Assmannshausen am Rhein, die Heilig-Kreuz-Kirche wurde im 14.Jahrhundert erbaut, ist katholische Pfarrkirche, Sept.2014
rainer ullrich
Assmannshausen am Rhein, die Heilig-Kreuz-Kirche wurde im 14.Jahrhundert erbaut, ist katholische Pfarrkirche, Sept.2014
rainer ullrich
. Bad Nauheim (Wetterau) - Die Gradierbauten IV/V, die sogenannte Lange Wand mit dem Windmühlenturm. 01.11.2014 (Jeanny) Ein Gradierwerk ist eine Anlage zur Salzgewinnung. Sie besteht aus einem Holzgerüst, das mit Reisigbündeln (vorwiegend Schwarzdorn) verfüllt ist. Das Verb "gradieren" bedeutet "einen Stoff in einem Medium konzentrieren". Im Falle eines Gradierwerks wird der Salzgehalt im Wasser erhöht, indem Sole durch das Reisig hindurchgeleitet wird, wobei auf natürliche Weise Wasser verdunstet. Außerdem lagern sich Verunreinigungen der Sole an den Dornen ab; dadurch wird die Qualität des erzeugten Salzes erhöht.
De Rond Hans und Jeanny
. Bad Nauheim (Wetterau) - Das Wasserrad am Gradierwerk III in Bad Nauheim. 01.11.2014 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
. Bad Nauheim (Wetterau) - Der Gradierbau III, eines der fünf noch erhaltenen Gradierwerke in Bad Nauheim. Gradierwerke dienen heute als Sehenswürdigkeiten der Orte, in denen sie aufgestellt sind. 01.11.2014 (Hans) Gradierwerke werden in Deutschland heute oft zu Kurzwecken betrieben. Durch die herabrieselnde Sole wird die Luft in der Nähe des Gradierwerks mit Soletröpfchen und Salzaerosol angereichert, die Wassertröpfchen binden Partikel in der Luft. Dies wirkt sich ähnlich wie bei Seeluft beispielsweise bei Pollenallergikern und Asthmatikern und anderen positiv aus. Durch das Einatmen salzhaltiger Luft werden die Atemwege befeuchtet und die Wandungen der Atemorgane positiv beeinflusst. Des Weiteren besitzen die feinen Salzkristalle eine sekretlösende Wirkung, reinigen die Atemwege intensiv von Bakterien und lassen die Schleimhäute abschwellen. Viele Ärzte und Heilpraktiker empfehlen aus diesen Gründen einen längeren Aufenthalt an der See oder in Kurorten, welche sich den Effekt der Gradierwerke zu Nutzen gemacht haben.
De Rond Hans und Jeanny
. Dillenburg - Der Wilhelmsturm, das Wahrzeichen der Oranierstadt Dillenburg. 23.03.2014 (Jeanny) In den Jahren 1872 bis 1875 wurde der Wilhelmsturm auf dem ehemaligen oberen Schlosshof nach Plänen des Baumeisters Friedrich Albert Cremer mit deutsch-niederländischer Unterstützung errichtet. Von den Gesamtbaukosten in Höhe von 29.122 Talern trug allein die Prinzessin Marianne von Oranien-Nassau mit 18.000 Talern den größten Teil. Mit diesem Turm wollte man Wilhelm I. von Oranien, der 1533 hier geboren wurde, ein bleibendes Denkmal errichten. Ein moderner Kritiker umschrieb den Turm als eine "Mischung aus romantischer Zweckberechnung mit einem monumentalen architektonischen Grundgedanken". Heute befindet sich im Inneren des Turms ein Museum, das vorwiegend Objekte zur Geschichte der Häuser Nassau und Oranien-Nassau präsentiert: das Leben Wilhelms von Oranien, berühmte Nassauer in der europäischen Geschichte, die Verbindung Nassau-Dillenburgs zum niederländischen Königshaus und den Festungsbau in der frühen Neuzeit am Beispiel der "Dillenburg". Im Kellergewölbe befindet sich die ehemalige unterirdische Verteidigungsanlage. Die Kasematten, die im vergangenen Jahrhundert freigelegt wurden, können während einer Führung besichtigt werden. Für die Geschichte des Schlosses, seine Zerstörung und den Bau des Turmes wurde eine virtuelle Animation erstellt, die man vor Ort betrachten kann. Der Wilhelmsturm dient dem Standesamt Dillenburg als Räumlichkeit für Eheschließungen. Im Jahr 2008 musste der Turm für die Öffentlichkeit geschlossen werden, weil er nicht mehr den Brandschutzrichtlinien entsprach. Die Stadt musste eine Außentreppe anbringen.
De Rond Hans und Jeanny
. Dillenburg - Aussicht vom Schlossberg in nördliche Richtung auf die Stadt Dillenburg. 23.03.2014 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
419 1200x801 Px, 15.11.2014
Die Orangerie in Kassel wurde zwischen 1703 und 1711 errichtet. Heute befindet sich in dem Gebäude ein Astronomisch-Physikalisches Kabinett. An die Orangerie schließt sich die Karlsaue, ein barocker Park, an. (11.08.2014)
Christopher Pätz
Das Kurbad Jungborn ist der letzte Rest der einst zahlreichen Flussbäder an der Fulda. Heute beherbergt es ein Bademuseum und ein Café. Im Hintergrund die Karl-Branner-Brücke mit der ev. Brüderkirche, dem Rondell und dem alten Kanzleigebäude. (Kassel, 11.08.2014)
Christopher Pätz
Die Türme der Martinskirche in Kassel überragen die umliegenden modernen Wohngebäude deutlich. Die aus dem 14. Jahrhundert stammende Kirche wurde nach dem 2. Weltkrieg in deutlich veränderter Form wiederaufgebaut. Da auch das restliche Viertel im Krieg weitgehend zerstört wurde, finden sich hier kaum noch ältere Gebäude. (11.08.2014)
Christopher Pätz
Seeheim, Ev. St. Laurentius Kirche, erbaut von 1483 bis 1503, Kirchturm erbaut 1250 (09.06.2014)
Peter Reiser
380 1200x900 Px, 26.08.2014
Seeheim, Seeheimer Halbkreis von Bildhauer Peter Lenk am Kirchplatz (09.06.2014)
Peter Reiser
309 1200x900 Px, 26.08.2014
Am Marktplatz von Reichenbach im Lautertal (09.06.2014)
Peter Reiser
292 1200x900 Px, 26.08.2014
Pfungstadt, Altes Rathaus, barocker Bau von 1614 (09.06.2014)
Peter Reiser
405 1200x880 Px, 26.08.2014
Pfungstadt, Kirchenmühle, erbaut 1570 (09.06.2014)
Peter Reiser
286 1200x900 Px, 26.08.2014
Lampertheim, Altes Rathaus in der Römerstraße und Maria Verkündigung Kirche (09.06.2014)
Peter Reiser
370 1200x900 Px, 26.08.2014
Dom zu Wetzlar. April 2009.
Olli
Blick über den Main nach Frankfurt, 20.06.2014.
L.K.
390 1200x900 Px, 08.08.2014
Blick über den Main nach Frankfurt, 20.06.2014.
L.K.
367 768x1024 Px, 08.08.2014
. Hoher Dom zu Limburg. 26.05.2014 (Hans) Der Limburger Dom ist als hervorragendes Beispiel spätstaufischer Baukunst mit weitgehend erhaltener originaler Raumfassung und etlichen qualitätvollen Ausstattungsstücken ein national bedeutendes Kulturdenkmal höchsten Ranges. In überaus beeindruckender landschaftlicher Lage auf dem felsigen Steilufer der Lahn gelegen, prägt er nicht nur das Stadtbild, sondern in der Fernsicht die gesamte nähere Umgegend.
De Rond Hans und Jeanny
. Hoher Dom zu Limburg. 26.05.2014 (Hans) Der Limburger Dom ist als hervorragendes Beispiel spätstaufischer Baukunst mit weitgehend erhaltener originaler Raumfassung und etlichen qualitätvollen Ausstattungsstücken ein national bedeutendes Kulturdenkmal höchsten Ranges. In überaus beeindruckender landschaftlicher Lage auf dem felsigen Steilufer der Lahn gelegen, prägt er nicht nur das Stadtbild, sondern in der Fernsicht die gesamte nähere Umgegend.
De Rond Hans und Jeanny
. Runkel - Malerischer Blick auf die Ruine der Burg Runkel (12. Jh), die Burg Schadeck (13. Jh) und die steinernen Lahnbrücke (15. Jh). 26.05.2014 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
516 1200x801 Px, 17.06.2014
GALERIE 3