Danzig / Gdańsk – Europejskie Centrum Solidarności. Der ehemalige polnische Präsident Lech Wałęsa nutzt seit Januar 2015 ein Büro im Solidarność-Zentrum. Aufnahme: 14. August 2019
Hans Christian Davidsen
Eingang zur Werft Danzig AG (die ehemalige Leininwerft). Die Werft Danziger gilt als Keimzelle der demokratischen Bewegung Polens. Der Gewerkschaftsführer Lech Wałęsa wurde in 1990 zum Präsidenten Polens gewählt. Aufnahme: 14. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Eingang zur Werft Danzig AG. Die Werft ist Nachfolger der bis 1990 in Danzig (Gdańsk) bestehenden Leninwerft. Die Arbeiter der Werft galten seit den 1960er Jahren als aufmüpfig und eigensinnig. Im Dezember 1970 wurden (illegale) Streiks und Arbeitsniederlegungen durchgeführt, die von der Staatsmacht blutig niedergeschlagen wurden. Der Elektriker Lech Wałęsa gehörte seit Mitte der 1970er Jahre zu den Streikkomitees der Arbeiter. Aufnahme: 15. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Flaggen der Polnischen Gewerkschaft Solidarność am Europäisches Zentrum der Solidarność in Danzig (Gdańsk). Aufnahme: 15. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Das Europäische Zentrum der Solidarność (ECS) in Gdańsk ist ein Museum, das an die Solidarność-Bewegung und die antikommunistische Opposition in Polen und Europa erinnern soll. Aufnahme: 15. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Denkmal der gefallenen Werftarbeiter am Eingang zur Danziger Werft. Drei hohe Kreuze erinnern an die ersten drei Arbeiter, die 1970 bei Streikaktionen ihr Leben gelassen hatten. Aufnahme: 13. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Gdańsk (Danzig) – Europejskie Centrum Solidarności st die im Herbst 2007 vom gleichnamigen Gewerkschaftsbund NSZZ Solidarność und dem polnischen Kulturministerium in Danzig ins Leben gerufene Einheit aus einem Museum über die Gewerkschaft, ihrem Zentralarchiv, einer Multimedia-Bibliothek sowie einem Bildungszentrum. Aufnahme: 13. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Denkmal am Europäischen Solidarność-Zentrum in Danzig. Das Denkmal erinnert an die 42 oder mehr Menschen, die während des Aufstands vom Dezember 1970 an der Ostseeküste getötet wurden und war das erste Denkmal für die Opfer kommunistischer Unterdrückung, das in einem kommunistischen Land errichtet wurde. Aufnahme: 13. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Das Europäische Zentrum der Solidarität (ECS) am ehemaligen Leninwerft in Danzig (Gdańsk).Aufnahme: 13. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Ein Fragment der Berliner Mauer an der Straße Wały Piastowskie in Danzig (Gdańsk). Aufnahme: 13. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Danzig (Gdańsk) - Langgasse mit dem um 1556 erbauten Rechtstädtischen Rathaus. Aufnahme: 14. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Danzig (Gdańsk) - Blick von Targ Drzewny. Im Hintergrund ist die Katharinenkirche zu sehen. Aufnahme: 14. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Piwna (deutsch: Jopengasse) und die Bazylika konkatedralna Wniebowzięcia Najświętszej Maryi Panny (Deutsch: Marienkirche) in Gdańsk (Danzig). Aufnahme: 14. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Der wuchtige Turm der Danziger Marienkirche. Mit 105 Meter Länge und 66 Meter Breite ist die »dicke Maria«, wie man sie im Volksmund einst nannte, die größte Backsteinkirche der Welt. Aufnahme: 14. August 2019.
Hans Christian Davidsen
das große Zeughaus (Wilke Zbrojownia) in Danzig (Gdańsk). Die Günter Grass-Figur Oskar Matzerath bekam hier sein »Blechtrommel«. Aufnahme: 14. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Häuser an der Ulrica lgrundwaldzka im Danziger Vorort Oliwa (Gdańsk Oliwa). Aufnahme: 14. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Der Palast der Äbte (Pałac Opacki) liegt an der Klosteranlage im Danziger Stadtteil Oliwa (Gdańsk Oliwa). Der im Stil der Rokoko umgestaltete Palast beherbergt eine Galerie moderner Kunst, in der wechselnde Ausstellungen gezeigt werden. Aufnahme: 14. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Der Palast der Äbte (Pałac Opacki) im Danziger Stadtteil Oliwa (Gdańsk Oliwa). Der Palast wurde 1756 errichtet. 1945 total ausgebrannt, wurde der Palast in den 1960er Jahren wiederaufgebaut, als Sitz der Ethnografischen Abteilung des damaligen Pommerschen Museums. Seit 1989 wurde im Palast die Abteilung für Zeitgenössische Kunst des Danziger Nationalmuseums eingerichtet. Aufnahme: 14. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Der Dom zu Oliwa (polnisch: Kościół pod wezwaniem Trójcy Świętej, Najświętszej Maryi Panny i Świętego Bernarda) (Kirche zur heiligen Dreifaltigkeit, heiligsten Jungfrau Maria und zum Heiligen Bernhard von Clairvaux) im Danziger Stadtteil Oliwa. Aufnahme: 14. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Der Dom zu Oliwa in Danzig (Gdańsk ). Die Fassade ist von zwei schlanken Türmen von je 46 Metern Höhe flankiert, mit spitzen barocken Helmdächern. Aufnahme: 14. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Ein Haus aus der deutschen Zeit im Danziger Stadtteil Oliwa. Das Haus liegt direkt am Park Oliwski. Aufnahme: 14. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Architektur aus deutscher Zeit in der Nähe des Danziger Hauptbahnhofs (Gdańsk Główny). Aufnahme: 14. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Backsteingebäude im neugotischen Baustil an der Ulica Łagiewniki in Gdańsk (Danzig). Aufnahme: 14. August 2019.
Hans Christian Davidsen
Gebäude aus deutscher Zeit im Jäschkental (Jaskowa Molina) im Danziger Ortsteil Langfuhr (Wrzeszcz). Aufnahme: 14. August 2019.
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GALERIE 3