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Bild-Kommentare von Reinhard Korsch



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Gelände des ehemaligen Olbersdorfer Holz- und Imprägnierwerk am 16.02.2013 (zum Bild)

Reinhard Korsch 24.3.2016 12:36
Hallo Mario, was möchtest du uns mit diesem Foto sagen? Ist die Fläche mit giftiger Chemie kontaminiert? Soll dort eine spannende Architektur entstehen? Fragen über Fragen zu deinen Fotos. Mit freundlichem Gruß Reinhard Korsch

Mario Schlegel 24.3.2016 13:55
Einfach nur so, das dient für mich als Vergleich wie es heute aussieht, da ich weiß wie es zu DDR Zeiten aussah.

Reinhard Korsch 24.3.2016 15:21
Danke für deine Antwort Mario, du dokumentierst also die Veränderungen in deiner Heimat. MfG Reinhard Korsch

rainer ullrich 25.3.2016 10:40
...einfach nur so, das ist ja eine ziemlich banale Begründung, und wer weis außer Dir, wie es dort zu DDR-Zeiten aussah?
Für Dich persönlich mögen diese Fotos wichtig sein, aber für diese Seite auch?
Ich hätte solche Bilder ins private Fotoalbum verbannt, da gehören sie meiner Meinung nach auch hin!
Allerdings hätte ich die Bilder mit Qualtätsmängeln in den Papierkorb entsorgt.
Gruß rainer

Rolf Reinhardt 28.3.2016 13:31

Rolf Reinhardt 28.3.2016 13:35
Für mich ein "Loreley-Bild" (was soll es bedeuten !!). Ansonsten wie Rainer Ullrich beschrieben. Für Außenstehende uninteressant. Viele Grüße Rolf

25 Jahre Mauerfall. Zum Mauerfall-Jubiläum am 9.November 2014 wird vom 7.November an, der ehemalige Grenzverlauf über 15km in der Innenstadt von Berlin nachgezeichnet. Dazu sind fast 7000 Leuchtinstallationen beginnend an der Bernauer Straße bis zur East Side Gallery aufgestellt worden. Die mit Helium gefüllten Ballons werden aus dem Stab heraus von unten beleuchtet. Blick von der Hugo-Preuß-Brücke (südlich des Berliner Hauptbahnhof) in Richtung auf das Kapelle-Ufer. Wie eine Perlenkette zieht sich die Lichtinstallation durch die Nacht. Am rechten Bildrand das Reichstagsgebäude mit den deutschen Flaggen. Foto:07.11.2014 (zum Bild)

Thomas Wendt 8.11.2014 19:17
Exzellent - die Spree wirkt richtig farbenfroh!

Reinhard Korsch 8.11.2014 22:20
Danke Thomas. Ich gebe das Kompliment zurück. Sehr schöne Bilder mit toller Perspektive die du da eingefangen hast. Gruß Reinhard

Ein Endverzweiger (EVz) original REICHSPOST (also mindestens 70 Jahre alt), gesehen in Grimmen; 05.02.2014 (zum Bild)

Reinhard Korsch 16.2.2014 23:33
Hallo Volkmar, das ist ein EVz (Endverzweiger). Er bildet den Abschluß des Verzweigerkabels. Zu diesem Veteranen der Fernmeldetechnik "Telefonanschluss) zu sagen ist so als wenn man zu einem Leuchtmittel "Birne" sagt. MfG Reinhard Korsch

Volkmar Döring 17.2.2014 19:34
Danke Reinhard, hast mir "Erleuchtung" gebracht, den fernmeldetechnisch korrekten Ausdruck habe ich in den Text eingefügt.
Gruß Volkmar

Ersatzneubau der Freybrücke im Zuge der Bundesstraße 2/5 über die Untere Havel-Wasserstraße in Berlin-Spandau, OT Wilhelmstadt. Man sieht der alten Dame die Wunden an die die Sprengung im Zweiten Weltkrieg verursacht hat. (s.auch hier: http://www.unterwegs-in-spandau.de/von-spandau-aus-ueber-die-zerstoerte-freybruecke-zur-wehrtechnischen-fakultaet/) Foto:27.02.2013 (zum Bild)

Flori Pappa 8.3.2013 8:07
Danke für die guten Bilder. Ich fahre täglich über die Brücke und sehe leider nicht was unten passiert.
Es wäre schön, wenn es regelmäßige Aktualisierungen geben würde!

Reinhard Korsch 8.3.2013 12:09
Hallo Flori,
es ist schön, das ich mit den bis jetzt veröffentlichten Fotos dein Interesse geweckt habe. Ich kann dir sagen das es auch schon mehr sein könnten. Zur Zeit liegen weitere Fotos "auf Halde", sprich sind noch unter dem Status "gelb". (8.März 2013, 11:24 Uhr) Ich hatte fünf Fotos vorbereitet, von denen drei wegen unterschiedlicher Begründungen abgelehnt wurden. Ich habe also das historische Brückengeländer um 1,3 Grad gedreht, habe die durch den Ausschnitt aus einer Weitwinkel-Aufnahme leicht "kippenden" Straßenlaternen gerichtet (hoffentlich fließt jetzt die Havel nicht rückwärts nach Spandau zurück...) und musste einsehen, das die Baumfällarbeiten mit der etwas in den Hintergrund tretenden Brücke, wohl nicht den Kriterien für ein Foto hier entsprachen. Da dieses Foto mit den Baumfällarbeiten mein "Einsteiger" in diese Dokumentation des Brückenbaus werden sollte, hatte ich dort auch einen längeren Text plaziert. Denn nicht jeder wird gleich mit dem Namen Freybrücke etwas anfangen können. Doch diese Brücke atmet förmlich Geschichte. Das ist mir jetzt wieder bewusst geworden, als ich die unterschiedlichen Stützlager unter der Brücke auf der östlichen Seite bemerkte. Denn bei der Sprengung in den letzten Kriegstagen kippte die Brücke nach Süden ab. Beim Wiederaufbau wurde dann das Brückenlager in einer anderen Bauweise wieder hergestellt. Ich kann mich an ein historisches Foto aus dieser Zeit erinnern. Es zeigte Fußgänger die über die eingestürzte Brücke "turnten". Bis jetzt habe ich es noch nicht gefunden. Ich glaube es während einer Ausstellung auf der Spandauer Zitadelle gesehen zu haben. (Ein Foto der eingestürzten Brücke findes du hier: http://www.unterwegs-in-spandau.de/von-spandau-aus-ueber-die-zerstoerte-freybruecke-zur-wehrtechnischen-fakultaet/ ). Du kannst davon ausgehen, das ich die Arbeiten rund um die Brücke auch weiterhin dokumentieren werde. Fahre vorsichtig und denke an die Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30km/h auf der alten Dame. (huch, darf man das nach Brüderle noch sagen...?) Mit freundlichem Gruß; Reinhard

Wer hält denn da die Kugel des Berliner Fernsehturms in seiner Hand? Standbild von P.C.W. Beuth (*28.12.1781; +27.09.1853) dem Vater der preußischen Gewerbeförderung. Foto: 05.07.2011 (zum Bild)

Thomas Wendt 29.5.2012 12:19
Hallo Reinhard,

das ist schön gesehen. Ein nettes Detail: Der Turm ist etwas schief, muss also tatsächlich festgehalten werden.

Gruß,
Thomas

Reinhard Korsch 2.6.2012 0:22
Hallo Thomas,
auf den Gedanken das der große Meister nun den schiefen Turm stützt bin ich gar nicht gekommen. Bei der Bearbeitung des Bildes wollte ich nicht das der gute Beuth nach vorn kippt und dann der Turm gerade steht. Den unfreiwilligen Witz im Bild hast du erkannt. Gruß Reinhard

Das Kreuz mit dem Flughafen Tempelhof. Seine fernere Zukunft ist noch nicht geklärt. Bliebe er ein großer Park, wär das wohl das beste. Böse Zungen sprechen zwar von einer Hasenheide 2.0 (die Neuköllner Hasenheide ist für Drogenverkauf bekannt), ich denke aber eher an einen Tiergarten 2.0. 9.5.2010 (zum Bild)

Reinhard Korsch 10.5.2010 23:40
Hallo Thomas, interessante Bilder aus Tempelhof. Gratulation. Aus meiner Sicht aber leider alle mit dem falschen Motiv. Ich hätte mir Bilder mit Hot-Dog Buden, Hamburger Verkaufsstäden, Ice Cream und Pocorn Verkäufer gewünscht. Vor meinem Geistigen Auge sehe ich eine Vielzahl von eindrucksvollem Fluggerät auf dem Flugfeld. Ich recke mit 100000 anderen Besuchern den Kopf gen Himmel um den Überflug in niedriger Höhe einer Linienmaschine zu verfolgen. Ich sehe Fallschirmspringer die in eleganten Schwüngen dem Erdboden entgegen schweben. Und, und, und...Ich hatte mich am Wochenende erst einmal für die Oldtimer im Meilenwerk in Moabit entschieden. Für Tempelhof brauche ich noch etwas Zeit. Gruß, Reinhard

Blick vom Funkturm zum Olympiastadion, 13.09.2008 (zum Bild)

Reinhard Korsch 16.7.2009 20:26
Hallo Kevin, du bist der Zeit voraus. Berichtige bitte das Aufnahmedatum. Gruß Reinhard

Kevin Schmidt 16.7.2009 21:11
Tatsächlich! Tja, passiert halt...

*** Nach einer Auskunft aus dem Bauamt des Bezirk Reinickendorf vom 3.2.2009 wird die Sprengung am Sonntag, dem 8.Februar 2009 um 13:00 Uhr durchgeführt. Den Sicherheitsradius von ca. 550m beachten !!*** Fernmeldeturm in Berlin-Reinickendorf, OT Frohnau. Das mit 358m zweithöchste Bauwerk Berlins (nach dem Fernsehturm) wird voraussichtlich noch in diesem Jahr gesprengt werden. Beantragt wurde der Abriss von der Eigentümerin, der Deutschen Funkturm GmbH. Errichtet Ende der 1970 Jahre, versorgte der Turm zusammen mit dem kleinen Bruder, dem Fernmeldeturm auf dem Schäferberg in Wannsee, die Bevölkerung von West-Berlin via Richtfunk mit Telefonverbindungen in Richtung Bundesgebiet. Der Turm in Frohnau (rechts im Bild) hatte dabei theoretische Sicht mit seiner Gegenstelle in Gartow/Wendland. (Turmhöhe in Gartow: 344m) Der Turm auf dem Schäferberg hatte seine Gegenstelle am Torfhaus/Harz. Die Übertragungstechnik zwischen Schäferberg und Torfhaus war eine sogenannte Überhorizont-Richtfunkverbindung. Große Parabolantennen auf beiden Seiten (10m bis 18m Durchmesser) "fischten" aus der Streustrahlung die Signale auf. Was die Deutsche Bundespost mit höchstem technischen Aufwand betrieb spornte Berliner Funkamateure mit Funkpartnern in der Bundesrepublik an. Sie errichteten eine Funkbrücke zwischen dem Schäferberg und einem Fernmeldeturm im Elm (Höhenzug südöstlich von Braunschweig). Bei entsprechenden Ausbreitungsbedingungen ("Überreichweiten") konnte man nun, mit z.B. kleinen Handfunksprechgeräten, von Berlin aus mit Funkpartnern im Bundesgebiet sprechen. Foto: 11.11.2008 (zum Bild)

Thomas Wendt 8.2.2009 18:07
Hallo Reinhard,

am heutigen Sprengungstag sorgt dieses Bild dafür, dass staedte-fotos.de einige hundert Besucher mehr hat als sonst. Grund sind die Suchwörter "Fernmeldeturm Frohnau", für die dieses Bild bei Google an 2. Stelle erscheint.

Ich hätte mir die Sprengung gerne angesehen, aber noch will ich die Mama nicht zu lange mit unserer kleinen Tochter alleinlassen.

Gruß,
Thomas

Reinhard Korsch 8.2.2009 23:55
Hallo Thomas,
hoffen wir das viele Leute "hängenbleiben" und deine schönen "Bilderbücher" von Bahnbilder bis Landschaftsfotos in Ihren Ordner "Favoriten" übernehmen. Genieße die Zeit mit Eurem Nachwuchs. Bald kommt die Zeit dann geht es zusammen im Kindersitz auf dem Fahrrad oder auf Papas Schulter auf Foto-Safari. Als kleinen Trost kann ich dir ein paar Fotos von der Sprengung bei bahnbilder.de empfehlen....
Gruß Reinhard

Fernmeldeturm in Berlin-Reinickendorf, OT Frohnau. Wer als Bedienpersonal hierher versetzt wurde musste eventuell höhentauglich sein, ersteigen musste man den Turm nicht. Der Turm verfügt über einen Fahrstuhl. Foto: 11.11.2008 (zum Bild)

Hans-Joachim Köntges 19.11.2008 18:37
Man musste nicht nur eventuell,sondern wirklich " turmtauglich" sein.Gründliche Untersuchung bei
der zust. Ärztin,man durfte nicht zu beleibt sein(" sonst
werden Sie selbst zum Notfall" ),da man ja im Fall eines
Ausfalls des Aufzuges zu Fuss auf einer Leiter(keine Treppe!)absteigen musste.Selbst erlebt,dauert ewig!Ausserdem
musste vorher immer der Wetterbericht abgefragt werden ob
evt. eine Gewitterwarnung besteht.
Achim

Reinhard Korsch 19.11.2008 19:50
Hallo Achim, danke für den Fachkommentar.
Übrigens: tolle Bilder aus Hennigsdof (U-Bahn Berlin) von dir. Gruß Reinhard

Detailfoto eines Geo-Mikrofon. Die hochempfindlichen Mikrofone nehmen die von den Rüttelfahrzeugen erzeugten Schwingungen als "Echo" aus dem Erdinneren auf. Der Messbereich reicht von 200m bis 2000m unter der Erde. Anhand der unterschiedlichen Echos der tiefliegenden Erdformationen (Gestein, Salz, Wasser) kann mit Hilfe einer Computertechnik ein 3D-Abbild des Messgebiets erstellt werden. Foto: 06.02.2008 (zum Bild)

JohannJ 7.2.2008 20:44
Starkes " Ding" !
misst so ein Mikrophon nur punktuell oder in einem gewissen Radius nach Unten? Wäre nett so ein 3D-Abbild auch mal zu sehen.

Reinhard Korsch 12.2.2008 13:19
Hallo innviertel, so wie ich die bisher ausgelegten Mikrofone gesehen habe, beträgt der Abstand Mikrofon zu Mikrofon ca.5-10m. Das " Geräusch-Abbild" aus dem Erdinnern wird durch die Software addiert. Ein Mikrofon, welches gerade ein Echo auf dem kürzesten Weg erhalten hat, wird ein anderes Signal liefern wenn die Fahrzeuge mit den Schwingungsgebern sich in einhundert Meter Abstand zum Mikrofon befinden. Ein 3D-Abbild habe ich leider auch noch nicht gesehen. Auf der Internet-Seite der Berliner GASAG findest du aber weitere Angaben zu den Messungen. Gruß Reinhard

Reinhard Korsch 12.2.2008 20:18
Nun habe ich doch noch Beispiele von 3D-Abbildern aus der Geo-Forschung im Internet gefunden. Die Stadt Halle ist im Untergrund vermessen worden. Bitte Nachlesen bei: http://www.planeterde.de/bildergalerie/halle-in-3d
Gruß Reinhard

Blick unter die Brücke. Hier haben die Leitungstechniker noch viel Arbeit vor sich. Foto: 26.11.2007 (zum Bild)

Reinhard Korsch 19.1.2008 14:42
Danke für den Tip, Stephan. Ich habe schon das nächste Brückenbauprojekt im Kasten (...auf dem Chip), und werde diese speziellen Themen dann individueller einstellen. Gruß Reinhard

Unter den Linden in Berlin: Die Strasse (bzw die Bäume) wurden zum Festival of Lights 2007 schön angeleuchtet. (zum Bild)

Reinhard Korsch 24.10.2007 20:32
Hallo Claus, wer schöne Fotos machen will muss sich auch klamme Finger holen können. Ich habe mir diesmal nur eine AUS-DEM-AUTO-SCHAUEN-TOUR gegönnt. Herrliche Fotos von dir. Gruß Reinhard

Thomas Schmidt 1.11.2007 9:37
Schöne Serie mit beeindruckenden Bildern!

Viele Grüße, Thomas

C-R 5.11.2007 16:24
Danke für die Kommentare, so kalt war es zum Glueck nicht. Dumm war nur der Nieselregen der ab und zu mal auftauchte...

Rathaus Reinickendorf: In Wittenau steht das Rathaus Reinickendorf; es wurde 1911 vom Architekten Friedrich Beyer errichtet. Das Äußere des Gebäudes zeigt barocke Formen mit holländischen Anklängen. Der 55 Meter hohe Rathausturm beherrscht das Gebäude mit einem mächtigen Frontgiebel. Ein reich gegliedertes Hauptportal aus Kirchheimer Muschelkalk mit Freitreppe und offener Vorhalle führt in das Innere des Gebäudes. (zum Bild)

Reinhard Korsch 31.5.2007 1:05
Nach den U-Bahnstationen wieder eine tolle Serie von Dir Claus! Sehr schöne Fotos und informativer Text. Hast Du sie schon alle im Kasten...ähhh auf der Speicherkarte? MfG Reinhard

C-R 31.5.2007 11:05
Danke Reinhard, ich finde deine Serien auch immer sehr schoen, besonders weil sie abseits der ueblichen Touri-Bilder etwas erzaehlen (langsam nerven die ewigen Reichstag,Brandenb.Tor, Dom-Bilder). Zur Frage: Ein paar Rathaeuser fehlen mir noch... einige werden aber bald eingesetzt.

Schloss Pfaueninsel entstand in den Jahren 1794 bis 1797 als Liebesnest für Friedrich Wilhelm II und seiner Geliebten, Gräfin Lichtenau. Der damaligen Mode folgend, entstand das Schloss als künstliche Ruine. So entsteht die Illusion einer mittelalterlichen Burg. Foto: 28.3.2007 (zum Bild)

Jürgen Walter 29.3.2007 17:58
Einfach ein Klassebild Reinhard, da stimmt einfach alles. Deine Berlinbilder sind immer sehenswert und ich habe schon viel Interessantes aus der Hauptstadt durch Dich erfahren. Mach bitte weiter so mit Deinen informativen Texten. Schöne Grüsse aus dem Schwarzwald von Jürgen.

Reinhard Korsch 29.3.2007 22:01
Danke für die " Blumen" Jürgen. Bei mir mangelt es wohl am entsprechenden hochwertigen Equipment um Bilder zu erstellen, wie ich sie bei Dir z.B. von in hoher Geschwindigkeit durchfahrenden Zügen bewundere. Du hast im richtigen Moment den Finger am Auslöser, die Belichtung stimmt und vor allem die richtige Belichtungszeit gewählt. Perfekt! Ich freue mich auf weitere tolle Fotos für bahnbilder.de von Dir. Gruß Reinhard

Das schöne neue Marie-Elisabeth-Lüders-Haus in Berlin, und im vordergrund sieht man die Spree fließen (zum Bild)

Reinhard Korsch 28.3.2007 23:56
Hallo Björn, das von Dir eingestellte Foto zeigt leider nicht das Bundeskanzleramt. Das Bundeskanzleramt liegt am anderen Ende der als " Band des Bundes" bezeichneten Reihung von Bauten. Das von Dir abgelichtete Gebäude ist das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus. MfG aus Berlin, Reinhard.

Björn Berg 2.4.2007 20:11
Schande komm über mich.......ich als Berlin Liebhaber wusste das nicht.
Trotzdem vielen Dank für den Tipp

MfG

Björn

Hier noch einmal eines dieser kleinen geheimnisvollen Schilder der Wasserwerke wie sie im Berliner Stadtgebiet an fast jedem Haus anzutreffen sind. Im Bild vorn im Waldboden der Schieber der den Brunnen links absperren kann. Damit der Schieber auch von den Wasserwerkern (oder dem Fotografen!) bei ungünstigem Wetter (z.B. Schnee, Blätter) gefunden werden kann, ist in günstiger Position ein Hinweisschild angebracht. Hier besagt es, daß sich der Schieber genau Lotrecht zum Schild in 5,8m Entfernung befindet. Abweichungen nach links oder rechts würden mit der Angabe in Meter auch auf dem Schild dargestellt. Foto: 4.2.2007 (zum Bild)

Thomas Wendt 13.2.2007 11:07
Man lernt nie aus. Interessante Detailinfo!

Reinhard Korsch 13.2.2007 17:55
Danke Thomas! Dein Kommentar ist Ansporn für eine kleine Serie über die anderen " geheimnisvollen" Schilder im Berliner Häusermeer. MfG

Die WERRA in Eschwege. Aufgenommen am 08.10.2006 (zum Bild)

Reinhard Korsch 22.1.2007 22:02
Handelt es sich nicht um die WERRA?

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