Canon EOS 500D 438 Bilder

Von der Moschee der Chellah von Rabat sind das Minarett und ein Portal noch gut erhalten geblieben. Von der umfangreichen Keramikverzierung sind allerdings nur noch wenige Reste vorhanden. (Rabat, 23.11.2015)
Christopher Pätz
Von der römischen Siedlung Sala Colonie sind durch ein schweres Erdbeben im 18. Jahrhunder nur noch wenige Reste erhalten geblieben. Hier ist die alte Hauptstraße mit mehreren Wohn- und Geschäftshäusern zu sehen. Auch einige schön gestaltete Kapitelle wurden bei Ausgrabungen gefunden. (Chellah Rabat, 23.11.2015)
Christopher Pätz
Die Ruinen der Chellah von Rabat befinden sich schön gelegen auf einer Anhöhe im Südosten der marokkanischen Hauptstadt. Gut erhalten ist dieses Minarett einer Moschee mit anschließender Madrasa. Die Ruinen werden von zahlreichen Störchen als Nistplatz genutzt. Davor befinden sich Reste der römischen Siedlung Sala Colonia. (Rabat, 23.11.2015)
Christopher Pätz
Die Chellah von Rabat umfasst neben Grabstätten aus dem Spätmittelalter auch Ruinen der römischen Siedlung Sala Colonia. Die Reste wurden ab 1930 ausgegraben. Auf der anderen Talseite beginnt die Stadt Salé. (Rabat, 23.11.2015)
Christopher Pätz
Das im 14. Jahrhundert errichtete Tor der Chellah von Rabat bildet den einzigen Zugang zur Totenstadt. Interessant ist die Konstruktion der Türme mit achteckigem Grundriss und quadratischem Abschluss. (Rabat, 23.11.2015)
Christopher Pätz
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Die gut erhaltene Stadtmauer von Rabat wurde im 12. Jahrhundert errichtet. Hier ist ein Teilabschnitt nahe der Chellah zu sehen. Das Gebiet ist ein beliebter Nistplatz von Störchen. (Rabat, 23.11.2015)
Christopher Pätz
Südöstlich der marokkanischen Hauptstadt Rabat liegt die Totenstadt Chellah. Den Eingang bildet ein eindrucksvolles Tor aus dem 14. Jahrhundert. Auf dem Gelände befinden sich auch Reste der römischen Siedlung Sala Colonia. (23.11.2015)
Christopher Pätz
Eine Besonderheit der Medina von Essaouira ist das rechtwinklige Straßennetz. Eine der Hauptstraßen ist die Avenue Oqba Ibn Nafiaa, die auch das Stadttor Bab Moulay Youssef im Hintergrund durchquert. Links ist ein Teil der Stadtmauer zu sehen. (Essaouira, 21.11.2015)
Christopher Pätz
Direkt an der Festungsmauer der Scala de la Kasbah befindet sich der Souk von Essaouira. (21.11.2015)
Christopher Pätz
Die im 18. Jahrhundert errichtete Scala de la Kasbah schützte mit ihren Kanonen die Hafenstadt Essaouira zum Atlantik hin. Hier ist die nördliche Bastion zu sehen. (Essaouira, 21.11.2015).
Christopher Pätz
Die Medina von Essaouira liegt direkt an der Atlantikküste, geschützt durch die Festungsanlagen Scala de la Kasbah. Die im 18. Jahrhundert errichtete Altstadt mit ihren weißen Häusern gehört seit 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Vorn einige der typischen blauen Fischerboote. (Essaouira, 21.11.2015)
Christopher Pätz
Auf der alten Hafenmauer von Essaouira befinden sich die Lager der Fischer, die im Hafen ihren Fang verkaufen. Im Hintergrund sind die Festungsanlage Scala du Port und die Medina von Essaouira zu sehen. (21.11.2015)
Christopher Pätz
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Die Scala du Port ist eine alte Festungsanlage aus der portugiesischen Besatzungszeit, welche den Hafen von Essaouira schützte. Heute wird die Anlage als Museum und Aussichtspunkt genutzt. Vor dem Turm liegen einige der typischen blauen Fischerboote vor Anker. (Essaouira, 21.11.2015)
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Zahlreiche blaue Fischerboote versammeln sich im Hafen der Stadt Essaouira an der marokkanischen Atlantikküste. Dieser wird von portugisischen Befestigungsanlagen, den Scala du Port geschützt. Die Portugiesen hatten im 15. und 16. Jahrhundert einzelne Gebiete der marrokanischen Küste erobert und die Stadt befestigt. (21.11.2015)
Christopher Pätz
Die Zimmer des Bahia-Palastes sind reichhaltig dekoriert, stehen aber weitgehend leer. Der ehemalige Palast eines Großwesirs besteht aus zahlreichen miteinander verbundenen Zimmern, Innenhöfen und Gärten. (Marrakesch, 20.11.2015)
Christopher Pätz
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Ein Innenhof des Bahia-Palastes, eines ehemaligen Wesirpalastes, der im 19. Jahrhundert errichtet wurde. (Marrakesch, 20.11.2015)
Christopher Pätz
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Unmittelbar neben den Saadiergräbern befindet sich die Kasbah-Moschee. Sie wurde im 12. Jahrhundert errichtet. (Marrakesch, 20.11.2015)
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An der Rue Sidi Mimoun befindet sich der (nicht zugängliche) Neue Königspalast. Auch von hier ist das Minarett der Kutubiya Moschee zu sehen. Auf den Straßen sind mehrere der Grand Taxis unterwegs, die hier üblicherweise alte Mercedes-Fahrzeuge sind. (Marrakesch, 20.11.2015)
Christopher Pätz
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In der Rue Oqba Ben Naha sind die Reste der Stadtmauer von Marrakesch in jüngster Zeit saniert worden. Die in den Mauern befindlichen Löcher dienen der Anbringung von Gerüsten. (Marrakesch, 20.11.2015)
Christopher Pätz
Die Medersa Ben Youssef ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Marrakeschs. Die Koranschule gehört zu den ältesten Gebäuden der Stadt und ist im Innenhof reich verziert. Die Gestaltung mit Kachelungen, Stuckelementen und Zedernholzschnitzereien ist ein Musterbeispiel der maurischen Architektur. (Marrakesch, 20.11.2015)
Christopher Pätz
Typisch für die Berbersiedlungen im Hohen Atlas sind die einfachen Häuser aus Lehm und Stein. Bei dieser Siedlung im Ourikatal wurden allerdings bereits vereinzelt Neubauten mit Betonsteinen errichtet. (19.11.2015)
Christopher Pätz
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Die kleine Siedlung im Ourikatal, an der Nordseite des Hohen Atlas. (19.11.2015)
Christopher Pätz
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Ein Dorf am Fuß des Atlas-Gebirges bei Ourika am Eingang des Ourika-Tals. (19.11.2015)
Christopher Pätz
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Auch abends herrscht in den Souks von Marrakesch ein dichtes Gedränge. Viele Bäckereien, Fleischereien, Gewürzhändler, Garküchen und kleine Läden reihen sich entlang der schmalen Gasse aneinander. Dieser Souk nahe dem Stadttor Bab Doukkala wird vor allem von Einheimischen genutzt. (Marrakesch, 18.11.2015)
Christopher Pätz
GALERIE 3