekt vom Verhüllungskünstler Christo. Um das Bogennetz an der Brücke endgültig zu montieren und einen finalen Farbanstrich aufzutragen sind große Teile eingerüstet und mit Planen abgedeckt. Auf dem Foto auch gut zu erkennen ist der nun durchgehend montierte kombinierte Fuß-Radweg an der Seite der Brücke. Foto:04.07.2016
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Kein neues Projekt vom Verhüllungskünstler Christo. Um das Bogennetz an der Brücke endgültig zu montieren und einen finalen Farbanstrich aufzutragen sind große Teile eingerüstet und mit Planen abgedeckt. Auf dem Foto auch gut zu erkennen ist der nun durchgehend montierte kombinierte Fuß-Radweg an der Seite der Brücke. Foto:04.07.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

74 1200x675 Px, 05.07.2016

Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Das Bogennetz (die Verbindung zwischen Bogenteil und der Fahrbahn) ist angebracht. Auf dem Foto ist es noch geklammert, nicht endgültig verschweißt. Foto:26.06.2016
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Das Bogennetz (die Verbindung zwischen Bogenteil und der Fahrbahn) ist angebracht. Auf dem Foto ist es noch geklammert, nicht endgültig verschweißt. Foto:26.06.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

68 1200x675 Px, 05.07.2016

Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Zwischennutzung durch einen Fitnessclub und eine bekannte Supermarkt Kette. Nun beginnt der Abriss. Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. Foto:15.04.2016
Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Zwischennutzung durch einen Fitnessclub und eine bekannte Supermarkt Kette. Nun beginnt der Abriss. Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. Foto:15.04.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

65 1200x676 Px, 29.06.2016

Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Zwischennutzung durch einen Fitnessclub und eine bekannte Supermarkt Kette. Nun beginnt der Abriss. Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. Foto:15.04.2016
Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Zwischennutzung durch einen Fitnessclub und eine bekannte Supermarkt Kette. Nun beginnt der Abriss. Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. Foto:15.04.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

102 1200x676 Px, 29.06.2016

Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Nun beginnt der Abriss. Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. Foto:15.04.2016
Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Nun beginnt der Abriss. Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. Foto:15.04.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

57 1200x676 Px, 29.06.2016

Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Nun beginnt der Abriss. Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. Foto:15.04.2016
Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Nun beginnt der Abriss. Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. Foto:15.04.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

64 1200x676 Px, 29.06.2016

Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Nun beginnt der Abriss (Juni 2016). Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. (siehe auch hier:https://de.wikipedia.org/wiki/Cit%C3%A9_Foch.
  Foto:15.04.2016
Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, errichtet für die Angehörigen der Soldaten, darunter ein großes Einkaufszentrum, verfielen. Nun beginnt der Abriss (Juni 2016). Es sollen 330 Wohnungen gebaut werden. (siehe auch hier:https://de.wikipedia.org/wiki/Cit%C3%A9_Foch. Foto:15.04.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

67 1200x676 Px, 29.06.2016

Nicht falsch einsortiert! Ein Foto aus der Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Die Cite Foch war die größte Ansiedlung für Angehörigen der französischen Schutzmacht in Berlin. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Wer sich vertieft dem Thema widmen möchte: http://www.initiative-cite-foch.de/
 Foto:15.04.2016
Nicht falsch einsortiert! Ein Foto aus der Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Die Cite Foch war die größte Ansiedlung für Angehörigen der französischen Schutzmacht in Berlin. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Wer sich vertieft dem Thema widmen möchte: http://www.initiative-cite-foch.de/ Foto:15.04.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

72 984x646 Px, 29.06.2016

Nicht falsch einsortiert! Ein Foto aus der Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Die Cite Foch war die größte Ansiedlung für Angehörigen der französischen Schutzmacht in Berlin. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, darunter ein großes Einkaufszentrum oder ein Schwimmbad, verfielen oder wurden verwüstet. Zur Zeit (Juni 2016) beginnen die ersten Abrissarbeiten am ehemaligen Einkaufszentrum. In einem ersten Bauabschnitt sollen 330 Wohnungen entstehen. Foto:15.04.2016
Nicht falsch einsortiert! Ein Foto aus der Cite Foch in Berlin-Reinickendorf, OT Waidmannslust. Die Cite Foch war die größte Ansiedlung für Angehörigen der französischen Schutzmacht in Berlin. Vor 22 Jahren verließen die französischen Steitkräfte die Stadt. Teile der Gebäude, darunter ein großes Einkaufszentrum oder ein Schwimmbad, verfielen oder wurden verwüstet. Zur Zeit (Juni 2016) beginnen die ersten Abrissarbeiten am ehemaligen Einkaufszentrum. In einem ersten Bauabschnitt sollen 330 Wohnungen entstehen. Foto:15.04.2016
Reinhard Korsch

Deutschland / Berlin / Verschiedenes

66 1200x676 Px, 29.06.2016

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