Am Rhein-Herne-Kanal in Herne, i.H. die Schleuse Herne Ost (12. Mai 1994). Der Rhein-Herne-Kanal war schon immer ein beliebter Ort für Freizeit-Aktivitäten ("Kumpel-Riviera"). Dieser zunächst mehr geduldete Zustand ist heute längst offiziell anerkannt. Der Rückzug des Bergbaus, durch den weite bis dahin unzugängliche Uferstrecken öffentlich zugänglich wurden, machte die Anlage durchgehender Rad- und Wanderwege am Kanal möglich.
Hans-Joachim Ströh
1558 800x533 Px, 01.06.2007
Die Beisenkamp-Siedlung in Datteln (Kr. Recklinghausen) wurde 1907 von Robert Schmohl als Gartenstadt-Siedlung für die Zeche Emscher-Lippe gebaut. Nach dem Ende der Bergbau-Aktivitäten wurden die Häuser verkauft. Da eine Regelung, die das einheitliche Erscheinungsbild der Siedlung erhalten sollte, nicht zustande kam, verschönerten die neuen Eigentümer ihre Behausungen nach je eigenem Geschmack. "Heute ist sie (die Siedlung) eine Ausstellung all dessen, was die Bau-Märkte anbieten ... Heute ist die Siedlung ein groteskes Negativ-Beispiel für eine 'Verschlimm-Besserung'." (Roland Günter, Im Tal der Könige) - Aufnahme vom 24. Juni 1994
Hans-Joachim Ströh
1928 800x533 Px, 31.05.2007
Blick über den Schwanenspiegel im Düsseldorfer Ständehauspark am 10.09.2006. Im Hintergrund sieht man zwei markante Hochhäuser der Stadt, links GAP 15 und rechts die Deutsche Rentenversicherung Rheinland.
Thomas Schmidt
Hier sieht man den Bürokomplex GAP 15 mit dem markanten Hochhaus, das im Jahr 2005 fertiggestellt wurde und rund 90 Meter hoch ist. Der Name leitet sich aus der Adresse Graf-Adolf-Platz 15 ab. (04.09.2006)
Thomas Schmidt
GAP 15 besteht aus dem Hochhaus und einem flacheren Bürogebäude, das einem alten Postgebäude an diesem Ort nachempfunden wurde und Teile der ursprünglichen Fassade enthält. Beide Gebäude sind über eine Brücke miteinander verbunden. (04.09.2006)
Thomas Schmidt
Blick nach oben am Hochhaus von GAP 15. (04.09.2006)
Thomas Schmidt
Noch mal ein Blick auf das Hochhaus von GAP 15 aus einer anderen Richtung. (21.07.2006) GAP 15 hat übrigens einen eigenen Eintrag in der Wikipedia, da kann man weitere Einzelheiten nachlesen.
Thomas Schmidt
Das Hochaus der Deutschen Rentenversicherung Rheinland wurde 1978 unter dem Architekten Harald Deilmann fertiggestellt, wobei der Bauherr damals noch Landesversicherungsanstalt Rheinprovinz hieß. Die Aufnahme stammt vom 24.09.2006 und wurde vom Ständehauspark aus gemacht. Bis ins Frühjahr 2007 hinein wurde das 120 Meter hohe Gebäude umfassend saniert.
Thomas Schmidt
Das Hochaus der Deutschen Rentenversicherung Rheinland wurde 2006 und 2007 umfassend saniert. Am 30.09.2006 habe ich diese Aufnahme von den Arbeiten in großer Höhe gemacht. Die Gerüst-Konstruktion an dieser Stelle wirkt sehr abenteuerlich.
Thomas Schmidt
Kokerei Zollverein (20. Juli 2000). Die Kokerei wurde 1993 als letzter montanindustrieller Betrieb in Essen stillgelegt. Nachdem ein Verkauf nach China nicht zustande gekommen war, wurde beschlossen, die Anlage als Industriedenkmal zu erhalten. 2001 wurde sie zusammen mit der benachbarten Zeche Zollverein in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.
Hans-Joachim Ströh
Kokerei Zollverein (20. Juli 2000). Die Kokerei wurde 1993 als letzter montanindustrieller Betrieb in Essen stillgelegt. Nachdem ein Verkauf nach China nicht zustande gekommen war, wurde beschlossen, die Anlage als Industriedenkmal zu erhalten. 2001 wurde sie zusammen mit der benachbarten Zeche Zollverein in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.
Hans-Joachim Ströh
Kokerei Zollverein (20. Juli 2000). Die Brachflächen wie hier links im Bild, wo früher umfangreiche Gleisanlagen waren, erobert sich die Natur rasch zurück.
Hans-Joachim Ströh
Kokerei Zollverein (20. Juli 2000). Die Brachflächen wie hier links im Bild, wo früher umfangreiche Gleisanlagen waren, erobert sich die Natur rasch zurück.
Hans-Joachim Ströh
Kokerei Zollverein (27. Oktober 2006)
Hans-Joachim Ströh
Kokerei Zollverein (27. Oktober 2006)
Hans-Joachim Ströh
Kokerei Zollverein: Drei der 304 Koksöfen (27. Oktober 2007)
Hans-Joachim Ströh
Kokerei Zollverein: Drei der 304 Koksöfen (27. Oktober 2007)
Hans-Joachim Ströh
Zeche Zollverein Schacht XII (12. April 2007). Die für die Industriearchitektur Richtung weisenden Bauten aus dem Jahr 1928 wurden von den Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer geplant. Nach dem Ende der Kohleförderung 1986 wurden die Bauten als Industriedenkmal erhalten. 2001 wurde die Zeche zusammen mit der benachbarten Kokerei in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.
Hans-Joachim Ströh
Zeche Zollverein Schacht XII (12. April 2007). Die für die Industriearchitektur Richtung weisenden Bauten aus dem Jahr 1928 wurden von den Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer geplant. Nach dem Ende der Kohleförderung 1986 wurden die Bauten als Industriedenkmal erhalten. 2001 wurde die Zeche zusammen mit der benachbarten Kokerei in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.
Hans-Joachim Ströh
Zeche Zollverein Schacht XII (20. Juli 2000)
Hans-Joachim Ströh
Zeche Zollverein Schacht XII (20. Juli 2000)
Hans-Joachim Ströh
Zeche Zollverein: Blick auf das Kesselhaus (27. Oktober 2006)
Hans-Joachim Ströh
Zeche Zollverein: Blick auf das Kesselhaus (27. Oktober 2006)
Hans-Joachim Ströh
Zeche Zollverein Schacht 1/2/8 (20. Juli 2000)
Hans-Joachim Ströh
GALERIE 3