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Bronzetafel auf dem Hammarskjöld Platz  in Berlin-Charlottenburg an der Masurenallee. Die Tafel und der Platz erinnern an den 2. Generalsekretär der Vereinten Nationen, Dag Hammarskjöld. Dag Hammarskjöld starb 1961 bei einem Flogzeugabsturz 1961 in Afrika. Foto:11.04.2018
Bronzetafel auf dem Hammarskjöld Platz in Berlin-Charlottenburg an der Masurenallee. Die Tafel und der Platz erinnern an den 2. Generalsekretär der Vereinten Nationen, Dag Hammarskjöld. Dag Hammarskjöld starb 1961 bei einem Flogzeugabsturz 1961 in Afrika. Foto:11.04.2018
Reinhard Korsch
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Das Palais am Funkturm ist ein Teilbereich der Messe Berlin. Es ist das größte Ballhaus Berlins. Im Foto unten die Vorbereitungen zur Verleihung der ECHO Musik Preise am 12. April 2018. Die Rückseite des Hauses mit dem Sommergarten war auch in dem Dreiteiler des ZDF  Ku´damm 59  im Frühjahr dieses Jahres als Spielort zu sehen. Foto:11.04.2018
Das Palais am Funkturm ist ein Teilbereich der Messe Berlin. Es ist das größte Ballhaus Berlins. Im Foto unten die Vorbereitungen zur Verleihung der ECHO Musik Preise am 12. April 2018. Die Rückseite des Hauses mit dem Sommergarten war auch in dem Dreiteiler des ZDF "Ku´damm 59" im Frühjahr dieses Jahres als Spielort zu sehen. Foto:11.04.2018
Reinhard Korsch
Nach 20 Jahren Leerstand soll das Baudenkmal AVUS Tribüne endlich wach geküsst werden. Die 240m lange Tribüne entlang der einstigen AVUS Rennstrecke fasste 4000 Zuschauer. Nun will ein Berliner Kaufmann 5 Mio. Euro investieren und Platz für Messen, Büros und Cafes schaffen. In der Bildmitte der jetzt entkernte ehemalige Zielrichter Turm. Nach Plänen des Hamburger Architekten Christoph Janiesch soll hier z.B. ein 400 Quadratmeter großer Bereich für Ausstellungen entstehen. Wünschenswert wäre auch ein kleines Museum welches die Höhepunkte der berühmten Rennstrecke in Erinnerung bringen könnte.  (AVUS Nordkurve > Steilkurve mit 43 Grad Neigung !; Geraden auf denen schon 1936 Mercedes- und Audi Rennwagen Spitzengeschwindigkeiten von 400km/h fuhren.) Hier ein Link mit historischen Fotos: https://ckstadtspaziergaenge.wordpress.com/2016/03/04/verschollene-orte-die-avus-nordkurve/.  Ein Modellfoto, welches den geplanten Neubau zeigt, ist hier zu sehen: https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-charlottenburg-avus-tribuene-bekommt-ein-neues-dach/20904182.html. Foto:11.04.2018
Nach 20 Jahren Leerstand soll das Baudenkmal AVUS Tribüne endlich wach geküsst werden. Die 240m lange Tribüne entlang der einstigen AVUS Rennstrecke fasste 4000 Zuschauer. Nun will ein Berliner Kaufmann 5 Mio. Euro investieren und Platz für Messen, Büros und Cafes schaffen. In der Bildmitte der jetzt entkernte ehemalige Zielrichter Turm. Nach Plänen des Hamburger Architekten Christoph Janiesch soll hier z.B. ein 400 Quadratmeter großer Bereich für Ausstellungen entstehen. Wünschenswert wäre auch ein kleines Museum welches die Höhepunkte der berühmten Rennstrecke in Erinnerung bringen könnte. (AVUS Nordkurve > Steilkurve mit 43 Grad Neigung !; Geraden auf denen schon 1936 Mercedes- und Audi Rennwagen Spitzengeschwindigkeiten von 400km/h fuhren.) Hier ein Link mit historischen Fotos: https://ckstadtspaziergaenge.wordpress.com/2016/03/04/verschollene-orte-die-avus-nordkurve/. Ein Modellfoto, welches den geplanten Neubau zeigt, ist hier zu sehen: https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-charlottenburg-avus-tribuene-bekommt-ein-neues-dach/20904182.html. Foto:11.04.2018
Reinhard Korsch
Nach 20 Jahren Leerstand soll das Baudenkmal AVUS Tribüne endlich wach geküsst werden. Die 240m lange Tribüne entlang der einstigen AVUS Rennstrecke fasste 4000 Zuschauer. Nun will ein Berliner Kaufmann 5 Mio. Euro investieren und Platz für Messen, Büros und Cafes schaffen. Die Umbauarbeiten begannen jetzt mit der Demontage des maroden Dachs. Dieses soll in den verkehrsärmeren Sommerferien neu entstehen. Ein Modellfoto ist hier zu sehen: https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-charlottenburg-avus-tribuene-bekommt-ein-neues-dach/20904182.html. Foto:11.04.2018
Nach 20 Jahren Leerstand soll das Baudenkmal AVUS Tribüne endlich wach geküsst werden. Die 240m lange Tribüne entlang der einstigen AVUS Rennstrecke fasste 4000 Zuschauer. Nun will ein Berliner Kaufmann 5 Mio. Euro investieren und Platz für Messen, Büros und Cafes schaffen. Die Umbauarbeiten begannen jetzt mit der Demontage des maroden Dachs. Dieses soll in den verkehrsärmeren Sommerferien neu entstehen. Ein Modellfoto ist hier zu sehen: https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-charlottenburg-avus-tribuene-bekommt-ein-neues-dach/20904182.html. Foto:11.04.2018
Reinhard Korsch
Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wurde abgerissen. Blick über den Olof-Palme-Platz auf das abgerissene Gebäude. Der Platz  liegt im Berliner Ortsteil Tiergarten des Bezirks Mitte. Er stellt den Kreuzungspunkt der Kurfürstenstraße, Budapester Straße und Nürnberger Straße dar. Foto: 08.03.2018
Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wurde abgerissen. Blick über den Olof-Palme-Platz auf das abgerissene Gebäude. Der Platz liegt im Berliner Ortsteil Tiergarten des Bezirks Mitte. Er stellt den Kreuzungspunkt der Kurfürstenstraße, Budapester Straße und Nürnberger Straße dar. Foto: 08.03.2018
Reinhard Korsch
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Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Foto:01.02.2018
Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Foto:01.02.2018
Reinhard Korsch
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Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Foto: 01.02.2018
Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Foto: 01.02.2018
Reinhard Korsch
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Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Foto: 01.02.2018
Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Foto: 01.02.2018
Reinhard Korsch
27 1200x800 Px, 16.03.2018
Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Foto: 01.02.2018
Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Foto: 01.02.2018
Reinhard Korsch
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Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Foto: 22.12.2017
Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Foto: 22.12.2017
Reinhard Korsch
18 1200x676 Px, 16.03.2018
Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Stockwerk um Stockwerk wurde das Gebäude abgetragen.Foto: 14.11.2017
Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Stockwerk um Stockwerk wurde das Gebäude abgetragen.Foto: 14.11.2017
Reinhard Korsch
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Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Foto: 14.10.2017
Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Foto: 14.10.2017
Reinhard Korsch
16 1200x676 Px, 16.03.2018
Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Foto: 17.09.2017
Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Foto: 17.09.2017
Reinhard Korsch
17 1200x763 Px, 16.03.2018
Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Die Raumaufteilung soll für eine neue Nutzung zu ungünstig sein. Der Neubau wird ein Bürogebäude mit zwei Ladenetagen. Der Abriss begann im Herbst 2017. Wer meint das Gebäude zu kennen, war sicherlich schon einmal im Zoologischen Garten oder dem Aquarium. Der südliche Eingang zum Zoologischen Garten, das Elefantentor, befindet sich gegenüber dem ehemaligen Volksbank Gebäude. Foto:17.02.2017
Das ehemalige Gebäude der Berliner Volksbank wird abgerissen. Das markante Gebäude an der Gabelung der Budapester Straße und der Kurfürstenstraße im Bezirk Tiergarten (Mitte) soll nach nur 32 Jahren einem 60m hohen (15 Etagen) Neubau weichen. Die Raumaufteilung soll für eine neue Nutzung zu ungünstig sein. Der Neubau wird ein Bürogebäude mit zwei Ladenetagen. Der Abriss begann im Herbst 2017. Wer meint das Gebäude zu kennen, war sicherlich schon einmal im Zoologischen Garten oder dem Aquarium. Der südliche Eingang zum Zoologischen Garten, das Elefantentor, befindet sich gegenüber dem ehemaligen Volksbank Gebäude. Foto:17.02.2017
Reinhard Korsch
19 1200x676 Px, 16.03.2018
Sie sieht sehr gelungen aus. Die Freybrücke im Zuge der Berliner Heerstraße (B2/B5) im Bezirk Spandau, OT Wilhelmstadt. Die Brücke überspannt hier die Untere-Havel Wasserstraße. Die Freybrücke ist 158m lang und 24,50m breit. Es sind fünf Fahrspuren vorhanden. Die größte Stützweite beträgt 80m. Die Baukosten betrugen 33 Mio. Euro. Im Foto das nördlich der Brücke gelegene alte Baufeld der Behelfsbrücken. Diese Brücken ermöglichten den unterbrechungsfreien Verkehr auf dieser viel befahrenen innerstädtischen Bundesstraße (60 000 Fahrzeuge/Tag)  während der Bauphase des Neubaus. Foto: 15.03.2018
Sie sieht sehr gelungen aus. Die Freybrücke im Zuge der Berliner Heerstraße (B2/B5) im Bezirk Spandau, OT Wilhelmstadt. Die Brücke überspannt hier die Untere-Havel Wasserstraße. Die Freybrücke ist 158m lang und 24,50m breit. Es sind fünf Fahrspuren vorhanden. Die größte Stützweite beträgt 80m. Die Baukosten betrugen 33 Mio. Euro. Im Foto das nördlich der Brücke gelegene alte Baufeld der Behelfsbrücken. Diese Brücken ermöglichten den unterbrechungsfreien Verkehr auf dieser viel befahrenen innerstädtischen Bundesstraße (60 000 Fahrzeuge/Tag) während der Bauphase des Neubaus. Foto: 15.03.2018
Reinhard Korsch
18 1200x675 Px, 15.03.2018
Die Freybrücke im Zuge der Berliner Heerstraße (B2/B5) im Bezirk Spandau, OT Wilhelmstadt. Die Brücke überspannt hier die Untere-Havel Wasserstraße. Im Foto das nördlich der Brücke gelegene alte Baufeld der Behelfsbrücken. Sämtliche Fundamente der Behelfsbrücken sind entfernt. Zur Zeit finden umfangreiche Böschungsarbeiten statt. Foto: 15.03.2018
Die Freybrücke im Zuge der Berliner Heerstraße (B2/B5) im Bezirk Spandau, OT Wilhelmstadt. Die Brücke überspannt hier die Untere-Havel Wasserstraße. Im Foto das nördlich der Brücke gelegene alte Baufeld der Behelfsbrücken. Sämtliche Fundamente der Behelfsbrücken sind entfernt. Zur Zeit finden umfangreiche Böschungsarbeiten statt. Foto: 15.03.2018
Reinhard Korsch
12 1200x676 Px, 15.03.2018
Die Freybrücke im Zuge der Berliner Heerstraße (B2/B5) im Bezirk Spandau, OT Wilhelmstadt. Die Brücke überspannt hier die Untere-Havel Wasserstraße. Im Dezember 2017 wurde der nördliche, kombinierte Fuß-Radweg, für den Verkehr frei gegeben. Die Errichtung konnte erst begonnen werden nachdem die während der Neubauphase der Freybrücke errichteten Behelfsbrücken demontiert waren. Foto: 15.03.2018
Die Freybrücke im Zuge der Berliner Heerstraße (B2/B5) im Bezirk Spandau, OT Wilhelmstadt. Die Brücke überspannt hier die Untere-Havel Wasserstraße. Im Dezember 2017 wurde der nördliche, kombinierte Fuß-Radweg, für den Verkehr frei gegeben. Die Errichtung konnte erst begonnen werden nachdem die während der Neubauphase der Freybrücke errichteten Behelfsbrücken demontiert waren. Foto: 15.03.2018
Reinhard Korsch
12 1200x676 Px, 15.03.2018
Ärztehaus, Berlin Treptow, Elsenstraße 1 Ecke Martin-Hoffmann-Straße 14. Um 1880 erbaut. Zu DDR Zeiten war hier die Betriebspoliklinik der VEB Elektro-Apparate-Werke Treptow untergebracht. Die Sanierung des Gebäudes dauerte von 2011 bis 2013. Augenfällige Kunst am Bau zieren das Gebäude. Angesiedelt sind heute 7 Praxen, 1 Apotheke und eine Physiotherapie. Die Blumen an der Fassade sind die Kamille, Ringelblume und Beifuß. Sie wurden von Sergej Alexander Dott geschaffen. Foto: 15.03.2018
Ärztehaus, Berlin Treptow, Elsenstraße 1 Ecke Martin-Hoffmann-Straße 14. Um 1880 erbaut. Zu DDR Zeiten war hier die Betriebspoliklinik der VEB Elektro-Apparate-Werke Treptow untergebracht. Die Sanierung des Gebäudes dauerte von 2011 bis 2013. Augenfällige Kunst am Bau zieren das Gebäude. Angesiedelt sind heute 7 Praxen, 1 Apotheke und eine Physiotherapie. Die Blumen an der Fassade sind die Kamille, Ringelblume und Beifuß. Sie wurden von Sergej Alexander Dott geschaffen. Foto: 15.03.2018
Reinhard Korsch
14 1200x675 Px, 15.03.2018
Ärztehaus, Berlin Treptow, Elsenstraße 1 Ecke Martin-Hoffmann-Straße 14. Um 1880 erbaut. Zu DDR Zeiten war hier die Betriebspoliklinik der VEB Elektro-Apparate-Werke Treptow untergebracht. Die Sanierung des Gebäudes dauerte von 2011 bis 2013. Augenfällige Kunst am Bau zieren das Gebäude. Angesiedelt sind heute 7 Praxen, 1 Apotheke und eine Physiotherapie. Die Blumen an der Fassade sind die Kamille, Ringelblume und Beifuß. Sie wurden von Sergej Alexander Dott geschaffen. Foto: 15.03.2018
Ärztehaus, Berlin Treptow, Elsenstraße 1 Ecke Martin-Hoffmann-Straße 14. Um 1880 erbaut. Zu DDR Zeiten war hier die Betriebspoliklinik der VEB Elektro-Apparate-Werke Treptow untergebracht. Die Sanierung des Gebäudes dauerte von 2011 bis 2013. Augenfällige Kunst am Bau zieren das Gebäude. Angesiedelt sind heute 7 Praxen, 1 Apotheke und eine Physiotherapie. Die Blumen an der Fassade sind die Kamille, Ringelblume und Beifuß. Sie wurden von Sergej Alexander Dott geschaffen. Foto: 15.03.2018
Reinhard Korsch
12 967x800 Px, 15.03.2018
Gedenktafel zur Gründung der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands (CDU) in Berlin-Charlottenburg, Platanenallee 11.
Die Inschrift der Bronzetafel lautet:
 In der schwersten Katastrophe,
die je über ein Land gekommen ist,
ruft die
Christlich Demokratische Union Deutschlands
aus heißer Liebe zum deutschen Volk
die christlichen, demokratischen und sozialen Kräfte
zur Sammlung, zur Mitarbeit und zum Aufbau
einer neuen Heimat 
Mit diesem Gründungsaufruf wurde am 26. Juni 1945
in diesem Hause die CDU gegründet.
Foto: Im März 2018
Gedenktafel zur Gründung der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands (CDU) in Berlin-Charlottenburg, Platanenallee 11. Die Inschrift der Bronzetafel lautet: "In der schwersten Katastrophe, die je über ein Land gekommen ist, ruft die Christlich Demokratische Union Deutschlands aus heißer Liebe zum deutschen Volk die christlichen, demokratischen und sozialen Kräfte zur Sammlung, zur Mitarbeit und zum Aufbau einer neuen Heimat" Mit diesem Gründungsaufruf wurde am 26. Juni 1945 in diesem Hause die CDU gegründet. Foto: Im März 2018
Reinhard Korsch
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Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Blick auf den ersten Bauabschnitt zur Erneuerung der Abfertigungsanlage am Zentralen Omnibusbahnhof in Berlin. Foto: 24.11.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Blick auf den ersten Bauabschnitt zur Erneuerung der Abfertigungsanlage am Zentralen Omnibusbahnhof in Berlin. Foto: 24.11.2017
Reinhard Korsch
49 1200x676 Px, 24.11.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Der erste große Schritt hin zu einer großzügigeren Abfertigungsanlage ist geschafft. Die erste Hälfte der Abfertigungsanlage (Bereitstellungshäfen) ist in Betrieb. In einem zweiten Schritt wird jetzt die Abfertigungsanlage direkt am  Besucherzentrum  umgebaut. Das von mir in Anführungszeichen gesetzte  Besucherzentrum  verdient diesen Begriff schon lange nicht mehr. In einem dritten Bauabschnitt wird dann das Eingangsgebäude mit seinem Warteraum wieder so hergerichtet das es den Namen auch verdient. Foto: 24.11.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Der erste große Schritt hin zu einer großzügigeren Abfertigungsanlage ist geschafft. Die erste Hälfte der Abfertigungsanlage (Bereitstellungshäfen) ist in Betrieb. In einem zweiten Schritt wird jetzt die Abfertigungsanlage direkt am "Besucherzentrum" umgebaut. Das von mir in Anführungszeichen gesetzte "Besucherzentrum" verdient diesen Begriff schon lange nicht mehr. In einem dritten Bauabschnitt wird dann das Eingangsgebäude mit seinem Warteraum wieder so hergerichtet das es den Namen auch verdient. Foto: 24.11.2017
Reinhard Korsch
47 1200x764 Px, 24.11.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Umfangreiche Arbeiten am Dach über den neuen Bushäfen. Große Flächen des Geländes sind jetzt Betoniert. Foto: 15.10.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Umfangreiche Arbeiten am Dach über den neuen Bushäfen. Große Flächen des Geländes sind jetzt Betoniert. Foto: 15.10.2017
Reinhard Korsch
49 1200x676 Px, 24.11.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Bauzustand am 17. September 2017. Die Arbeiten an den Bordsteinen ist weitgehend abgeschlossen. Zwischen den Haltespuren für die Busse wird eine starke Beton Fahrbahndecke gegossen. Foto: 17.09.2017
Erweiterung des ZOB in Berlin-Charlottenburg am Messedamm/Ecke Masurenallee. Bauzustand am 17. September 2017. Die Arbeiten an den Bordsteinen ist weitgehend abgeschlossen. Zwischen den Haltespuren für die Busse wird eine starke Beton Fahrbahndecke gegossen. Foto: 17.09.2017
Reinhard Korsch
49 1200x676 Px, 24.11.2017
 
 
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