Die Kapelle in Heiderscheid-Grund aus dem Jahre 1853 ist ein achteckiger Bau im neo-gotischen Stil
Die Kapelle in Heiderscheid-Grund aus dem Jahre 1853 ist ein achteckiger Bau im neo-gotischen Stil. Während der Ardennenoffensive (1944/45) wurde sie stark beschädigt. 1949 nur notdürftig repariert, wurden erst 1962 bis 1964 größere Reparaturarbeiten durchgeführt. 1991 wurde die Kapelle als nationales Monument klassiert und danach komplett von innen und außen restauriert. Sie ist der Heiligen Kunigunde gewidmet und erstrahlt heute wieder in neuem Glanz. 25.07.2010 (Jeanny)
Auf den Stufen der Oper ...

Die Kapelle in Heiderscheid-Grund aus dem Jahre 1853 ist ein achteckiger Bau im neo-gotischen Stil.

Während der Ardennenoffensive (1944/45) wurde sie stark beschädigt. 1949 nur notdürftig repariert, wurden erst 1962 bis 1964 größere Reparaturarbeiten durchgeführt. 1991 wurde die Kapelle als nationales Monument klassiert und danach komplett von innen und außen restauriert. Sie ist der Heiligen Kunigunde gewidmet und erstrahlt heute wieder in neuem Glanz. 25.07.2010 (Jeanny)

Das Schloss und die Pfarrkirche des mittelalterlichen Städtchens Bourglinster. 21.08.2010 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
In Welscheid liegt die Kirche auf einem markanten Hügel und ist so von überall im Dorf gut zu sehen. Sie wurde 1880 gebaut und ist dem Heiligen Jakobus dem Älteren gewidmet. 25.07.2010 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
1119 1000x776 Px, 19.01.2011
Der Dorfplatz von Bastendorf trägt den Namen "Bäi der Lann". Die Linde (Höhe: 19 m, Durchmesser: 1,26 m), deren Alter unbekannt ist, gehört zu den bemerkenswerten Bäumen in Luxemburg. Sie hat ein bewegtes Leben hinter sich. Obwohl sie die Ardennenoffensive (1944/45) schadlos überstanden hat, bangte man in den 1970er Jahren um ihr Leben. So schrieb Carlo Hemmer 1974: "Mir bangt um die alte Linde am Dorfplatz der Kirche gegenüber. Sie grünt lustlos, treibt nur spärliche Knospen. Zu knauserig hat man ihr das Erdreich bemessen, zu eng den Panzer des Asphalts um den Stamm gezogen. Man sollte hier nach dem Rechten sehen, bevor es zu spät ist, bevor der Platz durch das Sterben des mächtigen, ehrwürdigen Baumes Schönheit und Stimmung verliert." Im Jahre 2002 wurde ihre Krone drastisch zurückgeschnitten und seitdem hat sie sich prächtig erholt. 24.07.2010 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
Mitten in der Ortschaft, zwischen Wiltz und Niederwiltz, entstand ein Denkmal zu Ehren des luxemburgischen Nationaldichters Michel Rodange. Hier in Wiltz, und zwar genauer gesagt „op der Lann – am Haus a Schumachich“, schrieb dieser zwischen 1866 und 1872 sein erstes Werk in luxemburgischer Sprache: „DE REENERT – de Fuuss am Frack an a Maansgréisst“. Das Monument für Michel Rodange und sein Werk „Reenert“ ist eine 4,40 M hohe Säule aus Bardiglietto-Marmor. Sie steht unten im Schulberg, nur ein paar Meter von dem Haus entfernt, wo unser Nationalepos geschrieben wurde. Hier http://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Rodange kann man einen Auszug aus dem "Reenert" in luxemburgischer Sprache anhören. 04.09.2010 (Hans)
De Rond Hans und Jeanny