Bilder von Reinhard Korsch 875 Bilder

Blick vom Glockenturm über das Maifeld auf das Olympia Reiter Stadion, welches zur Zeit zur Disposition steht. Hertha BSC, ein Fußball Verein aus Berlin, möchte sich, privat finanziert, ein Fußballstadion bauen. Angedacht ist auch der östliche Teil des Reiterstadions.  Das Gelände wird im Norden begrenzt durch das Maifeld (Rasenfläche im Vordergrund), im Westen durch den eigentliche Springreiter Parcours und im Süden durch die Jesse-Owens-Allee. Zur besseren Orientierung bitte die Geo Ansicht beachten. Foto: 02.04.2017
Blick vom Glockenturm über das Maifeld auf das Olympia Reiter Stadion, welches zur Zeit zur Disposition steht. Hertha BSC, ein Fußball Verein aus Berlin, möchte sich, privat finanziert, ein Fußballstadion bauen. Angedacht ist auch der östliche Teil des Reiterstadions. Das Gelände wird im Norden begrenzt durch das Maifeld (Rasenfläche im Vordergrund), im Westen durch den eigentliche Springreiter Parcours und im Süden durch die Jesse-Owens-Allee. Zur besseren Orientierung bitte die Geo Ansicht beachten. Foto: 02.04.2017
Reinhard Korsch
Blick vom Glockenturm über das Maifeld auf das Olympia Gelände, welches zur Zeit zur Disposition steht. Hertha BSC, ein Fußball Verein aus Berlin, möchte sich, privat finanziert, ein Fußballstadion auf dem Gelände des denkmalgeschützten Olympiaparks bauen. Das angedachte Gelände befindet sich Nord-Östlich vom Olympia Stadion zwischen dem Olympia Bad (Gutsmutsweg), der Friedrich-Friesen Allee, dem Olympia Hockey Stadion und der Sportforum Straße. (Körner Platz, Schenkendorff Platz). Zur besseren Orientierung bitte die Geo Ansicht beachten. Foto: 02.04.2017
Blick vom Glockenturm über das Maifeld auf das Olympia Gelände, welches zur Zeit zur Disposition steht. Hertha BSC, ein Fußball Verein aus Berlin, möchte sich, privat finanziert, ein Fußballstadion auf dem Gelände des denkmalgeschützten Olympiaparks bauen. Das angedachte Gelände befindet sich Nord-Östlich vom Olympia Stadion zwischen dem Olympia Bad (Gutsmutsweg), der Friedrich-Friesen Allee, dem Olympia Hockey Stadion und der Sportforum Straße. (Körner Platz, Schenkendorff Platz). Zur besseren Orientierung bitte die Geo Ansicht beachten. Foto: 02.04.2017
Reinhard Korsch
Ein trauriger Olympiasieger. Auf dem Gelände des Horst-Korber-Zentrums in Berlin-Charlottenburg, am Fuß des Glockenturms, steht seit Dezember 2016 die überlebensgroße Bronzeskulptur des Olympiasiegers im Marathon von 1936. Es ist Son Kee Chung. In den olympischen Geschichtsbüchern immer noch unter dem Namen Son Kitei verzeichnet. Der für den Läufer tragische Grund resultiert aus der Besatzung Koreas durch das japanische Kaiserreich. Der Koreaner Son Kee Chung musste unter dem japanisierten Namen Son Kitei für Japan starten. Zeitlebens bedrückte ihn diese Schmach. Etwas Genugtuung widerfuhr dem ersten Olympiasieger Koreas 1988. Er war der Schlußläufer des olympischen Fackellaufs der Olympischen Sommerspiele in Seoul. Historisches Filmmaterial zum Marathonlauf von 1936 findet man hier: http://www.spiegel.de/einestages/marathon-in-berlin-der-lange-lauf-von-sohn-kee-chung-olympiasieger-1936-a-1113059.html. Foto: 02.04.2017
Ein trauriger Olympiasieger. Auf dem Gelände des Horst-Korber-Zentrums in Berlin-Charlottenburg, am Fuß des Glockenturms, steht seit Dezember 2016 die überlebensgroße Bronzeskulptur des Olympiasiegers im Marathon von 1936. Es ist Son Kee Chung. In den olympischen Geschichtsbüchern immer noch unter dem Namen Son Kitei verzeichnet. Der für den Läufer tragische Grund resultiert aus der Besatzung Koreas durch das japanische Kaiserreich. Der Koreaner Son Kee Chung musste unter dem japanisierten Namen Son Kitei für Japan starten. Zeitlebens bedrückte ihn diese Schmach. Etwas Genugtuung widerfuhr dem ersten Olympiasieger Koreas 1988. Er war der Schlußläufer des olympischen Fackellaufs der Olympischen Sommerspiele in Seoul. Historisches Filmmaterial zum Marathonlauf von 1936 findet man hier: http://www.spiegel.de/einestages/marathon-in-berlin-der-lange-lauf-von-sohn-kee-chung-olympiasieger-1936-a-1113059.html. Foto: 02.04.2017
Reinhard Korsch
Ein trauriger Olympiasieger. Auf dem Gelände des Horst-Korber-Zentrums in Berlin-Charlottenburg, am Fuß des Glockenturms, steht seit Dezember 2016 die überlebensgroße Bronzeskulptur des Olympiasiegers im Marathon von 1936. Es ist Son Kee Chung. In den olympischen Geschichtsbüchern immer noch unter dem Namen Son Kitei verzeichnet. Der für den Läufer tragische Grund resultiert aus der Besatzung Koreas durch das japanische Kaiserreich. Der Koreaner Son Kee Chung musste unter dem japanisierten Namen Son Kitei für Japan starten. Zeitlebens bedrückte ihn diese Schmach. Etwas Genugtuung widerfuhr dem ersten Olympiasieger Koreas 1988. Er war der Schlußläufer des olympischen Fackellaufs der Olympischen Sommerspiele in Seoul. Historisches Filmmaterial zum Marathonlauf von 1936 findet man hier: http://www.spiegel.de/einestages/marathon-in-berlin-der-lange-lauf-von-sohn-kee-chung-olympiasieger-1936-a-1113059.html. Foto: 02.04.2017
Ein trauriger Olympiasieger. Auf dem Gelände des Horst-Korber-Zentrums in Berlin-Charlottenburg, am Fuß des Glockenturms, steht seit Dezember 2016 die überlebensgroße Bronzeskulptur des Olympiasiegers im Marathon von 1936. Es ist Son Kee Chung. In den olympischen Geschichtsbüchern immer noch unter dem Namen Son Kitei verzeichnet. Der für den Läufer tragische Grund resultiert aus der Besatzung Koreas durch das japanische Kaiserreich. Der Koreaner Son Kee Chung musste unter dem japanisierten Namen Son Kitei für Japan starten. Zeitlebens bedrückte ihn diese Schmach. Etwas Genugtuung widerfuhr dem ersten Olympiasieger Koreas 1988. Er war der Schlußläufer des olympischen Fackellaufs der Olympischen Sommerspiele in Seoul. Historisches Filmmaterial zum Marathonlauf von 1936 findet man hier: http://www.spiegel.de/einestages/marathon-in-berlin-der-lange-lauf-von-sohn-kee-chung-olympiasieger-1936-a-1113059.html. Foto: 02.04.2017
Reinhard Korsch
Berlin Charlottenburg, Ernst-Reuter-Platz 6. Es ist geplant das seit 17 Jahren leer stehende ehemalige Gebäude der Deutschen Post/Telekom abzureißen. Geplant ist ein 80m hoher Neubau. Der Bauherr hätte gerne höher gebaut. Der Neubau darf aber das benachbarte Hochhaus mit dem markanten Schriftzug  Technische Universität  nicht überragen. Älteren Berlinern ist dieses Haus besser unter dem Namen  Telefunken Hochhaus  bekannt. Foto: Januar 2017
Berlin Charlottenburg, Ernst-Reuter-Platz 6. Es ist geplant das seit 17 Jahren leer stehende ehemalige Gebäude der Deutschen Post/Telekom abzureißen. Geplant ist ein 80m hoher Neubau. Der Bauherr hätte gerne höher gebaut. Der Neubau darf aber das benachbarte Hochhaus mit dem markanten Schriftzug "Technische Universität" nicht überragen. Älteren Berlinern ist dieses Haus besser unter dem Namen "Telefunken Hochhaus" bekannt. Foto: Januar 2017
Reinhard Korsch
46 1147x800 Px, 14.03.2017
Upper West. Die Fassade des Upper West ist fertig montiert. Zur Zeit wird die technische Infrastruktur im Gebäude erstellt. Später werden große Teile des Gebäudes von einer Hotelkette bezogen. Foto:17.02.2017
Upper West. Die Fassade des Upper West ist fertig montiert. Zur Zeit wird die technische Infrastruktur im Gebäude erstellt. Später werden große Teile des Gebäudes von einer Hotelkette bezogen. Foto:17.02.2017
Reinhard Korsch
Upper West. Einbau von Fassadenelementen am Hochhaus Neubau des Upper West. Foto:29.06.2016
Upper West. Einbau von Fassadenelementen am Hochhaus Neubau des Upper West. Foto:29.06.2016
Reinhard Korsch
38 1200x675 Px, 20.02.2017
Kant Garage. Dieses unscheinbare Gebäude in der Berlin-Charlottenburger Kantstraße 126/127 besteht als Kant-Garagen-Palast seit 1930. Es ist ein architektonisches Kleinod welches auf wackligen Füßen steht. Soll es abgerissen werden, Wunsch des Denkmal Besitzers, oder kann es saniert werden? Darüber besteht ein Streit zwischen dem Besitzer, der Denkmalbehörde und zahlreichen Befürwortern eines Erhalt des Gebäudes. Wegen des komplexen Themas möchte ich hier auf folgende Links verweisen:
(https://kantgarage.jimdo.com)
(https://de.wikipedia.org/wiki/Kant-Garagen)
(http://www.detail.de/artikel/die-mutter-aller-parkhaeuser-kant-garagen-in-berlin-vom-abriss-bedroht-11101/)
Foto:17.02.2017
Kant Garage. Dieses unscheinbare Gebäude in der Berlin-Charlottenburger Kantstraße 126/127 besteht als Kant-Garagen-Palast seit 1930. Es ist ein architektonisches Kleinod welches auf wackligen Füßen steht. Soll es abgerissen werden, Wunsch des Denkmal Besitzers, oder kann es saniert werden? Darüber besteht ein Streit zwischen dem Besitzer, der Denkmalbehörde und zahlreichen Befürwortern eines Erhalt des Gebäudes. Wegen des komplexen Themas möchte ich hier auf folgende Links verweisen: (https://kantgarage.jimdo.com) (https://de.wikipedia.org/wiki/Kant-Garagen) (http://www.detail.de/artikel/die-mutter-aller-parkhaeuser-kant-garagen-in-berlin-vom-abriss-bedroht-11101/) Foto:17.02.2017
Reinhard Korsch
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Der Neubau der Freybrücke über die Havel ist fast fertig. Aus gegebenem Anlass wurde die Brücke in einer kleinen, stillen Zeremonie, Ende Dezember 2016 in Betrieb genommen. Der Verkehr rollt z. Zt. über vier Spuren der neuen Brücke. Eine fünfte Spur ist noch gesperrt um die nur wenige Zentimeter neben der neuen Brücke stehenden Behelfsbrücken demontieren zu können. Die Farbunreinheiten am Neubau werden dann auch noch behoben. Im Vordergrund (Blicktrichtung Westen) die für die Heerstraße typischen Portale mit den Leittafeln für die fünf Fahrspuren. An verschiedenen Portalen entlang der Heerstraße befinden sich Webcams die hier, unter anderen, eingesehen werden können. (VIZ, Verkehrsinformationszentrale Berlin. https://viz.berlin.de/home). Foto:17.02.2017
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Der Neubau der Freybrücke über die Havel ist fast fertig. Aus gegebenem Anlass wurde die Brücke in einer kleinen, stillen Zeremonie, Ende Dezember 2016 in Betrieb genommen. Der Verkehr rollt z. Zt. über vier Spuren der neuen Brücke. Eine fünfte Spur ist noch gesperrt um die nur wenige Zentimeter neben der neuen Brücke stehenden Behelfsbrücken demontieren zu können. Die Farbunreinheiten am Neubau werden dann auch noch behoben. Im Vordergrund (Blicktrichtung Westen) die für die Heerstraße typischen Portale mit den Leittafeln für die fünf Fahrspuren. An verschiedenen Portalen entlang der Heerstraße befinden sich Webcams die hier, unter anderen, eingesehen werden können. (VIZ, Verkehrsinformationszentrale Berlin. https://viz.berlin.de/home). Foto:17.02.2017
Reinhard Korsch
41 1200x641 Px, 20.02.2017
Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Die Raumaufteilung soll für eine neue Nutzung zu ungünstig sein. Der Neubau wird ein Bürogebäude mit zwei Ladenetagen. Der Abriss beginnt im Herbst 2017. Wer meint das Gebäude zu kennen, war sicherlich schon einmal im Zoologischen Garten oder dem Aquarium. Der südliche Eingang zum Zoo, dem Elefantentor, und das Aquarium befinden sich am linken Bildrand. Foto:17.02.2017
Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Die Raumaufteilung soll für eine neue Nutzung zu ungünstig sein. Der Neubau wird ein Bürogebäude mit zwei Ladenetagen. Der Abriss beginnt im Herbst 2017. Wer meint das Gebäude zu kennen, war sicherlich schon einmal im Zoologischen Garten oder dem Aquarium. Der südliche Eingang zum Zoo, dem Elefantentor, und das Aquarium befinden sich am linken Bildrand. Foto:17.02.2017
Reinhard Korsch
40 1200x581 Px, 20.02.2017
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Die  Un-Freybrücke  schrieb der Berliner TAGESSPIEGEL am 1.November 2016. Leider hat sich die Eröffnung des Neubaus der Freybrücke über die Havel verzögert. Das schlechte Wetter zur Zeit lässt es nicht zu die Asphaltdecke und die Markierungsstreifen  aufzubringen. Blick von Osten nach Westen. Im Vordergrund der neu zu gestaltende kombinierte Fuß-/Radweg auf der südlichen Brückenseite. Das Foto zeigt den Bauzustand am 23.Oktober 2016. Foto:23.10.2016
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Die "Un-Freybrücke" schrieb der Berliner TAGESSPIEGEL am 1.November 2016. Leider hat sich die Eröffnung des Neubaus der Freybrücke über die Havel verzögert. Das schlechte Wetter zur Zeit lässt es nicht zu die Asphaltdecke und die Markierungsstreifen aufzubringen. Blick von Osten nach Westen. Im Vordergrund der neu zu gestaltende kombinierte Fuß-/Radweg auf der südlichen Brückenseite. Das Foto zeigt den Bauzustand am 23.Oktober 2016. Foto:23.10.2016
Reinhard Korsch
68 1200x679 Px, 01.11.2016
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Die  Un-Freybrücke  schrieb der Berliner TAGESSPIEGEL am 1.November 2016. Leider hat sich die Eröffnung des Neubaus der Freybrücke über die Havel verzögert. Das schlechte Wetter zur Zeit lässt es nicht zu die Asphaltdecke und die Markierungsstreifen  aufzubringen. Blick von Westen nach Osten. Das Foto zeigt den Bauzustand am 23.Oktober 2016. Foto:23.10.2016
Das Bauvorhaben Freybrücke in Berlin Spandau, OT Wilhelmstadt. Die "Un-Freybrücke" schrieb der Berliner TAGESSPIEGEL am 1.November 2016. Leider hat sich die Eröffnung des Neubaus der Freybrücke über die Havel verzögert. Das schlechte Wetter zur Zeit lässt es nicht zu die Asphaltdecke und die Markierungsstreifen aufzubringen. Blick von Westen nach Osten. Das Foto zeigt den Bauzustand am 23.Oktober 2016. Foto:23.10.2016
Reinhard Korsch
56 1200x679 Px, 01.11.2016
Gedenktafel für August Horch. Die Porzellantafel ( Berliner Gedenktafel ) in Berlin-Charlottenburg am Kaiserdamm 97. Die lateinkundigen unter den Lesern werden aufmerken. Aus dem Familiennamen Horch wird, in das Lateinische übersetzt, AUDI. Foto:30.10.2016
Gedenktafel für August Horch. Die Porzellantafel ("Berliner Gedenktafel") in Berlin-Charlottenburg am Kaiserdamm 97. Die lateinkundigen unter den Lesern werden aufmerken. Aus dem Familiennamen Horch wird, in das Lateinische übersetzt, AUDI. Foto:30.10.2016
Reinhard Korsch
43 1200x677 Px, 31.10.2016
Die Kapazität am ZOB Berlin wird erweitert. Mehr als fünf Millionen Fahrgäste wurden 2015 hier abgefertigt. Zur Zeit hat der ZOB 27 Haltestellen. Diese sind längs ausgerichtet. In drei Umbauschritten werden nun 33 Haltestellen in einer fischgrätenähnlichen Anordnung gebaut. Die von mir in das Foto eingefügten Striche deuten die neue Anordnung an. Man strebt mit dieser Anordnung auch eine kürzere Verweildauer von derzeit 30 Minuten auf 15 Minuten pro Fahrzeug an. Ob das die aussteigenden und die für die neue Fahrt zusteigenden Fahrgäste schaffen werden? Die Verantwortlichen für den ZOB hätten natürlich gerne das Areal zum Messedamm hin erweitert. Dem standen aber langfristige Pachtverträge einer Tankanlage und einer Autowaschanlage entgegen. Zum Schluss wird auch das Hauptgebäude entlang der Masurenallee saniert. Fotostandpunkt: Bredtschneiderstraße. Am linken Bildrand die Tankanlage und die Autowaschanlage entlang dem Messedamm. In der Bildmitte das IBIS Hotel und das ICC im Hintergrund. Foto:08.10.2016
Die Kapazität am ZOB Berlin wird erweitert. Mehr als fünf Millionen Fahrgäste wurden 2015 hier abgefertigt. Zur Zeit hat der ZOB 27 Haltestellen. Diese sind längs ausgerichtet. In drei Umbauschritten werden nun 33 Haltestellen in einer fischgrätenähnlichen Anordnung gebaut. Die von mir in das Foto eingefügten Striche deuten die neue Anordnung an. Man strebt mit dieser Anordnung auch eine kürzere Verweildauer von derzeit 30 Minuten auf 15 Minuten pro Fahrzeug an. Ob das die aussteigenden und die für die neue Fahrt zusteigenden Fahrgäste schaffen werden? Die Verantwortlichen für den ZOB hätten natürlich gerne das Areal zum Messedamm hin erweitert. Dem standen aber langfristige Pachtverträge einer Tankanlage und einer Autowaschanlage entgegen. Zum Schluss wird auch das Hauptgebäude entlang der Masurenallee saniert. Fotostandpunkt: Bredtschneiderstraße. Am linken Bildrand die Tankanlage und die Autowaschanlage entlang dem Messedamm. In der Bildmitte das IBIS Hotel und das ICC im Hintergrund. Foto:08.10.2016
Reinhard Korsch
76  1 1200x676 Px, 09.10.2016
St. Johannis in Nieblum / Föhr ist die älteste und größte Kirche auf der Nordseeinsel Föhr. Blick durch den Kirchenraum auf den Altar. Foto:Sommer 2014
St. Johannis in Nieblum / Föhr ist die älteste und größte Kirche auf der Nordseeinsel Föhr. Blick durch den Kirchenraum auf den Altar. Foto:Sommer 2014
Reinhard Korsch
St. Johannis in Nieblum / Föhr ist die älteste und größte Kirche auf der Nordseeinsel Föhr. Blick durch den Kirchenraum auf die Orgel. Foto:Sommer 2014
St. Johannis in Nieblum / Föhr ist die älteste und größte Kirche auf der Nordseeinsel Föhr. Blick durch den Kirchenraum auf die Orgel. Foto:Sommer 2014
Reinhard Korsch
St. Johannis in Nieblum / Föhr ist die älteste und größte Kirche auf der Nordseeinsel Föhr. Foto:Sommer 2014
St. Johannis in Nieblum / Föhr ist die älteste und größte Kirche auf der Nordseeinsel Föhr. Foto:Sommer 2014
Reinhard Korsch
Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der  Steglitzer Kreisel  verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende der Schloßstraße in Berlin Steglitz wird zur Zeit noch von Asbest gereinigt. Am Sockelgeschoss mit Geschäften und dem Parkhaus ist Betonsanierung angesagt. Der neue Eigentümer plant die Errichtung von 220 Wohnungen. Blick von Süden nach Norden auf das Gebäude. Foto:19.07.2016
Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der "Steglitzer Kreisel" verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende der Schloßstraße in Berlin Steglitz wird zur Zeit noch von Asbest gereinigt. Am Sockelgeschoss mit Geschäften und dem Parkhaus ist Betonsanierung angesagt. Der neue Eigentümer plant die Errichtung von 220 Wohnungen. Blick von Süden nach Norden auf das Gebäude. Foto:19.07.2016
Reinhard Korsch
75 454x800 Px, 24.07.2016
Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der  Steglitzer Kreisel  verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende der Schloßstraße in Berlin Steglitz wird zur Zeit noch von Asbest gereinigt. Am Sockelgeschoss ist Betonsanierung angesagt. Der neue Eigentümer plant die Errichtung von 220 Wohnungen. Blick von Norden nach Süden auf den Gebäudekomplex. Foto:19.07.2016
Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der "Steglitzer Kreisel" verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende der Schloßstraße in Berlin Steglitz wird zur Zeit noch von Asbest gereinigt. Am Sockelgeschoss ist Betonsanierung angesagt. Der neue Eigentümer plant die Errichtung von 220 Wohnungen. Blick von Norden nach Süden auf den Gebäudekomplex. Foto:19.07.2016
Reinhard Korsch
64 455x800 Px, 24.07.2016
Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der  Steglitzer Kreisel  verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende einer der einkaufstärksten Straßen Berlins, der Schloßstraße, geht jetzt für etwas über 20 Mio. Euro an einen Immobilienentwickler. Die Sanierung nach Asbestfunden steht nun vor dem Abschluss. Der Gesamteigentümer des Hochhauses plus des Sockelgeschoss mit Parkhaus, Geschäften und Tiefgarage plant nun auf 22000 Quadratmeter die Errichtung von 220 Wohnungen. Foto:19.07.2016
Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der "Steglitzer Kreisel" verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende einer der einkaufstärksten Straßen Berlins, der Schloßstraße, geht jetzt für etwas über 20 Mio. Euro an einen Immobilienentwickler. Die Sanierung nach Asbestfunden steht nun vor dem Abschluss. Der Gesamteigentümer des Hochhauses plus des Sockelgeschoss mit Parkhaus, Geschäften und Tiefgarage plant nun auf 22000 Quadratmeter die Errichtung von 220 Wohnungen. Foto:19.07.2016
Reinhard Korsch
71 1200x682 Px, 24.07.2016
Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der  Steglitzer Kreisel  verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende einer der einkaufstärksten Straßen Berlins, der Schloßstraße, geht jetzt für etwas über 20 Mio. Euro an einen Immobilienentwickler. Da aber der Berliner Senat in Eigenregie eine Asbestsanierung übernommen hat (ca.18,5 Mio Euro) bleiben dem Finanzsenator noch etwas über 1 Mio Euro für die Stadtkasse. Nach vielen Bauskandalen (Pleite, ein Brand) wurde das Hochhaus 1980 eröffnet. Im Jahre 2007 wurde das Haus vom Bezirsamt Steglitz-Zehlendorf nach Asbestfunden geräumt. Die Sanierung steht nun vor dem Abschluss. Der Gesamteigentümer des Hochhauses plus des Sockelgeschoss mit Parkhaus, Geschäften und Tiefgarage plant nun auf 22000 Quadratmeter die Errichtung von 220 Wohnungen. Foto:19.07.2016
Nach jahrelangem Leerstand (10 Jahre) wird der "Steglitzer Kreisel" verkauft. Das Hochhaus (118m) am südlichen Ende einer der einkaufstärksten Straßen Berlins, der Schloßstraße, geht jetzt für etwas über 20 Mio. Euro an einen Immobilienentwickler. Da aber der Berliner Senat in Eigenregie eine Asbestsanierung übernommen hat (ca.18,5 Mio Euro) bleiben dem Finanzsenator noch etwas über 1 Mio Euro für die Stadtkasse. Nach vielen Bauskandalen (Pleite, ein Brand) wurde das Hochhaus 1980 eröffnet. Im Jahre 2007 wurde das Haus vom Bezirsamt Steglitz-Zehlendorf nach Asbestfunden geräumt. Die Sanierung steht nun vor dem Abschluss. Der Gesamteigentümer des Hochhauses plus des Sockelgeschoss mit Parkhaus, Geschäften und Tiefgarage plant nun auf 22000 Quadratmeter die Errichtung von 220 Wohnungen. Foto:19.07.2016
Reinhard Korsch
75 1200x682 Px, 24.07.2016
Die Skulptur  Europa macht Handstand III  des Künstlers Ernst Leonhardt. Die proppere Dame steht in der Paulsborner-/E Caspar-Theyß-Straße in Berlin Wilmersdorf, OT Schmargendorf. Foto:Im Sommer 2016
Die Skulptur "Europa macht Handstand III" des Künstlers Ernst Leonhardt. Die proppere Dame steht in der Paulsborner-/E Caspar-Theyß-Straße in Berlin Wilmersdorf, OT Schmargendorf. Foto:Im Sommer 2016
Reinhard Korsch
81 1200x775 Px, 21.07.2016
Ehemalige britische Siedlung im Bereich der Charlottenburger Heerstraße. Entstanden in den Jahren 1954 bis 1958 für die Angehörigen der britischen Schutzmacht in Berlin. Nun ist geplant 212 der damals entstandenen Wohnungen abzureißen. Berlins größtes Wohnungsunternehmen will am Swiftweg, Scottweg und Dickensweg ab 2017 ca. 600 Wohnungen neu errichten. Eine Sanierung der ehemaligen Soldatenwohnungen soll nicht mehr möglich sein. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Charlottenburg will mit wachem Auge das Projekt beobachten. Foto:Im Frühjahr 2016
Ehemalige britische Siedlung im Bereich der Charlottenburger Heerstraße. Entstanden in den Jahren 1954 bis 1958 für die Angehörigen der britischen Schutzmacht in Berlin. Nun ist geplant 212 der damals entstandenen Wohnungen abzureißen. Berlins größtes Wohnungsunternehmen will am Swiftweg, Scottweg und Dickensweg ab 2017 ca. 600 Wohnungen neu errichten. Eine Sanierung der ehemaligen Soldatenwohnungen soll nicht mehr möglich sein. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Charlottenburg will mit wachem Auge das Projekt beobachten. Foto:Im Frühjahr 2016
Reinhard Korsch
90 1200x676 Px, 05.07.2016
Ehemalige britische Siedlung im Bereich der Charlottenburger Heerstraße. Entstanden in den Jahren 1954 bis 1958 für die Angehörigen der britischen Schutzmacht in Berlin. Nun ist geplant 212 der damals entstandenen Wohnungen abzureißen. Berlins größtes Wohnungsunternehmen will am Swiftweg, Scottweg und Dickensweg ab 2017 ca. 600 Wohnungen neu errichten. Eine Sanierung der ehemaligen Soldatenwohnungen soll nicht mehr möglich sein. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Charlottenburg will mit wachem Auge das Projekt beobachten. Foto:Im Frühjahr 2016
Ehemalige britische Siedlung im Bereich der Charlottenburger Heerstraße. Entstanden in den Jahren 1954 bis 1958 für die Angehörigen der britischen Schutzmacht in Berlin. Nun ist geplant 212 der damals entstandenen Wohnungen abzureißen. Berlins größtes Wohnungsunternehmen will am Swiftweg, Scottweg und Dickensweg ab 2017 ca. 600 Wohnungen neu errichten. Eine Sanierung der ehemaligen Soldatenwohnungen soll nicht mehr möglich sein. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Charlottenburg will mit wachem Auge das Projekt beobachten. Foto:Im Frühjahr 2016
Reinhard Korsch
77 1200x676 Px, 05.07.2016
 
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Mit der Nutzung stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.