Detailaufanhme vom Gebäude Nikolaistraße 5 in Flensburg. Der Flensburger Jugendstil-Weg lädt dazu ein, 20 besondere Gebäude in der Innenstadt zu Fuß zu entdecken. Aufnahme: 2. Mai 2020.
Hans Christian Davidsen
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Detailaufanhme vom Gebäude Nikolaistraße 5 in Flensburg. In Flensburg entstanden um 1900 herausragende Beispiele der Jugendstilarchitektur, die bis heute etwa in der Nikolaistraße und der Toosbüystraße ganze Straßenzüge prägen. Aufnahme: 2. Mai 2020.
Hans Christian Davidsen
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Detailaufanhme vom Jugendstil-Gebäude Nikolaistraße 5 in Flensburg. Der Jugendstil war 1890 ursprünglich ein Protest junger Künstler in verschiedenen Zentren Europas und Nordamerikas gegen industrielle Massenware und die bis dato beliebte Nachahmung historischer Stile. Bis um 1910 hatte sich der Jugendstil vor allem in Kunstgewerbe und Architektur durchgesetzt. Er gilt bis heute als Wegbereiter der Moderne. Aufnahme: 2. Mai 2020.
Hans Christian Davidsen
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Nach jahrelanger Vorarbeit haben Denkmalpfleger Eiko Wenzel und Museumsdirektor Michael Fuhr gemeinsam den Flensburger Jugendstilweg realisiert. Es handelt sich um Schilder, die vor den entsprechenden Gebäuden stehen, ähnlich wie der Flensburger Kapitänsweg. Die Route beginnt am Holm, mit der Nummer 1. Aufnahme: 2. Mai 2020.
Hans Christian Davidsen
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Beispiel von Jugendstil im Flensburger Stadtzentrum an der Nummer 7 in Nikolaistraße. Aufnahme: 2. Mai 2020.
Hans Christian Davidsen
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Beispiel von Jugendstil im Flensburger Stadtzentrum an der Nummer 7 in Nikolaistraße. Aufnahme: 2. Mai 2020.
Hans Christian Davidsen
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Beispiel von Jugendstil im Flensburger Stadtzentrum an der Nummer 7 in Nikolaistraße. Aufnahme: 2. Mai 2020.
Hans Christian Davidsen
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Nikolaistraße 7 in Flensburg. In der Fördestadt sind bis heute zahlreiche prachtvolle Bauten erhalten, die Zeugnis ablegen von der 1903 bis 1906 in Flensburg blühenden Jugendstilbewegung. Aufnahme: 2. Mai 2020.
Hans Christian Davidsen
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2013 wurde vor der Alten Post in Flensburg ein Denkmal eingeweiht, das an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft erinnert. Aufnahme: 21. April 2020.
Hans Christian Davidsen
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In den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkrieges flüchtete ein großer Teil der verbliebenen Nazi-Größen über die sogenannte Rattenlinie Nord in Richtung Flensburg. Im Walter-Flex-Weg besaß, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, der flüchtige Nazi Werner Heyde ein Reihenhaus. Als Leiter der medizinischen Abteilung der Tarnorganisation „Zentraldienststelle T4“ und erster T4-Obergutachter während der Zeit des Nationalsozialismus war er für die Ermordung von Heilanstaltsinsassen und Konzentrationslagerhäftlingen verantwortlich. Aufnahme: 21. April 2020.
Hans Christian Davidsen
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Etliche der Nazi-Größen tauchten letztlich auf der Westlichen Höhe in Flensburg unter, darunter der Euthanasie-Arzt Werner Heyde, der im Walter-Flex-Weg 16 ein Reihenhaus sein Eigen nannte und unter falschen Namen als Dr. Fritz Sawade bis zu seiner Enttarnung 1959 erneut psychiatrische Gutachten für Ämter und Gerichte erstellte. Aufnahme: 21. April 2020.
Hans Christian Davidsen
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Grabstätte Kapitänleutnant Asmus Jepsen und seiner Frau Margarete. Asmus Jepsen (18. Oktober 1901 in Fruerlund; † 6. Mai 1945 bei Flensburg hingerichtet) war ein deutscher Kapitänleutnant und eines der letzten Opfer der nationalsozialistischen Marinejustiz. Aufnahme: 21. April 2020.
Hans Christian Davidsen
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Das Gebäude der Sportsschule der Marineschule Mürwik in Flensburg. Aufnahme: 21. April 2020.
Hans Christian Davidsen
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Die Flensburger Marienkirche und Häuser am Willy-Brand-Platz vom Osthafen aus gesehen. Aufnahme: 21. April 2020.
Hans Christian Davidsen
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Die Flensburger Schiffbrücke vom Fischereihafen aus gesehen. Links im Bild ist die Marienkirche zu sehen. Das gelbe Backsteingebäude rechts im Bild ist das Kompagnietor. Aufnahme: 21. April 2020.
Hans Christian Davidsen
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Das Polizeigebäude Norderhofenden 1in Flensburg. Im Mai 1945 kamen zahlreiche geflüchtete Nazis über die Rattenlinie Nord nach Flensburg, denn im Ortsteil Mürwik entstand im Sonderbereich Mürwik die letzte Reichsregierung unter Karl Dönitz. Das Polizeipräsidium unterstand dem SS-Standartenführer Hans Hinsch, unter dem wie auch in Mürwik hunderte falsche Papiere zum Untertauchen herausgegeben wurden. Als auch der Reichsführer-SS Heinrich Himmler sich mit seinen Gefolgsleuten über die Rattenlinie Nord nach Flensburg absetzte, um sich an der neuen Regierung in Mürwik zu beteiligen, was ihm misslang, hielt er sich mehrfach im Polizeipräsidium auf. Aufnahme: 21. April 2020.
Hans Christian Davidsen
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Die Flensburger Schiffbrücke von der Wasserterrasse aus gesehen. Aufnahme: 21. April 2020.
Hans Christian Davidsen
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Die Flensburger Schiffbrücke und der Stadtteil Duborg vom Osthafen aus gesehen. Aufnahme: 21. April 2020.
Hans Christian Davidsen
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2013 wurde vor der Alten Post in Flensburg ein Denkmal eingeweiht, das an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft erinnert. Aufnahme: 21. April 2020.
Hans Christian Davidsen
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Die Kriminalpolizeistelle am Norderhofenden in der Flensburger Innenstadt. Aufnahme: 21. April 2020.
Hans Christian Davidsen
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Die Alte Post in Flensburg ist ein als Kulturdenkmal der Innenstadt eingetragenes, ehemaliges Postgebäude aus dem 19. Jahrhundert. Von dort strahlte im Mai 1945 der Reichssender Flensburg ein Programm mit Verlautbarungen der Regierung Dönitz aus. Nach Nutzung als Post und Umbau zur Passage eröffnete dort 2015 das Hotel Alte Post. Aufnahme: 21. April 2020.
Hans Christian Davidsen
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Die Marineschule im Flensburger Stadtteil Mürwik. Der Sonderbereich Mürwik war die Bezeichnung für ein ungefähr 14 Quadratkilometer großes Gebiet bei Flensburg-Mürwik, in dem sich die Regierung Dönitz aufhielt. Dieser letzte Rest des NS-Staates bestand bis zum 23. Mai 1945 Aufnahme: 21. April 2020.
Hans Christian Davidsen
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Ein steinerner, vom Hakenkreuz bereinigter, Adler an der Sportschule auf dem Gelände der Marineschule in Mürwik in Flensburg erinnert an frühere Zeiten. Gegen Kriegsende war die Marineschule vom 3. bis 23. Mai 1945 Sitz der letzten Reichsregierung. Aufnahme: 21. April 2020.
Hans Christian Davidsen
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Straßenschild vom Asmus-Jepsen-Weg im Flensburger Ortsteil Mürwik, mit zusätzlich angebrachten erläuternden Hinweisschild. Asmus Jepsen war ein deutscher Kapitänleutnant und eines der letzten Opfer der nationalsozialistischen Marinejustiz Aufnahme: 21. April 2020.
Hans Christian Davidsen
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GALERIE 3